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die Entwicklung der Montage von Eisenstein A&IM

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by

hyde green

on 10 January 2013

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Transcript of die Entwicklung der Montage von Eisenstein A&IM

Die "intellektuelle Montage" Beim intellektuellen entstehen neue Bedeutungen und Schlussfolgerungen aus aneinandergereihten Einstellungen. Montage der Filmattraktionen entwickelten sich 1.Die metrische Montage

2.Die rhythmische Montage

3.Die tonale Montage

4.Die obertonale Montage

5.Die intellektuelle Montage grundlegende Montageprinzipien in Eisensteins Theorie Intellektuelle Montage Ziel der Attraktionsmontage:

- Die Emotion und die Psyche des Zuschauers sind zu beeinflussen oder orientieren im Verlauf des Films.

- Die Bedeutung ist die Bekräftigung der Montagemethode klassenmäßig nützlicher Einwirkungen. Die Wirkung der Attraktionsmontage:

1.Theatertheorie in anderen Form entwickeln

2. Aus dem Prinzip der Attraktionsmontage entwickelte sich die intellektuelle Montage. Die Montage ist die Konstituante des Films, begründet durch die Besonderheiten der Wahrnehmung, die sich über Assoziationen herstellt. Der Einsatz der Attraktionsmontage ist im Film als Kunst der Kopplung.Mittels Kopplung im Film und Anhäufung, dem Anliegen entsprechend notwendigen Assoziationen in der Psyche des Zuschauers hervorzurufen.Bei Eisenstein sind die Einzelheiten unter Gesichtspunkten der Beeinflussung des Publikums durch Assoziationen und Abstraktionen angeordnet.Die einzelnen Montageabschnitte vom jeweils besten Blickpunkt aus vermittelt werden und die Objekte oder Handlungen immer wieder von neuen Blickwinkeln aus aufgenommen werden. Die Montage der Filmattraktionen hat ihre Grundlage in der Montage der Attraktionen im Theater.

Die Attraktionsmontage als eine programmierte „Folge“ zum Auslösen von Erschütterungen und Emotionen zu verstehen.

Diese Folge wird vom Regisseur in ihrer Wirkung und ihrem ideologischen Endeffekt „mathematisch berechnet“. (Montagebilder Bei S.E. S.54) Die Entwicklung Eisensteins Theorien der Montage
Attraktionsmontage
intellektuelle Montage 1923 erstes theoretisches Manifest "Montage der Attraktionen" wird verfasst

Darin analysierte er seine Erfahrungen des revolutionären Theaters. 1925 1925 mit der Löwensezene in "Panzerkreuzer Potemkin" zur Erzeugung einer Bewegungsillusion

Diskussion über "Metapher im Film"
die "Filmsprache" 1927 1929 -die Oberton-Dominanten-Unterscheidung
-Überlegungen zum Zusammenwirken von intellektuellen Operationen mit physiologischen Reizieneine erste Klassifizierung der Montage
-Dramaturgie der Filmform Literaturverzeichtnis:

Eisenstein, Sergej M.: Montage der Attraktionen
Bulgakowa, Oksana: Montagebilder bei Sergej Eisenstein. In: Beller: Handbuch der Filmmontage. 2002, S.49-77
Ast,Michaela: Geschichte der narrativen Filmmontage:theoritische Grundlage und ausgewählte Beispiele, 2002 S.44-53
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