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Ewiges Eis

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susanne lenz

on 29 May 2015

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Transcript of Ewiges Eis

Eisklimate

Tundra

Einteilung nach Pflanzenformationen
ist eine zu Norwegen gehörende Inselgruppe im Nordatlantik und im Arktischen Ozean.
Spitzbergen wird auch als das "grösste Labor der Welt" für die Arktisforschung genannt.
Dort ist es zwar das ganze Jahr kühl, mit zwar regelmäßigen, aber geringen Niederschlägen.
Die ganze Küste ist im Sommer nur 6 Wochen schneefrei.
Auf der Insel gibt es circa. 2700 Einwohner.
Spitzbergen=
auch Taiga genannt
Borealer Nadelwald
Eisklimate
Borealer Nadelwald
Ewiges Eis
Spitzbergen
Tundra
Hochpolare Flechten- u. Moostundra ==>10%-80%
Pflanzenbedeckung. -Flechtentundra ( sandige und trockene Standorte) -Moostundra (feuchte Standorte)
Niederpolare Zwergstrauch- und Wiesen-tundra ==> 80% Pflanzenbedeckung.
- (Arktische) Zwergstrauchtundra -Tundramoor (bestehend aus: Wollgras, Seggen und Moosen); -Wiesentundra (ozeanischer Boden); bewachsen mit: Schwingel, Reitgräsern, Schmielen, Krähenbären, Bärentraube, Zwergbirken.
Berg
Verbreitung(Taiga):
- Nordhalbkugel; Eurasien(Europa+Asien), Nordamerika(Kanada+Alaska) > zwischen dem 50° nördlicher Breite und dem nördl. Polarkreis.
- An der Westseite beginnt der Waldgürtel weiter nördlich, als an der Ostseite; die Ursache sind warme bzw. kalte Meeresströmungen.
- Größe: ca. 13% der Festlandfläche.
Abgrenzung des borealen Nadelwaldgürtels:
Südgrenze:
- Zahl der Tage mit einem Durchschnitt von 10°C unter 120 Tagen; die Sommer sind kurz und die Winter zu lang==> ungünstig für Hartholz (Laubbäume).
Nordgrenze:
-(Übergang zur Tundra): Zahl der Tage mit einem Durchschnitt von 10°C unter 30.
Vegetation: Die Dominanz der Nadelhölzer
Ursachen der Vermoorung (Hydrographie)
Arktis
Vegetation: hier gibt es 3 Vegetationsstufen:
1. Die Kältesteppe-
Sie befindet sich von Eurasien- Nordamerika und mit den Franklin- Inseln, Küstengebieten und Südgrönland.
Temperatur von +5 Grad bis + 10 Grad;
sie ist bedeckt mit Moospolstern, Gräsern, Kräutern, niedrigen Gebüschen und Holzgewächsen; im Sommer dazu mit einer Blütenpracht.
2. Die Kältewüstensteppe-
Temperatur von über 0 Grad bis +5 Grad.
Artenzahl der Pflanzen ist geringer; doch trotzdem Blütenpflanzen und Kriechweiden.
Flechten gedeihen an der Felslandschaft und die Schneealge färbt Gletscher und Rand des Inland-eises zart rot.
3. die Kältewüste-
nur noch negative Monatstemperaturen;
ohne Pflanzenwuchs.
Wärme und Feuchtigkeit der Standortes hängen von:
-der Hanglage, -der Bodenneigung, -der Bodenart, -dem Niederschlag und -der Abschlussmöglichkeit des Schmelzwassers ab.
Pflanzen
Es ist nicht so kahl und fruchtlos wie man denkt.
Je näher man ins Innere kommt, desto mehr Grün sieht man, welches sich jedoch am Boden hält, da es durch die kalten Temperaturen nicht sehr hoch wächst.
Die Pflanzen können nur in den arktischen Sommermonaten ununterbrochen wachsen, da die Nächte fehlen.
Die Vegetationsbedingungen sind Schutt, Strandsand, Tonboden und Muränen.
Die Eiszeit hat viele einheimische, arktische Pflanzen-arten vernichtet.
Pflanzenwachstum ist vom den Temperaturen und der Feuchtigkeit in den Regionen abhängig.
