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PEP-Frage

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by

Julia Maksimova

on 30 March 2016

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Transcript of PEP-Frage

Die KTN mit den gleichen Lerntypen bearbeiten in den Kleingruppen die Aufgabe: Text über ihre Lerntypen lesen, zusammenfassen und präsentieren. Sie bedienen sich dabei bewusst der Lern-und Arbeitsstrategien, die ihrem Lerntyp entsprechen, machen eine Präsentation, diskutieren über präsentierte Lerntypen.
PEP: Berücksichtigung der Lerntypen im DU
Der Ist-Stand
Wir haben gemerkt, dass die gleichen Lernaktivitäten bei verschiedenen TN oft zu unterschiedlichen Lernerfolgen führen und haben uns Gedanken gemacht, ob das nicht mit dem Lerntyp der TN zusammenhängt
Unsere Methoden
Umfragen (Tests, Reflexionsbögen)
Diskussionen in Kleingruppen anhand der Leitfragen
Praktische Aufgaben, die bestimmte Lertypen berücksichtigen
Usere PEP-Frage

Was passiert, wenn ich meine TN dazu anrege, den eigenen Lerntyp zu reflektieren und beim Lernen bewusst zu berücksichtigen, und zu diesem Zweck die Aufgaben so gestalte, dass alle Lerntypen berücksichtigt und alle Empfangskanäle angesprochen werden?

Wie bezieht sich unsere PEP-Frage auf die Inhalte des Moduls?
Kapitel 2.4: Worin unterscheiden sich meine Lernenden?
Thema: Vorlieben beim Lernen, Lernstile und Lerntypen
Aufgaben 37-38
"Wie die Lernenden am besten lernen, kann davon abhängen, welchen Lernstil sie haben"
"Man sollte sich immer bewusst sein, dass nicht alle Lernenden auf die gleiche Weise Informationen aufnehmen und speichern"
Man sollte "Lernaktivitäten in den Unterricht integrieren, die unterschiedliche Sinne ansprechen"
Unsere Ziele
die TN für die bewusste Berücksichtigung ihres Lerntyps sensibilisieren
die TN dazu veranlassen, ihren Lernerfolg bei den Aufgaben, die verschiedene Lerntypen ansprechen, zu reflektieren
den TN einen bewussten Einsatz der ihren Lerntypen entsprechenden Lernstrategien beibringen
Unser Tridem
Julia Maksimova
GI Moskau
Stufe A 1.2, Morgenkurs am GI Moskau
Lehrwerk Studio d A 1, Teilband 2; Einheit 11
Thema: Kleidung
Gruppenstärke: 15 KTN, erwachsene Lerner, die TN sind motiviert, aber die Gruppe ist in Bezug auf Sprachniveau und Lerntempo sehr heterogen.

Natia Tevzadze
GI Tbilissi
Stufe A1.1, Abendkurs am Goethe-Institut Georgien
Lehrwerk Schritte International Band1, Kapitel 7
Thema: Modalverben: Können und wollen/ Perfekt mit haben
Gruppenstärke: 18 KTN. Alter unterschiedlich: Schüler 16 Jahre alt, Erwachsene im Alter 18-27; 40; über 60 Jahre alt. Heterogen in Bezug auf Lerntempo, Lerngewohnheit, Lernprefärenzen.

Stufe C1.1, Abendkurs am SLZ
Lehrwerk Erkundungen C1, Lektion 1
Thema: Lernen-aber wie?
Gruppenstärke: 10 KTN, erwachsene Lerner (27-40 Jahre alt), die Gruppe ist motiviert, engagiert, am Unterrichtsgeschehen mitbeteiligt, aber heterogen bezüglich des Lerntempos und der Lernerfolge, die KTN haben einige Schwierigkeiten mit dem Hörverstehen und der Textarbeit (vor allem mit den umfangreichen Sachtexten)
Durchführung
Julia
Maksimova
3. Test Lerntypen
2. Lernaktivitäten sammeln und den Lerntypen zuordnen
К какому типу восприятия вы относитесь в большей степени?

Какие из перечисленных видов заданий для вас наиболее эффективны? Почему?

Какие из перечисленных видов заданий для вас наименее эффективны? Почему?

Насколько верно в отношении вас описание вашего типа восприятия, данное в ключах?

Насколько полезны для вас рекомендации в ключах, относящиеся к вашему типу восприятия?

4. Ergebnisse in Kleingruppen anhand der Leitfragen besprechen
5. Aufgaben, die verschiedene Lerntypen ansprechen.
Video:
1. Einstieg:
Wie haben Sie für den Test gelernt? – über Lernstrategien sprechen
6. Die Beurteilung der Aufgaben
7. Die Diskussion über die Ergebnisse der Umfrage in GА anhand der Leitfragen:
1. Помогло ли вам то, что задания были направлены на разные учебные типы?

2. Были ли среди заданий такие, которые затрагивали учебный тип, наиболее близкий вам?

3. Какие задания были для вас лично наиболее эффективны? Почему?

4. Насколько важно для вас, чтобы материал затрагивал разные каналы восприятия? Почему?

