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Klassizismus - Architektur

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by

Yasemin Basoglu

on 4 May 2014

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Klassizismus - Architektur
Merkmale der klassizistischen Architektur
Symmetrie
einfache blockhafte Bauweise
klare, strenge Formen benutzt
geometrische Körper
--> Rechter Winkel und gerade Linien
sparsames Dekor
kein Farbeneinsatz
Verwendung von Antikendarstellung (Dreiecksgiebel, Portikus)
Ziele der klassizistischen Architektur
Überwindung der Verspieltheit des Rokoko und der Überladenheit des Barock
Ordnung und Klarheit wurde anstrebt
orientierte sich am klassischen römischen Tempel
Neue Wache
(gebaut von 1817-1819)
Altes Museum
(Entstehung 1824-1828)
Schauspielhaus am Gendarmenmarkt
(Entstehung von 1818-1821)
Gliederung
Zeit der Aufklärung
ca. 1770 Beginn der industriellen Revolution
14. Juli 1789 französische Revolution
1792 Frankreich eine Republik
1793 Hinrichtung von Ludwig den XIV.
Franzosen sehnten sich nach Ruhe,
Ordnung und Sicherheit
Selbstkrönung Napoleons
napoleonische Kriege
1830 Juli-Revolution in Frankreich
Ludwig der XIV. und Napoleon Bonaparte
Kennzeichen von klassizistischen Gärten
zeichnet sich durch seine
Einfachheit
und seine
Symmetrie
aus
ruhen auf einem massiven Sockel
die Gebäudeeingangstür ist jeweils am Norden, Süden Osten und Westen
--> "Blick ins Grüne"
Karl Friedrich Schinkel
Geschichtlicher Hintergrund
geb: 13.3.1781 in Neuruppin
gest: 9.10.1841 in Berlin

Definition
allgemeine Begriffsbezeichnung, die sich auf Formen der klassischen Antike stützt
europäischer Kunststil (zwischen 1760-1840)
lat. classici = Die Bürger der ersten Steuerkasse (Bürgertum)
Klassizistische Skulpturen
Vorbild war die antike römische Plastik
besteht aus weißem Marmor
keine Farbe
die Größe und monumentale Kompositionen sollten bestechen
keine spielerische oder dekorative Art
antike Symbole und Mythendarstellungen waren sehr beliebt
1. Definition
2. Geschichtlicher Hintergrund
3. Merkmale der klassizistischen
Architektur
4. Karl Friedrich Schinkel
4.1. Kennzeichen von Schinkels
Architektur
4.2. Neue Wache, Schlossbrücke &
Schauspielhaus
5. Klassizistische Gärten
5.1. Kennzeichen der Gärten
5.2. Englische Landschaftsgarten
6. Klassizistische Skulpturen
7. Quellen
Dorische Ordnung
Korinthische Ordnung
Quellen
http://www.wissen-digital.de/S%C3%A4ulenordnung
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.arnsberg.de
http://www.arnsberg-info.de/
http://www.pausenhof.de/
http://www.goruma.de/
http://www.floristikwissen.de/home/flor/sti/stilal12.htm
http://www.lithos-jura.de/
Literatur
: - Deutscher Klassizismus Architektur 1740-1850
- Karl Friedrich Schinkel Aspekte
seines Werkes


Ionische Ordnung

Johann Heinrich Dannecker, Ariadne auf dem Panther, 1814
Toskanische Ordnung
Komposite Ordnung





Kennzeichen von Schinkels Architektur:
- bevorzugte Verwendung von Symmetrie
- Einklang von Ästhetik und Zweckmäßigkeit als höchstes Ziel
- bezieht sich in seinen klassizist. Bauten auf griech. Vorbilder
gerade Linienführung
strengem Symbolismus
zahlreiche Blühpflanzen
exakter Beschneidung der Gehölze und Pflanzen
Verehrung der Natur
Die englische Landschaftsgarten

Der Georgengarten wurde im 19. Jahrhundert als Landschaftsgarten im englischen Stil angelegt.
Ziel:
vorhandene mathematische Strenge abzuschaffen und der Natur mehr Aufmerksamkeit zu schenken
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