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Online Marketing Instrumente - DHBW

No description
by

Corinna Schneider

on 1 August 2016

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Transcript of Online Marketing Instrumente - DHBW

SEA
SEO
Social Media marketing
Display Advertising
E-Mail Marketing
Affiliate Marketing
Weitere Kanäle
Online Marketing Instrumente
Ablauf
Ziele
Abrechnungsmodelle
Search Engine Optimization
1.
Begriffe
2.
Online Marketing Kanäle & deren Relevanz
3.
Konzeption des geeigneten Online Marketing Mix
Zielsetzung
Auswahl der Kanäle & Vernetzung
Case Studies
SEO
SEA
Zu meiner Person
Studium an der DHBW - Handel- und Vertriebsmanagement
> Firma 4Tools und DiViBib Gmbh
Online Marketing
Konzeption Webshop
Kundenbetreuung B2B und B2C
Agentur BREAK Media solutions, Hohenems
Online Marketing Manager
Betreuung der Agenturkunden:
- SEM, SEO, Social Media, Display Advertising
Konzeption
- Online Marketing Konzepte
- Webshops
- Blogs, Landingpages
MH direkt | e-commerce + fulfillment services GmbH & Co KG
radbag.de/.ch/.nl /.be - cadeauxfolies.fr /.ch / .be - troppotogo.it
Seit Jan 2016: Teamleitung e-commerce

Davor: Head of SEO & Conversion rate Optimierung, Performance Marketing
Messbarkeit
SEO
SEM
CPC
CPM
CRO
CR
Impressions
CTR
Suchmaschinenoptimierung
S
earch
E
ngine
O
ptimization
http://www.google.de
Optimierung der Webseite für das organische Ranking in der Suchmaschine
Search Engine Marketing
Bezahlte Anzeigen in Suchmaschinen

Abrechnung erfolgt im Auktionsverfahren auf Klickbasis
Cost per click
Abrechnung auf Klickbasis, wie bei SEM oder bspw. Preissuchmaschinen
Es zählt also nur, ob der User auch Interesse hat und klickt
Häufigkeit, wie oft Anzeige (Text, Banner usw.) aufgerufen wird
Click through rate
Klicks
Impressions
=
_________
Indikator für Relevanz der Anzeige
Cost per million
Im Gegensatz zur Abrechnung auf CPC Basis werden hier
die
Einblendung
bezahlt und nicht die
Klicks
Conversion rate
Conversion rate optimization
Käufer
_______
Websitebesucher
=
auch AI (ad impressions)
Optimierung der Conversion rate, um aus den Besuchern der Website mehr Käufer zu generieren
Branding
Website Besucher
Leads
CPM
CPC
CPA
Cost per Mille = Sichtkontakte
Es geht nur darum, dass User die Anzeige
sehen
.
Um diese Reichweite zu erlangen bietet sich der CPM an.
Kein Performance Ansatz
Anwendung
Display Kampagnen zu Branding Zwecken
Bewerbung von Offline Gütern
Ziel: Hohe Reichweite erlangen
cost per click = führt zu Website Besuchern
Häufiges Abrechnungsmodell, da nachvollziehbar auf eigener Webseite
Warum?
