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Neurologische Störungen, Medizinische Kasuistiken

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by

Carolyn Müller

on 12 May 2015

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Transcript of Neurologische Störungen, Medizinische Kasuistiken

17-jährige Schülerin
seit 2 Tagen anhaltende Kopfschmerzen,
seit wenigen Stunden schläfrig, reagiert verzögert

Kopfschmerzen: Ursachen
Vor Ort erfragen/prüfen:
Schmerz:
Lokalisation, Verlauf, Beginn
Verletzungen
am Kopf?
Auge:
Pupillenveränderung, Rötung?
Druckschmerzen der
Nervenaustrittspunkte
?
Meningismuszeichen
: Nackensteifigkeit, Lasègue?
Fieber
?
Blutdruck- und Pulsmessung

Kopfschmerzen
Beginn
: akut, subakut, chronisch?

Lokalisation:
unilateral, bilateral, okzipital,
frontal, orbital?

Verlauf:
abnehmend, zunehmend,
fluktuierend?

sekundärer Kopfschmerz
mit Gefahr für Gesundheit / leben ?
primärer Kopfschmerz
mit hoher Schmerzintensität, Bedarf sofortiger Behandlung?
Ursache: Schlaganfall
Epidemiologie:
3. häufigste Todesursache (Industrieländer),
85 % ischämischer Infarkt
15 % intrazerebrale Blutung

Risikofaktoren:
>60 Jahre
männlich
Herzerkrankungen
Diabetes mellitus
Hypertonie
genetische Prädisposition
Übergewicht
Rauchen, Alkoholkonsum
Ovulationshemmer

Symptome:
akuter Kopfschmerz, keine spezifische
Lokalisation (ubiquitäre Verteilung)
Erbrechen, Übelkeit, Schweißausbrüche
Meningismus
Bewusstseinsstörung, Bewusstlosigkeit
Hemiparesen, Sprachstörungen,
Sehstörungen
Ursache: Schlaganfall
akute Erhöhung des Augeninnendrucks
akute Verlegung des Kammerwinkels

Epidemiologie:
erhöhter Augeninnendruck bei
10 % der über 40 Jährigen

Symptome:
extrem harter Augapfel
gerötetes Auge, Augenschmerzen
gastrointestinale Symptome (Erbrechen, Übelkeit), plötzlicher Sehverlust
Sehen von Farbringen, starke Kopfschmerzen
Herzrhythmusstörungen
erweiterte Pupille
Ursache: Glaukomanfall
Ursache: Migräne
Ursache: Sinusitiden
Ursache: Meningitiden / Enzephalitiden
Ursache: Arteriitis temporalis
Ursache: Cluster-Kopfschmerz
Ursache: Hirntumor
Verdacht auf Meningitis/Enzephalitis
Epidemiologie: Männer 3 mal häufiger betroffen als Frauen
Haupterkrankungsalter ist das 3. Lebensjahrzehnt

Symptome: einseitiger, unerträglicher Schmerz im Bereich der
Orbita, Stirn oder Schläfe
Schmerzattacken 15- 20 Minuten andauernd
Schmerzen treten über Wochen rezidivierend auf Begleitsymptome: einseitige konjunktivale Injektion, Tränensekretion, Nasenkongestion mit Rhinorrhoe


Epidemiologie:
5 auf 100.000 Einwohner/a
1 von 12 Hirntumoren: betrifft Kinder im Alter unter 15 Jahren

Symptome:
Klinik von Lokalisation bestimmt
Allgemeine Symptome durch gesteigerten Hirndruck
 Kopfschmerzen, nachts und morgens akzentuiert
 psychische Veränderungen (Gleichgültigkeit, Überspitzung von Persönlichkeitsmerkmalen)
 Bewusstseinsstörungen
 epileptischer Anfall bei jedem 3. Patient
 Meningismus-Zeichen positiv

