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Comenius-Projekt Waldorfschule Luxemburg

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Pierro Fack

on 28 May 2013

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Transcript of Comenius-Projekt Waldorfschule Luxemburg

Stalin Valérie , Ruth und Pier Atatürk ( Nationalistisch ) Catherine Salazar Elisa , Noémie, Jérémy Dollfuß ( Austro Faschismus ) 1933-1934 1923-1938 Tessy und Tiziana Hitler (Nationalistisch) Bob Mao Tse-Tung (Kommunistisch) Arno , Sam , Loïc DDR Ost-Deutschland (Kommunistisch ) Chloé und Julia Fidel Castro Delphine und Sylvie Nordkorea 1979-1989 Rhode 1949-1989 Wir haben als Projekt-Thema die chinesische Diktatur unter Mao untersucht.

Weil unsere Gruppe aus drei Leuten besteht, haben wir das Projekt in drei Teile aufgeteilt und jeder hatte die Aufgabe einen Aspekt zu untersuchen (Sam: Biographie, wie Mao an die Macht kam... Arno: Die Einflüsse der Propaganda auf das Volk... Loïc: Kampagnen, genauere Untersuchung der "Hundert Blumen-Kampagne").

Um mit dem Thema zu beginnen haben wir uns zuerst ein Überblick über das System von Mao verschafft. Dann sind wir tiefer in das Thema eingestiegen. Wir haben uns aus der Fachliteratur Notizen genommen und diese nach und nach durch weitere Quellen (*) ergänzt, die aus verschiedenen Büchern bestanden.


Wir dachten am Anfang des Projektes, dass es nicht so interessant werden würde, aber wir haben uns geirrt und wir haben es sehr aufschlussreich gefunden zu sehen, wie sich eine Diktatur entwickelt. Wir sind manchmal aber auch auf Probleme gestoßen wie zum Beispiel, dass wir widersprüchliche Angaben/Daten gefunden haben. Weil in China heute noch eine Diktatur besteht, dürfen die Menschen nicht offen berichten; somit ist es schwer genauere Information zu finden.

Ohne das Projekt hätten wir nie soviel über Maos Leben oder die Diktatur Chinas erfahren.

Das Projekt ist eine sehr positive Erfahrung gewesen um zu sehen wie es ist in einer Gruppe zu arbeiten und welche Probleme hier entstehen können und wie man daraus lernen kann.


Arno, Sam, Loïc


Mein Projekt handelt von Kim Jong Il, dem nord-koreanischen Diktator.
Ich habe allein an meinem Projekt gearbeitet. Das Thema Nord-Korea habe ich gewählt, weil ich mich für koreanische Kultur interessiere.
Das Ziel meiner Arbeit war herauszufinden, wann und wie Kim Jong Il an die Macht gekommen ist und wie sich das Land entwickelt hat.
Die Methoden, die ich benutzt habe, waren sein Leben zu analysieren und mich von den Büchern inspirieren zu lassen.
Ich bin von seiner Biographie beeindruckt und habe eine Zusammenfassung darüber geschrieben.
- Das Thema der Diktaturen war eine gute Idee. Es hat mir geholfen zu lernen selbstständig zu arbeiten und mehr über die Funktionsweise von Diktaturen zu wissen.
Allein an einem Projekt zu arbeiten war ein bisschen schwierig und nicht so lustig, aber ich hatte nicht so große Schwierigkeiten um es fertigzustellen.

Rhode.L Beitrag der IIIe der Waldorfschule Luxemburg 1933-1945 1959-2006 ( Kommunistisch ) Kuba Juan Perón Luca