Website Betreiber / Advertiser
hat User auf seiner Seite
kann messen, was sie dort machen
kann User zu Aktivität bewegen (Kauf, Anmeldung zum Newsletter, Kontaktdaten hinterlegen)
Publisher
Abrechnung auf Klickbasis ohne Risiko
einfaches Modell
hohe Akzeptanz bei Advertisern
cost per akquisition = Bezahlung nach Userhandlung
Akquisition
Lead
Newslettereintragung
Gewinnspielteilnahme
Order
Bestellung
Vorbestellung
Abrechnung
Absolut = 1 € / Gewinnspielteilnehmer
Provision = 10% am Nettowarenwert
Pro Contra
Publisher trägt Anteil am Erfolg - aber auch Misserfolg = Risiko
Vertrauen benötigt (Technologie, Advertiser)
Verpixelung des Shops notwendig

Performanceorientiert
Kosten entstehen nur mit Umsatz
keine starren Budgets notwendig, nur Zielvorgaben der Kosten des CPA
Für Publisher Chance auf höhere Umsätze gegenüber klassischen Abrechnungsmodellen
4Tools
Online Shop für Mag-Lites und Leatherman
DiViBib GmbH
B2B Anbieter für Bibliotheken
Digitale Bibliothek, Bereich Marketing
CPA
Cost per akquisition
Impressionen
Klicks
Conversions
Umsatz &
Gewinn
Werbebudget
ROI
Gewinnanteil
Kapitaleinsatz
Bewertet das eingesetzte Werbebudget
anhand des Gewinnanteils
messbar in € pro Kanal
oder Werbemaßnahme
zeigen die Reichweite der
Werbemaßnahme
führen zu Website Besuchern
CTR
CR
Durchschnittliche Besuchszeit
Seitenaufrufe
Seiten / Sitzung
Absprungrate (bounce rate)
Qualität der Besucher
Weitere Informationen
desktop / mobil / tablet
geografisch & technologisch
Conversionrate
durchschnittliche Menge & Bestellwert
segmentierbar nach
Werbekanal/ -maßnahme
Zielgruppe
Quelle: http://www.seo-united.de/blog/internet/suchmaschinenverteilung-im-april-2014-180.htm
Suchmaschinenoptimierung ist nicht nur für Google...
... aber die wichtigsten Rankingfaktoren
zählen für alle
Onsite
Offsite
www.neuerdings.com
www.spiegel.de
www.trendundtest.de
www.trendundtest.de
www.trendundtest.de
www.trendundtest.de
Schritt 1
Keyword Recherche
Was sucht der User?
Geschenke
Geschenkideen
vs.
And the winner is
Ziele?
User mit konkretem Bedürfnis erreichen
Besucher für die Webseite zu einem bestimmten Begriff
Käufer für Produkte des Shops
Besucher im Ladenlokal
Wahrnehmung bei einem bestimmten Themenkomplex
Onsite
Inhalt
Seitenstruktur & Keywords
Optimierung auf Keywords
interne Verlinkung
Technik
Ladezeit
Template Qualität
Status codes
sitemap.xml
robots.txt
Seitenstruktur
Ähnlich, wie Ordnerstruktur auf dem Rechner

Was sind die Überordner und wie wird der Inhalt verteilt?
otto.de
Multimedia
TV & Heimkino
Fernseher fernseher kaufen, tv kaufen
Beamer beamer kaufen
...
Audio & MP3
PC & Notebook
Haushalt
Möbel
Keywords
Seitenstrukur
...
Optimierung der Seiten
Meta Informationen
Title
Description
Keywords (Mythos)
Sichtbarer Text
Textlänge
Textqualität und Termgewichtung
Strukturierung durch h-Tags
Title
Decription
URL
URL
Interne Verlinkung
Wie ist die Navigationsstruktur - für User?
- für Google bots?
Gibt es verwaiste Seiten?
Was sind die wichtigsten Seiten
und wie sind diese verlinkt?
für User
für bots
spielen zusammen
Google bestätigt die Ladezeit
als Rankingfaktor
aufgeräumtes Template sorgt für
bessere Ladezeit (ausgelagerte css files usw.)
status codes
404
301
200
302
temporär nicht verfügbar
dauerhaft nicht verfügbar
OK
Not found
Darstellung der Seitenstruktur für Suchmaschinen
dient dazu, URLs eizureichen, indexiert zu werden
keine Garantie für Indexierung
zeigt Bots, welche Seiten nicht indexiert werden sollen
Offsite
Backlinks kaufen und aufbauen
in großer Masse
Einkauf über Linkfarmen
Links mit Ankertexten für das zu optimierende Keyword versehen
Spam in Foren, Kommnetaren, Linkverzeichnissen
Popularity
and
Authority
Upcoming SEO topics
Moz Domain Authority statt PageRank
Linkearning statt Linkbuilding als Ziel
Qualität vor Quantität
Pinguin
Panda
google updates
onsite
offsite
Seiten mit "thin content"
duplicate content
Keyword stuffing
schlechte Seitenqualität = kurze Verweildauer, hohe bounce rate
Paid Links
unnatürliche Ankertexte
Links von Linkfarmen
hohe Anzahl minderwertiger Links
Forenspam
Blackhat Praktiken
Google möchte den tatsächlichen Wert der Seite und Autoren erkennen - deren Popularität und Autorität
Google Adwords
Unterschied zu SEO = Einbuchen der Keywords auf CPC Basis
SEM / SEA
Search Engine Marketing/ Advertising
Bing
1. Keywords
2. Kampagnenstruktur
3. Landingpages
4. Optimierung
Wie suchen die User?
