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Messen

by Laura, Lara, Sarina, Victoria & Joana
by

Laura Jacobsohn

on 18 November 2013

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Transcript of Messen

Messen
Rundgang zum erfolgreichen Messeauftritt
Messen
präsentiert von Joana, Lara, Laura, Sarina & Victoria
Geschichte
Inhalt
Nutzen & Ziele
Aussteller
Besucher
Messegesellschaft
Messestand
Erfolgskontrolle
Geschichte der Messe
Erfolgskontrolle

Messen sind Veranstaltungen mit Marktcharakter, die ein umfassendes Angebot mehrerer Wirtschaftszweige oder eines Wirtschaftszweigs bieten, in regelmäßigem Turnus einmal oder mehrmals am gleichen Ort.
Im Unterschied zu Ausstellungen, die vorrangig allgemeines Publikum ansprechen sollen, konzentrieren sich Messen auf das Fachpublikum (B2B Kommunikation).

Was Euch heute erwartet:
MESSEAUSWAHL
Vorbereitungsphase
Maßnahme während der Messe
Nachbearbeitung
Regional -> Beispiel Mannheimer Maimarkt
2. Auswahl nach Region
Quellen:
Gabler Wirtschaftslexikon: Registersuche Messeplanung
Mindshare Planungsmappe Tradeshow
Diplom-Betriebswirt Anders Florian: Messe als Marketinginstrument
Schnettler Joseph, Wendt Gero: Kommunikationspolitik, S.199-214
Clausen, Elke: Messemarketing
wikipedia: Messe (Wirtschaft)
www.iaa.de
IHK Wirtschaftsforum
www.auma.de
www.springer.com

International -> Beispiel Games Convention
2. Auswahl nach Region
Endverbraucher -> Verbrauchermesse
3. Auswahl nach Zielgruppe
Verbrauchermesse - B2C
auch Publikumsmesse oder Besuchermesse genannt
richtet sich an Endverbraucher -> Profi informiert Kunde
vertreten sind Hersteller und Einzelhandelsunternehmen
Produkte oder Dienstleistungen werden vorgestellt, getestet und oft direkt bestellt
Messestand
Größte Verbrauchermesse Deutschlands

Grüne Woche
Bekannte Verbrauchermesse Deutschlands

Consumenta
Fachbesucher -> Fachmesse
3. Auswahl nach Zielgruppe
Fachmesse - B2B
richtet sich an Fachbesucher -> Profis treffen auf Profis
Einlass durch Fachbesucher Akkreditierung
Nachbearbeitung
Vorbereitungsphase
Maßnahme während der Messe
Standplanung
Messebau
Standbereiche am Beispiel eines Messestandes über Eck
Standarten
Kontaktfortführung der erfassten Messekontakte
Informationen verbreiten
Pressearbeit
Bekannte Fachmesse
Deutschlands
Buchmesse Frankfurt
Größte Fachmesse
Deutschlands

IAA Frankfurt
Information
4. Auswahl nach Funktion
Kontakt
Verkauf
Werbung
S
Bestandszeit
Wiederholungszeitraum
Größe - Ausstelleranzahl
Besucheranzahl
5. Auswahl nach Zahlen, Daten, Fakten
AUMA - Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V.
7. Wo finde ich allgemeine Informationen über Messen?
Definition
Standmiete, Energieversorgung etc. (Grundkosten)
Standbau/-ausstattung
Standservice und Kommunikation
Transport und Entsorgung
Personal und Reisen
zusätzliche Kosten
6. Budget
Messebau:
Schließt Planung, Gestaltung und Auf-und Abbau mit ein
Umsetzung meist nicht durch die ausstellenden Firmen sondern freie Unternehmen, Agenturen etc.
Diese Messebausysteme müssen folgende Eigenschaften haben:
 transportabel
 in wenigen Tagen auf- und abbaubar
 stabil
 wiederverwendbar ( siehe Umweltverträglichkeit)
 Der Systemcharakter darf nicht zu sehr in den Vordergrund treten.
 Die Module müssen so vielfältig kombinierbar sein, dass sie individuelle Gestaltungslösungen ermöglichen.
 Falls keine spezialisierten Handwerker beschäftigt werden sollen, muss das System auch von Laien einfach aufzubauen sein.

Kommunikationsschema für Messestände:
Das 4-Zonen-Kommunikationsschema für einen Eckstand
1. Orientierungszone: In diesem äußersten Bereich orientiert sich das Publikum, was auf dem Messestand überhaupt angeboten wird und entscheidet, ob es den Stand betritt oder nicht.Aufmerksamkeit muss erzeugt werden.
2. Präsentationszone: Im nächstinneren Bereich wird das Angebot so präsentiert, dass sich Besucher selbstständig darüber informieren können. Berater stehen für erste Fragen zur Verfügung.
3. Besprechungszone: Im hintersten öffentlich zugänglichen oder auch geschlossenen Bereichen können vertiefende Gespräche stattfinden.
4. Funktionszone: Im publikumsfernsten Bereich befinden sich abgeschlossene Funktionsräume mit Küche, Garderobe, Lagermöglichkeiten u. a.

