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DER KORAN

Der Koran-Wichtige Infos
by

Wolle Möhre

on 8 July 2013

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Transcript of DER KORAN

Der Islam-
Der Koran

Die Entstehung des Korans


- nicht von Mohammed geschaffen, er zitierte nur was Engel Gabriel sagte

-Mohammed hat es gehört in Mekka und Medina

-23 Jahre lang diktiert, immer in kleinen Abschnitten

-erste "Nachricht" im Jahr 610 n. Chr. im Alter von 40 Jahren

-der Koran wurde nicht verändert, über Jahre gleich geblieben

-wurde wörtlich ins Gedächnis eingeprägt

-erst nach Tod Mohammets aufgeschrieben



Der Koran allgemein
- Koran (Lesung, Rezitierung, Vortrag) hl. Schrift
- 5 Hauptthemen
- 114 Suren , unterschiedliche Anzahl von Versen
- Koran wird als "feste Schnur" bezeichnet, soll Muslime auf rechten Weg bringen
- Offenbarung Gottes (Allah) an den Propheten verfasst
- in speziellen Reimprosa verfasst
- weißt drauf hin, dass Mohammed dieses Buch nicht aus sich geschaffen hat, sondern nur "gelesen" bzw. zitiert hat, was Engel Gabriel ihm vorgelesen hat

Die Weiterentwicklung des Korans
-Einzelne Koranaussagen wurden
nach ihrer Offenbarung wieder geändert.
-dies wird als Überarbeitung Allhas
verstanden
-auch Mohammet musste bis zum Vortrag
der Offenbarung warten bis er gewiss war es ist die wahre Offenbarung
-

Der Koran selbst nennt drei Gründe für die spätere Abänderung des ursprünglich geoffenbarten Textes.
Mohammed vergaß etwas (nach Allahs Wille) (Sure 87,6-7).
Der Satan schob Mohammed eine falsche Offenbarung unter (Sure 22,52).
Allah selbst tauschte Passagen gegen bessere Offenbarungen aus (Sure 16,101.106).
HINWEISE zum Koran
-Jede Korankritik ist verboten.

-Alle Teile früherer "Bücher" (= das Alte und Neue Testament), die nicht mit dem Inhalt des Koran übereinstimmen, werden als Verfälschung des ursprünglichen Bücher angesehen, da sie sonst notwendigerweise in ihren Aussagen mit dem Koran identisch wären.

-Der Koran ist nach muslimischer Auffassung göttlichen Ursprungs, weil:

... Mohammed sagt, daß es so sei;

... das Original in der arabischen Sprache hohe literarische Qualität besitzt

-Muslime glauben: "Der Koran ist das größte Wunder unter den Wundern."

- Muslime lehnen ab, Koran als Menschenwort zu bezeichnen
- für Muslime ist nur arabischer Koran der Echte
- manchmal schreibt man den Koran noch mit der Hand


-Der Islam ist eine Buchreligion: der Koran hat deshalb eine höhere Stellung als die Bibel im Christentum.

-Der Koran ist unerschaffen -> keine "Inspiration"
Kinder fangen teilweise schon mit vier Jahren an, den Koran auswendig zu lernen.

-Er ist Vorbild für die arabische Sprache (deshalb halten viele Prediger ihre Ansprachen in hocharabischer Reimprosa).

-Es gibt nur eine Fassung des Koran. Allein dieses arabische Original darf rezitiert werden.
Die Rezitation an sich gilt als frommes Werk.

- an vielen Stellen thematisiert selbst
- Glaubenslehren der Muslime im Koran stützen sich auf solche selbsrefentiellen Aussagen
Das Selbstverständnis des Korans