Pflanzenarten, die in den Polarheiden anzutreffen sind, sind beispielsweise gelber Mohn, blauer Enzian oder rote Alpenrosen.
Klima
Sehr geringer Niederschlag (Schnee), er beträgt jährlich durchschnittlich 200mm.
Wegen dem vereisten Boden kann Schnee jedoch nicht versinken und deshalb ist die Schneedecke oft hoch.
Die Durchschnittstemperaturen liegen bei 0°C und darunter, in den Tundrengebieten liegt die Temperatur nur wenige Monate über 5°C.
Das Klima wird durch die Polarnacht und den Polartag bestimmt, welche sich halbjährlich abwechslen.
Die Schneebedeckung spielt eine große Rolle, da sie im Winter als Frostschutz die Pflanzen schuetzt.
Oberflächen
Frostschutz
Das Auf-/ und Abtauen des Wassers sorgt im Boden für Frostsprengungen, dadurch entsteht scharfkantiger Frostschutt, welcher sich am Fuße von Bergen sammelt.
Polygone
Durch das Gefrieren und das Auftauen von Wasser, in Spalten oder Rissen im Boden, werden diese größer und werden Polygone genannt.
Sie können bis zu 1,5m breit und 3m-4m tief werden.
Sie erstrecken sich über kleine Flächen mit 10m²-40m² Durchmesser.
Befüllen sich die Polygone mit Feinmaterial, so nennt man sie Frostspaltenpolygone
Polygone im Sommer
Erdbulden
Sie entstehen durch frostbedingten Druck und Aufpressungsvorgängen.
Sie sind ca. 1m hoch, haben eine geschlossene Vegetation.
Palsas
Sind größere Erdbulden, bis zu 10m steil sind und bis zu 50m breit werden können.
Se bestehen aus Torf und haben einen Eiskern.
Sie treten meist in so genannten Palsenmooren auf.
Paslas
Pingos
Sind größere Palsas, können bis zu 100m hoch werden.
Sie ähneln kleinen Vulkankegeln.
Sie entstehen bei dem Auffrieren von Wasser bei Permafrost.
Pingos
Fleckentundra
Die Fleckentundra ist inselhaft angeordnet und gehört noch zu den Oberflächen.
Sie entsteht, wenn relativ dünnflüssige, nicht gefrorene Schichten in den Permafrostboden einziehen und dort zusammen gepresst werden.
Thermokarst
Thermokarst ist eine weit verbreitete Oberflächenform und entsteht vorzugsweise bei fehlender Vegetation.
Beim Auftauen von Bodeneiskörpern entstehen durch die Setzungs-erscheinungen Abschmelzformen, die vorerst mit Wasser gefüllt sind. Da diese Hohlformen karstähnlich sind, nennt man sie auch Thermokarst.
Strukturböden
Durch Gefrieren und Auftauen des Bodens treten Grob- und Feinmaterial auf.
Dabei spielt "Hochfrieren" eine große Rolle.
Durch Aufsaugen von Wasser aus den Tiefschichten setzen sich die Steine immer weiter oben ab.
Das Volumen nimmt durch das Wasser stark zu und wölbt sich.
Die Steine werden mit hochgehoben und bleiben dann aber in der oberen Schicht stecken.
Darunter bildet sich ein Hohlraum in den Bodenteilchen fallen.
Deshalb könne die Steine nicht in ihre alte Position zurückfallen.
Durch öfteres Wiederholen lbefinden sich die Steine irgendwann an der Oberfläche.
Streifenboden
Dort wo keine Polygonbildung ist, fließt das Wasser in streifenartiger Anordung den Hang hinunter.
Dadurch bilden sich so genannte Steifenböden.
Etwa 80%-90% des gesamten Abflusses entsteht in den zwei bis drei Wochen im Juni/Juli, wenn der Schnee schmilzt.
Wegen den gefrorenen und undurchlässigen Boden fließt das Wasser oberflächlich in die Flüsse ab.
Zu dieser Zeit steigt der Wasserspiegel beträchtlich an
Die Tundren und Polargebiete
Verbreitung und Abgrenzung
Die Zone erfasst 15% unseres gesamten Festlandes mit einer Größe von circa. 22 Mill. km2, davon sind nur 14 Mill. km² die Antarktis.