In den letzten zwei Monaten habe ich mich mit der Diktatur in der Türkei unter Mustafa Kemal Atatürk befasst. Dieses Thema interessierte mich besonders, denn man weiß hier nur wenig über diese Diktatur. Außerdem wollte ich einen Diktator bearbeiten, der noch heute präsent ist beim Volk.
Ich habe viel Material gefunden, doch das Problem war, dass oft Texte, besonders im Datum, sich widersprachen. Doch wenn man die unseriösen Quellen aussortierte, fand man, was man suchte. Ich habe bereits zwei Erörterungen geschrieben, eine darüber, wie der Diktator an die Macht kam, und die andere über die Veränderungen, die er während seiner Amtszeit veranlasste.
Einige Probleme hatte ich mit den diversen Kriegen, die das Land führte, denn es war schwierig einen genauen Überblick darüber zu bekommen. Ich habe verschiedene Informationswege genutzt wie z.B. Bücher, Filme, Internet oder Zeitungen, was sehr hilfreich war, denn manchmal wurden mir Zusammenhänge, die ich in den Büchern nicht verstanden hatte, erst klar, als ich sie in einem Dokumentarfilm sah.
In den kommenden Wochen werde ich weitere Erörterungen schreiben, bei den Themen dieser Texte habe ich vielleicht an die Bedeutung der Religion oder an die Rolle der Propaganda gedacht. Hier könnte ich auch Verbindungen zu anderen Themen herstellen und die Regime vergleichen. Wir haben für unser Projekt Kuba ausgewählt. Dieses Thema hat uns besonders angesprochen, da wir einerseits mehr über die Geschichte des Landes herausfinden wollten und andererseits , was der wohlbekannte „Che“ Guevara eigentlich für eine Rolle dabei spielte.
Wir gingen also mit grossem Interesse an die Arbeit und versuchten uns einen Überblick zu verschaffen. Dies ist uns jedoch nur teilweise gelungen. Wir haben uns mehr Bücher ausgeliehen, als wir Zeit hatten zu lesen. Was dabei heraus kam, war, dass wir uns erstmal auf den Guerillos- Krieg und die Vorgeschichte Kubas konzentrierten und daher recht wenig über die eingerichtete Diktatur erfuhren.
Einer von uns nahm sich dabei die Sicht Fidel Castros, der andere die von Che Guevara vor.
Wir schrieben zwar einen Text darüber, fanden es jedoch schwieriger eine Erörterung aufs Blatt zu bekommen.
Des weiteren befragten wir H. Schulz, der uns über die Kubakrise im Kalten Krieg aufklärte.
Für die Präsentation vor der Klasse gaben wir uns dann besonders Mühe.
Nun sind wir an dem Punkt angelangt wo wir uns auf eine Forschungsfrage konzentrieren und einen Aufsatz darüber schreiben sollen.
Durch verschiedene Quellen haben wir verschiedene „Castros“ gesehen. So haben wir einen Film angeschaut (*Fidel Castro the untold story), in dem er stark als Sympatisant rüber kommt.
Aus einem Buch (*Castro l’infidèle) erfuhren wir jedoch teilweise, dass er ein genialer Schauspieler ist, welcher weiss seine „schlechte“ Seite in der Öffentlichkeit zu überspielen und Lügenmärchen zu erzählen. Auch bekommen wir einen ersten Geschmack dieser Lügen durch sein anfangliches Abstreiten kommunistischer Ziele, welche, wie wir wissen, später Realität wurden.
So kommt die Frage bei uns auf, wer war Castro wirklich? Was ging in seinem Kopf vor ? Und war er wirklich anfangs Antikommunist oder war dies teil des „Plans“ ? Diese Fragen können wir wahrscheinlich nicht hinreichend beantworten, doch können wir sie ein bisschen mehr im Detail betrachten, indem wir auf Argumente eingehen und einige Beispiele nennen. Mussolini Italien Zoé, Joe Wir haben als Thema den portugiesischen Diktator Antonio De Oliveira Salazar ausgewählt, der eine sehr lange Zeit über Portugal regiert hat.

Wir haben die Arbeit so aufgeteilt, dass einer von uns über die Biographie des Diktators schrieb, der anderer über seine Politik und der dritte schrieb das Inhaltsverzeichnis und den abschließenden Kommentar .

Wir wollten aufgrund dieser Arbeit seine etwas "andere" Diktatur unter die Lupe nehmen.
Wir haben unsere Arbeit auf eine Art und Weise geschrieben, dass man Salazar als Mensch kennenlernt und versteht und nicht nur Salazar als politischen und diktatorischen Albtraum ansieht.

Während dieser Arbeit sind wir einigen Problemen begegnet und zwar fanden wir nur Pro-Literatur oder Contra-Literatur. Deswegen stellten wir uns die Frage „Warum halten ihn einige Portugiesen für jemanden, dem man vertrauen konnte und Respekt erwiesen hat, und andere für grauenhaft?" Bei anderen Texten fehlten teilweise Informationen, die wir anhand anderer Bücher und Internetseiten vervollständigen konnten.

Wir versuchten die Arbeit so neutral wie möglich zu gestalten, auch wenn die Quellen und das Umfeld beeinflussend waren.


In unserer Arbeit haben wir über Italiens Diktator Bendito Mussolini geschrieben, der vor und während dem 2. Weltkrieg herrschte. Mit Hilfe verschiedener Quellen haben wir seinen Aufstieg von einem einfachen Bürger zum Diktator verfolgt.

