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Drucker

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by

Dominic Rath

on 14 April 2013

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Transcript of Drucker

Anwendungsbereiche Privat Business Tintenstrahl Laserdrucker Nadeldrucker Thermodrucker Laserdrucker Man unterscheidet primär zwischen Impact (Mit Anschlag) und Non-Impact (Ohne Anschlag). Druckertypen Impact-Drucker: Non-Impact Drucker: - Thermodrucker
- Tintenstrahldrucker
- Laserdrucker von:
Dominic Rath
Dennis Leverentz Tintenstrahldrucker / Ink-Jet Laserdrucker - Nadeldrucker
- Typenraddrucker Druckverfahren Bubble-Jet Piezo-Verfahren Bubble-Jet - Verfahren Piezo - Verfahren - Thermisches Verfahren, bei dem die Tinte, die sich
hinter einer Düse befindet, erhitzt wird

- Durch kurzzeitigen Heizimpuls entsteht eine
Dampfblase die die Tinte aus der Düse schießt

- Anschließend kondensiert die Dampfblase,
wodurch hinter der Düse ein Unterdruck entsteht
durch den ein Nachfließen der Tinte aus dem
Vorratsbehälter erreicht wird. Die Erhitzung erreicht 250°C bis 350°C und dauert, ebenso wie die Abkühlung, nur wenige Mikrosekunden.

Die daraus resultierenden Spritzfrequenzen liegen bei 10.000 Tropfen pro Sekunde und mehr. - Ein kurzer Spannungsimpuls wird an ein Piezo-Element
gelegt.

- Das Piezo-Element verformt sich daraufhin und übt einen
Druck auf die Farbflüssigkeit aus, der dazu führt, dass ein
Farbtropfen aus der Düse ausgestoßen wird.

- Polaritätsumkehrung des Spannungsimpulses, hat zur Folge,
dass sich das Piezo-Element in die andere Richtung verformt
und dadurch die Tinte aus dem Vorratsbehälter in den
Düsenbereich zieht. Mit dem Piezoverfahren kann die Tropfengröße über unterschiedlich starke Impulse gesteuert werden und es können sehr kleine Tintenmengen gezielt auf das Papier gespritzt werden. Der Laserdrucker ist ein Drucker zur Produktion von Ausdrucken auf Papier oder Folien im Laserbelichtungs- und Tonerpartikel-Druckverfahren. Dem Laserdrucker liegt das Prinzip der Elektrofotografie (Xerox-Verfahren) zugrunde.

Das Herzstück ist eine mit einem Photoleiter beschichtete Bildtrommel oder Endlosband. Elektrofotografie (Xerox-Verfahren) Entwickelt von:
Canon heute verwendet bei:
HP-, Canon- und Lexmark-Geräten Entwickelt von:
Epson (Seiko Corporation) heute verwendet bei:
hauptsächlich Epson Xerox-Verfahren (Ausführlich) Quellen:

www.Wikipedia.de

Schulungsunterlagen Konica Minolta Wir bedanken Uns für Ihre Aufmerksamkeit und wünschen alles Gute in Ihrer weiteren Ausbildung. Steuerungs- Befehlssprachen
(Druckersprachen) LED-Drucker Ionen-Drucker Erstmals von Casio entwickelt.

Es funktioniert ähnlich wie das Xeroxverfahren Das Druckprinzip funktioniert ebenfalls ähnlich wie das Xeroxverfahren - Der Druckkopf hat keine beweglichen Teile und ist somit zuverlässiger als der eines Laserdruckers Vorteile: - billiger in der Herstellung - vom Funktionsprinzip her Schneller als ein Laserdrucker Vorteil: - erlaubt hohe Geschwindigkeiten und benötigt keine hohen Temperaturen Nachteil: - derzeit noch zu teuer Nadeldrucker


- In den 80er Jahren im Heim- und Kleinbürobereich weit verbreitet.

- Heute durch die viel leiseren Tintenstrahl- und Laserdrucker nahezu komplett ersetzt


Einsatzgebiete Heute:
- Rechnungsdrucker
- Fahrkartendruck
- Drucken von Kontoauszügen
- Lieferscheine und Durchschläge Thermodrucker Thermodirektdrucker Thermotransferdrucker Thermosubmilationsdrucker - Faxgeräte
- Bondrucker
- Fahrkartendrucker - Etiketendruck - Fotodruck AGENDA - Druckertypen
- Impact - Non-Impact

