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Lernen

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by

Elham Akarkach

on 28 October 2014

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Transcript of Lernen

Lernen
Lerntypen
Gliederung
1. Fallbeispiel Video
2. Biologische Grundlage des Lernens
3. Das Gedächtnis
4. Lerntypen & Auswertung Umfrage
5. Bezug zu Studium & Beruf
6. Fazit
Bezug zu Studium & Beruf
Stand der Dinge
Quellenverzeichnis
Literatur:

Gluck, M.A., Mercado, E. & Myers, C.E. (2010). Lernen und Gedächtnis. Vom Gehirn zum Verhalten. H

Internetquellen:

http://www.iflw.de/wissen/lerntypen.htm

http://www-de.scoyo.com/eltern/lernen/lerntipps-lernmotivation/welche-lerntypen-gibt-es-informationen-und-tipps-zur-lerntypbestimmung

http://ranuncula.ch/Lernen/gehirn/dreispeicher.html

http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/GEDAECHTNIS/Informationsverarbeitung.shtml

http://sprachen.sprachsignale.de/hausa/huaarbeitsmethodik.html

http://www.wdr.de/tv/wissenmachtah/bibliothek/vergessenskurve.php5

http://www.auto-tipp.com/verkaufs-tipp/wahrnehmungskanaele-und-sprachmuster/

http://pravda-tv.com/2014/08/24/die-gehirnhalften-links-oder-rechts-der-stetige-kampf-

http://www.grundmotorik.de/de/hjernen.htmim-kopf-video/

http://www.trading4living.de/1525/warum-uns-unser-gehirn-sabotiert/

http://de.wikipedia.org/wiki/Nervenzelle

http://www.lernwelt.at/downloads/solerntdasgehirn.pdf

http://de.wikipedia.org/wiki/Limbisches_System

http://www.gehirnlernen.de/gehirn/das-limbische-system-oder-das-säugergehirn/

http://limbischessystem.com

http://dasgehirn.info/entdecken/anatomie/das-limbische-system/

http://www.simplyscience.ch/tl_files/content/Teens/Lies%20nach!/Archiv/2013/Brain%20Bus%20-%20Unser%20Gehirn/Unser_Gehirn4_Limbisches_System.pdf

http://www.gehirn-atlas.de/limbisches-system.html

http://programm.orf.at/?story=26779

http://allesevolution.wordpress.com/2010/09/23/warum-unser-gehirn-aus-der-steinzeit-sein-konnte/


Lernen über 4 Wahrnehmungskanäle

1. HÖREN
-Vorlesungen
*Präsenzphase
* E-Learning 2. SEHEN
-Tabellen,Diagramme,
Grafiken
3. PROBIEREN
-Übungen
*Kurvendiskussionen
*Buchungen
4. LESEN
- Skripte
-Internet
- Lehrbücher
10 Tipps
Biologische Grundlage des Lernens
Das limbische System
funktionale Einheit im Inneren d. Großhirns
steuert emotionale & kognitive Vorgänge
bei allen Säugetieren ausgebildet > "Säugerhirn"
schüttet Endorphine aus > Belohnung für Körper > Antrieb
Papez-Kreislauf: Speicherung v. Gedächtnisinhalten
Triebverhalten
u.a.: Hippocampus, Fornix, Amygdala, Gyrus Cinguli, Corpus Mamillare
aber: immer im Zusammenspiel mit anderen Arealen des Gehirns!
Das Gedächtnis
Elham Akarkach, Sinah Heupel, Laura Frommhold, Jenny Krämer, Tabea Hochstein
- 3-Speicher-Modell
- 1968 von Atkinson und Shiffrin
- Wissenserwerb, Verarbeitung und Speicherung

Multispeichermodell
Sensorisches Gedächtnis:

- Sehr aufmerksam

- Keine bewusste Aufnahme

- Bis zu 16.000 Informationsstücke

- Speicherung von Millisekunden bis Sekunden

Kurzzeitgedächtnis:

- Bewusste Speicherung

- Bis zu 7 Informationsstücke

- Speicherung von Sekunden bis Tagen

Langzeitgedächtnis:

- Verknüpfung an bestehende Informationen

- Speicherung durch Wiederholungen

- Speicherung von Tagen bis Jahren

- 1885 Hermann Ebbinghaus

- Versuch mit Silben

- Pause war nicht Grund des Vergessens


Vergessenskurve
Ergebnis: „Zuerst nimmt Erinnerung schnell ab, später langsamer.“

- Vergesslichkeit durch direktes Wiederholen nicht überwindbar

Nachweis mit 2 Gruppen:

1. Gruppe lernte Silben nach Können weiter

2. Gruppe nicht

-Ergebnisse ähnlich schlecht

- Entgegenwirken duch Wiederholung in ausdehnenden Zeitspannen
- wird flacher

Wahrnehmungskanäle
- Jeder hat bevorzugten Wahrnehmungskanal

- Senden auf mehreren Kanälen hilfreich

1. Visueller Kanal (sehen)

2. Auditiver Kanal (hören)

3. Kinästhetischer Kanal (fühlen)

4. Gustatorischer Kanal (schmecken)

5. Olfaktorischer Kanal (riechen)

4 und 5 untergeordete Rolle

Das zweigeteilte Gehirn
Das dreigeteilte Gehirn
Neuronen
100 Milliarden Nervenzellen
mit jeweils bis zu 10.000 Synapsen

Je mehr Synapsen desto mehr Informationen können ausgetauscht werden

Je stärker die Synapsen desto besser wurde gelernt und umso leichter lässt sich das “Netzwerk“ aktivieren

--> Lernen = Entstehung & Verstärkung der Verbindungen zwischen Nervenzellen

Nutzen

Wiederholungen

Mehrere kurze Lerneinheiten

Aufgaben variieren / andere Herangehensweise

Rational / analytisch

Intuitiv / kreativ

- Wenn beide Gehirnhälften aktiviert werden führt dies zu einer höheren Behaltensleistung

- Lernen mit doppelter Enkodierung
Verbal + visuell

Stammhirn
- nutzt Erfahrungen zur Selbsterhaltung
- Instinkte und Gewohnheiten

Großhirn
- empfängt Informationen von Außenwelt
- „Weltverbesserung“

Zwischenhirn
- Sitz des limbischen Systems
- Gegenwart (spontan und emotional)

Mehrkanaliges Lernen
Hören
Auditiver Lerntyp
Lernt durch Hören & Sprechen
Visueller Lerntyp
Lernt durch Sehen
Motorischer Lerntyp
Lernt, indem er probiert
Kommunikativer Lerntyp
Lernt durch Sprechen & Kommunizieren
Vergessensrate 80%
Sehen
Vergessensrate 70%
Hören & Sehen
Vergessensrate 50%
Hören, Sehen & Sprechen
Vergessensrate 30%
Vergessensrate 10%
Hören, Sehen, Sprechen & Probieren
Das "Steinzeitgehirn"
unser Gehirn funktioniert in vielerlei Hinsicht wie schon vor 20.000 Jahren
Menschen mussten früher in Gefahrensituationen blitzschnell handeln > Gehirn hat Muster für Szenarien entwickelt um Zeit einzusparen
Beispiel: Wenn wir hinter uns ein Rascheln hören sind wir automatisch in Kampf-/ Fluchtbereitschaft
anderes Beispiel: süßer Geschmack von Früchten etc. signalisierte früher: energiereich/ nicht giftig > wissenschaftlicher Grund dafür, dass wir gern Süßes essen
Allgemeines
kein spezifischer Ort
erwerb von Wissen und Fertigkeiten
Anpassung an neue Umweltbedingungen
Aufbau Neuronen
1. Dingen die wir tuen mehr Aufmerksamkeit schenken,
2.Verbindungen/Verknüpfungen herstellen
3. Bilder im Kopf erstellen
4. Übung macht den Meister
5. Texte laut vorlesen
6. Gedächtnishilfen verwenden
7. Durch imaginäre Zeitreise Erinnerungen zurückrufen
8. ausreichend Schlaf
9. Bilden von Reimen oder Gedichten
10. Entspannen → wenn man mal nicht weiter kommt
Die 3 Bereiche des Gedächtnisses
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