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Das Ökosystem See

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by

Martyna Perz

on 30 June 2014

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Transcript of Das Ökosystem See

Gliederung
des Ökosystems See
Das Ökosystem See
Röhrichtgürtel
Schwimmblattzone
Laichkrautzone
Unterwasserpflanzen
Litoral - Ufer
Nährschicht
Kompensationsschicht
Zehrschicht
Lebensbereich am, auf im Boden eines Gewässers
Benthal - Bodenzone
Gliederung
1.) Gliederung des Ökosystems See
->Litorale, Röhricht, Schwimmblattzone
2.) Wasserzirkulation
-> Im Jahr, Mixitypen
3.) Throphiesysteme
-> Eutrophierung eines Sees

Trophiesysteme
wenige Nährsalze (Phosphat)
gute Sauerstoffversorgung -> Plankton nicht zahlreich vorhanden ->-> Wenige Tiere, jedoch artenreich
Oligotrophe Stufe
hoher Phosphatgehalt -> hohe Dichte der Biomasse
Hypolimnion - sauerstoffarm
Empilimnion - sauerstoffreich -> Algen- / Tierreichtum
Eutrophe Stufe
höherer Nährstoffgehalt
Phytoplankton -> Licht dringt nicht mehr tief ein
hoher Sauerstoffgehalt
niedrige Phosphatkonzentration
Mesotrophe Stufe
Vielen Dank fürs Zuhören
eine Präsentation von :
Kristin Abel, Franziska Dietrich & Martyna Perz

Pelagial - Freiwasser
Profundal - Tiefenzone
Sediment und die nahe darüber
stehende Wasserschicht
Röhricht/ Röhrichtgürtel