Aus den verschiedenen Quellen haben wir das wichtigste zu einem Text zusammengefasst. Wir haben die Texte durchgelesen und die wichtigsten Textstellen der verschiedenen Quellen unterstrichen und uns einige Fragen gestellt, auf die wir später versuchten eine Antwort zu finden.
Uns ist aufgefallen dass, es schwierig ist einen eigenen Text aus den verschiedenen Materialien zu schreiben. Man hat häufig die Tendenz sich zu viel auf einen Text zu konzentrieren, so dass man in die Gefahr läuft eine Zusammenfassung, statt eines eigenständigen Textes zu schreiben.
Unsere Quellen waren in verschiedenen Sprachen geschrieben, wie französisch und deutsch, was die Arbeit schwieriger machte.

Wir haben bemerkt dass die meisten Diktaturen in einer Krisenzeit entstanden sind, wo das Land in Aufruhr war. Das Volk war mit der gegenwärtigen herrschenden Regierung unzufrieden und es gab viel zu viele Arbeitslose.
Die Diktatoren zeigten nie ihre wahren Absichten. Erst als sie an der Macht waren setzten sie ihre persönlichen Absichten durch.
Das Volk wurde in seiner persönlichen, wie auch kulturellen Freiheit immer mehr eingeschränkt.
Es gab nicht nur schlechte Seiten von Mussolini, er hat zum Beispiel die Arbeitslosenrate in Italien gesunken. Manche Menschen sind heute noch überzeugt dass Mussolini eine gute Regierung geführt hat. Kim Jung Il Arbeitsbericht Im Rahmen des Komeniusprojekts habe ich die Diktatur Deutschlands unter Hitler behandelt.
Anfangs hatte ich Probleme mir einen Überblick über dieses riesige Thema zu verschaffen.
Als ich dann die einzelnen Themen herausgefilter hatte, musste ich nur noch Recherchen über Hitler machen die ich ausschließlich im Internet gemacht habe.
Und dazu brauchte ich nicht sehr lange.
Dans le cadre du COMINIUS PROJECT nous devions choisir un sujet de dictature. Notre choix c’est posé sur la RDA. Ce sujet nous a paru intéressant à cause de ces dates récentes, l´aspect d´un pays divisé en deux et de ces conséquences ayant laissé des traces dans les mémoires jusqu´au jour d´aujourd´hui.

Nous avons basé nos recherches sur des livres historiques et sur des sources d´internet. Cela nous a interpellé de voir comment les différents points de vues pouvaient donner un tout autre sens aux évènements. C’est pour cela nous avons tenu à enrichir notre texte d’images, et ce qui a été impressionnant était la vivacité des photos.

C´était Le message principale que nous avons retenu de nos recherche était que cette période a été difficile pour la population allemande, car même après la chute du mur il n´y a pas eu de changement immédiat. Les deux républiques ont pris du temps à s´habituer à l´une et à l´autre, mais cela est reste une vraie délivrance pour l’Allemand. Pour finir nous avons interviewé un témoin ayant vécu durant cette période. Lorsque nous lui avons posé la question, de comment a-t-il vécu la chute du mur, un sourire s´est inscrit sur son visage. Argentinien
Wir haben uns im Unterricht zuerst mit der Mussolini-Diktatur beschäftigt. Dadurch bekamen wir ein leichtes Gefühl für Diktaturen und ihre Entwicklung. Nachdem wir uns intensiv mit dem Thema der Diktaturen in Italien beschäftigt hatten, suchten wir uns eigene Diktaturen aus und versuchten uns so viel Material aus Büchern und dem Internet wie möglich anzueignen. Um gewonnene Texte gut zu verstehen und zu merken, benutzten wir die sogenannte 5- Schritt-Methode. Ich suchte mir die Diktatur Juan Domingo Peróns in Argentinien aus. Während ich mir die Texte aneignete, fiel mir auf, dass Perón an sich nicht nur Schlechtes im Sinn hatte. Er wollte einfach nur die ekonomische Lage Argentiniens verändern. Er war für einige sogar ein "Held der Arbeiterklasse". Er verstaatlichte große Betriebe und Fabriken und führte eine Rente für mehr und mehr Menschen ein. Nach dem wir uns im Unterricht dann gegenseitig unsere Kenntnisse von einigen Diktaturen vorgetragen hatten, konnten wir sie mit anderen vergleichen und viele Parallelen erkennen. Es orientierten sich zum Beispiel sehr viele an der faschistischen Mussolini Diktatur. Sie inspirierte viele nationalistische Diktatoren zu Nachahmung. Auch der Stalinismus bot ein Vorbild für viele andere. Unter anderem fiel mir auf, dass wir uns eigentlich nur mit Regimen aus dem 20. Jahrhundert beschäftigten. Es gibt offensichtlich eine starke Konzentration der Diktatoren in diesem Zeitraum. Auch heutzutage gibt es noch einige bestehenden monopolistischen Regime wie in China oder Kuba. Schlussendlich fiel mir auf, dass alles auf den kalten Krieg zu lief, in dem es fast nur noch nationalistische, kommunistische und demokratische Regierungen gab. Das ganze Eintauchen in die Welt der Diktaturen brachte mich der Politik näher und ich begann zu verstehen wie durch den Sturz einer alten Regierung, die dem Volk viel Leid gebracht hat, eine neue manchmal noch viel grausamere Herrschaft entstehen kann. BoLuWi