Lage: Außer einem kleinen Teil auf der Südhalbkugel==> komplett auf der Nordhalbkugel;
- endet äquatorwärts an den polaren Baumgrenzen (borealer Nadelwald) und
- auf der Südhalbkugel ==>an Meeresküsten.
Die Zonen der Tundren- und Polargebiete
lassen sich in 3 Untergebiete teilen:
Größter Teil mit 3/4 der gesamten Fläche ==
polare Eiswüste
. Sie ist ständig mit Eis bedeckt. Auf der Südhalbkugel befindet sich fast nur die polare Eiswüste, aber auch Grönland, Spitzbergen, die Inseln im Polarmeer und der hohe Norden Kanadas, welche ganz oder größten Teils zur polaren Eiswüste gehoeren, sind ein Teil davon.
Frostschutzzone
: - Temperaturen sind auch im wärmsten Monat unter 6 Gra , die Fläche ist circa. 1 Mio. km² groß und bedeckt weniger als 10% des Festlandes. Bei der Frostschutzzone kann auch von einer Kältewüste die Rede sein.
Tundrenzone
: -ist eine weitgehend geschlossene Pflanzendecke, 5 Mio. km² groß und nimmt in Kanada und im Norden Russlands große Flächen ein.
-Nördlichster Waldtyp und somit nur auf der Nordhalbkugel zu finden - kaltgemäßite Klimazone.
-Nördlich des borealen Nadelwalds befindet sich die Tundra mit
- langen schneereichen Wintern und kurzen und kühlen Sommern
Die Vegetationszone des nördlichen Nadelwaldes ist, wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, größtenteils von vegetierenden Nadelwäldern bedeckt. Die Waldbestände bestehen zu großen Teilen aus Fichten, Tannen, Kiefern und Lärchen. Vereinzelt gedeihen auch Laubbäume, wie zum Beispiel Birken oder Weiden. Außerdem findet man einen recht artenarmen Waldbewuchs: Bodenpflanzen wie Moose, Flechten und Kräuter sind vorherrschend.
Landwirtschaft in borealen Nadelwäldern
Die Landwirtschaft ist kaum möglich zwecks der Temperaturen und dem nährstoffarmen Boden.
Jedoch wird dies durch die Forstwirtschaft kompensiert- durch Nachfrage nach Hölzern ist die Holzernte ein gewinnbringender Wirtschaftsfaktor in der Vegetitationszone.
Etwa
90%
des Papier- und des Schnittholzbedarfs wwerden durch boreale Nadelwälder gedeckt.
Arktis (N)
Nördliches Polarmeer, das vom Festland umgeben is.t
Eis schwimmt auf dem Meer..
Größe 18,5 Mio qkm
Grönland: Festlandeis (2,6 Mio.km3 Eis).
Antarktis (S)
Festland, das von Inselgletschern bedeckt ist. Die Eisdecke beträgt ca. 200 bis max. 5000 Meter.
Größe: 12,4 Mio km2 Festlandeis und 1,6 Mio km2 Schelfeis,
(etwa 90% alles Eises befinden sich in der Antarktis: ca. 20 Mio km3 ).

Moore entstehen dadurch, dass das Grundwasser über der Oberfläche ist. Dadurch gibt es einen Sauerstoffmangel am Boden bzw. im Untergrund.
Dadurch reichern sich abgestorbene Pflanzen und andere organische Substanzen aus den Moorvegitationen als Torf an.

Moore sind Torfablagerungen von min. 30 cm.

In entwässerten Mooren wird kein neuer Torf gebildet, da sich Zufuhr und Streu (überwiegend pflanzliches Material) im Gleichgewicht befinden.
-nördlichste Waldzone der Erde;
- wenig Regen;
-starke Temperatur-schwankungen (von -40°C bis zu 20°C);
- Fauna: Kiefer, Fichten, Tannen und Birken, zum Teil auch Lärchen;
-Ausdehnung: von Skandinavien/Russland, über Sibirien, die Mongolei und Japan, nach Alaska und Kanada-
größter zusammen-hängender Wald der Erde.

nimmt ca. 20 Mio. km2 der Festlandfläche
der Erde ein.
Böden und Vegetation -Anpassung und Extreme:
Danke!!!
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