Erstmanifestation während Pubertät oder jüngeres Erwachsenenalter
Betrifft 12-14% aller Frauen, 6-8% aller Männer

Symptome
Migräne ohne Aura:
Hemikranie mit vegetativen Begleitsymptomen
Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Lichtscheu, Lärmempfindlichkeit

Migräne mit Aura:
Neurologische Reiz- und Ausfallerscheinungen
Bei 10-15% der Patienten, vor oder während Kopfschmerzphase



Autoimmunerkrankung, die mit einer Vaskulitis einhergeht (meist Arteria temporalis)

Inzidenz:
< 60 Jahre: 5 : 100.000
< 70 Jahre: 10 : 100.000
> 70 Jahre: 50 : 100.000
Frauen 2 - 6 mal häufiger betroffen als Männer

Symptome:
pochender unilateraler Kopfschmerz in
Schläfenregion (70%)
plötzliche einseitige Sehminderung (30%)
Ptosis
Allgemeinsymptome (Müdigkeit, Gewichtsverlust, Nachtschweiß, Leistungsknick)
meist durch Infektionen der Nasennebenhöhlen

Epidemiologie:
ca. 13 Mio Fälle/a in Deutschland

Symptome:
akute bis chronische, meist frontal
gelegene Kopfschmerzen, Verstärkung durch Bewegung,
Nebenhöhlen sind klopfschmerzhaft
Fieber, Abgeschlagenheit, Sehstörungen
Rhinitis
Benommenheit

infektiöse Meningitis:
Meningo- und Pneumokokken
(häufigste Ursache bei Erwachsenen)
Hämophilus und gram negative Enterobakterien (bei Kindern)
LCMV, Coxsackie-Viren, HIV,
Herpes-Simplex-Virus, Arboviren, Mumps, Masern, Röteln

aseptische Meningitis:
Syphilis, Lyme-Borelliose,
Malaria,
Ursache: Meningitiden/Enzephalitiden
Epidemiologie:
5 - 10 Fälle pro 100.000 Einwohner/a

Symptome:
Kopfschmerzen
Meningismus
(schmerzhafte Nackensteifigkeit)
hohes Fieber
initial Übelkeit, Verwirrtheit, Bewusstseinsstörung, Vigilanzstörungen und epileptische Anfälle
Höhrstörungen (30%)
makulopapulöse oder petechiale Exantheme (Meningokokkenmeningitis)


Ursache: erhöhter Hirndruck
Durch intrakranielle Raumforderungen oder Pseudotumor cerebri (meist übergewichtige Frauen)

Symptome:

initial:
Übelkeit, Erbrechen,
Kopfschmerzen, Müdigkeit, Vigilanzstörungen, Sehstörungen

Im weiteren Verlauf:
Somnolenz, Sopor,
Koma
Ursache: Hyper- und Hypoglykämie
Hyperglykämie:
Polyurie, Polydypsie, trockener
Mund,Müdigkeit, Reizbarkeit, Unruhe, Kopfschmerzen,
Schwäche, im weiteren Verlauf
Bewusstseinstörungen

Hypoglykämie
: Heißhunger, Übelkeit, Erbrechen
Schwäche, Nervosität, Schwitzen, Tachykardie, Tremor, Bluthochdruck Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Verwirrtheit, Koordinationsstörungen, Krampfanfälle, halbseitige Lähmungen, Sprachstörungen und Schläfrigkeit

Bewusstseinstörungen
Unterteilung in:

Benommenheit:
Denken und Handeln sind verlangsamt, örtlich, zeitlich und
zur Person orientiert

Somnolenz:
abnorme Schläfrigkeit,ist jederzeit weckbar,
erschwerte Orientierung, Beantwortung leichter Fragen noch möglich

Sopor:
schlafähnlicher Zustand, nur durch starke Reize weckbar,
keine Reaktion auf Ansprache, Schutzreflexe sind erhalten

