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Documenta 13, BuKo12

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buko docu

on 26 March 2013

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Transcript of Documenta 13, BuKo12

Auf der Höhe der Zeit und darüber hinaus:
Documenta13 & Buko12 2013 2010 2011 2012 dOCUMENTA 13 09.06.2012- 06.09.2012 Kunstvermittlung in Kooperation
mit dem Land Hessen/ Bundesrepublik Deutschland Integration in den Schulunterricht dOCUMENTA 13 dTOURS Studio d(13) Kunstvermittlung auf d(13)
„Vielleicht Vermittlung und andere Programme“ Dauer: 100 Tage (9. Juni bis 16. September)
Künstler: rund 300 Künstler aus 55 Ländern
Künstlerische Leiterin: Carolyn Christov-Bakargiev
Orte: Hauptorte sind Fridericianum, documenta-Halle, Neue Galerie, Orangerie,
der Karlsaue-Park und Orte außerhalb Kassels
Außerhalb Deutschlands: die afghanische Hauptstadt Kabul, Kairo in Ägypten
und der kanadische Nationalpark Banff (Alberta)
Ausstellungsfläche (inklusive Außenflächen): rund 1,5 Quadratkilometer „Vielleicht nicht zu wissen, daher sollte Vermittlung am Rande des eigenen Wissens positioniert werden.“ aus Julia Moritz Vortrag "What we do when we don’t know what we’re doing" auf dem Buko „Signalisiert die Unmöglichkeit, Kunst- oder irgendeine andere komplexe Form von Wissen- auf eine einzige Erklärung, Frage oder Thematik oder auf ein einziges Paradigma zu reduzieren.“ István Csákány- Sewing Room Michael Portnoy- 27 Gnosis William Kentridge- The Refusal of Time Mark Dion- Schildbachsche Holzbibliothek Mark Dion- Schildbachsche Holzbibliothek Pierre Huyghe- Untitled Pierre Huyghe- Untitled Julieta Aranda/Anton Vidokle- Time/Bank Anri Sala- Clocked Perspective Guiseppe Penone- Idee di Pietra Gustav Metzger Yan Lei- Limited Art Project Thomas Bayrle Nalini Malani- In Search of Vanished Blood Geoffrey Farmer- Leaves of Grass Maria Martins- O impossivel Kader Attia- The Repair Llyn Foulkes- The Lost Frontier Llyn Foulkes- The Machine „Welches Material (Dinge, Gedanken, Ort, Handlungsanweisung, Satz oder vieles mehr), das in Bezug zu deinem dOCUMENTA (13) Projekt steht, würdest du Kinder oder Jugendlichen gerne für Workshops und Aktivitäten zur Verfügung stellen? Sie sollen es benutzen, darüber nachdenken oder damit handeln können“ Drei unterschiedliche Angebote:
Studio d (13) für Gruppen: jedes Alter, jede Schulform, Gruppen von Jugendzentren/- vereinen und Lehrer
Studio d (13) am Wochenende
Studio d (13) für Teens: Jugendliche aus Kassel oder der Region, einmal die Woche Raum und Zeit sich nachhaltig mit Ideen und Formen der Ausstellung zu befassen Documenta 12: Führungen (z.B. offene Führungen, Audio- Führung, barrierefreie Führung)
Angebote für Kinder und Jugendliche: („Zum ersten Mal in der Geschichte der documenta gab es einen Ort für Kinder und Jugendliche, der ein eigens für sie zugeschnittenes Vermittlungsprogramm bot.“)
"aushecken"
"Welt bewohnen- SchülerInnen führen Erwachsene"
Kooperationsveranstaltung des BDK- Bayern mit dem Lehrstuhl für Kunstpädagogik an der Kunstakademie München, der Kunstdidaktik an der Kunsthochschule Kassel und KUNST+UNTERRICHT 15.06.2012- 17.06.2012/ 29.06.2012- 01.07.2012 Fortbildung I/ II Kooperationsveranstaltung für hessische Lehrer 29.08.2012- 31.08.2012 d(13)- Fächerübergreifende
Fortbildung Zum Thema: „Zusammenbruch und Wiederaufbau“ (Generalthema der d(13))
Veranstaltung vom pädagogischen Zentrum der Bistümer im Lande Hessen
Auseinandersetzung mit den „paradoxen Bedingungen des heutigen Lebens“ Tagung der dOCUMENTA (13)
„Bildungschancen den Gegenwartskunst“ Leitende Fragen für die gemeinsame Reflexion sind u.a.:
1. Wie lässt sich durch Kunst Welt erschließen? ‐ Bildung in Begegnung mit zeitgenössischer
Kunst,
2. Welche Bildungschancen bietet die Gegenwartskunst?,
3. Wo liegen die künstlerischen Schwerpunkte der dOCUMENTA (13)?
4. Welche Schlüsse lassen sich über ein Lernen und Leben in der Zukunft ziehen?
5. Warum geht wer (nicht) durch eine Ausstellung?
6. Reicht ein emotionaler persönlicher Zugang aus oder sind Informationen wichtig?
Welche, für wen?
7. Was ist überhaupt Kunst und wie kann man darauf reagieren?
8. Ist Kunst beurteilbar? Zur dOCUMENTA 13