Um den Geschichtsbereich des Comenius Projektes zu beginnen, hat unser Lehrer uns eine Liste der verschiedenen Diktatoren des 20. Jahrhundert ausgeteilt. Jeder hat sich für ein Thema interessiert und es ausgewählt. So haben sich Gruppen von jeweils 1-3 Personen gebildet.
Wir, Pier, Ruth und Valérie aus der Waldorfschule Luxemburg, haben uns für Russland unter Stalins Herrschaft entschieden.

Zuerst haben wir uns, anhand von verschiedener Literatur und eines Dokumentarfilms einen ersten Überblick über dieses Thema verschafft. Danach, als wir genügend Information hatten, legten wir mit dem Schreiben verschiedener Texte zu verschiedenen Punkten los. Diese Texte haben wir auf Deutsch oder Französisch geschrieben.

In der 5. Woche des Projektes haben wir unsere bisherigen Ergebnisse vor der Klasse präsentiert.

Nun vertiefen wir unsere Kenntnisse, indem wir auf weitere Aspekte der stalinistischen Herrschaft eingehen. Dies ist der zweite Teil unserer Arbeit.
Die Texte, die wir bisher auf Französisch geschrieben haben, müssen auf Deutsch oder Englisch übersetzt werden, um sie für Euch ins Internet zu stellen.

Der Film hat uns ein gewisses Basiswissen vermittelt, so dass wir von Anfang an einen guten Überblick erlangen konnten. Die Redaktion von Texten fiel uns etwas schwerer, da wir viele Information aus verschieden-sprachigen Quellen hatten.

Während wir Recherchen betrieben, haben wir Stalin als zurückgezogenen, intelligenten und später auch in irgendeiner Weise paranoiden Menschen kennengelernt. Er hielt sich mehr oder weniger aus der Öffentlichkeit raus, trat nur in Form von Propaganda auf. So kam es, dass er, wenn er sich unter die Leute mischte, oft unerkannt blieb.

Während unserer Arbeit traten auch einige Probleme auf:
-Die Ereignisse waren teilweise schwierig zu begründen und somit zu erklären
-Anfangs fiel uns das globale Verständnis schwer. Nach der Sichtung des Filmes war dies nicht mehr der Fall, außerdem bekamen wir eine bildliche Vorstellung der Situation. Dieses könnte man auch als Nachteil sehen, da wir es uns nun so vorstellen, wie es im Film demonstriert wurde.
-Dem Geschehen in chronologischer Weise nachzugehen, und sich eine Meinung darauf zu
bilden, ebenso das Verstandene klar herüberzubringen und sich verständlich auszudrücken, war
nicht immer einfach.

Insgesamt fanden wir unsere Arbeit interessant und lehrreich. Arbeitsbericht Arbeitsbericht Arbeitsbericht Arbeitsbericht 1924-1953 Russland (Kommunistisch) Arbeitsbericht 1932-1968 (Nationalistisch) Portugal Deutschland 1949-1976 China Arbeitsbericht Arbeitsbericht Türkei Arbeitsbericht Réflexion What was Stalin's influence? In this text, I am going to elaborate the theme of the ideology the population had of Stalin during his reign of power over the Soviet Union.


Stalin wants to create one single type of mankind witch he names ''the new man'' by introducing him to socialism, by modernizing him, and by making him evolve. The biologist Lyssenko confirms this being possible through education and hereditary factors.