5. Считаете ли вы это важным, осознанно учитывать свой тип восприятия информации при изучении языка? Почему? Каким образом это можно сделать на занятиях? Каким образом вы можете сделать это дома?

6. Считаете ли вы это важным, анализировать собственное изучение языка? (как я учусь? Какие методы для меня наиболее эффективны? Для чего я учусь? Каких целей я хочу достичь?)

7. Какие еще аспекты собственного обучения вы хотели бы проанализировать?


1.
Einstieg
Wie lernen Sie Deutsch im Unterricht, welche Aufgaben erledigen Sie? Was sind die Lernaktivitäten?

2. Lernaktivitäten werden gesammelt und den Lerntypen zugeordnet
3
.Test Lerntypen
Die TN bearbeiten den Test in der Muttersprache und anhand der Fragen und mithilfe der Tabelle DLL 2 Seite 37, bestimmen sie ihren eigenen Lerntyp.
4. Ergebnisse werden anhand der Leitfragen in den Gruppen besprochen, (siehe Folie 16 von J.Maksimova)
Die Lerner tauschen sich über die Lerntypen, die unterschiedlichen Aufgabentypen und deren persönlichen Nutzen für sich aus.
5. Unterschiedliche Aufgaben für die unterschiedliche Lerntypen (Foto,Videos)
6. Die Lerner beurteilen auf die unterschiedlichen Lerntypen gerichtete Aufgaben
Maria Shakleina
Nizhnij Nowgorod
1. Einstieg
2. Test "Bestimmung der Lerntypen"
kurze Beschreibungen der Lerntypen lesen, sich dem Lerntyp zuzuordnen versuchen, Tests für die Bestimmung der Lerntypen machen, Testergebnisse analysieren und reflektieren
3. Aufgaben unter der Berücksichtigung eigener Lerntypen bearbeiten
4. Reflexion und Nachbesprechung
Die KTN füllen Reflexionsbögen zu den gemachten Aufgaben aus, bewerten die Aufgaben. Besprechen anhand der Fragen, ob es wichtig und hilfreich ist, eigene Lerntypen zu kennen und zu berücksichtigen.
5. Das weitere Arbeitsfeld bestimmen
Die KTN sammeln und besprechen Tipps, Lern-und Arbeitsstrategien, Aufgabentypen für eine effiziente Arbeit an den Hörtexten und Verbessrung des Hörverstehens, die für ihre Lerntypen besonders hilfreich sein könnten.
Meinungsaustausch über die Frage: "Wie würden Sie gern eine Sprache lernen?" Liste der Wünsche und Vorlieben beim Lernen, Vergleich , Bilanz, Argumentation, grafische Darstellung der Gesamtergebnisse an der Tafel, Tipps für erfolgreiches Lernen aus eigener Erfahrung.
Natia
Tevzadze
Maria
Schakleina
Die Ziele des PEPs sind erreicht:
Die TN sind für den eigenen Lerntyp sensibilisiert worden
Sie haben verschiedene Aufgabentypen in Hinsicht auf ihren Lerntyp ausprobiert und deren Effektivität für sich selbst eingeschätzt
Die TN sind sich dessen bewusst geworden, dass es wichtig ist, über das eigene Lernen nachzudenken und ihren Lerntyp beim Lernen bewusst zu berücksichtigen
Die TN haben auch eigene Ziele für weiteres Lernen hinsichtlich ihrer Lerntypen gesetzt
Es wurden Defizite und Nachholbedarf festgestellt und Wege reflektiert, wie man diese Schwierigkeiten am besten überbrücken kann
Unsere Hypothese,
dass alle Lernenden auf eine andere Weise Informationen aufnehmen und verarbeiten und dass der Lerntyp der TN deren Lernerfolg mitbestimmt,

die Lehrkraft hat Überblick über individuelle Besonderheiten der Lerner
die Lehrkraft hat Feedback auf die Arbeitsformen im Unterricht




Mehrwert des PEPs

die TN sind sich ihrer Vorlieben bei dem Lernen bewusst geworden
sie konnten die Effektivität unterschiedlicher Arbeitsformen für sich einschätzen und optimale Arbeitsformen finden
die TN haben sich Gedanken gemacht, wie sie ihr Lerntyp bewusst beim Lernen berücksichtigen können
die TN haben für sich weitere Lernwege mit Berücksichtigung des Lerntyps bestimmt
Erfolgserlebnis durch effektiveres Lernen
mehr Eigenverantwortung und Autonomie
für die TN:
für die Lehrkraft:
Unsere Schlussfolgerungen:
Es lohnt sich sowohl für die Lehrkraft, als auch für die TN, mit den Lerntypen der TN bewusst umzugehen
Die Aufgaben im DU sollten so gestaltet werden, damit möglichst viele Wahrnehmungskanäle angesprochen werden und die TN aller Lerntypen davon profitieren können.
Danke für die Aufmerksamkeit!
hat sich bestätigt
7. Lerner füllen die Reflexionsbögen aus und reflektieren über das eigene Lernen, über die Wichtigkeit von Wissen über den eigenen Lerntyp und über die weiteren Schritte für den besseren Lernerfolg. Siehe Folie 19, J.Maksimova
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