Wie kann man die Anfragen priorisieren?
Wie werden die Keywords gruppiert
Exkurs: Keyword Planner
https://adwords.google.de/KeywordPlanner
Keywords:
geschenke für frauen
geschenk frauen
geschenke frau
Ad Group:
Geschenke für Frauen
geschenke für männer
geschenk für männer
geschenk männer

Geschenke für Männer
Warum?
Was steckt hinter der Ad Group?
Keywords
Textanzeigen
Landingpages
geschenke für frauen
geschenk frauen
geschenke frau
Quelle: www.mydays.de
Was gehört noch zu den Keywords?
maximaler CPC
und ausschließende Keywords
Keywordoptionen
Qualitätsfaktor
Betrag, den man bereit ist pro Klick zu zahlen
Tatsächliche Kosten entstehen im Auktionsverfahren
tatsächlicher CPC
Messgröße zur Relevanz der Anzeige
Wird beeinflusst durch:
- Relevanz der Zielseite
- CTR der zugehörigen Anzeigen
- Nutzung der Seite
Quelle: https://support.google.com/adwords/answer/2497836
Je relevanter die Anzeige, desto höher die Klickrate = verbesserte CTR
Bessere CTR & höhere Relevanz wirken sich auf Qualitätsfaktor aus
Höherer Qualitätsfaktor = geringerer CPC
Daher:
1) Keywords recherchieren und spezifische Gruppen bilden
2) Anzeigentext auf Keyword und Landingpage zuschneiden
3) USP kommunizieren und call-to actions einbinden
Je granularer die Keywordsets sind, desto spezifischer können Anzeigentexte sein
anzeigentexte
Landingpages
Relevanz zum Keyword und Anzeigentext
Thema der Anzeige aufgreifen
Call-to-Actions klar ersichtlich und identisch mit der Anzeige
Ad Group 1
Ad Group 2
KW
KW
Anzeige 1
Anzeige 2
KW
KW
Anzeige 1
Anzeige 2
Ad Group 1
KW
KW
Anzeige 1
Anzeige 2
Kampagne 1
Kampagne 2
http://www.internetworld.de/mediadaten-225678.html
Case Studies
Content Marketing als Mittel zum Linkearning
http://t3n.de/news/seo-infografik-google-ranking-faktoren-555844/
http://www.radbag.de/
entsteht durch den max. CPC und den
Wichtig:
Einstellungen auf Kampagnenebene:
Kampagnentyp
Geräte
Standorte
Sprache
Budget
Suche
Display
Shopping
Werbenetzwerk
nur Google Suche
Suchnetzwerk
Google Spracheinstellung des Nutzers oder eingegebene Sprache
tägliches Maximalbudget
Gebotsanpassung für Mobile
wo soll die Kampagne ausgestrahlt werden (Region, Ort, Land)
je 35 Zeichen
je 25 Zeichen
Überschrift und erste Zeile in einer Reihe bei Top Positionen
Zeichenanzahl und Besonderheiten
Keywords
Gebote
Erweiterungen
Landingpages
Texte
Standorte
Werbezeitplaner
To do
Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung und Webseite
Setup des Kampagnenkonzeptes
Welche Kampagne(n) und warum?
Welche Einstellungen werden vorgenommen?
Zusammenstellung der Ad Group(s)
Recherche der Keywords
2-3 Textanzeigen pro Group
Auswahl der geeigneten Landingpage
Warum also verschiedene Kampagnen?