www.vermittlung-gegenwartskunst.de

Plattform im Zusammenhang der d(13) mit Materialien aus Hochschulen, Schulen und Fachpresse Reaktionen auf tatsächliche Umsetzung bundesweiter Kongress der Kunstpädagogik
wird vom BDK e.V. organisiert
findet seit 2003 alle 2 Jahre statt

geladen ist die Fachcommunity

diskutiert wird über mögliche Inhalte/ Definitionen / Rechtfertigungen des Faches

wichtig ist, wer hier sprechen darf....?

Eklat auf dem vorletzten Buko 2009

Folge: Gründung der Initiativgruppe Buko 12 Part 2 Part03 – Partizipatorische Kunstpädagogik in der Grundschule
Kassel/Heidelberg, Mai 2011 bis Januar 2012.
Prof. Mario Urlaß, Prof. Dr. Christina Giebel, Prof. Dr. Andreas Brenne

Gegenstand der Tagung: Unterrichtsversuche und Ergebnispräsentation:

Diskussion und Erprobung von substantiellen und kunstbezogenen Unterrichtsmodellen.

Ziel: Entwicklung einer zeitgemäßen Didaktik in der Primarstufe
(keine feinmotorischen Übungen mehr, kein Brauchtum) Part06 – Kunst und aktuelle Medienkultur in der Schule
Dresden, Oktober 2011.

Als Abschluss des Stipendienprogramms “kiss – Kultur in Schule und Studium” (2008-2010) wird in einer Fachtagung an der Technischen Universität Dresden und im Kunsthaus Dresden der Frage nach dem zurzeit heiß diskutierten Stellenwert von aktueller Kunst und Medienkultur im Kunstunterricht nachgegangen. Part02 – Expeditionen Ästhetische Bildung
Hamburg/Dortmund/Bundesweit, April 2011 bis Sommer 2012.

Unter der Federführung der Universität Hamburg
(Prof. Dr. Andrea Sabisch) und der TU Dortmund
(Dr. Ansgar Schnurr und Dr. Rudolf Preuss) soll eine Kommunikation über Formen kunstpädagogischer Lehre mittels Hospitationen zu verschiedenen Bildungsinstitutionen initiiert werden.

Frage: Wie kann Kunstunterricht und Kunstvermittlung gelingen ?

Ziel: Institutsübergreifende Reflexion und Vernetzung Part 5 Part 7 Part08 – Interkultur. Kunstpädagogik remixed
Nürnberg/Erlangen/Dortmund, April 2012.

Die Tagung zum Remix in Kunst, Bildkultur und Lebenswelt untersucht, wie Lernchancen im Bereich des Bildlichen für alle Kinder und Jugendliche erweitert, gewahrt und ausgeweitet, ästhetisch basierte Prozesse der Identitätsentwicklung in der Einwanderungsgesellschaft initiiert und die Potenziale von Migration in der kunstpädagogischen Arbeit genutzt werden können.

