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MSA Vortrag Schwimmen (Fertig)

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MSA Schwimmen

on 8 April 2013

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Transcript of MSA Vortrag Schwimmen (Fertig)

Wie kann man am schnellsten schwimmen? MSA Präsentation von Isabel und Timo 09.04.2013 Biologische Aspekte: -Körperbau -Ernährung -Training Körperbau -antrainieren eines perfekten Schwimmerkörpers nicht möglich = Schwimmerfehler -große Personen haben Vorteile -ausgewogenes Verhältnis von Muskeln, sonst: -Übersäuerung -Unbeweglichkeit -mehr Energierverlust beim Belasten Schwimmerkörper (Tropfenform) Ernährung -Grundlage: ausgewogene und gesunde Ernährung -vor Wettkämpfen: -viele Kohlenhydrate um Energieverlust auszugleichen -bekömmliche Mahlzeiten -Verdauung nicht belasten -viel trinken (Schweißverlust) Training -Regelmäßiges Training (mehrmals pro Woche) -Landtraining für Ausdauer und Muskelaufbau -Nicht zuviel Muskeltraining = Übersäuerung etc. Beispiel einer 50 m Freistil Strecke -Ausrüstung Ausrüstung -Grundausstattung (Wettkampf): -Brille -Badekappe -Schwimmhose/-anzug -Training -Pullkicks -Paddels -Startsprung -Unterwasserphase I -Schwimmphase I -Wende -Schwimmphase II -Anschlag Unterwasserphase I Gut Schlecht Zwischenfazit Startsprung Schlecht Gut Zwischenfazit Wende Vorteilhaft Unvorteilhaft Zwischenfazit Fazit -Arme nicht zusammengeführt = größerer Wasserwiderstand -Körper hat keine Spannung -Beine nicht zusammengeführt = kann kein Druck entstehen -Beine in unterschiedlicher Höhe = keine Antriebsfläche -Beine und Arme sind zusammengeführt -Körper in Strecklage = geringerer Wasserwiderstand -Vortex: -Antriebskonzept -entsteht an Körperkanten -durch Ab- und Aufwärtsbewegung lösen sich Strudel -Strudel treffen aufeinander = Antrieb für Schwimmer -Absprung im Stehen -Im Flug: -keine Strecklage/ keine Körperspannung -Beine nicht auf gleicher Höhe + nicht zusammen -Arme nicht zusammen -Trackstart -kräftiger Abstoß = mehr Vortrieb -Flug in Strecklage -Eintauchen flach und weit = geringer Wasserwiderstand Durch Trackstart -nicht effektiv -jedoch nicht falsch -6 Phasen: 1. Anschwimmen 2. frühe Rollbewegung 3. späte Rollbewegung 5. Abstoßen 4. Streckung 6. Delphinbeine -mit Rolle spart man Zeit -besserer Abstoß -ist schneller als "Anschlag-Wende" -Flossen -kräftige Delphinbeinschläge = mehr Vortrieb -Strecklage Schwimmphase I Gut Schlecht Zwischenfazit Schwimmphase - Schlecht -Falsche Wasserlage --> zu großer Wasserwiderstand/ Angriffsfläche -Arme sind gerade --> keine Angriffsfläche, geringerer Vortrieb -Hände in falscher Position Schwimmphase - Gut -Kopf und Körper sind auf einer Linie --> Wasserwiderstand gering --> Pfeilprinzip -Armarbeit: -1.Zugphase: -Beinarbeit Grundsätzlich -gebeugter Ellenbogen -Antriebsflächen vertikal
unter dem Ellenbogen -2.Druckphase: -kraftvoller Abdruck
Richtung Oberschenkel -wird aus Hüfte eingeleitet -Fuß ist flexibel -guter Vortrieb --> Bewegungamplitude nicht zu groß -Füße weitgehend unter Wasser Zwischenfazit -hoher Ellenbogen -lange Armzüge -richtige Wasserlage --> stromlinienförmig -klare Bewegungen im Wasser, sonst Entzog -wird durch Kopf maßgeblich beeinflusst -im Wettkampf erlaubt Wie kann man am schnellsten schwimmen? Technik <---> Training -gute Wasserlage
(stromlinienförmig) -hoher Ellenbogen -Trackstart -Strecklage (Unterwasser) -von klein auf -richtige Ausrüstung -gesunde Ernährung -regelmäßig -intensiv -Rollwende Grundlage: MSA-Vortrag von: Isabel Lehnert Timo Gaudszun Berlin, den 09.04.2013 50 m Kraul Komplett (Video) Michael Phelps (USA) Rebecca Adlington (Großbritannien) Quellen: Bilder: http://swim.de/training/schwimmtechnik/die-sechs-phasen-der-perfekten-rollwende http://swim.de/material/neu-auf-dem-markt/speedo-stellt-neue-olympia-kollektion-vor Videos: Eigenaufnahmen: Thomas Lehnert (in der Schwimmhalle Berlin Wilmersdorf 1) http://www.runningplus.co.nz/wp-content/uploads/2013/01/shutterstock_95067940.jpg Informationen: Vorkenntnisse Film: "schneller Schwimmen" (2009) von Holger Lüning und Jan Sibbersen www.swim.de www.dshs-koeln.de www.dr-gumpert.de Sascha Czysewski (Schwimmtrainer) Medium: Prezi -Beinarbeit wichtig für Wasserlage -Beinschlag locker aus der Hüfte mehr umgesetzte Kraft mehr Vortrieb "Swim and more" Zeitung vom DSV (12/2012) Handbuch des Sport und Schwimmens für Trainer Lehrer und Athleten (Schwimmsport-Verlag Fahnemann)
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