Bestimmtes Budget für ein Land / Warengruppe
unterschiedlicher Kampagnentyp
Genauere Aussteuerung für ein Land, besonders bei sprachlichen Unterschieden
Logische Gruppierung der Anzeigengruppen
Letztendlich
weil die Einstellung nur auf Kampagnenebene gemacht werden kann
weil die Kampagne sonst zu groß und damit schwierig zu optimieren wird
regelmäßige Überprüfung der Keywords
gibt es neue relevante Keywords
gibt es schlecht konvertierende, die pausiert werden müssen
gibt es Keywords, für die man besser eine neue Anzeigengruppe macht
müssen Keywordoptionen angepasst werden (zu wenig, zu viele Impressionen)
Anpassung verschiedener Gebote
Geräte
wie ist die Performance Mobil vs. Desktop/Tablet? Geräteeinstellung in Kampagne anpassen
maximale CPCs
derzeit zu niedrig: zu wenig Impressionen, schlechte Anzeigenposition
derzeit zu hoch: schlechter CPO
Sitelinks
werden Sitelinks geklickt
welche sind relevant
Anruferweiterungen
wird es genutzt
kommen über die Anrufe Verkäufe / Termine zustande
Kampagneneinstellung
welche Orte / Regionen / Länder sind besonders rentabel
macht es z.B. Sinn in Berlin ein höheres Gebot, als in Hamburg abzugeben?
zu welchen Tagen & Uhrzeiten sind meine Anzeigen besonders effektiv / rentabel
welche Uhrzeiten führen nur zu Kosten, aber keinen messbaren Aktionen
Größter Spielraum zum Testen
verschiedene USPs kommunizieren
Preis in Anzeige oder nicht
Keyword Platzhalter
Stil der Anzeige (neutral / verkäuferisch / witzig)
Danach optimieren nach CTR / Conversions, je nach Ziel
In Verbindung mit Tests von verschiedenen Texten, kann auch eine andere Landingpage getestet werden
Startseite vs. Kategorienseite
Kategorienseite oder Produktseite
Landingpage Varianten gegeneinander
Publisher
Advertiser
www.chip.de
www.radbag.de
bringt User => Sales / Leads
Provision für
Sales/ Leads
zahlt Provision für Publisher
zahlt Netzwerkgebühr
nutzt bereitgestellte Werbemittel
Funktionsweise
für den Advertiser
für den Publisher
Anwendungsbeispiele
Abrechnung Performanceorientiert
kein personeller Aufwand in der Mediabuchung (gegenüber Display Advertising)
enorme Reichweite möglich
Publisher können selektiert werden
Vorteile
Nachteile
Bedingter Einfluss auf Platzierung der Werbemittel
diverse Werbemittel für verschiedene Publisher müssen zur Verfügung gestellt werden
Akquise, Betreuung und Incentivierung der Publisher notwendig
Vorteile
Nachteile
Sales/Leads müssen von Advertisern bestätigt werden, Vertrauen notwendig
keine fixen Einnahmen
Wartungsaufwand zur Optimierung der eigenen Umsätze
Attraktive Vergütung bei Top Advertisern
Wahl der passenden Advertiser (nach Provisionen, Conversionrates), aktive Bewerbung bei Advertisern möglich
Werbemittel können selbst gewählt werden, passend zu Zielgruppe -> Entscheidungsfreiheit
Affiliate Seiten
Publisher
Advertiser
Cashback Portale
Vergleichsseiten
http://www.affili.net/de/Partnerprogramme.aspx
http://www.was-soll-ich-schenken.net/
http://www.affili.net/de/Partnerprogramme/Baur.aspx
http://www.payback.de/
http://www.toppreise.ch
http://www.toptarif.de/
http://www.affili.net/de/Publisher/Success-Stories/Toptarif.aspx
Eigenes Affiliate System
Definition
Mediabuchung
Netzwerke
Direktbuchung
GDN
andere Netzwerke
z.B. IWB / internetworldbusiness.de