Diese und ähnliche Fragen an den Schnittpunkten von Interkultur und Kunstpädagogik standen im Zentrum des dreitägigen Kongresses in Nürnberg, der von Barbara Lutz-Sterzenbach (BDK Bayern), Ansgar Schnurr (Technische Universität Dortmund) und Ernst Wagner (UNESCO-Lehrstuhl Kulturelle Bildung, Universität Erlangen-Nürnberg) organisiert wurde. Part 3 Part 4 Part 2 Part 1 Part 6 Part 8 Bundeskongress der Kunstpädagogik
Buko 12 mit neuem Konzept:

in 2 Jahren acht Vorkongresse (Parts)
an unterschiedlichen Orten
zu unterschiedlichen Themen
mit unterschiedlichen Organisatoren

Bündelung der Parts in die Abschlussveranstaltung in Dresden

Weiterreichen des Wissens, der Methoden, der Institutsanbindungen von Part zu Part

Kongressform ist somit partizipatorisch und plural ausgerichtet (inhaltlich,strukturell, personell ) Thesen:


Der allgemein bildende "Kunst"unterricht wird sich aus theoretischen und pragmatischen
Gründen in den nächsten Jahren zu einem Bildunterricht umbauen.

Kunstpädagogik ist bereits Subkultur und kann dann nur noch in best. Ausbildungsformen oder außerschulisch angewendet werden.

Buchdruck: Lesen und Schreiben wurden zur Kulturtechnik

digitale Möglichkeiten: Herstellen von Bildern und anderen visuellen Kommunikationsmitteln werden zu einer kulturellen Grundtechnik. (ebd)

Funktion von Bildern : Kommunikation

Hier besteht Ausbildungsbedarf : neues Fach Bildpädagogik Part01 – Wie viel Kunst braucht die Kunstpädagogik?
Frankfurt, November 2010.

Den Auftakt von BuKo12 bildet die Podiumsdiskussion Part01 zur Frage: “Wie viel Kunst braucht die Kunstpädagogik?” im Frankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Kunsthochschule Kassel und dem BDK Hessen.

Weitere Fragen im Hinblick auf die neuen Bildungsstandards in Hessen :
Was ist an der Kunst zu lernen und zu erfahren? Und genügt das noch den Ansprüchen an eine Orientierung von SuS an ihre Lebensbereiche? Part04 – Hedo-Camp meets Global Art am ZKM
Flensburg/Mainz/Karlsruhe, 20/21 Januar 2012.


Veranstalter: Universität Flensburg und Universität Mainz in Kooperation mit dem ZKM Karlsruhe.

Frage: Ist Spaß verdächtig?

Frage:Welchen Anteil haben Unsinn, Humor, Vergnügen, Stress, Frust an Werken in der Gegenwartskunst und am Lern- und Entdeckungsprozess?

Ziel: Austausch Part05 – Kunstpädagogik im Kontext von Ganztagsbildung und Sozialraumorientierung Erfurt, November 2011.

Eine Tagung an der Universität Erfurt eröffnet ein Forum zur Information und zum Austausch über Ganztagsbildung als aktuelle Chance und Herausforderung für die kunstpädagogische Praxis.

Fokus: Schaffung von kooperativer Zusammenarbeit von schulischen und außerschulischen Partnern.

Ziel: Vernetzung um Kunstpädagogik im außerschulischen Bereich zu gestalten Part07 – ArtEduCamp Köln, Dezember 2011.

