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Organigramm unseres Demokratischen Systems

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by

Dominik Drescher

on 12 December 2012

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Transcript of Organigramm unseres Demokratischen Systems

Bundestagswahl Landtagswahl Koalitionsmehrheit bestimmt Kanzler/in Koalition aus CDU/CSU und FDP haben seit 2009 zusammen 330 Sitze und damit eine
Mehrheit im Bundestag Bundeskanzlerin
ernennt das Bundeskabinett Philipp Rösler
Vizekanzler
Bundesminister für
Wirtschaft und Technologie Wahlliste:
Man wählt eine schon vorher festgelegte Liste.
Mit mehr Stimmen können mehr Listenplätze vergeben werden und damit mehr Abgeordnete der Partei im Parlament sitzen Wahlkreisabgeordnete können als Direktmandat direkt in den Deutschen Bundestag gewählt werden, wenn Sie die meisten Stimmen des Wahlkreises auf sich vereinigen können.
Hat eine Partei 3 Direktmandate so kann Sie in den Bundestag einziehen und bekommt zusätzliche Plätze, sogenannte Überhangmandate. Prinzipiell folgt das Landtagswahlsystem dem Bundeswahlsystem Michael Groschek
Minister für
Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr Ute Schäfer
Ministerin für
Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport Thomas Kutschaty
Minister für
Justiz Guntram Schneider
Minister für
Arbeit, Integration und Soziales Norbert Walter Borjans
Minister für
Finanzen Ralf Jäger
Minister für
Inneres und Kommunales Johannes Remmel
Minister für
Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Sylvia Löhrmann
Stellvertretende Ministerpräsidentin
Ministerin für
Schule und Weiterbildung Dr. Angelica Schwall-Dueren
Ministerin für
Bundesangelegenheiten, Europa und Medien Svenja Schulze
Ministerin für
Innovation, Wissenschaft und Forschung Garrelt Duin
Minister für
Wirtschaft, Industrie, Energie, Mittelstand und Handwerk Barbara Steffens
Ministerin für
Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter Hannelore Kraft
Ministerpräsidentin Guido Westerwelle
Bundesminister des
Auswärtigen Hans Peter Friedrich
Bundesminister des
Inneren Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Bundesministerin der
Justiz Wolfgang Schäuble
Bundesminister der
Finanzen Peter Raumsauer
Bundesminister für
Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Ursula von der Leyen
Bundesministerin für
Arbeit und Soziales Daniel Bahr
Bundesminister für
Gesundheit Ilse Aigner
Bundesministerin für
Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Kristina Schröder
Bundesministerin für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend Thomas de Maizière
Bundesminister der
Verteidigung Peter Altmaier
Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Ronald Pofalla
Chef des Bundeskanzleramts
Minister für
besondere Aufgaben Annette Schavan
Bundesministerin für
Bildung und Forschung Dirk Niebel
Bundesminister für
die Entwicklung des Bundeslandes Bundesministerium für
Wirtschaft und Technologie (BMWi) Ministerium der Verteidigung Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Ministerium des Inneren (BMI) Ministerium der Justiz (BMJ) Ministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) Bundesministerium der Gesundheit (BMG) Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Bundesministerium für Finanzen (BMF) Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Auswärtiges Amt (AA) Finanzministerium Ministerium für Inneres und Kommunales Justizministerium Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung Ministerium für Schule und Weiterbildung Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Energie, Mittelstand und Handwerk Vertretung des Landes NRW beim Bund Vertretung des Landes NRW bei der Europäischen Union Koalitionsmehrheit bestimmt Ministerpräsident/in Koalition aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen haben seit Juni 2012 zusammen 128 Sitze und damit eine
Mehrheit im Landtag Die drei wichtigsten Institutionen für die Erstellung von Gesetzen
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