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4. Präventionskonferenz

Final 16.06.2014
by

Abt. Jugend und Gesundheit

on 18 June 2014

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Transcript of 4. Präventionskonferenz

Herzlich Willkommen zur

4. Neuköllner Präventionskonferenz
Moderation

Gesundheit
Berlin-Brandenburg e.V.
Gesundheitspolitischer Sprecher der
CDU Fraktion im Deutschen Bundestag
Bezirksstadtrat
für Jugend und Gesundheit
Schulleiterin Lise-Meitner-Schule Oberstufenzentrum Chemie,
Physik und Biologie
... weiter geht es um 11:45 Uhr
Jens Spahn MdB
Danielle Dobberstein
Petra Christiansen
Falko Liecke
Mitglied im Ausschuss
Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Christina Schwarzer
MdB
Helene Souza / pixelio.de
Bezirksstadtrat
für Jugend und Gesundheit

Falko Liecke
Resümee und Ausblick
Live Feedback
Ihre Beiträge werden nach Möglichkeit auch in der Feedbackrunde am Ende jedes Themenblocks berücksichtigt.
Pause
Aktuelles zur
Präventionskette

Ihre Beiträge werden auf Twitter veröffentlicht und sind auf einer zweiten Leinwand sichtbar.
SMS an: 0160 333 8744
Sie können auch direkt auf Twitter posten:
#4nkpk
@PraeventionNK
Kind, Kita, Grundschule
Wegweiser für den Übergang von der Kita in die Grundschule für Neuköllner Eltern
Ziel: Überblick über die Phase des Übergangs von der Kita in die Grundschule für Neuköllner Eltern
Schwerpunkte: Schulanmeldung und Schullandschaft; Fähigkeiten des Kindes und Anforderungen an die Eltern
Redaktion: Verschiedene Akteure aus Kita, Schule, Verwaltung und Öffentlichem Gesundheitsdienst
Bearbeitungszeit: 22.10.2013 bis 20.05.2014
Projekt Qualitätsmerkmale an
Familienzentren in Neukölln
Vera Bethge
Jugendamt Neukölln
Susanne Werner
Kommunikation | Gesundheit | Netzwerk
Schreibabyambulanzen in Neukölln
Daniela Grunz
Rückhalt e.V.
Jule Dräger
DBZ Vivantes Klinikum Neukölln
Familienhebammen
Gabriela Rossel
Kinder- und Jugendgesundheitsdienst
Übergang Kita - Schule gemeinsam erfolgreich gestalten
Workshop am 8. Januar 2014
Antrag im Netzwerkfonds
"Übergänge gut gestalten - gesunde Zukunftsperspektiven unterstützen"
Wirkungsstudie Kindergesundheit
Workshop I
„Qualitätsmerkmale an Familienzentren in Neukölln“

Workshop II
„Attraktive Neuköllner Kitas für Familien unterschiedlicher kultureller Prägung“

17.06.2014 von 09:00 bis 12:00 Uhr
oder
27.06.2014 von 13:00 bis 16:00 Uhr
20.06.2014 von 09:00 bis 12:00 Uhr
oder
24.06.2014 von 13:00 bis 16:00 Uhr
Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Anregungen!
Qualitätswerkstätten
Die Neuköllner Qualitätswerkstätten haben das Ziel, den internen Wissenstransfer im Bezirksamt Neukölln zu unterstützen und vorhandene Fachkompetenzen zu nutzen und auszubauen. Neben einem fachlichen Input liegt der Schwerpunkt dabei auf Diskussion und Austausch. Folgende Veranstaltungen sind bisher geplant und durchgeführt:

08.11.2013: Entwicklung von Kleinkindern; Alkohol in der Schwangerschaft
07.02.2014: Aufenthaltsrecht
23.05.2014: Bedeutung von Sprache in der Beratung
18.06.2014: Myfunktionelle Störungen im orofacialen Bereich
29.08.2014: Bindungstheoretische Grundlagen und Video-Interaktionsbeobachtung
10.10.2014: Erfahrungsaustausch mit Familienhebammen

