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morphologische matrix

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by

lasse paulsen

on 16 July 2010

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Transcript of morphologische matrix

Morphologische Matrix slowshopping Kiez / Umgebung
Lokalpatrioten 1. Lokalpatriotismus Atrium, eigene Produkte, Rendite/Anwohneraktie
Kleidung: den Produktbereichen angemessen
Zielgruppe: Touristen, Ältere, Anwohner, Familien, Lokalpatrioten
Zusatznutzen: Copyshop, Docmorris
Zeitbedürfnis: slowshopping
Die meisten EDEKA Filialen werden persönlich geführt von jemanden, der meist auch in der Nähe wohnt. Da eines der größten Probleme der LEHs die Abwanderung der Kunden zu den Discountern ist, soll die Kundenbindung durch Verschiedene Maßnahmen gestärkt werden, um zu erreichen, dass der EDEKA Markt zum Zentrum des Kiezes wird.
Anwohner sollen selbst hergestellte Produkte wie Marmelade oder Aufstriche anbieten dürfen. Sie und Stammkunden haben die Möglichkeit in irgendeiner Form auch am Gesamtgewinn beteiligt zu werden. Durch die gefühlte Teilhabe und dem damit verbundenen Besitzanspruch entstehen Verbindlichkeiten. Außerdem soll der Markt mit einem Atrium und Café zu einem Treffpunkt der Nachbarschaft werden und weitere Dienstleistungen anbieten. Biodrom o Naturpark, Selbschlachtung jagen ernten, Tageslicht, Freizeitparkbesucher,
slowshopping, Eintritt statt Einkauf
Kleidung der Angestellten 2. Erlebniseinkauf eintritt statt einkauf feiszeitparkbesucher
funsportler etc Mann nimmt mit, was man fängt .
Das Einkaufen fällt weg, stattdessen wird die Essensbeschaffung zum Erlebnis.
Am Ende nimmt jeder das mit, was er gefangen oder gesammelt hat.
Der Zeitrahmen wird zu einem Tagesausflug in die Natur.
Dadurch wird man vom passiven Käufer zum aktiven Jäger und bekommt mehr bezug zu seinem Essen.
Der "Einkaufs-Ausflug" kann dann auch mal 300 euro für ne 5-köpfige Familie kosten und es geht weniger um den Einkauf als um das pseudo natürliche Erlebnis der Essensbeschaffung, denn etwas selbst gefangenes gejagtes schmeckt auch besser. 3. Der Cornermarkt Der Supermarkt wird zum Konsumort & Kieztreff.
Die Zeiten, wo jeder für sich allein kocht sind vorbei.
Restaurant und Supermarkt in einem. Live-Cooking Show. Beratung zu gesundem Essen. Frische Produkte und Bio. Koch- und Essensbereich greifen ineinander über, Hintergrundmusik, Happyhour, WC`s

Zielgruppe: junge Leute sowie auch Ältere!, Singles, Touris, Semi-köche,
alle die nicht gern allein Essen

Der Einkauf steht nicht mehr im Mittelpunkt, eher die Zusammenkunft
und das Treffen mit Freunden und Bekannten, Nachbarn und anderen Gesprächspartnern. Riesiger Vollsortimenter. Der Markt, der individuell zur Seite steht.
Neue Regalsysteme mit Navigationshilfen:
4. Der Kunde ist König z.B. nach Preis (billige Produkte sollen markiert werden)
nach Bioprodukten
nach Markenprodukten
nach Neuen Produkten
nach Inhaltsstoffen
nach Herkunft Interface mit dessen Hilfe ich das Regal nach
bestimmten Kriterien durchsuchen kann. W-Lan Zugang, eigenes Infosystem des Marktes, welches über Produkte und deren Eigenschaften aufklärt. z.B. Anbau, Herkunft, Bio, Inhaltsstoffe, Transport etc. Dieses ist auch außerhalb des Marktes erreichbar.
Markt- Operator, der beratend über Headset zur Seite steht.

Produkte: Volles Produktsortiment. Von klein bis groß. Von Bio bis superbillig.
Zielgruppe: Alle die genau wissen wollen, was sie kaufen!

Wahl zum Kunden des Monats. Veganer Vegetarier 5. Die Einkaufsbox Die Stadt der Zukunft hat keinen Platz mehr für riesige Einkaufszentren an jeder zweiten Ecke.
Es gibt virtuelle Einkaufsboxen, nicht größer als ein Photoautomat, die zahlreich in der Stadt, z.B. in Fussgängerzonen verortet sind.
Identifizierung des Kunden via ID-Card oder spezieller Kundenkarte. "Gläsernder Kunde" -> Gleicher Einkauf wie beim letzten Mal? Ja/Nein?

Der Supermarkt ist virtuell begehbar. 3-D Brille auf und los geht`s.
Virtueller Einkaufszettel abspeicherbar, Rückkoppling via webcam mit Kühlschrank zu Haus: Was hab ich noch? Was brauch ich?

