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Jugendarbeitsschutzgesetz

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by

David Hagemann

on 4 January 2013

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Transcript of Jugendarbeitsschutzgesetz

Das Jugendarbeitschutzgesetz soll Jugendliche vor Überforderung, Überanspruchung und anderen Gefahren am Arbeitsplatz schützen. Das Jugendarbeitsschutzgesetz ist anwendbar, wenn der Arbeitsort im Bundesgebiet liegt, unabhängig von der Staatsangehörigkeit des Jugendlichen und des Arbeitgebers und unabhänig vom vertraglich vereinbarten Arbeitsrecht. Das Jugendarbeitschutzgesetz, abgekürzt JArbSchG, dient dem Schutz von Kindern und Jugendlichen im Arbeitsleben Das Jugendarbeitsschutzgesetz Das Jugendarbeitschutzgesetz Laut Gesetz sind Jugendliche alle Arbeitnehmer, die 15 Jahre alt sind, aber noch nicht das 18. Lebensjahr erreicht haben. Wer noch keine 15 Jahre alt ist, gilt als Kind. Dabei steht vor allem die Berücksichtigung, dass die körperliche und geistige Entwicklung der Jugendlichen nicht beeinträchtigt oder gestört wird, im Vordergrund. Kinderarbeit ist grundsätzlich verboten! Die wichtigsten Paragraphen umfassen die Regelungen und Bestimmungen für Arbeitszeit (§8), Ruhepausen (§11), Schichtzeit (§12), Freizeit (§13), Arbeitsbeginn (§14), Arbeitsende (§14), Urlaub (§19), Berufsschulzeit (§9), Verbotene Arbeiten (§22-23) und Ärztliche Untersuchungen (§32-33) Jugendliche sind benachteiligt, weil das JArbSchG die Arbeitsmöglichkeiten verkompliziert und beschränkt. Da Jugendliche z.B. nur bis 22.00 Uhr beschäftigt werden dürfen, werden Volljährige im Gastgewerbe bevorzugt Für die Überwachung der Schutzvorschriften ist der Betriebsrat nach dem Betriebsverfassungsgesetz zuständig. Seine Aufgabe ist es, zu kontrollieren, dass die Arbeitsschutzvorschriften im Betrieb eingehalten werden. Hat ein Betrieb mehr als 20 Beschäftige, so stellt der Betriebsrat einen Sicherheitsbeauftragten, die den Arbeitgeber bei der Durchführung des Arbeitsschutzes unterstützen. Außerdem sind große Betriebe gesetzlich verpflichtet Fachkräfte für die Arbeitssicherheit einzustellen wie z.B. einen Betriebsarzt oder einen Sicherheitsingenieur. Probleme Die wichtigsten Organe des Arbeitsschutzes sind jedoch die Berufsgenossenschaften für die Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften und die Gewerbeaufsichtsämter, welche durch ihre Beamten Betriebskontrollen durchführen. Werden ihre Anordnungen nicht befolgt, können sie durch polizeiliche Maßnahmen erzwungen werden.

Kommt ein Arbeitgeber den Schutzvorschriften nicht nach, kann der Arbeitnehmer die Arbeit verweigern oder Schadensersatz verlangen. Ende Eine Präsentation von Nina, David, Marc und Benedict
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