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Schnittstellen

Schnittstellen
by

maxi beh

on 12 July 2011

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Transcript of Schnittstellen

bidirektionale parallele Schnittstelle
Anschluss von Peripheriegeräten
systemunabhängiges Bussystem
jedes Gerät ist gleichrangig d.h. anfordernd (Initiator) & ausführend(Target)
SCSI-Protokoll
SCSI-Arten 1983 von Bosch als Automobilbus entwickelt
Grund für die Herstellung war:

Übertragung über 2 Leitungen
CSMA - Verfahren bis 100 TN
Anwendung: Automatisierungstechnik, Aufzügen, Landmaschinen, Automobilindustrie, etc. Schnittstellen Quellen Die Motivation Allgemein: Datenraten Viren Funktionen:
Schadenswirkung
Erlangen von persönlichen Daten
Physikalische Schädigung des infizierten PCs
Ausbreitung
e-Mail
Websites
Datenträger Umgangsprachlich:
Tastatur ist Schnitt-
stelle zw. Mensch und Maschine Serielle Übertragung Bit für Bit Übertragung über eine Datenleitung
Umwandlung durch UART (Universal Asynchronus Receiver Transmitter) Programmierung:
versch. Ebene zw. Hard- und Software Virenarten ATX-Standard Bootviren Voraussetzung Definition: Dateiviren Eine Verbindung zweier versch. Elemente in einem Punkt, um miteinander arbeiten zu können. Hoaxes gleicher interner Takt
Synchronisation muss vorhanden sein Makroviren Stealthviren Trojaner & Co Würmer RS-232 Standard DTE - Data Terminal Equipment DCE - Data Communications Equipment Terminal Modem DTE - Data Terminal Equipment Rechner DCE - Data Communications Equipment Modem Telefon-leitung TeamViewer Remotekontrolle Spionage ein Feldbus als prakt. Beispiel: - Das "intelligente" Haus Nullmodemkabel Kein Modem
Verbindung von zwei Computer
Kabel mit zwei Buchsen-Stecker EIA (Electrical Industries Association)
serielle, asynchrone Übertragung
COM (Communication) SPI - Serial Peripheral Interface synchroner serieller Datenbus
Master-Slave-Prinzip I²C Bus CAN Controller Area Network - Bus LIN Local Interconnect Network - Bus MISO (Master-In Slave-Out: Dateneingang Master)
MOSI (Master-Out Slave-In: Datenausgang Master)
SCK (Serial Clock) bzw. SCLK: Takt wird vom Master gegeben
SS (Slave Select) LON - Local Operating Network - Bus SCSI - Small Computer System Interface 1985 1991 1994 2002 2006 Die Entwicklung erste Überlegungen zur Verwendung der Bustechnologien für die elektr. Installation
in der Gebäudetechnik. erste EIB-Produkte. Heute weltweit 4000
Produktgruppen.. Europaweite Regelung in EN 50090 Veröffentlichung KNX Standards Internationale Norm der Gebäudetechnik Warum das Ganze? - Komfortabel
- Flexibilität
- Ökologisch
- Energiesparend Beleuchtung
Beschattung
Heizung
Lüftung
Alarm
Information
Fernzugriff (über Handy, Telefon, Internet) Modem: 56 kbit/s
ISDN: 128 kbit/s
VDSL: 100 mbit/s Kommunikation auf Platinenebene Robustere Bussysteme GSM: 9,6 Kbit/s
UMTS: 384 Kbit/s
HSDPA: 7,2 Mbit/s
Bluetooth 2.0: 3 Mbit/s Wie funktionierts? USB1.1: 12 Mbit/s
USB2.0: 480 Mbit/s
USB3.0: 5 Gbit/s
SCSI: 3 Gbit/s
Firewire: 6 Gbit/s - Zwischen jedem Verbraucher und der entsprechenden Spannungsquelle wird ein Steuergerät ("Aktor") geschaltet - dieser ist mit dem KNX Netz verbunden - Sensoren lassen bei Bedarf Strom zum Endgerät
fließen - KNX wird durchgehend mit 30 V Spannung versorgt; Austausch geschieht
durch sog. Telegramme

