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Kontroverse Perspektiven zum Wirtschaftsstandort Deutschland im Zeitalter der Globalisierung

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marina prib

on 5 February 2013

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Transcript of Kontroverse Perspektiven zum Wirtschaftsstandort Deutschland im Zeitalter der Globalisierung

Kontroverse Perspektiven zum Wirtschaftsstandort
Deutschland im Zeitalter der Globalisierung Wie kam es zur Globalisierung? wirtschaftliche Verflechtung dank technischem Fortschritt (Verkehr und Kommunikation)
1944: Weltbank und Internationaler Währungsfonds
1947: allgemeines Zoll- und Handelsabkommen (GATT)
1995: Welthandelsorganisation (WTO)
Freihandel und Senkung von Zöllen Definitionen für Globalisierung Globalisierung ist...
die "Entfesselung der Kräfte des Weltmarktes und ökonomische Entmachtung des Staates" (Schumann / Martin)
der "Prozess steigender Verbindungen zwischen Gesellschaften und Problembereichen" (Johannes Varwick)
"die zunehmende wechselseitige Abhängigkeit und Integration der verschiedenen Ökonomien rund um den Globus" (Meghnad Desai) Dimensionen und Auswirkungen Wachstum des Welthandels Welthandel stark gestiegen Die traditionelle Außenhandelstheorie
David Ricardo Außenhandel basiert auf Preisunterschieden (bestimmt durch Angebot und Nachfrage in den unterschiedlichen Ländern)
komparative Kostenvorteile:
- wenn das eine Land für ein produziertes Gut auf weniger Einheiten eines anderen Gutes verzichten muss als die Konkurrenz
-> geringere Opportunitätskosten Spezialisierung auf die Güter mit komparativen Kostenvorteilen
gesteigerte Konsummöglichkeit durch Im- & Export
Wohlstand wächst Faktorproportionentheorie Produktlebenszyklus - Theorie Produktionskosten eines Landes abhängig von Preisen für Arbeit, Boden und Kapital
entscheidend, wie die Proportionen zwischen den Faktoren sind Outsouring Freihandel oder Protektionismus? Außenwirtschaftspolitik trotz der vielen Vorteile des Freihandels ist es notwendig Regulationsmaßnahmen gezielt zu ergreifen
Instrumente der Außenwirtschaftspolitik:
- internationale Wirtschaftsverträge
- Zölle
- gezielte Subventionen zur Förderung der Exportwirtschaft usw.
Preis- und Mengenregulation

mögliche Folgen übermäßiger Liberalisierung:
Entwicklungsländer produzieren immer mehr Güter, die sie nicht selber konsumieren und sie konsumieren immer mehr Produkte, die sie selbst nicht herstellen
-> höhere Sozial- und Umweltkosten
Verdrängung der Produkte einheimischer Produzenten Standortfaktoren, Finanzierung und Investitionen Wo steht Deutschland? - Stärken und Schwächen Wo steht Deutschland? - Qualifikation Qualifikationen der Arbeitnehmer bisher als Wettbewerbsvorteil gesehen
jedoch können mehr als 2/3 der deutschen Unternehmen nicht alle offenen Stellen besetzen
Potenziale werden nicht ausgeschöpft Wo steht Deutschland in der Welt? 2008 Deutschland auf Platz 1 im europäischen Standort-Ranking
allerdings: Arbeitskosten und Steuerbelastung zu hoch, niedriges Wirtschaftswachstum, zu wenig Nachwuchskräfte in der Zukunft Gefahren des globalen Standortwettbewerbs unproduktiver Subventionswettlauf
->Einschränkung der arbeits- und sozialpolitischen Autonomie
->Erosion des Sozialstaates Standort: Standort wirkt sich auf den Erfolg aus
Makro- und Mikrostandort
standortabhängige Leistungen sollten die Kosten möglichst stark übersteigen Investitionen: zielgerichtete und langfristige Anlage von Finanzmitteln in Vermögensobjekte zur Erwirtschaftung zukünftiger Erträge
Kategorien:
-Art: Real- bzw. Sachinvestitionen und immaterielle Investitionen
- Zweck: Gründungs-, Ersatz-, Erweiterungs- und Rationalisierungsinvestitionen
- Funktion: Forschungs- & Entwicklungsinvestition, Fertigungsinvestitionen, Absatzinvestitionen Finanzierung: Innen- und Außenfinanzierung
- Innen: aus eigener Kraft
- Außen: von Einzelpersonen, Banken usw. Themen Globalisierung
- Entwicklung, Definitionen, Dimensionen, Welthandel
Außenhandelstheorien
- Ricardo, Faktorenproportionen, Produktlebenszyklus
Freihandel und Protektionismus
Außenwirtschaftspolitik
Standortfaktoren, Finanzierung und Investitionen
Wo steht Deutschland?
- Stärken und Schwächen, Qualifikation, international, Gefahren des globalen Standortwettbewerbs
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