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CHRUSCHTSCHOW

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by

Mariah Schneider

on 4 May 2014

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Transcript of CHRUSCHTSCHOW

Biographische Daten
Politisches Wirken
den Weg zur Politik von Chruschtschow
1. Generalsekretär der UdSSR
Was geschah nach Stalins Tod?
Cuba Krise
Friedliche Koexistenz
Wann ist er geboren und gestorben?
Familie?
Wie kam er zur Politik?
Sein Aufstieg
Nikita Chruschtschow
Biographische Fakten
Wie endete die Ära Chruschtschow?
+
Politik

Leben

Die wichtigsten
Friedliche
"Wir sind für die friedliche Koexistenz nicht deshalb, weil wir schwach sind, nicht deshalb, weil wir die Imperialisten fürchten, sondern deshalb, weil ein neuer Krieg in Anbetracht der modernen tödlichen Waffenarten, wie thermonukleare Bomben und die Mittel zu ihrer Beförderung, wie die interkontinentale ballistische Rakete, den Untergang von Millionen und Aber-Millionen Menschen, die Zerstörung kolossaler materieller Werte, die durch die Arbeit vieler Generationen geschaffen wurden, bedeuten würde."
Fakten
des Lebens auf
XX. Parteitag -Aufhebung des Doktrin von der Unvermeidbarkeit von Kriegen und zur Neuuformulierung der sowjetischen Koexistenz Doktrin
Nikita Sergejewitsch Chruschtschow

Funktion: Politiker, nach Stalins Tod "Erster Parteisekretär", 1958 - 1964 Regierungschef (Rußland, 1894 - 1971).

*17.4.1894 in Karlinowka

† 11.9.1971 in Moskau
1918 - 1924
1924 - 1938
1939 - 1949
5. März 1953 - Tod Stalins

14. März, Chruschtschow wird zu einem der vier Sekrätere der KPdSU ernannt.

13. September: Wahl zum 1. Sektretär des Zentralkomitees der KPdSU.
1918
Eintritt in die KP und die Rote Armee
1921
Tod seiner Frau Galina Chruschtschowa
1922-1925
Besuch der Arbeiterfakultät in Charkow
1924
1929-1932
Studium an einer Parteihochschule in Moskau.
1934
Wahl zum Mitglied des Zentralkomitees (ZK) der KPdSU.
1935
Erster Sekretär der Parteikomitees von Stadt und Gebiet Moskau.
1938
Ernennung zum 1. Parteisekretär der Ukraine.
1939-1964
Mitglied des Politbüros der KPdSU.
1941-1945
Im Zweiten Weltkrieg Politikkommissar bei den Streitkräften . Ab 1943 im Rang eines Generalleutnants.
1945-1949
Nach Kriegsende Wiederaufbau der Kommunusitischen Partei der Ukraine.
1949
Sekretär des ZK der KPdSU in Moskau.
Aufstieg
die
Entstalisierung
- Februar 1956
Geheimrede auf dem XX. Parteitag
vernichtende Kritik an Stalin als Mensch und als Staatsmaan

- Angriffe auf den Stalinismus, weitreichende innenpolitische Folgen, die das ganze System
gefährden.

Entsalisierung wirkt sich auf die gesamte kommunistische Welt aus.
Beispiel: Stalinkult findet in der DDR 1956 sein Ende.