Werbemittel
Targeting
Ziele
Abrechnung
GEO Targeting
Demographisch / Zielgruppen
Kontext
Retargeting
Pretargeting
RTB
Soziale Netzwerke
Quelle: www.de.statista.com
Eigene E-Mails
Fremde Newsletter
Rechtliche Rahmenbedingungen
Preissuchmaschinen
Branchenportale
Blogger Relations
Newsletter
Triggered Mails
Bewerbung mittels grafischer Anzeigen
User im Netz zu erreichen, die nicht aktiv auf der Suche nach Angeboten / Produkten sind
Ähnlich der Plakatwerbung offline
Branding als Ziel - User haben Markenkontakte über
Werbeformen
Visueller Aspekt
gegenüber Suchmaschinenmarketing
Bewusstmachen von Produkten, die noch nicht gesucht werden
Größtenteils Abrechnung auf TKP Basis
verschiedene Netzwerke rechnen auch auf CPC Basis ab im Auktionsverfahren
Real Time Bidding (RTB) als aktuellster Ansatz zur Versteigerung von Werbeplätzen
Nachteil
Da die User nicht aktiv auf der Suche sind, sind die Klick- & Conversionwahrscheinlichkeiten deutlich geringer (als z.B. bei der Suche)
Bannerblindness: User nehmen häufig Banner gar nicht war oder haben AdBlocker, sodass Banner gar nicht erscheinen
Macht Displaywerbung teurer
Hohe Reichweite
Klassische Werbemittel
Andere Werbeformen
http://www.tomorrow-focus-media.de/produkte/showroom/
Banner: 468 x 60
Leaderboard: 728 x 90
Square: 250 x 250
Small Square: 200 x 200
Large Rectangle: 336 x 280
Inline Rectangle: 300 x 250
Skyscraper: 120 x 600
Wide Skyscraper: 160 x 600
Quelle: http://www.adseed.de/image-anzeigen-formate/
http://ausweisung.ivw-online.de/index.php?i=116
http://ausweisung.ivw-online.de/index.php?i=116
Google Display Netzwerk
Alle Publisher des Adsense Programms
Enorme Reichweite und einfache Buchung über die Adwords Oberfläche
https://adwords.google.com/da/DisplayPlanner/
Abrechnung wird selbst festgelegt > TKP oder CPC Basis
Targeting wird selbst eingestellt
Vorteil: Schnelligkeit, Steuerung, Preise
Nachteil: kein Premiuminventar
vereinfachen die Mediabuchung, da nur ein Ansprechpartner für mehrere Websites / größeres Inventar vorhanden ist
> dadurch gibt es gegenüber der Direktbuchung häufig höhere TKPs, da das Netzwerk mitverdient
Suche
Diverse Vermarktergesellschaften betreuen themenspezifische Seiten
Recherche kann über Reichweitenmessung gehen (siehe IVW) oder direkte Ansteuerung der gewünschten Publisher
Falls kein Netzwerk hinter dem Publisher steht
1. Auswahl des geeigneten Publishers anhand der Zielgruppe
2. Prüfen der Mediadaten, Abgleich der Zielgruppeninformationen und Reichweite
3. Prüfung der Reichweite durch Dritte
Ablauf
Vor- und Nachteile
Spezifischere Selektion der Publisher
günstigere TKPs
Aufwand in der Recherche
Betreuungsaufwand durch mehrere Ansprechpartner
nicht immer möglich, da es teilweise nur über Netzwerk vermarktet wird
REAL Time Bidding
Vermarktung der Werbeplätze in Echtzeit nach Bidding Verfahren
Neuerung gegenüber CPC auf Auktionsbasis (z.B. GDN)
Nicht nur auf die Platzierung, sondern auch auf den User wird geboten. Bidding erfolgt also auch nach Kriterien des Users / gewünschten Targetings
Status quo
Da es als aktueller Trend läuft, gilt es noch abzuwarten, ob es sich durchsetzt.
Derzeit ist es vor allem für größere Shops mit entsprechenden Conversions und somit einer größeren Datenmenge interessant.