Koma:
tiefe Bewusstlosigkeit in verschiedenen Stufen,
anfangs noch Reaktion auf Schmerzreize, Schutzreflexe noch vorhanden,
bei schweren Formen keine Reaktion mehr,
Bewusstseinstörungen
Durch lautes Ansprechen, Rütteln oder Prüfung der Reaktion auf Schmerzreize kann der Bewusstseinsgrad in kurzer Zeit grob eingeschätzt werden

Ursachen:
Schlaganfall,
Infektionen,
Hyper- oder Hypoglykämie (< 60 mg/dl oder > ca. 400 mg/dl;)
Fieberkrampf (selten nach dem 5. Lebensjahr),
Medikamenten- Drogen oder Alkoholkonsum, erhöhter Hirndruck

Bei Verdacht auf Hirnverletzung: Überprüfung der Hirnnerven und Hirnstammreflexe

Pupillenbefund: Pupillengröße (eng,mittel,weit)
Pupillenform (rund, entrundet)
beide Pupillen unterschiedlich? (Anisokorie)
Pupillenmotorik (Pupillenreaktion auf Licht)

Augenbefund: Rötungen? (Glaukomanfall)
fester Augapfel?
Klinische Untersuchung: Augen
Klinische Untersuchung: Augen
einseitige Pupillenerweiterung:
einseitige intrazerebrale Raumforderung
(z.B. Blutung, Ödem)

beidseitige Pupillenerweiterung:
massive Steigerung des intrakraniellen
Drucks mit schwerer Schädigung des Mittel-
und Stammhirns, oder allgemeine zerebrale
Hypoxie

entrundet:
Augenoperation, länger bestehender
Sauerstoffmangel

Pupillenreaktion
: bei Lichteinfall verengen sich die Pupillen, ein
negativem Befund ist ein Hinweis auf einem raumfordernden
Prozess im Gehirn



Klinische Untersuchung: Meningismus
schmerzhaften Nackensteifigkeit bei Reizungen und Erkrankungen der Hirnhäute

typische Dehnungszeichen
: Brudzinski-Zeichen
Kernig-Zeichen
Lasègue-Zeichen

positiv bei meningitischer Reizung (z.B. Meningitis, Schlaganfall, Hirnabzess)
Klinische Untersuchung: Nervenaustrittspunkte
Druckschmerzhaftigkeit des N. trigeminus bei Sinusitiden, Meningitiden, erhöhtem intrakraniellem Druck
Kopfschmerzen: Ursachen
Migräne
Cluster-Kopfschmerz
Schlaganfall (Subarachnoidalblutung, Sinusvenenthormbose, Ischämie)
Glaukomanfall
Hirntumor
Arteriitis temporalis
Hypo- und Hyperglykämie
erhöhter Hirndruck
Sinusitiden
Meningitiden/Enzephalitiden
Zusammenfassung
17 jähriges Mädchen mit:
akutem Kopfschmerz
Bewusstseinsstörung
keinen Pupillenveränderungen
keiner Augenrötung
Druckschmerzhaftigkeit des N. trigeminus
positiven Meningismuszeichen
Auschluss möglicher Ursachen
Migräne
Cluster-Kopfschmerz
Schlaganfall (Subarachnoidalblutung, Sinusvenenthrombose, Ischämie)
Glaukomanfall
Hirntumor
Arteriitis temporalis
Hypo- und Hyperglykämie
erhöhter Hirndruck
Sinusitiden
Meningitiden/Enzephalitiden
Klinische Untersuchung: Temperaturmessung
Patientin: 39°C, Fieber
Diagnosestellung Meningitis/Enzephalitis
Blutentnahme:
CRP erhöht
BSG beschleunigt
Leukozytose mit Linksverschiebung
Blutkultur

Gabe von Dexamethason (10 mg)
Antibiotika-Gabe
Lumbalpunktion
bei Verdacht auf Komplikation CT/MRT
Lumbalpunktion