- Keine Kollision aufgrund CSMA/CA
(9kBit/s reicht für bis zu 10.000 Geräte) Carrier Sense Multiple Access/Collision Avoidance: 1. "abhören" ob Medium frei ist
2. wenn frei, zufällige Back-Off Zeit; nach Ablauf dieser wird gesendet
3. bei vollständigem Empfang wird ein SIFS vergangen gelassen; Empang wird bestätigt Universal Serial Bus (USB) - serieller Bus zum Anschluss externer Geräte - 1994 entwickelt von - USB ist ein freier Standard -> alle Spezifikationen sind frei
verfügbar & bei Herstellung und Vertrieb fallen keine Lizenz-
gebühren an - USB ist ein Polling-Bus, d.h: sämtliche Aktivität geht vom PC aus
- Anschluss über HUBs Hub Remotesteuerung -Zentrale Zusammenführung von Kommunikationsleitungen an einer Stelle Windows Remote Desktop Protocol (RDP) Topologie - 7-bit-Adressierung > 127 Geräte : bezeichnet Art der Leitungsführung, in der Geräte miteinander verbunden sind 1. Ebene: PC der als Host und oft auch Hub (da mehrere USB Anschüsse) fungiert 2. Ebene: die Endgeräte oder Hubs die an die USB Ports der Ebene 1 angeschlossen sind - reines Endgerät (zB Maus) nennt man auch Knoten (Nodes) Mehr als 7 Ebenen verursachen Übertragungsprobleme. USB-Kabel - Bis USB 2.0 Vieradriges Kabel (2 für Verbindung, 2 für Stromversorgung)
USB 3.0 ist sechsadrig - bis zu 500 mA Stromaufnahme - bis zu 900 mA Stromaufnahme USB-Geräteklassen - benötigt um unterschiedliche Stromaufnahme der angeschlossenen Geräte zu Unterscheiden bus-powered
- bis 500 mA über Buskabel self-powered
- eigene Stromversorgung USB-Stecker und Buchsen Typ A Typ B RSA-Public Key Verfahren Autentifizierung durch Passworteingabe am Fernsteuernden PC Wireless-USB Vollzugriffs-, Präsentations- & Datenübertragungsmodus möglich - insbesondere bei HID-Anwendungen
- drahtlos Strecke via Funk ähnelt Bluetooth, aber
einfacherers Protokoll Für private Anwendung kostenlos Human Interface
Devices (Gamepads,
Mäusen, Tastaturen) Regelt wie Terminaldienste zur Verfügung gestellt werden Operiert auf Port 3389 USB-OTG Prozessorlast ausschließlich bei dem "Terminalserver" - Erweiterung des 2.0 Standards: Geräte können ohne Host Daten austauschen. - Geräte mit dieser Fähigkeit werden Dual-Role-Geräte gennant. TCP/IP Schichtenmodell Commview
Netzwerkanalysetool
Monitormode
Netzwerkkarte leitet alle Frames an Betriebssystem weiter
CUDA Grafikkarte
Unterstützt das Hacken von Netzwerken mit eigenem Prozessor kar te Netz NIC: Network Interface Card Schnittstelle zwischen PC/Laptop und Netzwerken
Verfügt standardmäßig über einen RJ45 Anschluss Verweis auf OSI SChichtenmodell Ursprünglich für lokale Netze genutzt => LAN Technik
hat eine begrenzte Reichweite (10Base2, 10Base5)
wird heutzutage fast ausschließlich in der Sterntopologie verwendet
Kabeltechnik => CoaxialKabel => Twisted Pair => Glasfaser Sicherheitsrisiken Ethernet Shared Ethernet
Sniffing
Keine Autentifizierung
ARP Spoofing
MAC Spoofing - USB gibt es in verschiendenen Spezifikationen
und mit verschiedenen Datenraten (Thema folgt) 110 - 19200 Bit/Sekunde Inter Integrated Circuit
1982 von Philips entwickelt
synchroner, serieller 2-Draht-Bus Standard-Mode: 100 KBit/s
Fast-Mode: 400 KBit/s
High-Speed-Mode: 3.4 MBit/s Material von Herrn Freitag
www.wikipedia.org
www.knx-systems.at werk "Hauptcomputer in einem System von Terminals und anderen Endgeräten,
die über Kommunikationsleitungen verbunden sind, wird als Host bezeichnet." CAN A < 10 kbit/s : Diagnose
CAN B < 125 kbit/s : Komfort, Display, Karosserie
CAN C < 1 Mbit/s : Motor, Getriebe, .. Verwendung dort, wo der CAN-Bus aus kostgründen nicht in Frage kommt
1-Draht-Bus
1999 von einigen Automobilfirmen verabschiedet
Master-Slave-Prinzip 16 TN eSATA (external Serial Advanced Technology Attachment) unabhängig von Übertragungsmedien
komplexe Netzwerkstrukturen
Anwendung: Gebäude-& Hausautomation, Industrie- & Prozessautomation, Energietechnik, Verkehr, etc
CSMA-Verfahren bis zu 32385 Teilnehmer
Kupferkabel(2000m) ; Lichtleitphaser(6,1km)
Übertragungsraten bis zu 1,25 Mbit/s wie ein "normales" Kabel abgeschirmt
tiefe Kontakte
Stromversorgung über eSATA nicht möglich
Datenraten bis 3 Gbit/s möglich max. 1 Master - 128 Slaves
SDA - Serial Data - Datentransfer
SCL - Serial Clock - Synchronisation Übertragungsraten: 1000 Bit/s - 20 kBit/s www.glasfaserinfo.de
www.lima-city.de
www.kreideholen.de
www.computer-kabel-stecker.de
www.itwissen.info
www.computer-schutz.info www.car-digital.de/
www.elektronik-kompendium.de
www.barheine.de/
www.kfztech.de
www.sprut.de
www.mikrocontroller.net
www.systemengineers.de
www.rn-wissen.de
www.elektronik-magazin.de
www.uni-koblenz.de ghbkmgfkkm
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