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Zentralverwaltungswirschaft

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by

Kathrin Reichert

on 22 January 2015

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Transcript of Zentralverwaltungswirschaft

in der DDR
Markt- und Planwirtschaft im Vergleich
Sozialistische Planwirtschaft
Zentralverwaltungswirtschaft
Planung und Lenkung oder Angebot und Nachfrage
Planwirtschaft
wesentliche Entscheidungen werden zentral getroffen
kein freier Wettbewerb auf Warenmärkten
Produktionsmittel & Bankwesen in Staatshand
Marktwirtschaft
Saskia Kuckluck, Kathrin Reichert
Mittwoch, 14 Januar 2015
Scheitern durch wirtschaftliche Probleme
niedrige Preise für Grundnahrungsmittel konnten man nur durch hohe staatliche Zuschüsse aufrechterhalten
viele Waren gab es gar nicht zu kaufen
->Tauschhandel & Selbstversorgung
unrealistische Vorstellungen basierend auf unrealistischem Menschenbild
6 Elemente der Planwirtschaft
Zentralverwaltungswirschaft
in der DDR

Gliederung
Zentralverwaltungswirtschaft
Vergleich
DDR
-> sozialistische Planwirtschaft
-> 6 Elemente
Vor- und Nachteile
Scheitern der Wirtschaft
Quellen
abgeleitet von Wirtschaftstheorien von
Karl Marx & Friedrich Engels
->Kapitalistisches System überwinden
Planung geht von der zentralen Behörde aus
heute noch vertreten
basiert auf "Stalin-Modell"
6 Elemente des Systems
1. Das sozialistische Eigentum
privates Eigentum beseitigt
marxistische Forderung erfüllt
Staat ersetzt private Unternehmen
Sozialistische Eigentumsformen
kaum ökonomische Relevanz
Schutz des Staates
2. Zentrale Planung & Leitung des
Wirtschaftsprozesses
Staat leitet Wirtschaftsablauf
wichtigstes Instrument -> Plankomission
Marktmechanisumus ausgeschaltet
Funktion der staatliche Plankomission
erarbeitet die Jahresplanung
erforscht Bedarf der Volkswirtschaft
erstellt Pläne für Wirtschaft und Technik
erarbeitet Export- und Importpläne
liefert Rechnungsabschlüsse
kontrolliert rechtzeitige Planerfüllung
überprüft Planungsarbeit
3. Zentrale Preissetzung
Preise von Behörde festgesetzt
Preise müssen möglichst lange stabil bleiben
bis Preisreform -> Branchen arbeiten mit Verlust
Ziel der Reform
bessere Kostenerfassung
Angleich des Rentabilitätsniveau
Verbesserung der Preisrelation
4. Zentrale Allokation der Produktionsfaktoren
Planungsprinzip erfordert zentrale Allokation
Entwicklung der Wirtschaft nach Vorstellung des Staates
internes Handeln im Rahmen des Plans
=> Arbeitsallokation
5. Sozialistischer Wettbewerb
freier Wettbewerb -> sozialistischer Wettbewerb
Wettstreit um fortfristige Planerfüllung & Verbesserung
der Produktqualität
-> dient Aufdeckung von Produktionsreserven


6. Außenhandelsmonopol
keine selbstständigen Außenwirtschaftsbeziehungen
Außenhandel -> Monopol des Staates
nur benötigte Import- und Exportgüter
Vor- und Nachteile der Zentralverwaltungswirtschaft
Güter werden nach sozialpolitischen Gesichtspunkten festgelegt
keine/wenig Arbeitslose
keine Preisvergleiche nötig
Ungerechtigkeiten werden verhindert
wirtschaftlicher Fortschritt nicht möglich
Leistung richtet sich nach Plan
Verbraucher kann nur produzierte Ware kaufen
Fehlplanung in Versorgung
Arbeitsproduktivität ist geringer
Planwirtschaft
Produktionsstätte im Privateigentum
Angebot & Nachfrage bestimmen Preis
freier Wettbewerb
Staat -> untergeordnete Rolle
Ziel:Gewinnmaximierung
Produktionsstätte im Staatseigentum
Preis wird vom Staat festgelegt
Staat plant Produktion und Bedarf
Individuum -> untergeordnete Rolle
Planerfüllung
Von der Plan- zur Mangelwirtschaft
Quellen
http://de.slideshare.net/Timdino/planwirtschaft-in-der-ddr-6119675?next_slideshow=1
http://www.abipur.de/referate/stat/659431189.html
http://www.zeitklicks.de/ddr/zeitklicks/zeit/das-system/wirtschaft/von-der-plan-zur-mangelwirtschaft/
http://www.technischer-betriebswirt.net/wp-content/uploads/2011/04/Wirtschaftsordnungen.png
http://artikel.schuelerlexikon.de/Geografie/Zentralverwaltungswirtschaft_am_Beispiel_der_ehemaligen_DDR.htm
http://www.wiwi.uni-frankfurt.de/Professoren/ritter/veranstalt/ss97/wipol/projekt/pro31.htm
Karl Marx (1818-1883)
Friedrich Engels (1820-1895)
"Der Mensch scheidet erst von diesem Augenblick an aus dem Tierreich aus und tritt in menschliche Daseinsbedingungen."
- Friedrich Engels
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