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Medienpädagogik 1 - Mit Medien unterrichten

Geschichte Web 2.0 inkl. best practice Beispiele
by

Bernhard Scheidegger

on 22 May 2013

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Transcript of Medienpädagogik 1 - Mit Medien unterrichten

Medienpädagogik 1 Mit Medien unterrichten Warum Web 2.0
in der (Berufs-)Schule? Mediendidaktische
Aspekte Angst vor
neuen Medien Ziele Was sind Medien? Generation iPhone Missverständnisse und zum Schluss... Gründe Web 2.0 bezieht sich, wie es der Name schon sagt, aufs Web (WWW).
Es ist aber kein anderes, neues Netz. Nein, es ist das uns bekannte und in der Umgangssprache als „Internet“ bezeichnete „World Wide Web“. Technik Web 2.0 Schüler = digital Natives

Unsere Schüler gehören der ersten Generation an, welche mit den Technologien des digitalen Zeitalters aufgewachsen ist.
E-Mails, Internet, Handys und Instant Messaging sind integrale Bestandteile ihres Lebens.

In der Volksschule vollzieht sich ein Wandel im Umgang mit neuen Medien. Digital Natives vs Digital Naives
Digital Natives / Net Generation heisst noch lange nicht,
dass sinnvoll und kompetent mit den neuen Medien umgegangen wird.

Nur nicht ins Bockshorn jagen lassen. Denn Vergessenheit wird dieses in den Seelen derer, die es kennenlernen, herbeiführen durch Vernachlässigung des Erinnerns, sofern sie nun im Vertrauen auf die Schrift von aussen her mittelst fremder Zeichen, nicht von innen her aus sich selbst, das Erinnern schöpfen.

Dialog zwischen Sokrates und Phaidros, 370 v. Chr «Ziel der Medienpädagogik ist …

Kompetenzen zu entwickeln und zu stärken, die für einen
− gestalterischen,
− situationsangemessenen und
− kritischen
Umgang mit Medien qualifizieren.»

(Decker et al. 2004) «Medien werden als Mittler verstanden, durch die in
kommunikativen Zusammenhängen potenzielle Zeichen
übertragen, gespeichert, wiedergegeben oder verarbeitet und in
abbildhafter oder symbolischer Form präsentiert werden.»
Tulodziecki, G., Herzig, B. (2002)

«Als Unterrichtsmedium wird ein Medium bezeichnet, wenn es im Unterricht zur Vermittlung von Lerninhalten eingesetzt wird.»
Merz-Abt, Th. (2005). Web 2.0 ist die dank neuer Anwendungen mögliche andere Nutzung.

Web 2.0 ist ein Schlagwort, das für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets verwendet wird.

Web 1.o = Consumer
Web 2.0 = Prosumer Web 2.0
=
Web 1.0+ Web 2.0: Tim O’Reilly, 2005 "Web 2.0 is of course a piece of jargon, nobody even knows what it means".

Tim Berners-Lee, 2006 Nutzer wird Produser
kollaborative Arbeitsformen
einfache Tools
Cloud-Speicher
Geräteunabhängigkeit «Digital Natives können sich an eine Welt ohne Computer und MP3-Player nicht erinnern. Sie tippen SMS in Lichtgeschwindigkeit, haben kaum je einen Brief geschrieben. Den Umgang mit dem Handy lernten sie neben dem Schuhebinden und Fahrradfahren. » http://videos.arte.tv/de/videos/faktencheck-generation-iphone--3713890.html «Wer Medien nicht kompetent nutzen kann, wird abseits
stehen. Unerlässlich ist allerdings mehr denn je eine
Medienkompetenz, die sich nicht nur auf technische
Fähigkeiten beschränkt. Merz 2005 «Aus mediendidaktischer Sicht besteht kein Grund, bestimmte Medien anderen vorzuziehen. Es gibt keine innovativen oder antiquierten Medien für Lehr- und Lernzwecke. Und es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass die Einführung bestimmter Medientechniken Innovationen oder gar Revolutionen in der Bildungsarbeit auszulösen vermögen.
Die Bedeutung des Mediums und seine Wirksamkeit ergeben sich aus dem jeweiligen Kommunikationszusammenhang. Wenn Medien für Lehr- und Lernzwecke konzipiert werden, dann sind die Bedingungen der didaktischen Kommunikation systematisch zu analysieren.»

Prof. Dr. Michael Kerres, Uni Duisburg-Essen Richtig eingesetzt, bieten die neuen Medien einen Mehrwert für Lehrperson und Schüler https://www.dropbox.com/ Zukunft "Nur die Veränderung hat Bestand" Die absehbare technologische Zukunft wird unglaublich! Notwendigkeit
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