Eine BarCamp-artige Veranstaltung zum Thema Kunstpädagogik an der Universität zu Köln bietet eine offene, hierarchiearme Tagungsform und lässt insbesondere junge Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen – Studierende, Referendare und Nachwuchswissenschaftler – mit ihren Fragen, Visionen und kulturellen Horizonten zu Wort kommen. BuKo 12
Bundeskongress der Kunstpädagogik Abschlußveranstung der vorherigen acht Parts
Inhalt: aktuelle, relevante Themen der Kunstpädagogik
Drei Tage Veranstaltung im Hygienemuseum in Dresden








280 Teilnehmer vom 19.-21-Oktober 2012
Fokus: Zielgruppe kunst.pädagogik.partizipation Ansgar Scharr
Torsten Meyer
Sara Burkhardt
Tanja Wetzel
Ulrike Stutz
Andreas Brenne
Andrea Sabisch
Gilla Kolb
Marc Fritzsche
Christine Heil
Mario Urlaß
Jutta Zaremba Studierende
junge Fachwissenschaftler
Lehrer/innen
Workshopleiter/innen






Partizipation
Partizipation ist nicht allein möglich, dafür müssen Räume geschaffen werden Tag 1
Tradition Tag 2
Aktion Tag 3
Vision Wie kann Kunst zu Partizipation an kulturellem Erbe und kultureller Übermittlung beitragen? Prof. Dr. Sara Burkhardt TU Dresden Prof. Dr. Wolfgang Legler Uni HH Begrüßung/ Vorträge/ Diskussion Zukunft braucht Herkunft 1901 1. Kunsterziehungstag
1912 4. Internationaler Kongress für Kunstunterricht Zeichnen und angewandte Kunst Jutta Ströter-Bender:


Nora Sternfeld: Wie kann Kunstpädagogik zur Partizipation an kulturellem Erbe und kultureller Vermittlung beitragen? Wie kann Kunstpädagogik zur Interaktion mit einer Heterogenität, Pluralität und hochgradiger Mediatisierung geprägten (Welt-)Gesellschaft qualifizieren? Vorträge


BuKo Camp
Disput zwischen Franz Billmayer und Joachim Kettel Maike Aden: Das Mantra Partizipation. Sein heimlicher Lehrplan als Herausforderung für die Kunstpädagogik
Jan. G. Grünewald: Ästhetiken der Überschreitung im Web 2.0. Kunstpädagogik als Kontaktzone Diederick W. Schönau
Globalisierung und Individualisierung der Kunstpädagogik Künste haben seit mehr als 150 Jahren eine feste Position in der Grundbildung, aber Legitimierung und Inhalt der Künste in der Ausbildung sind ständig in Bewegung. Es muss zunehmend gelernt werden, in komplexen Zusammenhängen zu unterrichten und immer abstraktere Fähigkeiten einzusetzten. Neben der Globalisierung steht die steigende Tendenz zur Individualisierung. Viele junge Menschen positoinieren sich durch soziale Medien nachdrücklich "auf dem Markt", manchmal im Sinne eines "Personal Branding". In welcher Weise können die Künste für die Eigenverantwortung der Schüler/-innen eine Verantwortung spielen? Auf der anderen Seite wird eine Selbstreflexion der Kunstpädagogik forciert. Das "Back to the Basics" Paragdigma wirft hier einige wichtige Fragen auf: Was benötigen Jugendliche innerhalb einer globalisierten Welt um eigene Individualität zu gestalten und in Form zu halten? Was benötigen Jugendliche innerhalb einer globalisierten Welt, um die eigene Individualität zu gestalten und in Form zu halten? 1. Welche Künste behandeln wir und wann?

2. lernen zu sehen und zu hören

3.Was der Schüler darstellen will entscheidet er selbst

4.Schüler lernt sich seinen eigenen Zielen zu stellen

5. Schüler bestimmt im Voraus, wonach er beurteilt werden will Lernprozess Ziel: Künstlerisches Denken

• eine achtsame Wahrnehmung,

• eine kritische Reflexion,

• sowie die eigenständige Imagination, Buschkühle beobachtet eine Wende zum Künstlerischen in der Kunstpädagogik:

Selbstverständnis, Zielsetzungen und Methoden werden von der Kunst her begründet und entwickelt

neben Vermittlung und Reflexion von Kunst wird jetzt die künstlerische Auseinandersetzung wichtig

die künstlerische Denk- und Handlungsformen werden ins Zentrum von Lernen und Bildung gerückt Was sind dann Elemente künstlerischen Lernens nach Buschkühle?

