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Der Weg zur Gleichschaltung

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by

Meister Lix

on 24 September 2013

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Transcript of Der Weg zur Gleichschaltung

Der Weg zur "Gleichschaltung"
Verordnung "Zum Schutz von Volk und Staat" & Ermächtigungsgesetz
- 28. Februar 1933 durch Paul von Hindenburg erlassen
- Einschränkung der Meinungs-, Presse-, und Versammlungsfreiheit
- Telekommunikationsüberwachung

- 23. März 1933 vom Parlament erlassen
- einzig die SPD stimmte dagegen (KPD war nicht stimmberechtigt)
- Verordnungen, Gesetze und Verträge mit dem Ausland konnten ohne Zustimmung des Parlamentes erlassen werden
- Gesetze mussten nicht verfassungskonform sein

Vorläufiges Gleichschaltungsgesetz
- 31. März 1933
- Gleichschaltung der Länder
- Gesetze für die Länder waren nun Sache der Reichsregierung
- Neubesetzung der Landtage (garantierte Mehrheit für NSDAP)

Einparteienstaat
- Meinungsvielfalt = Hindernis für Volksgemeinschaft
- KPD- und SPD-Anhänger wurden schikaniert
- nach dem Ermächtigungsgesetz wurden KPD und SPD verboten
- "Gesetz gegen die Neubildung von Parteien" festigte letzlich den Einparteienstaat
"Gleichschaltung"
Ausschaltung der SA
- Schlägertruppe für Straßenkämpfe
- Aufgaben wie Aufmärsche und Übergriffe auf politische Gegner
- Röhm als Führer der SA
- forderte ein "NS-Volksheer" (SA und Reichswehr/Wehrmacht)
- Hitler brauchte die Reichswehr für seine Kriegspläne
- hatte ihr zugesichert einziger Waffenträger im Land zu sein
- in der Nacht auf den 1. Juli 1934 wurde die SA-Fühung hingerichtet, bzw gezwungen den Freitod zu wählen
- große Innenpolitische Macht neutralisiert
"Zweites Gesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich"
- 7. April 1933
- Reichsstatthalter als Vorsteher der Landtage
- hatte alle Entscheidungsgewalt über Mitglieder des Landtages
- diente der Zusammenfassung von Ländern und Reich

Gleichschaltung von Vereinen und Gewerkschaften
- Vereine wurden durch massiven Druck zur Auflösung
gezwungen bzw. lösten sich aus Überzeugung selbst auf
- den Medien erging es ähnlich
- zugunsten von großen NS-Organisationen (HJ,BdM)
- ADAC wurde in das NS-Kraftfahrkorps eingegliedert
- Sämtliche Studentenverbindungen wurden dem
NSDStB unterstellt (Nationalsozialistischer
Deutscher Studentenbund)

- Ausschaltung der opposition
- Machtfestigung (Alleinherrschaft)
- Schaffung einer Volksgemeinschaft
- straff organisierter Staat mit totaler Kontrolle
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