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Life Domain Balance

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by

Anna-Lena Mayer

on 9 January 2014

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Transcript of Life Domain Balance

Life Domain Balance
Work-Life Balance Wohlbefinden
British Journal of Psychology 2009
Need fulfilment - INK
Incongruence Questionaire: Grosse et al 2003
Work-life balance
Work-Life Balance Scale: Gröpel 2006
6 Items, Skala 1-6
"In my free time i still deal with my work dutys"
"the perceived sufficiency of the time available for work and social life"
Bedürfnisbefriedigung
x
Diener: Wohlbefinden entsteht wenn Ziele erreicht sind.
α = .81/.75
Stichprobe
73 Studenten (19-40 J.)
79 Angestellte (23-57 J.)
Kontrollskalen - Neurotizismus und
soziale Erwünschtheit: NEO FFI
Costa & McCrae 1991
Work family conflict scale: Netemeyer et al 1996
10 Items ( f2w/ w2f), Skala 1-7
α = .79
...der subjektive Zufriedenheitsgrad bei der Erreichung von Zielen und der Bedürfnisbefreidigung in VERSCHIEDENEN beruflichen und sozialen Domänen.
α = .84/.88
23 Items, Skala 1-5
Subjective well-being
Diener:
Lebenszufriedenheit emotionales WB
Adjektiv Rating
+
happy, active, pleased...
-
frustrated, anxious...
9/ 4 Items
12 / 4 Items
"Due to work related duties, I have to make changes to my plans for family activities"
"In recent times i have been effective"
α = .82/.73
α = >.78
5 Items; Skala 1-7
"In most ways my life is close to ideal"
SWL - Diener
SWB = SWL + positive Adektive - negative
"In most ways my life is close to ideal"
5
+ "I feel happy very often"
4
- "I am hardly ever frustrated"
1
8
Psychosocial Determinants of Work to Family Conflict among Knowledge Workers with Boundaryless Work
Karen Albertsen, Robert Persson, Anne H. Garde and Reiner Rugulies
Applied Psychology: Health and Well-Being
Die Conservation of Resources Theory (COR)

Theorie der Ressourcenerhaltung
Bounderyless Work
Begriffserklärung und theoretischer Rahmen
http://quantpsy.org/sobel/sobel.htm
Work to family Konflikte - werden bei Knowledge- workern beeinflusst durch...

1. bereits erforsche Determinaten

2. strukturbedingte neue Determinanten

3. Familienfreundlichkeit und Belastung durch ständige Verfügbarkeit (Aspekte der Arbeitsplatzkultur)

4. Aspekte der Arbeitsplatzkultur als Moderatorvariablen im Bezug auf andere Umweltvariablen.


2. Flexible Arbeitszeiten
>
WtF Konflike im Laufe eines Jahres .

Hypothesen

1. Arbeitsstunden, quantitative Anforderung, und Rollen Konflikt
<
Work to Family Konflikten
3. Soziale Unterstützung
>
Work to Family Konflikte.

4. Mitbestimmung des Arbeitnehmers
>
Work to Familie Konflikte
 

5. Fristen + geringerer Freizeit
<
Work to Family Konflikte.  

Sechs und Sieben
6. Arbeitsplatzkultur mit hoher Anforderung an die Erreichbarkeit
<
Konflikten
 
7. Familienfreundliche Arbeitsplatz Kultur
>
Konflikte

„Second National Danish Psychosocial Work Environment Study“
3,517 Teilnehmer;
repräsentativ ausgewählt (ca. gleich viele Männer wie Frauen)
Im Angestelltenverhältnis
20 und 59 Jahre alt

In dieser Studie.:
853 ausgewählt (knowledge-worker)
Antwortrate: 46 %
Follow up –Fragebogen : 86% Teilnehmerrate 

Probanden
Messungen
Fragebogenstudie mit Follow up - Erhebung n. 12 Monaten
1. Work to Family Konflikt (4 Items):




2. Psychosoziales Arbeitsumfeld

Quantitative Beanspruchung, Einflussnahme auf die Arbeit, soziale Unterstützung durch den Manager, soziale Unterstützung durch die Mitarbeiter, Vorhersagbarkeit (Copenhagen Psychsocial Questionaire) (Cronbachalpha : zwischen 0.6 und 0.8)
Rohwerte : standartisiert von 0-100

3. Arbeitszeit (1 Item)

4. Zeitplan Flexibilität (3 Items)

5. Umgang mit Fristen

6. Arbeitsplatzkultur - 2 Aspekte (5 Items)

7. Familienstand (5 Typen) 


Standardisierung: 0 (nie) bis 100 (immer)
Cronbach Alpha : i.d.R. über 0.7

2. Psychosoziales Arbeitsumfeld







zeitlich, örtlich, organisatorische
Flexibilität
Knowledgeworker
Beschäftigung im Dienstleitungssektor;

Wissensvermittlung und Wissens/Informationsaustausch
Zusammenfassung der Ergebnisse

Deadlines
<
Work to Familiy Konflikte
familien freundliche Arbeitsplätze
>
Konflikte.

Methodisch Fraglich…
Baseline - Dilemma --> Die Studie klärt Einflussfaktoren aber nicht die Ursache der Entstehung von Konflikten
Zeitpunkt der zweiten Messung
Teilnehmerzahl an der Studie
Selbstreport






Hierarchische Regressionsanalyse

Step 1 Determinanten aus Schritt 1
Step 2: + Kultur Variablen and Interactionprodukt
Step 3: + Work-to-family conflict (Baseline)


Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Privatleben
Analyse von 10 Unternehmen
Fiktive Gmbh mit 1500 Angestellten
Maßnahmen 300.000€ - Kosteneinsparung 375.000 €
- Vielfältige Formen von Arbeit auch außerhalb der Erwerbstätigkeit
Work life balance -> Life Domain Balance
- Arbeit ist Teil des Lebens
1. Arbeitszeit
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen (2003), Bonn
Motivation
Gesundheit
Kosten Nutzen Rechnung
Einführung der 4-Tage-Woche bei VW
+ Schichtarbeit besser verkraftbar
+ Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern
gleichgewichtiger
+ verstärkte Wahrnehmung der Vaterrolle
Arbeitszeit - Frauenthema?
Berufliche Arbeit sollte so gestaltet sein, dass sie es erlaubt und dazu befähigt, soziale Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen – sei es durch Kinder- oder Altenbetreuung, in Form nachbarschaftlichen oder bürgerschaftlichen Engagements.
Resch M. 2003
2. Familienfreundliche Arbeitsplätze
Heimarbeit vs. Telearbeitszentren
vgl. PANAS (Watson)
Subjective well-being
Faktorenanalyse: 1 Faktor - 65% Varianzaufklärung
Mediatoranalyse
1. WLB -> INK
2. WLB -> SWB
3. INK -> SWB
"It´s not only important to have the time but also to fill that time"
Ziele die persönliche Bedürfnisse befriedigen sollten erreicht werden.
Maßnahmen

3. Persönlichkeitsfördernde Arbeitstätigkeit
der lange Arm der Arbeit
4. alterbedingte Veränderungen
Altersteilzeit und Aufgabenveränderungen
Club of Rome
"Wie wir leben werden"

--> Wertewandel
Erfolgreich implementierten
Ganze Belegschaft betreffen
Gesamtkonzept statt Einzelmaßnahmen
Vom Management gewollt und mitgetragen
Unternehmenskultur mit positiv
geprägtem Menschenbild
Mitarbeiter in Planung und Realisierung einbeziehen
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