Liquor eitrig trüb
Granulozytäre Pleozytose (> 1000 Zellen/µl)
Glukoseerniedrigung
Laktaterhöhung

früher Erregernachweis:
Gram-Färbung
Gram-positive Diplokokken
Pneumokokken
Pneumokokken-Meningitis
Therapie
Gabe von Cephalosporinen
Ende 19 JH: funktionelle und topographische Gliederung des NS
Beobachtung Symptome, Verlauf und späterer Obduktion
 Krankheitsbild erstellen

Exakte neurologische Untersuchung wichtig
mehr als 100 Milliarden Nervenzellen steuern Bewegung, Sprache, Denken und Fühlen

Letzten 2 Jahrzehnte starke Entwicklung
verbesserte bildgebende Verfahren
Medikamentenentwicklung
2 Mio. Patienten jährlich
Ca. 5.000 Neurologen


Entwicklung

Organische Erkrankungen des Gehirns, Rückenmarks, peripheren Nerven und Muskel

Vorgänger: Innere Medizin + Psychiatrie

1907 Gesellschaft deutscher Nervenärzte
1950 Deutsche Gesellschaft für Neurologie

Neurologie

Neurologische Störungen
Fragerunde: Welche Erkrankungen könnten das genannten Symptom auslösen?

Eine 30 jährige, alleinerziehende Mutter bemerkt, dass sie Schwierigkeiten beim Sehen hat. Sie sieht doppelt und fühlt sich schwindelig. Zunächst sucht sie einen Augenarzt auf, der sie aber schon bald zum Neurologen verweist.

Sehstörung beschreiben:
 Art, Häufigkeit, Dauer, Schubweise, Auftreten

Allgemeines Wohlbefinden

Weitere Symptome
 Kopfschmerzen, Augenschmerzen

Mechanische Einwirkung
Vorherige Erkrankung
Alkohol, Tabak, Medikamente
Strahlenaussetzung
Familienanamnese







Anamnese
Durchgeführte Untersuchungen
:
Sehtest
Augeninnendruckmessung (Tonometrie)
Spaltlampenuntersuchung
Augenspiegelung (Ophthalmoskopie)

Ausschluss Erkrankungen
Glaukom (Grüner Star)
Katarakt (Grauer Star)
Netzhautablösung
Hornhautverkrümmung
Verstecktes Schielen

Akte Augenarzt

Müde, schnell erschöpft
Blutdruck 120/80
Puls 95
36,8 °C  kein Fieber
Auskultatorisch kein Befund


Überprüfung allgemeinärztlicher Parameter

Doppelbilder
Lhermitte-Zeichen
Abgeschwächter Bauchhaut-Reflex
Babinski-Phänomen
Vermindertes Vibrationsempfinden
Spastisch-ataktische Bewegungen




Ergebnisse der neurologischen Untersuchung:

Ungeschickt, zittrig

Bewegungskoordination
 Finger-Nase-Versuch


Untersuchung motorische Störung der Arme

Doppelbilder

Pupillenform und -reaktion untersuchen
Augenmotorik testen
 Finger nachblicken
Perimetrie testen








Untersuchung der Sehstörung

Häufiges Stolpern, unsicher

Beurteilung Wirbelsäule
Steh- und Gehproben

Untersuchung motorische Störung der Beine

Kribbeln, Taubheitsgefühl

Sensibilitäts-Tests
Stift
Stimmgabel
Bauchhaut-Reflex
Nackenbeuge-Übung




Untersuchung der Missempfindungen

Therapie

in Schüben wiederkehrende Sklerose
letzter Schub vor 30 Tagen
neue Symptome müssen 24 Stunden andauern
Länge der Schübe: einige Tage bis mehrere Wochen
Zeit zwischen Schüben: bis zu einem Jahr
Schub wird ausgelöst durch: Infektionen, Stress, seelische Belastungen

chronisch voranschreitende Sklerose
eher selten
kann aus Schubförmiger Sklerose entstehen
kontinuierliche Zunahme der Symptome

