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Räuberhände!!

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Anncathrin Probst

on 18 January 2013

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Transcript of Räuberhände!!

Präsentiert von Ana-Lotta und Anncathrin S3 "Räuberhände" von Finn-Ole Heinrich Darstellung der verschiedenen Familien "Ordentlich, aber nicht zu ordentlich." (S.5)
"Es gibt nichts Gutes, außer man tut es." (S.10)
"ich bin froh, dass ich sie nicht jedem hinhalten muss, zum Gruß" S.26 (Die Quallenhand) Janiks Eltern beide Oberstudienräte
pädagogisch wertvoll (lesen z.B. Ratgeber zum Thema Beziehung)
angepasst an die Gesellschaft
"perfektes" Leben (gesunde Ernährung, Spenden und Helfen) Ordnung
Höflichkeit
Gute Bildung
wollen ihm ein Vorbild sein Erziehung und Beeinflussung stellt Lebensentwurf in Frage (genervt von ihrer Perfektheit)
fühlt sich zu Sicher zu Hause (S.19)
eigene Grenzen austesten, erwachsen werden, rebellisch
mehr Eigenverantwortung Janik bewundert Bubu für sein Leben ohne Regeln Anderer
würde lieber Samuels Leben führen wollen
(Chaos, Verantwortung tragen, Selbstbestimmung) "Man kann ihnen nichts vorwerfen. Sie meinen es gut, sie meinen alles immer gut. Und eigentlich hasse ich sie auch nicht. Wie sollte ich. Ich tue nur so. Sie sind ja großartig. Sie sind immer auf der richtigen Seite. Ich würde alles ganz genauso machen wie sie. Aber sie machen es ja schon." (S.98) Vorbildfunktion
"ich tue nur so" --> rebellisches Verhalten
"aber sie machen es ja schon" --> eigenes Leben / Identität finden "Vielleicht ist sie keine gute Mutter, aber sie ist auch keine schlechte." (S.22)
"gut und nett [...] schafft es nicht sich aufzulehnen, sich zu organisieren, ein Ziel zu setzten" (S.22) Irene, (Vater + Joachim) Patchwork Familie
schlecht sozialisiert
Probleme innerhalb der Familie
arbeitslos
ungesundes Leben (alkoholabhängig, "kaputt und ausgezert") (S.22)
unorganisiert, setzt sich keine Ziele
unordentlich / unhygienisch ("müllig" "Pennergeruch") (S.22) bietet keine Basis für gesunde Kindheit (keine Bezugsperson, Vorbild, Zuwendung in Rauchzuständen, Samuel ist oft alleine (S.74))
keine Erziehung (Regeln)
keine Zukunftspläne (Samuel)
mehr mit eigenen Problemen beschäftigt "Damals kam sie mir ein bisschen vor wie eine Löwin, das kann man sagen. Nur war das Muttersein wie ihre Sätze heute: zu kurz, unfertig, halb" (S.24) Schamgefühle, Verdruss und Verantwortlichkeit gegenüber Irene (S.176 Geburtstag am See)
nimmt sie in Schutz "Du bist nicht im Zoo und sie ist kein Tier" (S.21)
vertauschte Rollen (Samuel kümmert sich um Irene --> Wohnung, Essen)
ordentlich, hygienisch, höflich, bedacht (S.6)
setzt sich Ziele (Identitätssuche, Heimat, Vater) (S.7) Samuel sehnt sich nach Geborgenheit, Halt und Sicherheit (oft alleine, Verantwortlich für sich und Irene)
Irene als schlechtes Vorbild (anders sein) achtet darauf nicht herauszustechen --> sich anzupassen (im Flugzeug S.14)
"seine Räuberhände" (S.8)
"Sein wunder Punkt, die ständige Angst, man würde ihn als Verlängerung seiner Mutter betrachten" (S.67) Erziehung und Beeinflussung Linas Eltern "streng, unsinnig, engstirnig, spießig und uralt in ihren Ansichten" (S.59)
"Nur der Lehrerssohn darf Lina küssen" (S.12) sehr angepasst an die Gesellschaft
feste Vorstellungen für Linas Zukunft
strenge, prüde Erziehung (strenge Regeln) Erziehung und Beeinflussung Lina "Sie ist vor ein paar Tagen 18 geworden, natürlich hat sie nicht gefeiert, Teppich könnte Flecken bekommen"(S.11) spießig, "unangenehm steifes an sich" (S.11)
höflich: "hielt meinem Vater die Hand hin und machte einen kleinen, fast unmerklichen Knicks" (S.51) rappelkurzes, schwarzes Haar, rote Lippen (S.50)
"das Großmaul, die Schöne und Lässige" (S.59)
kindliches Verhalten (auf der Wiese, am Baum) "Eltern müssen egal sein, man muss sie vergessen, vergraben, man muss sich gegen sie verhärten. Oder man wird ewig ihr Kind bleiben" (S.80) S.194 "Leben als Bilderbuchgeschichte" hält sich an die Regeln ihrer Eltern, nimmt ihre Lebensform an. Entfaltet dennoch ihren eigenen Stil und Charakter. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit
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