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Modellentwicklung der Biomembran

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by

Giuseppe Chillari

on 19 January 2016

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Transcript of Modellentwicklung der Biomembran

Modellentwicklung der Biomembran
Inhaltsverzeichnis


Definition
Funktion
Geschichte und Modellentwicklung
-1917 Irving Langmuir
-1925 Groter und Grendel
-1935 J. F. Danielli und H. Davso
-1972 Seymour Jonathan Singer u. G.L.Nicolson
-1972 Frye und Edidin
-1983 Mouritsen und Bloom
-1996 KUSUMI u.a.
-1997 SIMONS u.a.
heutiger Kentnisstand
Quellenverzeichnis
Definiton
-dünne Doppelschicht aus Lipiden und die darin eingelagerten Proteine
-umgibt Zelle sowie Organellen innerhalb der Zelle
Funktion
-stellen eine Diffusionsbarriere dar und halten ein Konzentrationsgleichgewicht ein
-dienen der Transportvermittlung
- regulieren den Stoffaustausch zwischen den Zellkompartimenten
Irving Langmuir
Image by goodtextures: http://fav.me/d2he3r8
-stellte künstliche
Membranen aus Phospholipiden her
- machte die Beobachtung, dass lediglich die hydrophilen Köpfe im Wasser eingetaucht waren
Hypothese: Phospholipide müssen auf der Wasseroberfläche schwimmen
Groter und Grendel
vermuteten:
Zellmembranen würden aus
Phospholipiddoppelschichten bestehen

dass eine solche Doppelschicht eine stabile Abgrenzung zwischen wässrigen Kompartimenten darstellen können, da dei hydrophoben Schwänze gegen das Wasser abgeschirmt sind, während die hydrophilen Köpfe freiliegen
J.F Danielli u. H.Davson
-Membran aufgebaut wie ein Sandwich
-hydrophoben Schwänze stehen sich gegenüber
-hydrophilen Köpfe sind von Proteinen überzogen

Singer u. G.L. Nicolson
(Flüsig-Mosaik -Modell
-Proteine sind mosaikartig angeordnet
-können sich frei und lateral(seitlich) bewegen
beschreibt die Biomembran also nicht als eine starre, sondern dynamische Strucktur


Frye und Edidn
-bestimmte Membran-proteine wurden mit farbigen Antiköper makiert
-Zellen wurden fusioniert(vereinigt)
-Farbstoffe vermischten sich
Frye und Edidin folgerten, dass die Membran nicht statisch sein kann, sondern in ständiger Bewegung ist
Mouritsen u. Bloom
Matratzen-Modell
besagt, dass
der hydrophobe Teil der Membran hat nicht die genaue größe der Zellmembran

Lipide mit unterschiedlich langer Kettenlänge lagern um bestimmte Membranproteine
Kusumi u.a
„fence-and-picket-model";

besagt, dass
Proteine durch das Cytoskellet an der Membraninnenseite in ihrer freien Bewegung eingeschränkt
Simons u.a Lipid-Floß-Modell

besagt, dass
es floßartige Lipidschollen in den Membranen gibt und mit ihren Proteinen in den Lipidfilm driften
Proteine können von diesen Flößen aufgenommen oder abgegeben werden
Heutiger Kentnisstand
Membranvorstellung eher wie ein Fleckenteppich, die sich in Aufbau und Funktion unterscheiden

driften nicht zufällig im Lipidfilm


http://www.enzyklo.de/Begriff/Biomembran
https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/biologie-abitur/artikel/membranmodelle-im-wandel-der-zeit
https://de.wikipedia.org/wiki/Biomembran
https://de.wikipedia.org/wiki/Irving_Langmuir#/media/File:Irving_Langmuir.jpg
https://de.wikipedia.org/wiki/Biomembran#/media/File:Lipid_bilayer_fluid.svg
https://de.wikipedia.org/wiki/Biomembran#/media/File:Membran2.png
http://www.spektrum.de/lexikon/biologie-kompakt/fluessig-mosaik-modell/4304
https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/biologie-abitur/artikel/membranmodelle-im-wandel-der-zeit (Grafik am Ende der Seite)
https://de.wikipedia.org/wiki/Biomembran#/media/File:Versuch_zum_Fluid-Mosaic-Modell.png
Arbeitsblatt von Herr Kopp
http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/bio/gym/fb4/1_mem/2_modelle/7_ab3/matratze.png


Quellenverzeichnis
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