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Verkehr mit Seahorse

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by

Michael Ickes

on 13 August 2015

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Transcript of Verkehr mit Seahorse

Sex mit Seahorse
liquiddemokratische Verkehrsplanung
Rubensstrasse entschleunigen
Kreisverkehr im Rahmen der Umbaumaßnahmen an der Unterführung der Rubensstrasse
"local ownership" über die Verkehrsplanung @MiMaiMix
Juli 2014
Es startete im Juli 2014 mit einem Projektvorschlag und Vorstellung in der Crew Francis Drake
...und einen entsprechenden
Antrag an die BVV am 27.08.
niemand soll sagen, er oder sie
wäre nicht informiert gewesen!
BV Götz sprach sich zunächst sehr wohl dafür aus
Abstand für Fußgängerüber-querung
Blindenverband
BV Kühne war ebenso positiv,
sprach von pränatalem
Schaukelverkehr
Vorarlberger Damm
die Gradzahl bestimmt die Position, die Länge ist die Tiefe (Reife) des Arguments. Hat den Effekt, wenn sich ein Argument wiederholt, deformiert es aus den Kreisbogen, wenn es irrelevant wird, fliegt es gar raus.
Kai stellte den Antrag nicht ein, ich habe mich nicht an den Ablaufplan gehalten. Entsprechend war das Projekt zum Scheitern verurteilt.
Ich glaube allerdings auch nicht, dass der Ablaufplan unbedingt optimal war und da andere Teilnehmer ihn nicht einmal bemerkten, sollte es grad egal sein.
persönliche
Interessen /
Motivationen
am 29.08. öffne ich die Kraut
worauf F. R. mir
unterstellt, viel dummes Zeug erzählt aber immerhin den Informationsfluss facilitiert
S.F. und E.D. entkräften das Argument der persönlichen Vorteilnahme. Letztere will entschleunigen und off.
ist ein... #Kreisverkehr
(weil's #rum und num geht)
M.K. sieht in Kreisverkehren ne Möglichkeit die Berlin Ziele umzusetzen
U.Z. sieht keinen Handlungsbedarf
Grün verschwindet
nimmt Platz weg
In der Ausschusssitzung am 22.09.
lehnt die SPD Kreisverkehre in Berlin
kategorisch ab.
und auch U.H. lehnt den Antrag für die Grünen ab
Baustattrat Krüger (CDU) weiss nichts, will nichts wissen und macht nichts.
Alles falsch! Du siehst das nur positiv, aber das Ergebnis ist falsch! Du musst das bisher dargestellt in den vicious circle überführen, der neue Vorschlag mag der Turning Point sein (oder auch nicht)
am 20.09. Besichtigung mit J.F. mit neuem Plan
aus der SPD werden Abwichlerstimmen vernommen. Bsp. Wiesbaden und:
http://www.stern.de/noch-fragen/kreisverkehr-warum-haben-wir-in-deutschland-relativ-wenige-kreisel-1000559361.html
...
Insbesondere wird er vorsehen, auf den nördlichen Kreisverkehr zu
Gunsten einer Verschwenkung in die zu schließende östliche
Baumeisterstrasse hinein zu verzichten. Dafür soll die Durchwegung am
östlichen Ende der Baumeisterstrasse nach Norden hin geöffnet werden.
Die wegfallenden Parkplätze werden durch 45 - 90 Grad Parken bis an die
Böschung der S1 hin ersetzt. Mit der Verschwenkung entsteht
straßenmittig Platz für eine Verkehrsinsel, die ich mir als
formästhetischen Blumenkübel und Themenelement der
Strassenentschleunigung vorstelle.

Zur südlichen Kreuzung hat J. einen Gegenentwurf vorgestellt, dessen
Unzulänglichkeit nach Ortsbegehung jedoch deutlich wurde. Ich halte an
einem Kreis- oder Ovalverkehr dort fest, insbesondere weil
* die Ampel dort weichen soll (nachdem eine Verkehrszählung ihren Unnutz
bestätigt hat);
* die Fußgängerüberquerungen durchaus mit dem vorgesehenen Absand
eingerichtet werden können;
* sich die zu schaffende Verkehrsinsel ästhetisch das Strassenbild
einfügt und die Kombination von Verschwenkungen zu einem erholsamen
innerstädtischen Fahrerlebnis und Freude für Motorradfahrer bringen,
ohne Fahrradfahrer und andere zu benachteiligen.
1. Dass die Regelungen vorsehen, dass Fußgängerüberquerung erst jeweils
> 5m hinter dem Kreisverkehr möglich ist (oder so); und
>
> 2. Dass der / die Blindenverband / -bände sich quer stellt / stellen
> (oder so).
>
> Für eine weitere qualifizierte Teilhabe an der Diskussion im
> Stadtentwicklungsausschuss bitte ich deshalb um Zuarbeit:
>
> * Welches sind diese Regelungen / Vorschriften gemäß 1, wie lauten sie
> genau? Lässt sich damit (auf der Rubensstrasse) leben? Oder wo (auf
> Landesebene, durch's AGH? auf Bundesebene durch Lobbyarbeit?) müssten
> sie geändert werden? Liesse sich durch possitive Erfahrungen aus
> Brandenburg, Meck-Pomm und anderswo die Sinnhaftigkeit einer solchen
> Änderung darstellen?
Es lässt sich mit ihnen in der Rubensstrasse leben.

Die Erfahrungswerte aus dem ländlichen Bereich sind schwerlich
übertragbar, die primären Funktionen von Kreisverkehren sind in der
Rubensstrasse nicht gegeben.
> * Was hat's mit dieser Blindenlobby auf sich? - immer wieder (zuletzt im
> Bezug auf den Breslauer Platz, mit ihrer vornehmlichen Notwendigkeit
> eines Bordsteins zur Orientierung) taucht die auf. Sind ihre Forderungen
> tatsächlich inhaltlich gerechtfertigt und dienen sie der "Inklusion",
> werden sie von den (einer qualifizierten Mehrheit der) "Blinden"
> getragen - oder ist das eher eine verbändiche / personenbezogene
> Wichtigtuerei und Verhinderung? (Ich bitte hier meine möglicher Weise
> politisch inkorrekte Terminologie und Ton zu entschuldigen).
Hierzu waren die Rückmeldungen bislang etwas dünn, doch ich erwarte im
Laufe der Zeit weiteren Input. Akustische Signale an Säulen an den
Zebrastreifen mag die Bedarfe befriedigen.
> * Welches sind die weiteren, einfacheren Optionen, um im Rahmen der
> Verbreiterung der Rubensstrasse wenigstens einer weiteren Beschleunigung
> entgegen zu wirken?
Verkehr- und Blumensinseln, Zebrastreifen und Verschwenkungen sind die
Mittel der Wahl.
> Wollen wir diese weiter verfolgen?
Ja, wer machen will, der macht.
> Oder wollen wir
> weiter hinaus, möglicher Weise die Dynamiken bezüglich des
> E-Mobility-Fests nutzen?
Durchaus. Weitere Stichworte auf einer ersten Brainstormliste sind außerdem:
- Biosphäre Autobahn Südkreuz;
- E-Draisine auf den Güterinnenring;
- Sackgasse Baumeisterstrasse Ost;
- Burgerentscheid verbrennungsmotorfreie Innenstadt;
- Pränataler Schaukelverkehr...
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