Webanwendung und App zur Präventionskette
Familiengutschein
kostenfreie Teilnahme an Kursen der Familienbildung für Neuköllner Eltern
vier Standorte im Bezirk
Beginn Oktober 2013 mit dem flächendeckenden Angebot eines Erste-Hilfe Kurses am Kind
Kursangebote werden schrittweise ausgebaut
derzeit:
Ernährungsberatung "Was Babys gerne essen"
Rückenschule "Rücken in Balance für Junge Eltern mit Kind"
Babymassage
Eltern Kind Turnen
Hebammensprechstunde
Vielfalt e.V.
Debora
JuKuZ
Trapez
Hannes Rehfeldt
Präventionsbeauftragter
Barbara Gutmann
Schule am Zwickauer Damm
Manuela Saupe
AWO Kita Du und Ich
Wolfgang Jas
Planungs- und Koordinierungsstelle Gesundheit
Hannes Rehfeldt
Präventionsbeauftragter
Ziel: Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Kooperation von Kita und Grundschule
Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Kita, Schule, Verwaltung, Träger, Politik und Elternvertretung
Stolpersteine
Fehlende Unterstützung durch Leitung
Fehlende institutionelle Verankerung des Kooperationsprozesses
Unklare Zuständigkeiten
Belastung von Einzelpersonen
Unterschiedliche Rahmenbedingungen der Arbeitsverhältnisse
Handlungsempfehlungen
Unterstützung durch Einrichtungsleitung sicherstellen
externe Unterstützung nutzen
Institutionalisierung der Kooperationen
Klärung von Zuständigkeiten
Vgl. auch Anlage 6 zur Qualitätsentwicklungsvereinbarung Kindertagesstätten (QVTAG)
Qualitätssiegel, das Struktur bietet und Raum zum Füllen lässt
Profilbildung und Sozialraumorientierung, die unterschiedliche Stärken im Rahmen eines Gesamtkonzeptes berücksichtigen
Zusammenarbeit stärken durch Instrumente wie Leitbild, Kooperationsverträge und fachlichen Austausch
Standards für Projektarbeit: Wie gelingt Partizipation? Einbindung der Väter?
Was ist noch zu diskutieren?
Motiviertes Team, fachliches „Know-How“
gute personelle und finanzielle Ausstattung
Regelfinanzierung
Verlässliche und kontinuierliche Strukturen
Wunsch nach Lobby, Steuerung und Koordination im Bezirksamt
Tolle, einladende, vielfältig nutzbare Räume mit Garten
Teamkultur und Strukturen
Familie als „Ganzes“
Niedrigschwellige Anlaufstelle für alle Familien
Interkulturelle Vielfalt

Familien: Zugang, Erreichbarkeit, Beteiligung
Willkommenskultur („auf Augenhöhe“)
Besucherzahlen (z.B. Angebote, die angenommen werden)
Bindung und Identifikation („Wenn Menschen wiederkommen – auch nach langer Zeit“)
Orientierung am Bedarf (der Kiezbewohnerinnen und -bewohner, am Sozialraum)
Vielfalt der Angebote
Inhalte und Angebote
Familienzentren als „Drehscheibe“
Gute Vernetzung untereinander um Angebote abstimmen zu können
Gute Vernetzung zu den anderen Gliedern der Kette (z.B. Kita, Ärztinnen und Ärzte)
Grad der Vernetzung
Familienzentren innerhalb der Präventionskette Neukölln
Gemeinsame Entwicklung
Modul 1:
Recherche von Modellen (z.B. Gütesiegel NRW), Vorbildern, Rahmenbedingungen.

Welche Konzepte gibt es? Welchen Fragen müssen wir uns stellen?