-Am Koran darf nicht gezweifelt werden (Sure 2,2)
- ist als eine "klare" und "deutliche" Warnung auf Mohammed herabgesandt
- ist nicht erschaffen, sondern existiert ewig im (siebten) Himmel ,
-Der Koran ist auf einer ewigen Tafel niedergeschrieben
-Der Koran weist den Menschen den Weg zu Allah.
- Koran soll leicht verständlich und für jedermann zu begreifen sein
- soll unnachahmlich sein. Das ist seine Beglaubigung als göttliche Offenbarung
-Nach islamischen Verständnis soll für den Koran folgendes gelten:
-Er ist sprachlich vollkommen.
-Seine Prophezeihungen sollen zuverlässig sein und seine Berichte über vergangene Ereignisse können nur auf göttlicher Offenbarung beruhen.
-Er ist inhaltlich völlig geschlossen und enthält keine Widersprüche
-Er ist wissenschaftlich zuverlässig.
-Er ist ein Wunderwerk, weil nach islamischem -Verständnis Mohammed Analphabet war.
-Der Koran soll im Monat Ramadan geoffenbart worden sein (Sure 2,185). Dabei kann es sich nur um die erste geoffenbarte Sure handeln, da der Koran ja erst im Laufe der Zeit entstanden ist.
-Als älteste Sure wird die Sure 96,1-5 angesehen, da diese mit den Worten beginnt: "Trage vor!"
QUELLEN
Unterschiede
Koran & Bibel
-handelt sich um Sammlung von Mythen, Legenden, Erzählungen, prophetischen Worten, Gottesworten, Briefen und Offenbarungen
- Erstellung der Texte der heutigen Bibel fand spätestens um 200 n.Chr. ihren Abschluss
-vielfältiger Autorenschaft aus etwa einem Jahrtausend
- enthalten daher neben göttlichen Geist auch Irrtümer in Details, Widersprüche, unwichtige oder nur dem damaligen Zeitgeist geschuldete Stellen und sogar Aussagen, die aus heutiger Sicht abzulehnen sind
Der Aufbau des Korans
Die Bedeutung des Korans

- Koran hat 114 Suren (Suren = Kapitel)
- Jede Sure = eine Überschrift
- längste Sure steht am Anfang (des Korans)
die kürzeste am Ende
- Früher wurde Koran mit Hand geschrieben,
heute nur noch besondere Exemplare
- Koran hat keine Bilder
- nach und nach wurden aus Arabischen Buchstaben elegante Schriftzeichen
- Ausgabe von Herrscherhäusern mit goldenen Punkten, farbigen Ornamenten, geometrischen Mustern und Blumen verziert
Die 5 Hauptthemen des Korans
1.) Es gibt nur einen Gott. Er ist einzigartig
und barmherzig
2.) Die 5 Säulen
3.) Die biblischen Gestalten wie Adam,
Noach, Mose und Jesus werden
respektvoll erwähnt und als Vorläufer
des Propheten Mohammed
anerkannt
4.) Wer falsche Götter (Götzen) verehrt,
muss mit Höllenstrafen rechnen
Für die guten Muslime wartet als Lohn
das Paradies (umstritten unter den Muslimen
ob real oder symbolisch)
5.) Mohammed kommt im Koran oft vor.
http://geist-leben-welt.de/koran-bibel-grundsatzliche-unterschiede/
Religionsbuch
Muslim (Interview)
INTERVIEW
mit einem Muslim

Unsere Merksätze
1.Koran hat 114 Suren (Suren = Kapitel)und es gibt 5 Hauptthemen im Koran
2.Der Koran wird nicht als Menschenwort, sondern als Gotteswort interpretiert (Da Engel Gabriel es Mohammed von Gott aus sagte)
3.Der Engel diktierte es Mohammed 23 Jahre lang und auf arabisch (deshalb ist der Koran auch nur auf arabisch der wahre)
4. Der Koran wir als "feste Schnur" bezeichnet, die Muslime auf den rechten Weg weisen.
5. Glaubenslehren im Koran stützen sich auf selbstrefentielle Aussagen.
6. Die längsten Suren stehen am Anfang des Korans, die kürzesten am Ende
7. Entscheidend für den Islam ist der Glaube an den Koran, entscheidend für das Christentum ist der Glaube an Jesus Christus.
8. Der Koran darf eig. nicht verändert werden, die Bibel entstand von vielen Verfassern in einem langen Zeitraum und enthält darum auch Irrtümer
-handelt sich um Texte, die alle zu Lebzeiten und im Beisein des Propheten Mohammed geoffenbart wurden
- nicht nur direktes Wort Gottes, sondern auch als schon immer bei Gott befindlich
- Interpretationsspielraum eng, insbesondere in Bezug auf die koranischen Gebote und Verbote
Entscheidend für den Islam ist der Glaube an den Koran, entscheidend für das Christentum ist der Glaube an Jesus Christus.
Esther, Alina,

Paulina, Felicia
http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/is04_koran.html
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