Auswahl der Werbeplatzierung nach diversen Kriterien
nach Nutzerstandort
z.B. für regionale Angebote, zielgruppenspezifische Besonderheiten (z.B. besonders affin in Hamburg)
nach demographischen Kriterien, wie Alter, Geschlecht oder auch nach Interessen
Funktionsweise meist durch Klickverhalten und Cookies
Warum?
Angebote richten sich an gewisse Zielgruppe z.B. Frauen zwischen 30 und 50 Jahren
Kontext Targeting ermöglicht die Ausspielung der Werbemittel im definierten Kontext
z.B. nach Themen
nach Keywords
Alles im Umfeld von Auto und Motorsport
In der Nähe von Wörtern, wie Mercedes, Rennstrecke, Formel 1
Bisherige Besucher der Website werden beworben
Vorteil:
User kennen die Seite bereits
eventuell wurde Kaufvorgang nur abgebrochen, somit Erinnerung an das Produkt, um Kauf doch abzuschließen
Wertvollere Kunden gegenüber total neuen Usern
spezielle Angebote können offeriert werden, um User"zurück zu holen"
Nachteil:
User fühlen sich bei schlechter Aussteuerung verfolgt
kann mittels statischer Banner gemacht werden, aber auch mit dynamischen Inhalten
Dynamisches Remarketing, auf Basis des Klickverhaltens auf der Webseite
z.B. Criteo mit Esprit und Zalando
http://www.criteo.com/de/demo
Targeting auf Zielgruppen, die den eigenen Käufern ähnlich sind
Pretargeting
Fernab von klassischen Zielgruppendefinitionen
Vorteil:
Bewertet Usernicht nur nach demografischen oder regionlen Aspekten, sondern anhand des Verhaltens
Klassische Ansätze treffen häufig nicht die Zielgruppe, wohingegen dieser Ansatz es ermöicht User mit dem gleichen "Geschmack" zu targeten
Nachteil:
ausreichende Datenbasis muss vorhanden sein
noch nicht viele Anbieter am Markt
Facebook Seite
Facebook Ads
Erstellung der Seite ermöglicht den Aufbau einer Fanbase und Kontakt mit den Fans
Verschiedene Inhalte (Bilder, Links, Text, Videos) können gepostet werden und erscheine evtl. im Feed der User
Da jedoch nicht alles im Feed erscheint und Facebook seine Plattform monetarisieren muss, gibt es verschiedene Werbeformen
Ziele
Erreichen der Zielgruppe in privatem Kontext
Nutzen des größten sozialen Netzwerks
persönlicherer Zugang zur Zielgruppe
häufigere Werbekontakte auf anderer Ebene ("Fan" als andere Beziehung im Gegensatz zu "Kunde")
Fanbase als Indikator für Beliebtheit der Marke
Alle Werbeformen (aktuellster Stand)
Bewerbung verschiedener Inhalte
Page Posts
Externe Links
Events
Anwendungen
Seiten
Wo?
Desktop
rechte Spalte
Newsfeed
Mobile
Newsfeed
Abrechnung per CPM oder CPC
Targeting nach umfangreichen Kriterien
geographisch
demographisch
Interessen
Pretargeting
Exkurs
Werbeanzeigenmanager
https://www.facebook.com/ads/manage/accounts.php
Vorteile
Eigene Datenbasis kann genutzt und beworben werden
> dadurch geringere Kosten gegenüber der Mediabuchung
Freiheit in der Gestaltung der Mails: Layout, Text, Regelmäßigkeit, Inhalte
Nachteile
Segmentierung und Personalisierung möglich
> geringe Streuverluste und Optimierung der Erfolge
Double-opt in: User muss ich selbst anmelden und Anmeldung zum Newsletter bestätigen
Versand an Kunden ohne Einwilligung ist nicht rechtskonform und kann abgemahnt werden!
Technische Voraussetzungen müssen bestehen
eigener Versandserver oder E-Mail Marketing Tool notwendig
Regelmäßiger Versand von Mails an Kunden
Zu beachten zur Optimierung:
Versandzeitpunkt
Texte (vor allem Betreff)
Personalisierung ja/nein
Häufigkeit des Versands
Layout
Beispiele
Automatisch gesteuerte Mails
Geburtstagsmails
Abgebrochener Warenkorb
Kunden zurückholen - "Lange nicht mehr gesehen"
Passende Produkte zum Klickverhalten
Einbuchen in andere Newsletter z.B. von Portalen
Standalone Newsletter
Datenbasis des Partners wird genutzt und unter seinem Namen versendet.
