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Gesellschaft und Alltag

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by

Jessica Herrmann

on 12 May 2013

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Transcript of Gesellschaft und Alltag

Geschichte der DDR

Gesellschaft und Alltag Gliederung

1. Einleitung
2. Hauptteil
2.1. DDR Alltag
2.1.1. Konsumverhalten
2.1.2. Freizeitgestaltung
2.1.3. Kontrolle der Gesellschaft
2.2.1. Frauen in der DDR
2.2.2. Interviews
3. Schluss
4. Quellen, Fragen, Handout Konsumverhalten Lebensmittel:

Mangelware-> Zuteilungsquoten
Kauf größerer Mengen auf einmal kaum möglich
permanente Schnäppchenjagd http://www.leipzig-erleben.com/ uploads/tour/Messemutti-Leipzig.jpg Frauen im Beruf Gleichberechtigung schließt berufl. Entfaltung ein
ökonomische Selbstständigkeit große Rolle
Selbstverwirklichung
ABER: Beruf und Privatleben im Konflikt:
lange Arbeitszeiten, Schichtarbeit -> Wunsch nach Zeit
Sehnsucht der Kinder (in Kinderbetreuungseinrichtungen) -> schlechtes Gewissen (später: Mütter mit Auszeichnungen gewannen an Bedeutung)
Mängel des Dienstleistungssystems Staatliches Lob für verdienstvolle Frauen "Clara-Zetkin-Medaille" (mit Urkunde und Prämie)
Dienste bei der Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft Wandel nach der Wende Entstaatlichung der Erziehung
abnehmende Frauenerwerbsquote
Vergrößerung der Spielräume für individuelle Lebensgestaltung
hohe Lebensgemeinschaftszahlen
aber "Moderne Frau von Heute" nach wie vor: Vereinbarung von Müttern mit Kind und Beruf Bücher und Schallplatten:

• Lieferungen meist einmalig
• Schallplatten: kleine Auflagen ->Waren-Tausch Geschäft mit „Bückware“
•Warenvielfalt in Intershops, Delikat- und Exquisitläden
• Intershops->„Forumschecks“ (westl. Geld) www.banknoten.de Frankfurter Rundschau:

Beste Qualitätsarbeiten kommen nicht auf heimischen Markt
DDR-Betreibe liefern beste Qualitätsware in den Westen oder in Sowjetunion
Reihenfolge bei Belieferung: Armee, NSW, Sowjetunion, SW, DDR www.wirtschaftswundermuseum.de •Staatlich organisierte Veranstaltungen
•Schüler und Jugendliche viele Optionen, aber sportliche und kulturelle Veranstaltungen politisch geprägt
•viel Diskotheken
•Kinos wegen Propagandafilme unbeliebt Freizeitgestaltung: www.ksta.de Restaurantbesuche:

Sitte in der DDR, platziert zu werden
Schild wurde entfernt, Leute stellten sich an www.stromkult.com
•Jede Wohnstätte musste Hausbuch führen, Bestandteil des Meldewesens
•Von ABV (Abschnittsbevollmächtigter) kontrolliert, verantwortlich war Hausverwalter bzw. Besitzer
•Verstöße doppelt strafbar Kontrolle: Freiwillige Helfer:

130.000 freiwillige Helfer als Hilfspolizei
Falls sich z. Bsp. Verkehrschaos bildet streifen sich Helfer Armbinde über, die sie als VP-Helfer ausweist und beginnen mit Regelung des Verkehrs
Betrunkene randalieren, plötzlich streifen sich Passanten Armbinde über, ermahnen Leute, stellen Personalien fest und nehmen sie in Gewahrsam Bundesarchiv_Bild_183-1989-0407-015,_Kramsdorf,_Krippenkinder_beim_Essen.jpg www.banknoten.info C_Zetkin_1.jpg Ein Vortrag von

Anna Bachmann

Jessica Herrmann

Ekaterina Chernyshova

10 I Frauen in der DDR 1947 gegründet
Frauenorganisation in DDR & BRD
1957 in Bundesrepublik verboten
1990: gemeinnütziger Verein und
veränderte seinen Namen in DFB http://www.bpb.de/cache/
images/3/61123-3x2-article620.
jpg%3FB6317 Der DFD SED: Gleichberechtigung der Frau
Gemäß der Gesetzesmäßigkeiten: rechtl. Stellung d. Frau unterschied sich kaum/ gar nicht von der der westdeutschen Bürgerinnen
ABER: von Beginn an überdeckt von Vorherrschaftsstreben & klassenkämpferischen Ansprüchen der SED http://www.geschichte-erforschen.de/bilder/sed-plakat-1954-klein.jpg strikt konservativ:

Idealfall: verheiratetes Paar und 2-3 Kinder
Frau allerdings berufstätig, wobei zu ihrer Entlastung Kinderbetreuungseinrichtungen sowie Haushaltshilfen zur Verfügung standen
Lediglich für 1 Jahr nach der Geburt eines Kindes setzten die meisten Frauen mit der Erwerbstätigkeit aus Das offizielle "sozialistische" Familienleitbild http://www.jobbotschafter.de/tl_files/jb/hohn/FrauKindBeruf.jpg http://files.homepagemodules.de/b150225/f45t3228p70189n4.jpg Das reale Familienbild Familien: 1-2 Kinder
Familie traditionell stark patriarchalisch
Die Hausarbeit blieb zumeist an Frauen hängen
Probleme mit der langen Arbeitszeit -> Überforderung / Überlastung
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