T-Zell vermittelte Autoimmunreaktion gegen Myleinscheiden

Entzündungsreaktionen an Nervenfasern

Ursachen sind nicht bekannt

Familiäre Häufigkeit und Umweltfaktoren spielen eine Rolle




Mechanismus

http://www.ms-forum-weihe.de/fdw/archiv/f_060710.html
http://www.aktiv-mit-ms.de/multiple-sklerose/ms-diagnose/detail/artikel/die-nervenwasserentnahme-lumbalpunktion/
http://www.medizinfo.de/kopfundseele/multiplesklerose/liquor.htm
http://www.neurologie-hennef.de/bilder/oligoklonale_banden.jpg
http://www.uke.de/extern/dgln/images/abb3.jpg
http://www.ms-life.de/ms-wissen/was-ist-ms/untersuchung/mrt/




Literatur

http://www.mpg.de/411200/zoom.jpeg

Kontrastmittel MRT
des Gehirns
Darstellung akuter und
chronischer
Entzündungsherde
Erkennung Frühstadien





Bildgebende Untersuchung

http://www.neurologie-hennef.de/bilder/oligoklonale_banden.jpg

a) Gesunder Patient
b) Neurologisch Auffälliger Patient

Liquordiagnostik

http://www.lunea.ch/files/Evozierte%20Potenziale%202.jpg

Akustisch evozierte Potenziale (AEP)
Somatosensibel evozierte Potenziale (SEP)
Visuell evozierte Potenziale (VEP)

Nervenuntersuchung
Liquordiagnostik

Diagnose: Multiple Sklerose
Verlauf
Neurologie – Medizin für kluge Köpfe, Was ist Neurologie? [Internet]. [cited 2015 May 2] . Available from: http://www.junge-neurologen.de/die-neurologie/was-ist-neurologie.html
Deutsche Gesellschaft für Neurologie – Geschichte der Deutschen Gesellschaft fpr Neurologie [Internet]. [cited 2015 May 2] . Available from: http://www.dgn.org/rubrik-dgn/geschichte
Hacke W. Neurologie. 13. Aufl. 2010. Heidelberg: Springer; 2010. 844 p.
http://www.ms-forum-weihe.de/fdw/archiv/f_060710.html
http://www.aktiv-mit-ms.de/multiple-sklerose/ms-diagnose/detail/artikel/die-nervenwasserentnahme-lumbalpunktion/
http://www.medizinfo.de/kopfundseele/multiplesklerose/liquor.htm
http://www.neurologie-hennef.de/bilder/oligoklonale_banden.jpg
http://www.uke.de/extern/dgln/images/abb3.jpg
http://www.ms-life.de/ms-wissen/was-ist-ms/untersuchung/mrt/
Mattle H. Kurzlehrbuch Neurologie. 3. Aufl. 2011. Stuttgart: Thieme; 2011
Berlit, Peter (2012): Klinische Neurologie. 3., erweiterte und vollständig überarbeitete Auflage. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg (SpringerLink : Bücher).
Berlit, Peter (2014): Basiswissen Neurologie. 6., überarbeitete und erweiterte Auflage. Berlin, Heidelberg: Springer (SpringerLink : Bücher).
Hacke, Werner (2010): Neurologie. 13. vollständig überarbeitete Auflage. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg (SpringerLink : Bücher).


Fazit
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit
Neurologische Störungen
WPV: Medizinische Kasuistik und Differenzialdiagnosen
MTZ 6
SoSe 2015

Theresa Mühlbauer, Raffaela Glunz, Giuliano Bayer, Carolyn Müller, Isabel Weber

neurologische Diagnostik:
80 % Anamnese
20 % neurologische Untersuchung

exakte neurologische Untersuchung zeigt potentiellen Ort der Läsion
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