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Personalcontrolling mit Hilfe der Balanced Scorecard

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by

Maike Wagner

on 26 June 2013

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Transcript of Personalcontrolling mit Hilfe der Balanced Scorecard

effiziente und effektive Ausübung der Unternehmenstätigkeiten
Analyse und Überwachung der Geschäftsprozesse
Optimierung der Leistungserstellung
Unterscheidung von Innovationsprozessen,
Betriebs- und Kundendienstprozessen
Sicht aus der Zukunft zur Sicherung von
langfristigem Wachstum

zentrale Dimension für das Personalmanagement

Aufbau von wettbewerbsrelevantem Wissen

-> Erfüllung der Anforderungen des Marktes

Sicherung und Entwicklung
der Mitarbeiterqualifikation und– motivation
Ziele & Gestaltung
Personalcontrolling mit Hilfe
der Balanced Scorecard

Prof. Dr. Susanne Bartscher-Finzer

05. Juni 2013

Verena Kiepfer, Carina Böhnlein, Sonja Baier, Yannah Hill, Sabrina Lorenz, Maike Wagner


-
Bildung nach strategischen Zielen. Steuerung der Personalarbeit zur Optimierung der Unternehmenstätigkeit und Geschäftsprozesse
-> Externer Druck muss gegeben sein
- Zeit- und Kostenintensiv
ThyssenKrupp Gerlach - Fazit
Personalcontrolling
Funktionen
Finanzaufwand /
Budget
Zielgruppen
Dimensionen
Konzept
Planung
Steuerung
Kontrolle
Analyse
gering
mittel
hoch
gesamte Belegschaft
keine einzelnen Personen
Kostencontrolling
Effizienzcontrolling
Effektivitäts- bzw. Erfolgscon
t
rolling
Balanced Scorecard
Gliederung
1. Begriff des Personalcontrolling

2. Bedeutung der Balanced Scorecard (allgemein)

3. Idealtypisches Vorgehen nach Kaplan und Norton

4. Integrierte Unternehmens Balanced Scorecard

5. Eigene Balanced Scorecard für die Personalarbeit

6. Ziele und Gestaltung der BSC

7. Voraussetzungen und Umstände für die Balanced Scorecard

8. Chancen und Risiken der BCS

9. ThyssenKrupp Gerlach
Idealtypisches Vorgehen der BSC nach Kaplan und Norton

- Marktführer, kein externer Druck vorhanden. Also kein Plan zur Prozessoptimierung nötig.
- Keine definierten Ziele
- Zahlen werden unregelmäßig benötigt
-Aber: BSC schafft Ordnung und Zusammenhänge.
Mit Personalcontroller
Kennzahlen schneller zur Verfügung ohne erhöhten Aufwand für gesamte Personalabteilung.
Balanced Scorecard
BSC= ausgewogener Berichtsbogen
individuelle Ausgestaltung
Management-System zur strategischen Führung eines Unternehmens mit Kennzahlen
Hauptziel :
Darstellung eines Informationssystems als Grundlage für die Planung und Steuerung des Unternehmens
Intention:
schneller, sinnvoller Überblick über den Geschäftsablauf
Mittelpunkt :
Umsetzung der Vision bzw. Strategie
Finanzen
interne
Geschäftsprozesse
Lernen und Wachstum
Kunden
Vision und Strategie
Hauptziel :
konsequente Orientierung an
der Unternehmensstrategie
Sicht des Aktionärs/Investors
Messung der Profitabilität des Ressourceneinsatzes sowie der Unternehmenswertsteigerung
Steuerung der Ressourcenverteilung
Überprüfung der Profitabilität, Liquidität und Finanzierungsstruktur der Investitionen
Messgrößen: Entwicklung des Umsatzes, des Marktanteils, des Unternehmenswertes
Sicht des Kunden
Wahrnehmung und Beurteilung der eigenen Produkte und Dienstleistungen beim Kunden
wichtig: Kundenzufriedenheit!!
Balanced Scorecard
ThyssenKrupp
Personalcontrolling
Erfassen von Kennzahlen,
um strategische Ziele & Prozesse zu steuern
ThyssenKrupp
Kennzahlen Produktivität, Krankenstand und Mitarbeiterflexibilität ständig erneuert

Aber: Festhalten von weiteren Kennzahlen sowie Abruf nur nach Bedarf.
Keine Ziele vorhanden, die erreicht werden wollen (außer Maximierung Mitarbeiterflexibilität)

kein Personalcontrolling i.e.S.!
Balanced Scorecard
Ziele
Verknüpfung
mit dem
Anreizsystem
Ursache- Wirkungs -Zusammenhang
hohe Kundenzufriedenheit
hohe Dienstleistungsqualität
hohe Produktivität
hohe Budgeteinhaltung
Personalflexibilität
Die 3 wichtigsten personalbezogenen Kennzahlen
Mitarbeiterzufriedenheit
Messgröße:
Mitarbeiterumfragen
Mitarbeiterloyalität
Messgröße:
Mitarbeiterfluktuation
Mitarbeiterproduktivität
Messgröße:
Umsatz
Wertschöpfung pro Mitarbeiter
"Treiber"
Vision/ Strategie
Engagement der Mitarbeiter
Effizienz / Finanz
Kundenzufriedenheit, Marktanteil
Qualität der Leistungserstellung
1. Variante - Beispiel
2.Variante - Beispiel
Personalmanagement
Wirtschaftlichkeit
Mitarbeiter
Lernen & Wissen
Qualität
2.Variante
Unternehmensziel /
-vision
Unternehmensstrategie
Informations- /
Dokumentationssystem
Zeit,
finanzielle Mittel,
Mitarbeiter
Wettbewerb
Unternehmenskultur
Voraussetzungen /
Umstände
Balanced Scorecard
Festlegung von Zielen
Voraussetzungen für Strategien
fehlendes Know-how
Kosten
Zeit
Betrachtung
aller Bereiche
Ursache - Wirkung - Zusammenhang
Motivation der Mitarbeiter
Anreizsysteme
schnelle Anpassung
Chancen
Risiken
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Personalcontrolling
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