Modul 2:
Fokusrunde mit Vertreterinnen und Vertretern aus Familienzentren Neuköllner Elternbefragung

4. Neuköllner Präventionskonferenz am 16. Juni 2014

Workshop am 20./ 24.Juni
Was sagen die Expertinnen und Experten vor Ort?
Modul 3:
Dokumentation des Vorgehens und der Ergebnisse
Information der Beteiligten

Erster Teil / Entwurf für ein Werkbuch Qualität

März / April
Mai / Juni
Juli / August / September 2014
Erste Ergebnisse/ Hypothesen: Qualität zeigt sich in ….
Grad der Vernetzung
Inhalten und Angeboten
Familien: Zugang, Erreichbarkeit, Beteiligung
Teamkultur und Strukturen
Weitergehende Vernetzung (z.B. Verein der Berufsbildung, Arbeitsagentur, Senioreneinrichtung)
Bekanntheitsgrad
Ermöglichung von Partizipation und Beteiligung
Ehrenamtliches Engagement
Identifikation der Besucherinnen und Besucher mit dem Familienzentrum und dem Kiez
Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Anregungen!
Schaffung von Verbindlichkeit: Partizipation und Rahmenkonzeption
Orte der Entwicklung und Umsetzung: die Kooperationsinseln
Konkret vor Ort: Maßnahmen und Unterstützung
Danielle Dobberstein
Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.
Kerstin Moncorps
Gesundheitsförderung
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf
Initiierung und Aufbau von Strukturen: gemeinsam und doch anders
Beteiligung von Akteuren: vor Ort und überbezirklich
gemeinsamer Handlungsrahmen: Mitgliedschaft im Gesunde Städte-Netzwerk und Beteiligung am kommunalen Partnerprozess "Gesund aufwachsen für alle!"
Finanzierung paritätisch durch Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales und Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Netzwerkfonds für Strukturentwicklung und Transfer auf Landesebene
Impulse für Berliner Gesamtstrategie zum Auf- und Ausbau von Präventionsketten
Oktober bis Dezember 2014:
Analyse der Ausgangssituation
Januar bis Juli 2015:
Aufbau von jeweils fünf verbindlichen Kooperationen pro Aktionsraum
August 2015 bis Oktober 2016:
Umsetzung der Kooperationen mit lokalen, kooperierenden Einrichtungen
Dezember 2014 bis Juli 2015:
Jeweils drei Fachaustausche (Transfertage) pro Aktionsraum
August bis Dezember 2015:
Durchführung von temporären AGs zur partizipativen Erarbeitung der Rahmenkonzeptionen
Durchführung von Angeboten zur Stärkung von Elternkompetenzen
Januar 2015 bis Oktober 2016:
Bezirksübergreifende Fortbildung für Fachkräfte aus Kitas und Schulen zur
Umsetzung von Angeboten und Maßnahmen im Rahmen der Übergänge
Oktober 2016:
„Markt der Möglichkeiten“ zum Thema gesundheitsfördernde Übergänge: Verbreitung der Ergebnisse, Produkte und Erfahrungen
Oktober bis Dezember 2016:
Abschließende strukturelle Verankerung des Themas gesundheitsfördernde Übergänge auf
lokaler, Bezirks- und Landesebene
im Vivantes Klinikum Neukölln

für Eltern, Säuglinge und Kleinkinder
(0-3 Jahre)
„Eltern-Baby-Hilfe“ Spezialambulanz im Zentrum für Sozial- und Neuropädiatrie (DBZ)
die unruhig und verspannt sind und häufig schreien oder weinen
die Schlaf- und Fütterprobleme haben
die kaum Interesse an ihrer Umwelt zeigen
mit traumatischen Erfahrungen nach schwierigen Geburten oder operativen Eingriffen
die längere Zeit von ihren Eltern getrennt waren
„Eltern-Baby-Hilfe“ für
Babys und Kleinkinder
Eltern:
Bewusstwerdung der elterlichen Emotionen, Verhaltensweisen und Denkmodelle
Veränderung der Interaktion mit dem Kind

