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Aristoteles Universität ThessalonikiAbteilung für deutsche S

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by

Beatrice Momtsi

on 10 November 2014

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Transcript of Aristoteles Universität ThessalonikiAbteilung für deutsche S

Digitale Medien
im FSU

Aristoteles Universität Thessaloniki
Abteilung für deutsche Sprache und Philologie
Pflichtfach: Didaktik IV
Dozentin:Prof. Dr. E. Karagiannidou
Referentinnen: Anagnostaki Ioulia, Bazani
Agathe, Kouridou Panagiota, Tavlaridou Fotini

Warum digitale Medien im DaF-Unterricht?
1. Digitale Medien
„Unter
Multimedia
wird die Integration von
Text
und
Bild
mit zumindest einem dynamischen Informationsmedium, also
Ton
,
Animation
oder
Video

am

Computer
verstanden“ (Hasebrook 1994: 6)

2. Entwicklung von Medien
ältere Unterrichtsmedien
Tafel
Buch
Bilder und Fotos
Technische Medien

Inhaltsverzeihnis
1. Definition der Multimedia
2. Entwicklung von Medien
2.1 Ältere Unterrichtsmedien
2.2 Fremdspracheunterricht in digitalen Welten
3. Die Nutzung der digitalen Medien im FSU
4. (Griechisches DaF-Curriculum für das Gymnasium)
5. (Gemeinsames Curriculum für alle Sprachen)
6. GER
7. Vor- und Nachteile der digitalen Medien im FSU
8. Tools/ Apps & Programme
9. Bemerkungen
10. Literaturverzeichnis
Digitale Medien im FSU
~ Kassettenrecorder
~ Videorecorder
~ Plattenspieler
~ Fernseher
~ Radiogerät
~ Tonbandgerät
~ Diaprojektor
~ CD-Player
~ Sprachlabor
~ Video

Fremdspracheunterricht
in digitalen Welten
Welche digitalen Medien
würden Sie in Ihrem
Unterricht einsetzen?
Computer
Laptop
Tablet
Smartphone

Smartboard

Smarttable

Multimediales Üben/multimediale Angebote:
Kombination von Text, Bild und Ton

klare
Strukturierung
und
echte Lernzeit

spielerisches,
angenehmes Klima
schaffen

Motivationssteigerung
/ a
bwechselndes
, motivationsförderndes Üben

Förderung von
kooperativem
Lernen


Abbau von Angstgefühl
und Stress zur Äußerung

intelligentes Üben und
Methodenvielfalt

autonomes Lernen
fördern
Ziel des DaF-Unterrichts im Gymnasium:
Der Unterricht soll
kurzfristig
die Grundbedürfnisse des schulischen, privaten und sozialen Lebens decken.

Der Unterricht soll
langfristig
die Schüler auf die Anforderungen der Gesellschaft, des Bildungs- und Arbeitswesen vorbereiten.
Der Unterricht hatte eine Doppelrolle


1) Den
Spacherwerb

2) Die
Erforschung
, die
Informationsvermittlung
und die erweiterte
Kommunikation


FSU durch Medien
:
- erweitert
- vielfältig
- methodenreich
Internet in
Projektarbeit
und bei der
Recherche
während der Hausaufgaben einsetzen.
Lernhilfe

-> nicht nur das
Buch
,

-> sondern auch
Multimedia
, E-Mail,
Chatbox, Video-conference, Internet


helfen bei der
Unterrichtsplanung

geben den Schülern
audiovisuelle Reize

helfen den Schülern,
heuristisch
zu denken

kritisch
urteilen zu können
"Zum ersten Mal
sollen je nach Niveau unterschiedliche digitalen Medien im Unterricht eingesetzt werden."

Zielgerichteter
Unterricht

Medien ->
vom
Kursleiter
bestimmt
"Im Zeitalter der neuen Informatik- und Kommunikationsmedien sowie der Multimedia
fördert
vielfältig die Lehre der
Sprachnutzung
in verschiedenen mündlichen und schriftlichen Texten."

Medien, die schon in der Schule vorhanden sind, sollen benutzt werden, sowie die Informatik- und Kommunikationsmedien

Notwendig
in jeder Schule:
Computer, Smartboard mit Internetverbindung, OHP
GER
Die Medien werden nicht explizit genannt.
Im 4. Kapitel (4.6.2.) werden u.a. die folgenden

Medien erwähnt: Videotelefon
Videokonferenz
Fernsehen
Kinofilme
Computer
(E- Mail, CD- ROM, usw.)
kann die
feinmotorischen Fähigkeiten
fördern

lehrt Ursachen und Wirkung

vielfältige
Arbeitsmöglichkeiten

( Schreiben, Rechnen, Gestaltung von Texten)

Informationsaustausch

Unterhaltung
(Spiele)

Ergänzung zum klassischen Unterricht

einfache Hausaufgabenverteilung per
E- Mail

einfache
Recherchemöglichkeiten

Soziale Kontakte werden verloren
Kinder erhalten
zu viele
Reize
Anschaffung eines Computers
kostet viel
Arbeitsergebnisse sind
unpersönlich
Handschrift der Schüler leidet
Kindern werden
süchtig
Strahlung
kann Schaden
Wissen wird auf der Festplatte gespeichert,
aber nicht im Gehirn