Jedoch kann der Inhalt und die Gestaltung meist frei entschieden werden.
Dafür entstehen zwar höhere Kosten, aber auch eine höhere Werbewirkung
z.B. Dawanda: Platzierung mit eigenen Produkten
Bergfex - Wander- und Wintersport Portal
Wird an sehr affine Zielgruppe versendet und ist somit Attraktiv z.B. für Skigebiete oder Hotels
Gemeinsame Konzeption
eines Marketing Mix unter
gegebener Zielsetzung
Gruppenarbeit
sind für Onlineshops interessant, da die User gezielt auf Produktsuche sind und somit tief im Kaufprozess
Umsetzung erfolgt über Produktexporte, die in die jeweiligen Systeme eingespielt werden
Abrechnung meist auf CPC Basis, aber teilweise auch als Affiliate oder Paketpreise
Eintrag in Anbieterverzeichnis
Neben den Display Werbeformen bieten Branchenportale meist auch andere Darstellungsformen
http://www.wlw.de/
http://dienstleister.internetworld.de/
Auch hier sind User klar auf der Suche und somit empfänglich. Zudem wird durch die Präsenz in dem Umfeld meist Expertise kommuniziert.
Durch die steigende Reichweite und Glaubwürdigkeit von Blogs wird nun zunehmend auf Blogger Relations gesetzt.
Es bietet neben den klassischen Werbeformen die Möglichkeit Blogger als Markenbotschafter auf Augenhöhe einzusetzen.
http://sarahs-torten.blogspot.de/2014/08/tchibo-blogparade-heute-gibt-es.html
http://www.backbube.com/2013/09/08/edeka-mit-liebe-blogger-event-in-der-schonsten-stadt-der-welt/
Besonderheiten
Passende Blogs (themenspezifisch, vorhandene Reichweite, Zielgruppe) müssen identifiziert werden
Glaubwürdigkeit des Blogs ist extrem wichtig, daher sollten Beiträge von ihnen geschrieben werden.
Blogs mit zu offensichtlicher und häufiger Werbung werden nicht mehr ernst genommen
Qualität des Blogs strahlt auf eigene Marke ab
http://www.seo-united.de/blog/internet/suchmaschinenverteilung-im-mai-2015-275.htm
2014
2016
Vergangenheit
Gegenwart
Zukunft?
Generelles:
Signale von außerhalb für die Seite
Links: Qualität, Quantität
Social Signals
Das hat funktioniert bis der Pinguin kam...
Google PageRank als Qualitätsindikator für Websites
Auf Basis der Verlinkung wird ein Wert zwischen 0-10 vergeben
Links von hochwertigeren Seiten geben mehr Wert weiter
Hilfe um reine Linkquantität auch zu bewerten
https://de.onpage.org/wiki/PageRank
PageRank
Inhaltlicher Kontext statt Anchortexte
Social Signals
Phantom /
Quality Update
https://www.searchenginejournal.com/data-suggests-google-algorithm-update-occurred-june-2016/167088/
Google Technologien
RankBrain
Hummingbird
It’s called Hummingbird, as we reported in the past. For years, the overall algorithm didn’t have a formal name. But in the middle of 2013, Google overhauled that algorithm and gave it a name, Hummingbird.

So RankBrain is part of Google’s Hummingbird search algorithm?
That’s our understanding. Hummingbird is the overall search algorithm, just like a car has an overall engine in it. The engine itself may be made up of various parts, such as an oil filter, a fuel pump, a radiator and so on. In the same way, Hummingbird encompasses various parts, with RankBrain being one of the newest.
https://www.facebook.com/business/ads-guide?tab0=Mobiler%20News%20Feed
http://searchengineland.com/faq-all-about-the-new-google-rankbrain-algorithm-234440
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