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Lernmotivation

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by

Sven Vaupel

on 4 August 2016

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Transcript of Lernmotivation

Lernmotivation
Begriffserklärung und -abgrenzung
Formen der Lernmotivation
Motivation und Lernen
Entstehung und Entwicklung
Ansätze zur Förderung
Lernmotivation bezeichnet die Bereitschaft eines Lernenden, sich aktiv, dauerhaft und wirkungsvoll mit bestimmten Themengebieten auseinander zusetzen, um neues Wissen zu erwerben bzw. das eigene Fähigkeitsniveau zu verbessern.

(Seidel/Krapp 2014)
Motiviertheit
(aktueller Zustand)
Motiv (Disposition)
(zeitlich andauernd)
Prozesse der Umsetzung von Absichten werden teilweise unter
Volition
(Wille) ausgeklammert.
Veränderung während der Schulzeit
Handlungstheoretische Interpretation
Kontextuelle Bedingungen
Selbstkonzept & Kausalattribution
Selbstbestimmte Formen
der Motivation/Genese
von Interesse
(Lern-)motivation
Training von einzelnen SuS bzw. Schülergruppen
Motivationsförderung durch Lehrertrainings
Motivationsförderung durch Organisationsentwicklung in Schulen
Positive Auswirkung von Intensität und Qualität der Motivation auf Lernen
jedoch nur 0,12
=>Welche Faktoren spielen hier mit ein?
Korrelationen:
Interesse und Leistung
Intrinsische Motivation
Zierorientierung


•Umsetzung von Intention in Handlung:
Handlungs-Kontroll-Theorie
Fokussierung auf relevante Informationen
Alternative Handlungen ausschließen
Emotionen, welche Leistung unterdrücken, verhindern
Bewusstmachen positiver Konsequenzen
Beseitigen von nachteiligen Umweltfaktoren

Aktualgenese <-> ontogenetische Fragen
Wie kommt es in einer konkreten Situation zur Intentionsbildung?
Instrumentalitätstheoretische Erwartungs-mal-Wert-Theorien
Anreize
Schulische und familiäre Faktoren:
Familiäre Faktoren:
Erziehungsverhalten von Eltern
Vorherrschender Leistungsdruck (orientiert an:)
--> generellen Erwartungen oder expliziten Forderungen der Eltern nach Tüchtigkeit des Kindes
--> am Ausmaß der Kontrolle der Leistungsbemühungen
--> am Einsatz von Belohnung und Bestrafung für das Erreichen oder Verfehlen der Leistung
Dimension der Anregung: Selbstständigkeitserziehung
höhere Hoffnung auf Erfolg des Kindes in Umfeld mit vielen sozialen Kontakten und bei wenig Sanktion
schulische Faktoren:
Beobachtung: Lernmotivation der SuS nimmt von Klasse zu Klasse ab
Bezugseffekte
Rahmenbedingungen: unterschiedliches Niveau in verschiedenen Schulen/Klassen


Motivationale Theorie der Selbstbestimmung
4 Stufen umfassender Prozess der Handlungsregulationen
1. Unterste Stufe: extrinsische Handlungsregulation
2. Stufe: Introjektion
3. Identifikation
4. Integration

Unterschied der 4 Stufen liegt im Grad der Selbstbestimmung

Grundlegende psychologische Bedürfnisse zur Aneignung neuer Fähigkeiten: sich als autonom und kompetent erleben, sozial eingebunden fühlen
empirische Befunde
Rolle des Elternhauses
Genese von Interesse
Feststellung: SuS interessieren sich unterschiedlich für verschiedene Schulfächer oder Themengebiete innerhalb eines Faches
Person-Gegenstandstheorie des Interesses
Geschlechtsspezifische Einschätzungen und Auswirkungen auf das Selbstbild bei Jungen und Mädchen

Ziel:
Diskrepanz zwischen "offiziellen" Anforderungen und den persönlichen Motiven der Mitglieder der Organisation verringern

präventiv angelegt

Ziel:
Veränderung des Beurteilungsverhaltens hin zur individuellen Bezugsnorm
Zielgruppe:
Misserfolgsmotivierte/leistungsschwche SuS

Arbeit an den individuellen Ansprüchen/Zielsetzungen

gilt als erfolgsversprechend, OBWOHL bisher kein direkter Bezug zur Leistungssteigerung nachgewiesen werden konnte
Funktionsfähigkeit UND Lebensqualität der Individuen erhöhen
Absinken der Lernmotivation
Leistungsmotivation stabil
Demotivierungsprozesse beginnen in der Grundschule
Erklärung: Umwelt wird Bedürfnissen der Lernenden nicht gerecht

Selbstkonzept:
--> Gedächtnisstruktur, die alle selbstbezogenen
Informationen einer Person enthält
Struktur: hierarchisch aufgebaute Gedächtnisstruktur
Fähigkeitsselbstkonzept von Lernern
wechselseitige Beziehung zwischen Selbstkonzept & Lernleistung


Kausalattribution:
--> habituelle subjektive Erklärungsmuster für Erfolg & Misserfolg
selbst kontrollierbare Anstrengung als Erklärung günstig für Motivationsbildung

Von: Maira Daseler, Pia Thomas, Thomas Löffler, Sven Vaupel
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