Computer
Tablet /
Smartphones

handlicher als ein Laptop
Entlastung des Rückens
intuitive Bedingung
geringer Stromverbrauch
kostenlose Apps
mobile lernen
z.B. während der Fahrt zur Schule
öffentliche Bibliotheke
n sind zugänglich
Vernunft
und
Verantwortung
Netzverbindung
notwendig
wenig Speicherplatz
Fehlende Tastatur
Scham des Selbstgerechten
Ablenkung im Unterricht

Smartboard/
interaktives Whiteboard
zu jeder Unterrichtssekunde
unproblematischer Internetzugriff über die Tafel
Audios/Videos bei Bedarf einfach abspielen
Grundschule:
Motivation
und
Spielfreude
das Ende der Medienschlachten
SchülerInnen lernen endlich, richtig zu präsentieren
Instrument für den frontalen Unterricht ( Einführung, Reflexion)
viele Lehrpersonen fehlen didaktische Kenntnisse
Fortbildungen sind teuer
Interaktive Whiteboards sind
kostspielig
Smarttable
lernen, um zu kooperieren
kooperieren, um zu lernen

Gruppenarbeit
wird gefördert

geeignet nur für Kinder bis dem 10.Jahresalters
teuer
viel Platz
nehmen

Wordle
http://www.wordle.net/


Voki
http://www.voki.com/


Domo animate
http://domo.goanimate.com/


Vocaroo
http://vocaroo.com/


Voxopop
http://www.voxopop.com/


mailVu
http://mailvu.com/


Spicynodes
http://www.spicynodes.org/


Edupad
http://www.edupad.ch/


Prezi
http://prezi.com/


learningapps
https://learningapps.org/


padlet
http://padlet.com/


todaysmeet
https://todaysmeet.com/
Programme
Facebook
Twitter
Moodle
Dropbox
Google+
Instagram
8. Tools &
Programme
Vorsich
t
Die Lehrer sollen immer von den Eltern eine
Genehmigung
erhalten, die bestätigt, dass ihre Kinder in sozialen Netzwerken einen Account erstellen können.

Mit
Vernunft
die digitalen Medien im Unterricht benutzen.


Medien|Schule|Unterricht,
"Unterricht mit iPad – Erfahrungsbericht", http://www.mandree.de/unterricht-mit-ipad-erfahrungsbericht/,
6.11.2014
experto.de Ihr persönlicher Berater,
"Kinder am Computer: Welche Vorteile und Nachteile gibt es?",
http://www.experto.de/b2c/familie/kinder/kinder-am-computer-welche-vorteile-und-nachteile-gibt-es.html, 6.11.2014
promethean,
"Interactive Table",
http://www.prometheanworld.com/us/english/education/products/interactive-table/, 6.11.2014
riecken.de,
"SMART-Board – Die Frucht des Bösen?",
http://riecken.de/index.php/2009/08/smart-board-die-frucht-des-bosen/, 6.11.2014
3. Die Nutzung der digitalen Medien
im FSU
4.
5.
6.
7. Vor- und Nachteile der digitalen Medien im FSU
9. Bemerkungen
10. Literaturverzeichnis
Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen: lernen, lehren, beurteilen, Europarat, Straßburg,Landesverlag, Linz, 2001
Tools/ Apps
Multimedia :
MT 6
Did IV
MT 6
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !
Butzkamm, Wolfgang (1996: 82-91)
Grüner, Margit& Hassert, Timm: 140-163
Butzkamm, Wolfgang (1996): Unterrichtssprache Deutsch. Wörter und Wendungen für Lehrer und Schüler. Ismaning: Hueber
Frankenberg, Barbara/Fuhr, Lisa (1997): visuelle Medien im Deutschunterricht. Fremdstudieneinheit XX.Erprobungsphasung 4\97. München:Goethe-Institut
Grüner, Margit& Hassert, Timm (2000): Computer im DU, Fernstudieneinheit 14, Goethe Institut, München
Henrici, Gert/Riemer, Claudia (Hg.) (1996a):Einführung in der Didaktik des Unterrichts Deutsch als Fremdsprachen mit Videospielen. Bd.1.Bltmannsweiler:Schneider Verlag Hohengehren
Heyd, Gertraude (1991): Deutschlehren.Grundwissen für den Unterricht Deutsch als Fremdsprachen. Frankfurt\M.: Disterweg

Internetquellen
experto.de Ihr persönlicher Berater, "Kinder am Computer: Welche Vorteile und Nachteile gibt es?", http://www.experto.de/b2c/familie/kinder/kinder-am-computer-welche-vorteile-und-nachteile-gibt-es.html, 6.11.2014

Medien|Schule|Unterricht, "Unterricht mit iPad – Erfahrungsbericht", http://www.mandree.de/unterricht-mit-ipad-erfahrungsbericht/, 6.11.2014

riecken.de, "SMART-Board – Die Frucht des Bösen?", http://riecken.de/index.php/2009/08/smart-board-die-frucht-des-bosen/, 6.11.2014

promethean, "Interactive Table", http://www.prometheanworld.com/us/english/education/products/interactive-table/, 6.11.2014

Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen: lernen, lehren, beurteilen, Europarat, Straßburg,Landesverlag, Linz, 200

Didaktische Konzeption von Serious Games.
Zur Verknüpfung von Sprel- und Lernangeboten
www .medienpaed.com, Michael Kerres, Mark Bormann und Marcel Verkenne
Griechisches DaF-Curriculum
für das Gymnasium
Gemeinsames Curriculum
für alle Sprachen
*
eduPad
Padlet
mailVu
Vocaroo
Voxopop
domo animate
learningApps
*Seite 18:
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