Die vier Standarten in einer Messehalle:
1. Der Reihenstand ist nach einer Seite hin offen und grenzt mit drei Seiten an die Nachbarstände.
2. Der Eckstand befindet sich an einem Reihenende und hat zwei offene Seiten.
3. Der Kopfstand ergibt sich aus der Zusammenlegung zweier benachbarter Eckstände. Er hat drei offene Seiten und eine Rückwand.
4. Der Blockstand oder auch Inselstand genannt steht einzeln. Theoretisch kann er nach allen Seiten hin offen gestaltet werden; praktisch bleibt eine Seite oft durch Funktionsräume geschlossen.
-> durch Alleinstellung wird ein hoher AUfmerksamkeitswert erreicht
Standplanung
Merkmale des Briefings für den Messebau:
Marketing
Messedaten
Exponate und Auktionen
Corporate Identity
Budget
Kontaktfortführung der erfassten Messekontakte:
Nachfassaktion
Mailings
Außendienstkontakte
Zusendung von Broschüren, Prospekten & anderem Infomaterial
Telefonaktionen

Messeauswahl
Messe im Marketingmix
Messearten
Budget
Informationsquellen
1. Messe im Marketingmix
Wie alles begann...
lat. "missa" = Aussendung
Begründung erster Messen im Mittelalter
an geografisch günstig gelegenen Orten wie Leipzig, Frankfurt, Köln und Nürnberg
Fälligkeiten von Krediten, Informationsaustausch und Warenverkauf
bekannteste mittelalterliche Messen:
Champagnermessen in Frankreich
Holz-, Pelz-, Wachs- und Eisenhandel in Hansestädten
bis Mitte 19. Jahrhundert Weltausstellungen
Ende 19. Jahrhundert: Revolution der Leipziger Messe durch Einführung der "Mustermesse"
Grundlage des modernen Messewesens
viel effektiver als aufwendiger Warenhandel vor Ort
Revolution
Entwicklung durch die Mustermesse
1895 Umstellung Warenmesse zu Mustermesse
1945 Eröffnung der "Friedensmesse"
Entwicklung zur Metropole für Ost-West-Handel
Fachmessen ab 1990
Wettbewerb mit Messestandorten Frankfurt am Main, Düsseldorf, Köln, Berlin, München und Hannover
wichtigste Fachmessen Auto Mobil International, Buchmesse und Games Convention
Begründung im Mittelalter
Einführung der Mustermesse
Zusammenspiel mit Messenachbereitung
Erfolgskontrolle durch:
Ermittlung der Teilnahmekosten
Erfassen & Auswerten der Besucherzahlen
Auswerten der Presseresonanz
Dokumentation der Ereignisse
Auswertung Ausstellerbefragung
Beurteilung Standlage, Größe und Ausstattung
Analyse des Auftretens der Wettbewerber
Nutzen und Ziele einer Messebeteiligung
Besucher
Aussteller
Messegesellschaft
Ermitteln von Mängeln und Schwachstellen des Messeauftritts

Verbesserungsvorschläge sammeln
Nutzen:
hohe Konkurrenzdichte/ Angebotsvergleich
Traditionsritual
Information über Innovationen
Messe als Ausflugsziel
Ziel:
Neuanschaffung
Informationsbeschaffung
Spaß haben
Nutzen & Ziele
Besucher
Nutzen:
verschiedene Zielgruppen können erreicht werden
emotionales Markenerlebnis wird geschaffen
Präsentations- und Demonstrationsmöglichkeiten
Außendienst ergänzen oder ersetzen
Erhaltung des Ansehens
Vertrieblichs-/ Verkaufsziele:
Verkaufsabschlüsse anbahnen oder tätigen
Neukundengewinnung
Aufbau von Geschäftsbeziehungen
Nutzen & Ziele
Aussteller
Nutzen:
Ziele:
gesamt-, regionalwirtschaftliche und kommunale Ziele
betriebliche Ziele:
Leistungsziele (Aussteller- und Besucherzahlen),
finanzielle Ziele (Gewinnerzielung, Umsatzvergrößerung)
Wettbewerbsziele (Erhöhung der Auslandsbeteiligung).
Nutzen & Ziele
Besucher
Kommunikations-Mix
Aktiver Austausch von Nachrichten und Information
Intensiver, persönlicher Kontakt ->
ideale Kundenbeziehung
hohe Produktqualität,
guter Kundendienst &
Zuverlässigkeit deutlich sichtbar

Produkt-Mix
Optimale Präsentation des Produkts
Kundenreflektion zur Akzeptanz des Produkts
passendes Produktdesign

Besucher IAA Pkw 2011
Mit einer Besucherzahl von 928.100 wurde mit der IAA 2011 ein sehr gutes Ergebnis erreicht, das die Erwartungen auf Basis der IAA 2009 klar übertroffen hat. Von den Besuchern kam jeder Fünfte aus dem Ausland (aus 105 Ländern), über ein Drittel (36%) waren Fachbesucher.
Distributions-Mix
direkter Umsatz auf der Messe
Messe als Absatzweg
Beratung durch Außendienstmitarbeiter
Individuelle Absprache bezüglich
Kundebestellungen
Preis-Konditions-Mix
individuelle Preisverhandlungen

Zahlungsmöglichkeiten

Bonitätsbeurteilung des Kunden
Dokumentation der Vertragsabschlüsse
gewonnene Kundenkontakte
gewonnene Consumer Insights
Standgröße
Besucherzahl
Verweildauer der Besucher am Messestand
Point of Action
Point of View
Innovation des Standes
Kommunikationsziele:
Steigerung der Bekanntheit
Stammkundenpflege
Imageverbesserung
Präsentation von neuen Produkten und Leistungen

Personal recuting
Nachbearbeitung
Maßnahmen
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