Pflanzengesellschaft im Flachwasser- und Uferrandbereich von Gewässern
Besteht aus großwüchsigen, schilfartigen Pflanzen (Röhrichtpflanzen, Schilfrohr, usw.)
Lebensraum vieler Vogelarten
Unterwasserzone ist Laichplatz und Larvenhabitant verschiedener Fisch- und Amphibienarten
Natürliche „Kläranlage“
Lebensraum durch Uferbebauung und Freizeitnutzung gefährdet
Ungehindertes Wachstum → Verladung eines Gewässers
Schwimmblattzone
Bereich im Profundal
Mit Pflanzen besiedelt, die im Boden verwurzelt sind und deren Blätter auf der Wasseroberfläche schwimmen ( die gelbe Teichrose und die weiße Seerose )
Bildet einen Gürtel vor einer dichten Röhrichtzone
Litorale
Röhricht-Gabionen:
Laichkrautzone
Zone des Sublitorals
Schließt sich uferseitig an die Röhrichtbestände an
Interessante Zone für Schnorchler und Taucher
Seewärts begrenzt durch die Abnahme des Lichtangebots mit zunehmender Wassertiefe
Dichte Laichkraut wälder
Unterwasserpflanzen
Taucherpflanzen / Submerse Pflanzen (z.B. Flutender Hahnenfuß )
Gänzliches Wachstum Unterwasser
Kein Ausbilden von Oberflächenblättern
Pelagial - Nährschicht
(trophogene Zone)
Oberflächengewässer → Temperaturschwankungen und klimatische Verhältnisse
Sauerstoff aus der Luft diffundiert in das Oberflächengewässer
Fotosynthese wird durch Phytoplankton/ Wasserpflanzen betrieben → Produktion von Biomasse
Kompensationsschicht
Trennt die Nährschicht von der Zehrschicht
Trennt Litoral von Profundal
Sprunghafter Temperaturabfall
Gleichgewicht zwischen Sauerstoffherstellung und Sauerstoffverbrauch
Gleichgewicht zwischen Kohlenstoffdioxid-Aufnahme und –Abgabe
Zehrschicht (tropholytische Zone)
Lichtarme bis lichtlose Tiefenbereich
Fotosynthese geringer als die gleichzeitige Arbeit → Abbau von organischen Substanzen
Keine Pflanzen ↔ sondern Tiere, die sich heterotroph ernähren
Organisches Material von Bakterien und Destruenten abgebaut
Quellen
http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserzirkulation
http://www.biologie-schule.de/oekosystem-see-jahreszeiten.php
http://www.planet-schule.de/sf/multimedia-interaktive-animationen-detail.php?projekt=gewaesser-nahrungskreislauf
http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kosystem_See
http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kosystem_See#mediaviewer/Datei:NahrungsnetzSee.png
http://www.uni-duesseldorf.de/MathNat/Biologie/Didaktik/WasserSek_I/oekosystem_see/bilder/nahrungsnetz.jpg
http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/MathNat/Biologie/Didaktik/WasserSek_I_Nadine/oekosystem_see/bilder/nahrungsnetz.jpg
https://www.abiweb.de/assets/courses/img/biologie-oekologie/Jahreszeitenwechsel_Schichtung_Se.png
http://fotoalbum.naturerlebnis-chiemsee.de/d/8857-3/EB-2_Wasserzirkulation.jpg
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fpsteinmann.net%2Fbilder_wasserpflanzen%2Fpectinatus1.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fpsteinmann.net%2Fbio_wasserpfl.html&h=187&w=280&tbnid=ppBjalrkx0VZWM%3A&zoom=1&docid=QiW2C6lPlPXIlM&ei=oKqhU6P6DfTA7Aasj4DABw&tbm=isch&client=firefox-a&iact=rc&uact=3&dur=2332&page=1&start=0&ndsp=32&ved=0CCMQrQMwAQ
http://www.biologie-schule.de/img/see.gif
http://www.kiwi-taucher.de/kiwi/_data/ranunculus_fluitans.jpg
http://psteinmann.net/bilder_wasserpflanzen/pectinatus1.jpg
http://psteinmann.net/bilder_wasserpflanzen/p.crispus_2.jpg
 http://www.gartenteich-ratgeber.com/pflanzen/seerosen/img/weisse-seerose.jpg
http://www.gartenteichwiki.de/_media/start/pflanzen/bilder/imgp4393_600_nuphar_lutea.jpg
http://de.wikipedia.org/wiki/Trophiesystem
http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kosystem_See
http://www.biologie-schule.de/oekosystem-see-eutrophierung.php
http://www.umweltlexikon-online.de/RUBwasser/Trophiesystem.php
http://www.spektrum.de/lexikon/geowissenschaften/trophiesystem/17022
Wasserzirkulation
Phasen der Durchmischung der Wasserschichten in Stillgewässern → Sauerstoff kommt nach unten → Nährstoffe nach oben
liegen zwischen Phasen mit stabiler Temperaturschichtung
Wasserzirkulation im Jahr: Dimiktischer Typ
Sommerstagnation
hohe Sonneneinstrahlung an Wasseroberfläche (Epilimnion)
Wasserpflanzen u. Phytoplankton betreiben vermehrt Fotosynthese (=> Nährstoffverbrauch) → enorme Produktion von Sauerstoff → Nährstoffe in oberer Schicht verringert sich
untere Wasserschicht: nur wenig Licht → keine bis wenig Fotosynthese → kaum Sauerstoff vorhanden → hoher Nährstoffgehalt, da keine Produzenten sie verbrauchen
stabile Wasserschichtung wegen Temperaturunterschieden zwischen den Schichten
→ über 20°C obere Schicht
→ Zwischenschicht (Metalimnion)
→ ca. 4°C untere Schicht (höchste Dichte der Wassermoleküle → sinken zum Boden
Herbstzirkulation
Wind im Herbst führt zur Auflösung der Wasserschichtung
→ Vollzirkulation
gleichmäßige Verteilung von Sauerstoff u. Nährstoffen im See → Sauerstoff kommt in untere Wasserschichten → Nährstoffe kommt in obere Wasserschichten
Wassertemperatur im gesamten See: ca.10°C
Winterstagnation
Abkühlung im See
Eisdecke sorgt für Sauerstoffabschluss des Sees
über Winter immer weniger Sauerstoff → wird von Fischen u. anderen Organismen verbraucht
keine erneute Sauerstoffzufuhr, da Plankton abstirbt
→ kaum bis keine Fotosynthese
obere Schicht → Temperatur knapp über Gefrierpunkt
untere Schicht → Temperatur bei ca. 4°C
→ Wasserschichtentrennung
Frühjahrzirkulation
Vollzirkulation wie im Herbst
→ gleichmäßige Verteilung von Sauerstoff u. Nährstoffen im See
Wassertemperatur im gesamten See: ca. 4°C
Zirkulationstypen
(Mixistypen)
Holomiktischer Typ
mind. einmal im Jahr vollständige Durchmischung
unterteilt in weitere Typen
Unterscheide der jährlichen Anzahl an Zirkulationen u. Temperaturverteilung zwischen den Wasserschichten
Monomiktischer Typ
Dimiktischer Typ
→ warm-dimiktisch u. kalt-dimiktisch
→ zweimal jährlich Vollzirkulation
→ gemäßigte Zonen (Zirkulation im Frühling u. Herbst)
→ Winter-/Sommerstagnation: Wasserschichten getrennt
Oligomitkischer Typ
→ Tropenregionen → gleichmäßig hohe Temperaturen am Tag
→ unregelmäßige, seltene Zirkulation
→ warm-monomiktisch u. kalt-monomiktisch
→ einmal jährlich Vollzirkulation
→ subpolare u. polare Gebiete (Zirkulation im Sommer)
→ Subtropen (Zirkulation im Winter)
Polymktischer Typ
→ gemäßigt-polymiktisch, warm-polymiktisch, kalt-polymiktisch
→ Flachgewässer in gemäßigten Zonen u. Seen in tropischen Gebieten mit starker Abkühlung nachts
→ häufige oder ganzjährige Zirkulation
Atelomiktischer Typ
→ schwach geschichtete Gewässer
→ kurzfristige Durchmischung während nächtlichen Abkühlungsphasen
Meromiktischer Typ
- keine vollständige Durchmischung bis zum Seegrund von stehendem Gewässer
→ ungünstiges Verhältnis zwischen Oberfläche u. Tiefe
- Tiefe: größte Wasserdichte + Anreicherung mit Sedimentations- u. Abbauprodukten → höhere Dichte
→ dauerhafte sauerstofffreie u. nährstoffreiche Tiefenschicht
Amiktischer Typ
- keine Vollzirkulation
→ durch Versalzung des Gewässers oder Ausbildung einer permanenten Eisdecke in polaren Regionen
Ursachen einer Eutrophierung