Es sei "unzulässig und dem Geist des Marxismus-Leninismus zuwider, [...] eine Person herauszuheben und sie zu einem Übermenschen zu machen, der gottähnliche, übernatürliche Eigenschaften besitzt, zu einem Menschen, der angeblich alles weiß, alles sieht, für alle denkt, alles kann und in seinem ganzen Verhalten unfehlbar ist. Ein solcher Glaube an einen Menschen, und zwar an Stalin", so Chruschtschow, sei "viele Jahre lang kultiviert worden".
"Stalin hielt sich nicht damit auf, die Menschen zu überzeugen, aufzuklären und geduldig mit ihnen zusammenzuarbeiten, sondern er zwang anderen seine Ansichten auf und verlangte absolute Unterwerfung unter seine Meinung. Wer sich seiner Konzeption widersetzte oder einen eigenen Standpunkt zu vertreten, die Korrektheit der eigenen Position zu beweisen suchte, wurde unweigerlich aus dem Führungskollektiv ausgestoßen und anschließend sowohl moralisch als auch physisch vernichtet ... "
Stalin, der Tyrann, der Despot, der sich "in einer ganzen Anzahl von Fällen als intolerant und brutal erwies und [...] seine Macht missbrauchte. Anstatt seine politische Korrektheit zu beweisen und die Massen zu mobilisieren, schlug er oft den Weg der Unterdrückung und physischer Vernichtung ein, und zwar nicht nur im Kampf gegen tatsächliche Feinde, sondern auch gegen Personen, die keine Verbrechen gegen die Partei und die Sowjetregierung begangen hatten"
Koexistenz
(1) Ein friedliches Nebeneinanderbestehen von Staaten mit unterschiedlicher Gesellschaftsordnung sei nicht nur möglich, sondern angesichts der Gefahren von Kriegen im Atomzeitalter auch unumgänglich.

(2) An die Stelle militärischer Auseinandersetzung trete der wirtschaftliche Wettbewerb, in dem sich die Über- oder Unterlegenheit eines Systems erweisen müsse.

(3) Ungeachtet des friedlichen Nebeneinanderbestehens von Staaten mit unterschiedlicher Gesellschaftsordnung gehe der ideologische Kampf unvermindert weiter.

(4) Das Bekenntnis zur friedlichen Koexistenz bedeute nicht die Aufgabe der weltrevolutionären Zielsetzung, sondern solle im Gegenteil die Möglichkeiten für die Weltrevolution verbessern und sei damit nur eine taktische Variante im internationalen Klassenkampf.

1956 und 1959 ausgebaut, die danach vier zentrale Ausagen enthielten
1955 Genfer Konferenz - Lockerung der Ost - West Konfrontation
gemeinesame Verantwortung für den Frieden in der Welt - friedliche Koexistenz "sinvoll"
Berlin Ultimatum
1958 - Chruschtschow stellt Vier-Mächte Status Berlins in Frage
Forderung der Freiheit der Stadt Berlin innerhalb eines halben Jahres
Antwort Kennedys "Three Essentials"

1) das Recht der Westmächte auf Anwesenheit in Berlin,

(2) das Recht der Westmächte auf Zugang nach Berlin,

(3) die Verpflichtung der Westmächte, die Selbstbestimmung der West-Berliner und die freie Wahl ihrer Lebensform zu gewährleisten.

Wien 1961
Notlösung und Antwort der Sowjetunion - Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961
1964
14. Oktober: Chruschtchow wird durch das Zentralkomitee der KPdSU vom Amt des Staats- und Parteichefs enthoben.
Neuer Regierungschef Alexej N. Kossygin (1904-1980),
Neuer Parteichef Leonid I. Breschnew (1906-1982).
1966
Verlust des Sitzes im ZK, seinem letzten ihm verbliebenen Amt.
1971
11. September: Nikita S. Chruschtschow stirbt in Moskau an Herzversagen.
die
letzten
Jahre
die
Cuba Krise
September:
- Unterstützung Fidel Castros auf Kuba und sagt die Versorgung mit Waffen und militärischen Ausbildern zu.
- Warnung an die USA einen Angriff auf Kuba zu starten.

Ermächtigung des Senats"notfalls mit Waffengewalt gegen Versuche vorzugehen, von Kuba aus den Kommunismus auf andere lateinamerikanische Länder zu übertragen"

Oktober: Luftaufnahmen der Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen auf Kuba bestätigt haben

28. Oktober: Abzug der Kriegswaffen - Kuba Krise ist beigelegt
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