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Change Managment

Organisationspsychologie
by

Peer Roque

on 18 June 2010

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Transcript of Change Managment

Change Management der Veränderungsprozess nach Lewin Implementierungsmodell von Wimmer Play Qualifizierung für Veränderungsprozesse
Implementierungsschritte steuern 7-Phasen-Modell nach Streich Verneinung falsches Sicherheitsgefühl
überhöhte Einschätzung der Verhaltens- und Verfahrenskompetenz Einstiegsstrategien nach Glasl Bottom-up Strategie Veränderungen beginnen an der Basis
meist ausgelöst durch dringende operative Probleme Instrumente des Changemanagments Was ist zu tun? Was ist Change Management? alle Maßnahmen, die zur Initiierung und
Umsetzung von neuen Strategien, Strukturen, Systemen
und Verhaltensweisen notwendig sind (Gattermayer & Al-Ani, 2000) Ziele des CM Koordination
Steuerung Die Stapel AG Wo stehen wir? Total Quality Management Wer sind wir? Was haben wir vor? Wie? Umbruchsituation

Umstrukturierung in der Anfangsphase

mehrere Problemfelder:

Liefertermine
Ausschussraten
Qualitätsbewusstsein
Kurzarbeit Produzent von Staplern und Hubwagen
Innovatives Unternehmen
Orientierung am Markt
Stetige Vergrößerung
Vollsortimenter
Börsengang
Ausland
Dienstleistungsbereich weltweiter Konjunkturumbruch Wandel:
Erfordernisse des Marktes
Produktionstechnologien vollständige Kundenzufriedenheit
ganzheitliche Qualitätsbetrachtung
Null-Fehler Arbeitsgruppen
Selbstprüfung
Partizipation
Fachteam für Personal- und Organisationsentwicklung Aufgabe:

Strukturierung des Change Prozesses

Konzipierung von Instrumenten Analyse der Situation Angehen der Problemherde Einführung von Maßnahmen Planung für die Zukunft erstellen Einstiegsstrategie: Rolle des Managers:

Arbeitskräfte überzeugen
Beginn bei der Basis bzw. den Arbeitskräften
+ - ≠ Managementstrategien, d.h.
evtl. Konflikte bei Zielfindung
Maßnahmen Stapel AG Punktuelle: Stetige: Mitarbeiterbefragungen Workshops Verhaltenstraining Zielvereinbarungen Info-Tafeln Qualitätszirkel Betriebliches Vorschlagswesen Partizipation ist... …die gemeinsame Übernahme von Zuständigkeiten und Verantwortung, die ansonsten bei Vorgesetzten allein liegen würden
…die Beteiligung von Personen an Entscheidungen oder Maßnahmen, die sie selbst treffen.
Instrumente der Partizipation Direkte vs. indirekte
Integrierte vs. nicht integrierte
Kontinuierliche vs. diskontinuierliche
Effekte der Partizipation Geringerer Veränderungswiderstand

Korrelation mit Arbeitszufriedenheit

Korrelation mit Produktivitätskennziffern durch partizipative Zielvereinbarungen
durch partizipative Entscheidungsfindung
Stapel AG Information, Vorschlagsmöglichkeit, Mitbestimmung
Direkt: im Team
Nicht integriert: im Qualitätszirkel
Kontinuierlich
Partizipation Zeitplan Beginn der Maßnahmen: Mitarbeiterbefragung


Workshop nach Auswertung der ersten Mitarbeiterbefragung


Zielvereinbarungen Über den gesamten Zeitraum: Info Tafeln mit Ergebnissen von MAB
Statistiken über aktuelle Ausschussraten und die termingerechte Lieferung --> Einbeziehung der MA durch Information

Betriebliches Vorschlagwesen Qualitätszirkel (alle 2 Wochen) Kontinuierlich MAB (jeden 2ten Monat) Vielen Dank! „Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit zu verteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer“ (Antoine de Saint Exupéry) Praxisteil
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