schlechte Abwässrung
Dünger
Fütterung von Fishcen & Wasservögeln
Urin
Organisches Matreial
Nährsalze
Plankton
Lebewesen
Tod / Ausscheidungen
Zersetzung durch
Bakterien
Fe3+ -> Redox im Sediment
- O
2
- O
2
Organisches Matreial
Nährsalze
Plankton
Lebewesen
Tod / Ausscheidungen
Zersetzung durch
Bakterien
Fe3+ -> Redox im
Sediment
Tod
- O
2
- O
2
Eutrophierung
wenig Sauerstoff; viel Biomasse
aerobe Verhältnisse
-> Abfall von Algen NH -> NO als Nährstoff -> Biomassenproduktion


anaerobe Verhätnisse
-> NH -> giftige Stoffe
4
+
3
-
4
+
-> Umkippen des Sees
Nahrungskette im See
Produzenten:
- Pflanzen u. Algen
→ bilden aus nicht-organischen Stoffen organische Stoffe → Fotosynthese
→ autotroph: erzeugen Nahrung selbst
→ brauchen Phosphor u. Stickstoff, um Eiweiße für Wachstum u. Vermehrung bilden zu können
Konsumenten:
- heterotroph: nehmen über Fressen von Produzenten oder Konsumenten Nährstoffe auf
- Konsumenten I (Pflanzenfresser): Ernährung von autotrophen Lebewesen (zB Phytoplankton)
→ Zooplankton u. einige Fischarten/ Bisamratten u. Biber
- Konsumenten II (Fleischfresser): Ernährung von kleinen Tieren wie Würmern u. Insektenlarven
→ Fische u. Amphibien/ Jungfische
- Konsumenten III (Räuber): Ernährung von anderen Fleischfressern
→ Fische, Säugetiere (Fischotter), Wasservögel
Destruenten:
- Destruenten I: Ernährung von totem Pflanzen- u. Tiermaterial
→ Würmer, Insekten u. Krebse
- Destruenten II: Ernährung von Resten des toten Pflanzen- u. Tiermaterial u. Ausscheidungen der Tiere
→ Einzeller, Bakterien u. Pilze
→ produzieren Phosphor u. Stickstoff → wichtig für Produzenten
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