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Datenbanksysteme (unfinished)

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by

Andreas Stein

on 1 February 2013

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Transcript of Datenbanksysteme (unfinished)

Ende Objektorientierte Datenbank Netzwerkdatenbankmodell Datenbankensysteme Entwicklung der Datenbanken Ein Datenbanksystem (DBS) ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung.
Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen. Definition: Ein DBS besteht aus zwei Teilen:
der Verwaltungssoftware (DBMS) und der eigentlichen Datenbank (DB). Die Verwaltungssoftware organisiert intern die strukturierte Speicherung der Daten und kontrolliert alle lesenden und schreibenden Zugriffe auf die Datenbank.
Das Datenbanksystem dient zur Speicherung der Daten. Wenn ein Zugriff erfolgt gibt die Datenbank die Daten weiter an das DBMS. Programm B Programm A DBMS DB DBS Input 18 Jhr. Eine Lochkarte ist ein aus Spezialpapier gefertigter, in der Datenverarbeitung zur Datenerfassung und -Speicherung verwendeter Datenträger.
In ihm wurden die Dateninhalte durch einen Lochcode abgebildet, der mithilfe von elektro-mechanischen Geräten erzeugt und verarbeitet wurde. 1956 Ein Festplattenlaufwerk , oft auch als Festplatte oder Hard Disk bezeichnet, ist ein magnetisches Speichermedium der Computertechnik, welches Daten auf die Oberfläche einer rotierenden Scheibe schreibt. Dazu wird die hartmagnetische Beschichtung der Plattenoberfläche entsprechend der aufzuzeichnenden Information magnetisiert. Durch die Remanenz erfolgt die Speicherung der Information. Das Auslesen der Information erfolgt durch Abtastung der Magnetisierung der Plattenoberfläche. Hierarchisches Datenbankmodell Ein Hierarchisches Datenbankmodell ist das älteste Datenbankmodell, es bildet die reale Welt durch eine hierarchische Baumstruktur ab. Jeder Satz (Record) hat also genau einen Vorgänger, mit Ausnahme genau eines Satzes, nämlich der Wurzel der so entstehenden Baumstruktur. 1968–1975 1975 – 1980 Das Netzwerk-Modell fordert keine strenge Hierarchie und kann deswegen auch m:n-Beziehungen abbilden, d. h. ein Datensatz kann mehrere Vorgänger haben. Auch können mehrere Datensätze an oberster Stelle stehen. Es existieren meist unterschiedliche Suchwege, um zu einem bestimmten Datensatz zu kommen. Man kann es als eine Verallgemeinerung des hierarchischen Datenbankmodells sehen. Eine relationale Datenbank kann man sich als eine Sammlung von Tabellen (den Relationen) vorstellen, in welchen Datensätze abgespeichert sind. Jede Zeile (Tupel) in einer Tabelle ist ein Datensatz (record). Jedes Tupel besteht aus einer Reihe von Attributwerten (Attribute = Eigenschaften), den Spalten der Tabelle. Das Relationenschema legt dabei die Anzahl und den Typ der Attribute für eine Relation fest. Ab 1980 Eine Objektorientierte Datenbank ist eine Datenbank, die auf dem Objektdatenbankmodell basiert. Im Unterschied zur relationalen Datenbank werden Daten hier als Objekte verwaltet. Objektdatenbank und Objektdatenbankmanagementsystem bilden gemeinsam das Objektdatenbanksystem.
Ein Objekt modelliert normalerweise einen Gegenstand oder Begriff der realen Welt und enthält insbesondere dazugehörige Attribute; so gehört zum Beispiel die Farbe und das Gewicht eines Autos zu dem Objekt Auto. Attribute beschreiben ein Objekt näher. Ende 1980 Eine dokumentenorientierte Datenbank ist eine Datenbank, bei der Dokumente die Grundeinheit zur Speicherung der Daten bilden.
Während eine relationale Datenbank aus Datenbanktabellen besteht, die einem festen Datenbankschema unterliegen, enthält eine dokumentenorientierte Datenbank einzelne Dokumente. Diese Dokumente können strukturierte Dateien mit einem Standard-Dateiformat sein (wie eine Textverarbeitungsprogrammdatei), aber auch Binary Large Objects sind möglich, die im Sinne eines Datenbankzugriffs nicht weiter strukturiert sind (wie ein Videofilm im mpeg-Format). neuste Entwicklung Dokumentenorientierte Datenbank Relationale Datenbank Benutzer Buch Autor besitzt hat Ausleihe Buch Student Datum Buch-Nr Name Auto Farbe Jahr Modell Plätze Kunde Auftrag 1 Auftrag 2 Artikel 1 Artikel 2 Artikel 1 Artikel 2 Kunde Auftrag 1 Auftrag 2 Artikel 3 Artikel 1 Artikel 2 Artikel 4 Vorteile: - einfacher Aufbau - schneller Zugriff - älteste Datenbankmodell Nachteile: - Querverweise - Datenform Auftrag 3 - Integritätssicherung
- Abfragefunktionalität
- dynamisches Design
- Abbildung beliebiger Typen Vorteile: Nachteile: - Marktdurchsatz - Abstraktionsanforderungen Vorteile: Nachteile: - Verfügbarkeit - Schnelligkeit - begünstigt Design- und Optimierungsmethoden - Komplexität nach Normalisierung - Integritätssicherung Vorteile: Nachteile: - nicht weit Verbreitet (Tools,Schnitstellen) - Leistungsprobleme, wegen Komplexen Zugriffspfaden - direkte Kommunikation ohne Vermittler mit der Datenbank möglich - erleichtern den Zugriff auf Daten - keine komplexen Datenobjekten Vorteile: Nachteile: - einfache Struktur - Flexibilität der Datenhaltung - keine Sicherstellung der Datenqualität - benötigt eigenen Client zum Zugriff - schnelle Datensuche - Rechteverwaltung Datenbankmodelle MS - Acces Je nach Datenbankmodell muss das Datenbankschema an bestimmte Strukturierungsmöglichkeiten angepasst werden Es existiert eine Vielzahl von Misch- und Nebenformen

- objektrelationale Modell Man unterscheidet eine Ausrichtung des Systems auf:

- viele kleine Anfragen

oder

- lang andauernder Auswertungen Ausrichtung: Siegert, Stein, Gemmer, Wiesholler Datenbank-Management-System (DBMS) - Microsoft Access
- dBASE
- Oracle
- Lotus Anforderungen an ein Datenbanksystem: - Datenunabhängigkeit - Minimale Datenredundanz (keine Wiederholungen) - Datenintegrität - Datenschutz - Strukturierung der Daten - Saubere Einordnung und Trennung MS Access unterstützt ein relationales Datenbank-Modell mit referentiellen Integritätsprüfungen Microsoft Access:

- ist ein proprietäres Datenbankmanagementsystem


Dient zur Verwaltung von Daten in Datenbanken
und
zur Entwicklung von Datenbankanwendungen Objektarten

- Tabellen zur Speicherung der Daten

- Abfragen zur Filterung oder Sortierung der Daten

- Formulare zur Dateneingabe per Bildschirmmaske

- Berichte zur Ausgabe der Daten auf dem Bildschirm oder an einen Drucker

- Makros zur einfachen Automation

- Visual Basic Module zur Programmierung in VBA Zur Erstellung einer Datenbank werden vom Entwickler mehrere Objektarten erstellt
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