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Cellulose Referat

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Blubb bla

on 25 May 2011

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Transcript of Cellulose Referat

Verbindung meherer Cellulose Moleküle durch Wasserstoffbrückenbindungen zu einem Cellulose Strang
eine Cellulosefaser besteht aus ca. 40 Molekülen Cellulose Ein Polysaccharid Aufbau Der molekulare Aufbau eines Cellulose-Moleküls. Dieses besteht aus vielen einzelnen
β-D-Glucopyranose Einheiten. Ausrichtung wechselt nach jedem Ring
glycosidische Bindung zeigt immer in Richtung "Sesselmitte" räumliche Ausrichtung der glycosidischen Bindungen auffällig Chemische Eigenschaften geschmack- und geruchlos in Wasser und den meisten Lösungsmitteln unlöslich Glucoseeinheit, dessen bindende Hydroxyl-Gruppe
von der Ringebene her nach "oben" zeigt. ist hydrophil hydrolyse in heißen, hoch konzentrierten Säuren ist hygroskop Unterscheidet sich von Stärke nur durch die Art ihrer glycosidischen Bindungen durchschnittlich 500 000 g/mol Vorkommen in der Natur häufigste organische Verbindung pflanzliche Zellwände bestehen zu 50 % aus Cellulose 75 Milliarden Tonnen Cellulose werden jedes Jahr durch Lebewesen produziert Wasserstoffbrückenbindung Wasserstoffbrückenbindungen erklären:
Starre und Strangförmigkeit von Cellulosemolekülen
gedrehte Form benachbarter Glucoseringe industrielle Nutzung Papierherstellung
sonst meist Nutzung von Cellulosederivaten, Darstellung in einer Strukturformel
Sesselkonformation sowie Chiralität des Moleküls gut sichtbar
Cellulosemoleküle in Holz bestehen aus 300-1700, in Zellwänden und Bauwolle aus 800-10000 Monomeren leicht abgewandelte Form eines Stoffes Das Cellulosederivat Cellulosenitrat "normale" Cellulose Derivat Cellulosexanthogenat Zwischenprodukt bei der Herstellung von Kunstseide und Folien
Kunststoff Celluloseacetat wird bei einer Reaktion mit Essigsäure aus Cellulose gewonnen Verwendung von Derivaten in der Lebensmittelindustrie, z.B. :
Carboxymethylcellulose als Verdickungs- und Bindemittel
Hydroxypropylcellulose als Emulgator bindet 14-18% seiner Gesamtmasse an Wasser Spielwürfel aus Celluloseacetat The End Ein Beispiel: Quellenangaben:
Romp Lexikon Chemie, 10. Auflage, Georg Thieme Verlag, Stuttgart, 1996.
Morrison/Boyd, Lehrbuch der organischen Chemie, 3. Auflage, Wiley-VCH Verlagsgesellschaft mbH, Weinheim.
K. Peter, C. Vollhardt, Neil E. Schore, Organische Chemie, 3. Auflage, Wiley-VCH Verlag GmbH, Weinheim, 2000.
Adalbert Wollrab, Organische Chemie, Friedrich Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig/Wiesbaden, 1999.
Wikimedia Foundation Inc.: "Cellulose". URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Cellulose [Stand: 17.05.2009].
Wikimedia Foundation Inc.: "Cellulose". URL: http://en.wikipedia.org/wiki/Cellulose [Stand: 17.05.2009].
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