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Ökosystem Wiese

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by

alice stegmann

on 17 July 2014

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Transcript of Ökosystem Wiese

Ökosystem Wiese
Stockwerkaufbau
Gliederung
1. Definition Wiese
2. Einflüsse auf die Wiese
2.1 abiotische Faktoren
2.2 Mahd und Beweidung
3. Stockwerkaufbau
4. Flora und Fauna
4.1 Pflanzenwelt
4.1.1 Beispiel: Brennessel
4.2 Tierbesiedelung
4.2.1 Beispiel: Regenwurm
5. Produzenten und Konsumenten
5.1 Nahrungsketten
6.
Die Wiese im den vier Jahreszeiten

Definition Wiese
kaum Baumwuchs
besteht aus verschiedenen Gräsern und krautigen, niederstehenden Pflanzen
wird in zwei Arten unterschieden:
Einflüsse auf die Wiese

Produzenten und Konsumenten
Flora und Fauna
Tierbesiedelung
Bodenregion und unterstes Stockwerk: Graber, Läufer (z.B. Asseln und Tausendfüßler) und Kletterer (z.B. Spinnen und Ameisen)
Mittleres Stockwerk: Pflanzenbewohner (z.B. Zikaden, Heuschrecken und Blattläuse)
Blütenreiche Oberschicht: Blütenbesucher (z.B. Schmetterlinge und Bienen) und Gäste bzw. Feinde der Besucher
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !
Kulturwiese
Naturwiese
Löwenzahn:
Beispiel: Regenwurm
können hand- bis armlang werden
nachtaktiv
kommen bei Regen an die Bodenoberfläche
ernähren sich von Kot, Pflanzenreste und Erdhaufen -> Destruenten
dienen anderen Tieren als Nahrungsmittel
Beispiel : Brennnessel
Pflanzenwelt


fast weltweit
in Deutschland : Große Brennnessel , Kleine Brennnessel
einjährige oder ausdauernde krautige Pflanzen
Wuchshöhen: 10- 300 cm ( Mitteleuropa)
Brenn- und Borstenhaare Schutz

Fressfeind: Raupen von rund 50 Schmetterlingsarten
Admiral, Tagpfauenauge, kleiner Fuchs


Mensch
Beweidung und Düngung
Natur
Klima, Temperatur, Lichteinstrahlung

Wind, Niederschläge,

Lage und Höhe, Geländeform, Bodenbeschaffenheit

Die Mahd
• bestandserhaltend
• Anregung zum Nachwachsen
• Entfernung von Schösslingen
• Schutz vor Verbuschung


• plötzlicher, radikaler Eingriff
• Bodenauflockerung
• Mineralienverlust


Beweidung
Produzent
Konsument
1. Ordnung
Konsument
2. Ordnung
Konsument
3. Ordnung
Frühling
Sommer
Herbst
Winter
Abiotische Faktoren
kontinuierlicher Einfluss
Aufbau von Reservestoffen wird nicht eingeschränkt
ausgleichendes Mikroklima in Bodennähe
Verdichtung
Ausgleich von Mineralienverlust durch Tierkot


Düngung

Ertragssteigerung
Förderung ertragsreicher Pflanzen



Verminderung des Artenreichtums
Beeinflussung des Bodens
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