Interface hilft mir Produkte, die ich suche, schnell zu finden.

Keine Öffnungszeiten, 24-h available, positive Energiebilanzen, da An-und Abfahrtswege entfallen. Stromersorgung via Solarenergie, Produkte werden durch Lieferservice just in time nach Hause geliefert. Bezahlung per Kreditkarte in der Einkaufsbox.

Zielgruppe: keine Zeit-Haber, Leute, die erst nach Hause kommen, wenn Edeka schon zu hat, oder den Einkaufen an sich zu doof ist.



Schreckensversion!!! Mitwachsender Markt für alle, die gerne Produkte aus heimischen Gefilden einkaufen und selber Produkte anbieten wollen.
Produkte: Frische Produkte, regionales, saisonales, eigener Anbau/Produktion, Fair Trade, Bio sowieso...
Zielgruppe: Ältere, Bauern und Leute mit Bezug zum Land, Familien und sozial Schwache, und Lebensmittelallergiker

Handel wie auf Wochenmarkt, Tauschgeschäfte sind erwünscht! Einzelne Stände mit Fachberatung
Zusatznutzen: Gruppenfahrten auf`s Land buchbar. Austausch
Tageslicht, aber Wetter geschützt,
Grundnahrungspakete


Kleidung: den Produktbereichen angemessen
Zielgruppe: Ältere,
Zusatznutzen: Copyshop, Docmorris
Zeitbedürfnis: slowshopping
6. Der Tauschhandelsmarkt Frische Produkte
regionales, saisonales
eigener Anbau/Produktion, Fair Trade, Bio sowieso... 7. Der gute Freund Der gute Freund ist immer da , 24h Stunden , jeden Tag.....
...er kennt mich, obwohl ich nicht bei ihm registriert bin....er kennt mich, weil er alles hat, was ich brauchen könnte....ich gehe gern zu ihm, denn er ist ansprechend, individuell und hochwertig gestaltet.....ich vertraue ihm, weil er resourcenschonend und umweltfreundlich betrieben wird...mir treten stets freundliche, gut gekleidete Servicekräfte entgegen, die ihr Handwerk verstehen....
...es gibt Spezialabteilungen...wie kleine eigne Shoppingoasen...mitten im Markt...dort herscht ein ganz besonderes Ambiente, eine gediegene Geräuschkulisse und es riecht verlockend...ich gehe nicht nur zu meinem guten Freund, wenn ich etwas brauche, manchmal treffe ich mich dort auch einfach nur mit anderen guten Bekannten...auf einen Kaffee..mitten im Laden in unserem Lieblingsbistro....der Einkauf ist für uns kein Stress...man kann sich Zeit lassen....man steht schließlich am Ende nicht an der Kasse, der Einkauf ist schon gebucht....und ich ziehe nur noch meine EC-Karte durch den Kassenautomat (Ohne Registrierung im Markt mit eigenen Daten).....das tollste jedoch ist, dass ich gestern schon ein frisches Biohühnchen bestellt habe...natürlich von zu Hause aus...und heute kann ich es frisch geschlachtet mit nach Hause nehmen ....und auch sonst ...wird alles organisiert, was spontan nicht da ist....
..........und manchmal fahr ich sogar extra hierher.....nicht zum Einkaufen...nein....zum Tanken...nirgends sonst ist der Biosprit so günstig und der Tankwart so nett.....ein guter Freund halt........



8. Mall Der Super markt tritt in Gestalt einer Mall auf, die einzelnen Produktbereich sind in unterschiedliche Läden untergliedert, so dass man zwischen den einzelnen "Geschäften" flanieren bzw. auch ganz geziehlt in einer speziellen Abteilung einkaufen kann.
Bezahlt wird die via RFID-Labels bereits erfasste Ware an denAusgängen via EC-Karte an den entsprechenden Terminals.

Kernidee:

-nie mehr anstehen mit ner Zeitung, nur weil alle anderen ihren Wocheneinkauf erledigen.
-Gezielteres Einkaufen.
-Erlebnis...ähnlich Malll bzw. Markthalle


8. Le Drive In Als Reaktion auf das wachsende Mobilitätsbedürfnis und natürlich auch aus logistischen Gründen wird der Supermarkt zum Drive In...bei den man an einem Schalter vorbeifährt seinen Einkauf bestellt, um ihn am nächsten Schalter zu zahlen und in einenm entsprechende Transportgefäß zu erhalten.....keine endlosen Warenreihen mehr zum ablaufen....nie mehr Sachen kaufen, die man eigentlich gar nicht wollte...gezielt, schnell und effizient ...für beide Seiten...der Supermarkt verfügt über ein modernes, computergesteuertes Lagersystem.....alle Produkte werden vollautomatisch organisiert, gelagert und ausgegeben.


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