In 1930 school was declared obligatory. Until the age of fourteen, the children are put into communistic groups called Komsomols. These Komsomols give the children a Marxist-léninist formation, teach them how to be able to direct a group of people and to be able to have a successful life.

Stalin also uses a lot of propaganda, symbols of force and the representation of the ideal life of a socialist witch plays a big part on the population.

-The literary and cultural education is very important to Stalin who uses it to show off the socialist as a man living an ideal life and also to glorify himself as a hero. This gives the crowd a good image of him.

-There is also the use of films ans literature to reinforce this ideology.

-Statues and buildings are used to symbolize force.

Stalin is seen as a charismatic force and an exceptional leader:
-the number of statues of him is growing more and more

-an ode is published in 1936 as follows:

'' O you Stalin, big leader of the people,
You who brought the birth of man,
You who rejuvenates the centuries,
You who braids the spring,
You who makes the lyre sing,
You are the flower of my spring
A sun reflected by millions of human hearts''

This shows that Stalin is respected and loved deeply. For the people he is a ''god on earth''.
At his death, millions of people shed tears, it's only a few years after that the true Stalin and everything he did to the people is discovered.

There is also a part of the population that isn't happy with his laws, refusing to cooperate. These people are eliminated because Stalin always said:
''One man, one problem,
No man, no problem.''

-They are taken as prisoners, deported or executed. In total there were about 19 000 000 deported prisoners and 17 000 000 killed victims. This elevates to an astonishingly high number.

So in conclusion we can see that Stalin acts in the way that many crimes are hidden and giving the population who adore him a good image of himself. He was a dictator but the people didn't know it.

Sources:

-Chautard Sophie, Les dictateurs du XXe siècle, Kroniques, Levallois-Perret Cedex, Studyrama, 2010.

-Die großen diktatoren- Stalin- ein film von Christian Frey – ZDF Sendung Picture from : http://www.enquete-debat.fr/archives/encore-une-liste-de-la-honte-38795 La Media
Les télévisions et la radio étaient les instruments les plus importants pour la partie et en plus ils étaient soutenus au niveau
politique de la SED. Pendant des dizaines, l'Allemagne s'est changé à cause la média. à propos de la télévision et du radio,
le peuple de la RDA devaient strictement respecter des conditions. La média était très importants et en plus ils étaient
disponibles partout. Ils créaient une pluplicité contre la RDA. En août 1961, se combattaient les "Freie Deutsche Jugend"
contre les "öchsenköpfe". Le but de ce combat était, que les allemands de l'ouest n'avaient plus d' intérêts de recevoir
des informations de l'est, ni de la radio, ni de la télé. Mais après un instant, ils ont remarqué, que leur "avoir pas d'intérêt de l'est" ne marchait pas, car ils n'arrêtaient pas à s'intéresser pour la RDA.
En mars 1960, le reporteur Schnitzler commentait des petites séries des canaux "ZDF et ARD", de ceux qu' il publiait des mensonges et des manipulations de la RDA. Les gens qui s'intéressaient pour le communiste (aussi quand ils ne voulaient
pas l'avouer) savaient que le but de ces émissions de Schnitzler était de mettre la RDA comme ridicule.
Mais pour la RFA restera la RDA un monde d'étranger, parce qu'ils craignaient s' ils voudraient publier un article de la RDA,
on voudrait les définir comme des amis du communiste. La violence dans la RDA La prison "Stasi" était construite par les soviétiques, en 1945. Le campement de "Hohenschönhausen" était seulement
utilisé pour loger les nazis. 16 000 prisonniers ont passé des heures horribles dans ce campement. La majorité d'eux
n'avait plus de la chance de sortir, ils pouvaient parler du bonheur quand ils ne se sont pas infectés des maladies mortelles.
Les autres qui ont survécu, étaient transporté dans un campement en Sibérie. En 1945, les allemand pensaient qu'ils sont
libres, les soviétiques vont les sauver. Mais ils ne voulaient pas les sauver, les soviétiques voulaient élever la partie de l'est
en communiste, qui a suit des conséquences affreuses. Le but était que, l'homme perdra sa fierté, plus avoir une opinion
personnelle. En 1946, les campements étaient fermés. Les prisonniers étaient logés dans des cellules sous-terrain, où se
trouvaient parfois 5-7 personnes. Ils n'avaient ni le droit de se converser entre eux, ni de se reposer sur leur lits.
Pendant toute la journée. la cellule était illuminée et elle était surveillée tout le temps.
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