-fortlaufender Werkprozess

-gestalterische Individualtität

- "Sie weisen über das künstlerische Projekt hinaus und können als wesentlich für die Bildung eines selbstbestimmungsfähigen
Individuums in einer heterogenen Gesellschaft angesehen werden" ( Persönlichkeitsbildung) Kerncurriculum Hessen
Bildungsstandards und Inhaltsfelder
Sekundarstufe I – Gymnasium KUNST http://www.iq.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HKM_15/IQ_Internet/med/861/8612d584-b546-821f-012f-31e2389e4818,22222222-2222-2222-2222-222222 Kritik an den Lehrplänen

Orientierung an den PISA Studien und damit an an einem möglichst hohen Output für den Arbeitsmarkt
Problem: Kunst kommt in PISA Studien nicht vor
Folge:Kritische Reflexion über das Fach und über das Potential von Kunst wird wichtig um zu bestehen Positionen der Podiumsdiskussionsteilnehmer


Johannes Kirschenmann: (ABK München): ...vermisst kulturhistorische Perspektive des Faches...

Marie- Luise Lange (TU Dresden):...Kunstunterricht als interdiszipliäre Verknüpfung zwischen Kunst, Wissenschaft, Medien

Karl-Josef Pazzini (Universität Hamburg):...Kunst gehört in den Kunstunterricht und Kompetenzerwerb darf keine Inhalte ersetzen...

Jutta Johannson ( Direktorin Gymnasium Eckernförde):...plädiert für mehr individuelle Förderung...

Bernhard Stein (Kunsthochschule Kassel):..fordert Fachumbenennung in "Gestalten" und 15% Kunst....

Alf Schuler (Kunsthochschule Kassel): ...fordert kompetente, engagierte, durchsetzungsfähige Kunstpädagogen die in Gesellschaft und Schule widerstandsfähig bleiben Sessionsthemen im Forum

Kreativität und Aneignung
Kunstunterricht in der Zukunft
schoolhacking reloaded
Guerilla Advertising/Marketing
Intervention in den öffentlichen Raum / Recht auf Stadt / Guerilla-Kunst
Kunst und POPKULTUR
Kunst und Computerspiele
Sprechen über Kunst
Künstlerische Strategien der Raumaneignung / Cultural Hacking der Zuschreibung “Geschlecht”
Laien, Kinder und Jugendliche machen Ausstellungen im Museum – Ausstellungen und kuratorische Praxis im schulischen Kontext diskutieren
Qualitatives Forschungsprojekt zum Sprechen über Kunst
Netzkunst / Kollektivkunst
Wie viel Pädagogik hat die Kunst? Existieren für uns wirklich noch Grenzen zwischen Kunstpädagogik und Kunst?
Das metree Projekt
Kunstkritik als Gesellschaftskritik
StreetArt // digitale Medien
An introduction course to media as a tool and creative environment
Das Studium der Kunstpädagogik: klare Berufsfelder?
Kunst und Jungs
YouserArt / UserArt / Nutzerkunst
Ästhetische Erziehung von jungen Menschen mit Blick auf Alltagserfahrungen
Towards a Contemporary Aesthetic Education es nehmen ca. 100 Personen aus der ganzen Republik teil, meist Studenten
Thema ist Partizipation
mitmachen, mitbestimmen,sich einbringen ist die Devise
die Sessionsthemen wurden im Forum geklärt
Videodokumentation mit 30 sec. thesen aller Themen
auf dieser ‘Unkonferenz’ fanden durch die besondere Art der Organisationsform – Themen Beachtung, die sonst weniger auf Kunstpädagogikkonferenzen zu finden sind - ausgewählt von Teilnehmern die auf solchen Konferenzen eher Zuschauer sind
Ergebnisse der Sessionen wurden publiziert- siehe Buch revisit “Mir hat das ArtEduCamp wirklich Spaß gemacht und ich fand es sehr interessant, mal andere Kunstpädagogen(-studenten) aus anderen Städten überhaupt nur zu sehen und sich mit ihnen zu unterhalten. Das passiert ja im Studium nicht besonders oft oder eher gar nicht …” (Stephanie Henk im Netz-Forum des ArtEduCamps)
Nürnberg Paper
http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2012/08/Part08_Nuernberg-Paper.pdf vom 11. Juni bis zum 16. September 2012 Eine Kunstvermittlerin auf der Documenta 12 berichtet
Gegenwartskunst im Schulunterricht Abiturrelevante "aktuelle" Künstler Cindy Sherman Andreas Gursky Marlene Dumas Christian Boltanski Louise Joséphine Bourgeois u.a. mit Beiträgen von Prof. Dr. Johannes Kirschemann und Prof. Dr. Tanja Wetzel Fazit BuKo Camp spontane Mitmachkonferenz
Teilnehmer stellen kurz Themen vor
per Handabstimmung wird festgelegt ob der Workshop stattfindet oder nicht Disput zwischen Franz Billmayer und Joachim Kettel
Billmayer