- Anwendungsbereiche
- Gegenüberstellung Privat / Business

- Thermodrucker
- Arten und Anwendungsbereiche
- Druckverfahren

- Nadeldrucker
- Allgemeines
- Druckverfahren

- Tintenstrahldrucker
- Allgemeines
- Druckverfahren (Bubbejet / Piezo)

- Laserdrucker
- Allgemeines
- Druckprinzip (Xeroxverfahren Bsp.
Kopierer)

- LED- u. Ionendrucker
- Gegenüberstellung
- Vor- und Nachteile

- Druckersprachen
- ESC/P, PCL, PS

- Schnittstellen

- Quellen

- ? ! Aufladen der Fotoleitertrommel Schreiben von Latenzbild Abb. 1 Schreiben von Latenzbild Abb. 2 Tonerübertragung (Trommel) Tonerübertragung (Papier) Abb. 1 Tonerübertragung (Papier) Abb. 2 Fixierung des Toners Druckverfahren Anwendungsbereiche Thermotransferdruckverfahren Thermosubmilationsdruckverfahren Quellen:

youtube.com

wikipedia.de

elektronik-kompendium.de

itwissen.info

testberichte.de

Schulungsunterlagen Konica Minolta

Bildersuche: Google Wir bedanken uns herzlich für Ihre Aufmerksamkeit und wünschen Ihnen alles gute für die weitere Ausbildung! NOCH FRAGEN?… (Bsp. Kopierer) Der Drucker muss in der Lage sein, die vom Computer empfangenen Informationen zu interpretieren.

Die Steuerungs-Befehlssprache ist die Standardsprache die der Computer verwendet, um mit dem Drucker zu kommunizieren. ESC/P - Namensgebend für ESC/P ist die Einleitung der
Escape-Sequenzen mit dem Zeichen ESC
(Escape = hexadezimal 1B oder dezimal 27) des
ASCII-Zeichensatzes.

- Zum Beispiel erfolgt das Einschalten von Fettschrift
mit „ESC E“ und das Ausschalten von
Fettschrift mit „ESC F“.

- PCL hat diesen Standard weitgehend abgelöst. PCL - Es handelt sich um eine Sprache aus binären Sequenzen.

- Die Übermittlung der Schriftzeichen erfolgt nach der ASCII-Codierung.

- Sie wurde von Hewlett-Packard mit dem Ziel entwickelt, alle
Druckertypen über
eine gemeinsame Standardsprache ansteuern zu können. - Ursprünglich für die Drucker Apple LaserWriter verwendet.

- Ist zum Standard in Sachen Befehlssprache geworden.

- Es handelt sich um eine eigene Sprache, die auf verschiedenen
Befehlen beruht.

- Heute teilweise verdrängt von PDF [Portable Document Format] Entwickelt: ca. 1984 von Adobe Entwickelt: ca. 1980 von Hewlett Packard Entwickelt: ca. Nadelmatrixdrucker-Ära von Seiko Epson Printer Command Language PS Post-Script Epson Standard Code for Printers Das Druckbild wird aus einer Matrix von Punkten zusammengesetzt Schnittstellen - Parallele Schnittstelle (Centronics)

- USB

- RJ-45

- vereinzelt noch FireWire und RS-232 Kabelgebunden Kabellos Für die direkte Verbindung mit dem Gerät Kartenleser Host-USB-Anschluss WLAN Bluetooth Druckkopf Tintenstrahldrucker sind Matrixdrucker, bei denen durch den gezielten Abschuss oder das Ablenken kleiner Tintentröpfchen ein Druckbild erzeugt wird.
Sie gehören zur Gruppe der Non-Impact-Drucker. Die ersten funktionsfähigen Tintenstrahl-Druckgeräte wurden Anfang der 1970er von IBM auf den Markt gebracht. Sie druckten im Permanentbetrieb (Continuous drop) und waren deshalb nur für den Einsatz in der Industrie zu gebrauchen. Thermodirektdruckverfahren Der 3D-Drucker-Boom kommt In der Zukunft Ein 3D-Drucker ist eine Maschine, die dreidimensionale Werkstücke aufbaut.

Der Aufbau erfolgt computergesteuert aus einem oder mehreren flüssigen oder pulverförmigen Werkstoffen nach vorgegebenen Maßen und Formen (CAD).

Beim Aufbau finden physikalische oder chemische Härtungs- oder Schmelzprozesse statt.
Typische Werkstoffe für das 3D-Drucken sind Kunststoffe, Kunstharze, Keramiken und Metalle.

Heute kostet das Einsteigermodell "Ultimaker" aus den Niederlanden knapp 1200 Euro und braucht etwa so viel Platz wie ein Laserdrucker.
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