Kind:
Unterstützung des Kindes zur Selbstregulation und Entspannung

Ziele:
Verbesserung der Interaktion zwischen Eltern und Kind
Kontakt:
0179-509 7626
oder
(030) 58879921

www.jule-draeger.de
Mit Überweisungsschein des
Kinderarztes kostenfrei
Wirkungsstudie zur Förderung von Gesundheits- und Bildungszielen für Kinder im AktionsraumPlus Neukölln
Ein Kooperationsprojekt des BeKi und Gesundheit Berlin Brandenburg e.V.
im Auftrag des BA Neukölln von Berlin/Abteilung Jugend und Gesundheit
Gesundheit
Berlin-Brandenburg e.V.:

Andrea Möllmann
Danielle Dobberstein
Henrieke Franzen
Katja Becker
BeKi:


Dr. Christa Preissing
Milena Hiller
Katrin Macha
Das Projektteam
Beteiligte Kitas und ihre Träger:
Gefördert von:


Land Berlin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Laufzeit: August 2013 bis Dezember 2015
Rahmendaten
Kinder

Wirkungen der gesundheitsfördernden Maßnahmen mit Schwerpunkten Ernährung, Bewegung, Zahngesundheit, Explorationsverhalten und Sprache
Einstellungen von Kindern zur Kita
Eltern

Wissen, Einstellungen und Handlungskompetenzen zur Gesundheitsförderung
Wissen, Nutzungsverhalten und Zufriedenheit der Eltern/Familien bzgl. der Gesundheitsförderung und Präventionsmaßnahmen in den Kitas, Familienzentren und im Sozialraum
Ziele
Fachkräfte und Träger

Wissen, Einstellungen und Handlungskompetenzen der Fachkräfte hinsichtlich der o.g. Schwerpunkte Ernährung, Bewegung, Zahngesundheit, Explorationsverhalten und sprachliche Bildung
Wirkungen der Gesundheitsförderung und Präventionsmaßnahmen auf Einstellungen und Handlungskompetenzen der Fachkräfte hinsichtlich der gezielten Zusammenarbeit mit Eltern/Familien
Expert_innen im Sozialraum

Erkenntnisse über die Nutzung ihrer Angebote durch
a) die Fachkräfte aus Kitas/Familienzentren und
b) von Eltern/Familien
Erkenntnisse über förderliche bzw. belastende Entwicklungen im Sozialraum bzgl. der Gesundheit und Bildungsmöglichkeiten der Kinder und Familien
Ziele
Analyse vorhandener Gesundheitsdaten:

U-Untersuchungen bis U7a; Reihenuntersuchung der 4-Jährigen (Jg. 2009); ESU-Daten 2015 (N=ca. 100 Kinder); Daten zur Zahngesundheit

Kinderinterviews

N = ca. 20 Kinder
Fokusgruppendiskussionen mit Eltern und Fachkräften
Experteninterviews
Abschließender Fachtag
Methoden
Dr. Christa Preissing
Berliner Kita-Institut für Qualitätsentwicklung
Treptower Str. 32A

Silbersteinstr. 121

Hermannstr. 135a

Uthmannstr. 17

Kanner Str. 12

Tandem-bqg

Kitas Südost

JuS

Kitas Südost

AWO
Aktueller Stand
In Erstgesprächen in allen Kitas wurden zentrale Herausforderungen und Felder für die Gesundheit von Kindern und Familien benannt.
Fokusgruppendiskussionen mit Eltern in drei Kitas haben stattgefunden.
Fokusgruppendiskussion mit Erzieherinnen und Erziehern hat stattgefunden.
…folgt in Kürze

Fokusgruppendiskussion mit den Leiterinnen
Einholung der Einwilligung für die Nutzung der medizinischen Daten
Erprobung der Kinderinterviews
© motorradcbr - Fotolia.com
Link zum Onlinevoting unter:
www.gesundes-neukoelln.de
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