Otto Kettel

Selle Wie kann Kunstpädagogik auf die Teilnahme an einer zukünftigen Gesellschaft vorbereiten, einer Gesellschaft, die es im Moment noch gar nicht gibt? Lisa Rosa 20 Jahre Vollzeit Lehrerin an Gesamtschule in West Berlin und Gymnasium in HH
2005 Unterrichtsentwicklung im Referat Gesellschaft des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung in HH Projektideen zur Unterrichts-und Schulentwicklung
Neues lernen mit dem Internet
Lernen mit Web 2.0 Die Zukunft des Lernens. Von der Vision des "Lernens für später" zum Sinnbildungslernen in der Gegenwart Fishbowldiskusion Resümee Studierender äußerte sich sehr positiv über die Formen der Teilhabe, die er bei dem Kongress erlebt habe. Er fühlte sich als Studierender sehr ernst genommen. ›Kunst | denken | lernen‹ ist eine Tagung von Studierenden für Studierende. Sie wird veranstaltet von der Kunstfachschaft Köln in Kooperation mit den Studierenden der Kunstpädagogik der TU Dresden und wird im Rahmen der Abschlussveranstaltung von BuKo12 am 18.10.2012 in Dresden stattfinden.

Die Tagung soll den fachlichen Austausch über die Grenzen der eigenen Universität hinaus ermöglichen und darüber hinaus , als 1. Bundeskongress der Studierenden der Kunstpädagogik, eine Vernetzung innerhalb Deutschlands (und wohlmöglich darüber hinaus) anstreben. Sie soll damit keine Einzelveranstaltung bleiben, sondern ein Startschuss sein und damit den Studierenden die Möglichkeit der Partizipation am Fachdiskurs ermöglichen http://kunstfachschaftkoeln.wordpress.com/2012/04/11/kunst-denken-lernen-bundeskongress-der-studierenden-der-kunstpadagogik/ Wieviel Kunst braucht die Kunstpädagogik? "Auf der BuKo zu sein war/ ist eine
Horizonterweiterung" "Es ist schwer für Lehrer den "Lernbegriff" neu zu definieren, da keine Zeit bleibt. Wie soll ich lernen neu verstehen, wenn ich lernen nicht lernen darf" " Respekt statt Ehrfurcht. Dann kann sich Partizipation ereignen. " Carl-Peter Buschkühle: Part 1
26.11. 2010 "Künstlerische Bildung im künstlerischen Prozess" Franz Billmayer (2010):

"Kunst ist der Sonderfall -
Bildunterricht statt Kunstunterricht" Buko 12
Oktober 2012 Part 2
April 2011- Sommer 2012 Part 3
Mai 2011- Januar 2012 Part 4
Januar 2012 Part 5
November 2011 Part 6
Oktober 2011 Part 7
Dezember 2011 Part 8
April 2012 Zur Documenta 12:

Documenta 12
Kunst und Unterricht 312/313
Arbeitsheft
Friedrich Verlag 2007
Vergriff ohne Neuauflage
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