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Abschlusspräsentation

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by

Luca Vitale

on 22 August 2014

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Transcript of Abschlusspräsentation

Modul für das sichere Vorhalten von Passwörtern in Java
Der Auftraggeber ...
Das Unternehmen
Das Projektumfeld
Die Projektschnittstellen
... und was er sich vorstellt
BIOTRONIK SE & Co.KG
bietet Komplettlösungen für:
Herzrhythmus-Therapie
Elektrophysiologie
Vaskuläre Intervention
Corporate IT Development and Application Services
Entwicklung und Bereitstellung von internen Anwendungen z.B.:
Mail-Client
Mitarbeiter-Portale
Bereichsleiter: Dr. Roland Fricke
Kommunikations-Anwendungen
(Projektbetreuerin)
Ansprechpartnerinnen
für tech. Fragen
Übergabe
Dr. Roland Fricke
(Bereich CID)
Auftraggeber
Maria Krieg
Franziska Piper
Entwickler
Luca Vitale
Ist-Zustand
Passwörter werden im Klartext gespeichert
XML-Dateien als Datenhaltung/Datenspeicher
Sicherheitsrisiko
Soll-Konzept
verschlüsseltes Ablegen von Passwörtern
zum Verwenden des Passwortes ist Entschlüsselung nötig
Die Funktionsbereiche
Funktionsbereich = Teil-Modul des gesamten Produktes

Einteilung in:

Modullogik

Verschlüsselung

Datenmanipulation
"Entwicklung eines Moduls zum verschlüsselten Ablegen und entschlüsselten Ausliefern von Passwörtern."
Modullogik
Verschlüsselung
Datenmanipulation
Modul für das sichere Vorhalten von Passwörtern in Java


Luca Vitale - 90373
FIAN10
BIOTRONIK SE & Co. KG
Der Auftraggeber....
Das Unternehmen
Das Projektumfeld
Projektschnittstellen

Speichern und Laden von Werten
Property-Dateien für Werte
Keystore-Datei für Schlüssel
besitzt Passwortschutz
Generierung von AES Schlüsseln
Verschlüsseln von Werten
Entschlüsseln von Werten
Passwort +
= 96ff340d19a...
Ablegen der Werte durch Funktionsbereich Datenmanipulation
Property-Datei
Keystore-Datei
Aufbau der Testklassen
Je Funktionsbereich existiert eine Testklasse
Tests mit jUnit Framework (v 4.11)
Testdurchführung
Rückgabewerte werden mit Erwartung verglichen

Tests laufen automatisiert
Rückgabewert = erwarteter Wert
?
Test
bestanden!
Test nicht bestanden!
Das Modul auf dem Prüfstand
Abschluss
So funktioniert es
repräsentiert Schnittstelle zur "Außenwelt"
greift auf Funktion der anderen Ebnen zu
"Gehirn" des Produktes
Fazit
insgesamt: Einhaltung der IHK-Vorgabe

Abweichungen in einzelnen Phasen

Faktoren für Abweichungen:
gute Zusammenarbeit mit Auftraggeber
Umstrukturierung während der Phasen
Zeitliche Aspekte
Persönliches Fazit
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Freistellung von weiteren Arbeiten
Verbesserungen:
Planungsfähigkeit
Zeitmanagement
Implementierung einer Verschlüsselung in Java
verbesserte Fertigkeiten hilfreich bei Planung u. Durchführung weiterer Projekte
1/23
3/23
4/23
5/23
6/23
7/23
8/23
9/23
10/23
12/23
13/23
14/23
18/23
Gründung 1963
Hauptsitz in Berlin Neukölln
mehr als 5600 Mitarbeiter weltweit
Standorte in mehr als 100 Ländern
2/23
11/23
15/23
16/23
17/23
19/23
20/23
21/23
23/23
.... und was er sich vorstellt
Ist-Zustand
Soll-Konzept

So funktioniert es
Aufteilung
Funktionsbereiche
Modullogik
Verschlüsselung
Datenmanipulation

Das Modul auf dem Prüfstand
Testkonzeptionierung
Testdurchführung

Abschluss
zeitliches Fazit
Soll-Ist Vergleich
persönliches Fazit

Soll-Ist Vergleich
RQN1.1
: nur eine Schnittstelle für den Zugriff
RQN1.2
: Werte in Property-Dateien speichern
RQN1.3
: Pfade als Parameter übergeben
RQN2.1
: Fehlerfreiheit durch Unittests
RQN2.2
: Erstellung mit Maven
RQN2.3
: Entwicklung mit Java
RQN2.4
: Dokumentation nach Vorgaben
nachträglich verändert
anders realisiert, weil, 1.3 nachträglich verändert
22/23
Administrator
Modul
XML-Datei
Zugangsdaten auslesen
Anmeldung durchführen
Administrator
neues Modul
Datei
Übergabe Master-PW & Benutzername
Rückgabe verschlüsseltes
Passwort
Rückgabe entschlüsseltes Passwort
Anfrage an Modul weiterleiten
Übergabe Benutzername & Masterpasswort
Automatische Anmeldung
Abschluss
Der Auftraggeber...
... und was er sich vorstellt
so funktionert es
das Modul auf dem Prüfstand
Der Auftraggeber....
Das Unternehmen
Das Projektumfeld
Projektschnittstellen

.... und was er sich vorstellt
Ist-Zustand
Soll-Konzept

So funktioniert es
Aufteilung
Funktionsbereiche
Modullogik
Verschlüsselung
Datenmanipulation

Das Modul auf dem Prüfstand
Testkonzeptionierung
Testdurchführung

Abschluss
zeitliches Fazit
Soll-Ist Vergleich
persönliches Fazit

Aufruf der Methoden mit unterschiedlicher Parametrisierung
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