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Offsetdruck

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by

Ulrike Neels

on 14 January 2015

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Transcript of Offsetdruck

Vorteile:

Qualitätsvorteile, da kein Papierquellen ohne das Feuchtmittel entsteht
schnelle sichere Trocknung der Druckfarbe in Verbindung mit einer optimalen Haftung mit der Oberfläche des Papiers
ein äußerst präziser und randscharfer Ausdruck (geringere Tonwertzunahme; höhere Brillanz; mehr Kontrast; hohe Farbdichte)
keine Korrosion von Metallfarben mehr möglich (eine ideale Technik für das Drucken von Gold- und Silberdruckfarben)
umweltfreundlich (keine Aufbereitung des Feuchthaltemittels, keine Emissionen durch flüchtige Verbindungen des Feuchthaltemittels,...)

Nachteile:

hoher Preis für Druckplatten und Druckfarben
Offsetdruck
Geschichte
Druckformherstellung
Druckmaschinen
Druckfarben

Druckverfahren

Druckmaschinen
Bogenoffset
Rollenoffset
Coldset
Heatset
Zukunft
Produkte/Anwendungen
Bebilderung durch Laser
Entwicklung
Druckplatte
Laser
Druckplattenbelichtung
aus Aluminium mit lichtempfindlichen Beschichtung
Negativ- und Positivplatten
4 Platten für Farbdruck
Agfa, Fujifilm und Kodak



Lichtzersetzung= Positiv Kopie
Lichthärtung =Negativ Kopie
Alois Senefelder
Ira W. Rubel
Caspar Hermann
Infrarotlaser
im unsichtbaren Bereich (Wellenlänge 830mn)
hohe Leistung, Lebensdauer 3000 Betriebsstunden, Iodenaustausch teuer
Violettlaser (Thermolaser)
im noch sichtbaren Bereich (Wellenlänge 405mn)
Lebensdauer 10000 Betriebsstunden, Anschaffung günstig


Flachbrettbelichter CtP
Innentrommelbelichter
Außentrommelbelichter
Mit Chemikalien
chemiefrei
prozesslos DoP


Computer to film - Film auf die Druckplatte umkontaktet
Computer to plate - Druckdaten im Belichter auf Druckplatte lasern- manuell einspannen
Computer to press - gleich wie Computer to plate aber vollautomatisch
Trend: chemiefrei und prozesslos
Entsorgung entfällt, Investitionen, Wartungskosten
Unterschiedliche Methoden
Anwendungen:
Visitenkarten
Flyer
Briefpapier
Broschüren
Plakatdruck
Aufkleber
Themen
Allgemein
Geschichte
Druckformherstellung
Druckmaschinen
Produkte/Anwendungen
Zukunft
Sänger, Theaterschriftsteller, Musiker
erfand 1789 die Lithografie (Flachdruckverfahren)
indirektes Lithografie-Verfahren
1907 deutsches Patent für seine 6-Farb Rollenoffsetmaschine
1912 erste Rollen-Rotationsoffsetdruckmaschine der Welt in Leipzig
stößt zufällig auf das Offset-Prinzip
eröffnet erste Offsetdruckmaschinenfabrik in Europa
UV-Offsetdruck
Vorteile:

besonders hoher Glanz, auffällige Haptik und gute Schutzwirkung und Scheuerfestigkeit
kein Druckbestäubungspuder notwendig (Bogen kann sofort nach Druck weiterverarbeitet werden)
gut geeignet für Folien und metallisierte Papiere

Nachteile:

Aufbau von eigenem Know-how erforderlich
Erhöhte Material- und Energiekosten
Umrüstzeiten beim Mischbetrieb zwischen konventionellen und UV-Farben
Erhöhte Investitionskosten bei der Anschaffung der Maschine
Eigengeruch von UV-Druck


wasserfreier Offsetdruck

Druckplatte mit zwei Bereichen:

Wasser abweisend = druckende Bereiche = hydrophob
Wasser aufnehmend = nicht druckende Bereiche = hydrophil

Aufgrund der unterschiedlichen Oberflächenspannung mischen sich
Wasser
und
Farbe
nicht!


Farben im Offset

Schlüsselfarbe Key
Grundfarben Cyan, Magenta und Yellow

Keine echten Halbtöne möglich

Sonderfarben wie Schmuck- oder Volltonfarben separates Druckwerk
Zusammensetzung

Pigmente ~ 10-20% (organisch, anorganisch)

Bindemittel ~ 30-50% (Hartharze, Alkyharze, Pflanzenöle)

Lösungsmittel ~ 20-30% (Mineralöle, Pflanzenöle)

Zusatzstoffe ~ 0-5% (Wachse, Antioxidantien...)
Offsetdruck mit Elektronenstrahl-härtenden Farben
Grundlagen des Druckprinzips
Druckverfahren
Druckfarben
Elektronenstrahlen übertragen mehr Energie als elektromagnetische Strahlen (UV-Strahlen)
Farbfilm wird deshalb mit Sicherheit auch in der Tiefe gehärtet (dadurch besonders geeignet für Lebensmittelverpackungen)
Härtungsreaktion in der Farbe ist sauerstoffempfindlich (es muss im Vakuum oder Intergas gearbeitet werden)
spezielle Anlagen sind erforderlich (sehr viel umfangreicher als UV-Anlagen, Kathodenstrahlröhre)
Papierklassen
Nach DIN ISO 12647-2

Von einfachen Visitenkarten- und Briefbogenproduktionen bis hin zu hochwertigen und umfangreichen Werbebroschüren

Auflagen

ab ca. 5.000 bis 50.000 Stück
Einsatzgebiete & Auflagen
Bogenoffsetdruckmaschinen
Papierformate
Bestäubungspuder & Lackierung
Caliumcarbonat

Vermeidung von ablegender Druckfarbe

Distanzhalter zwischen den Bögen

erhöht Sauerstoffzufur = verbessert oxidativen Trocknungsprozess

Schön- und Widerdruckmaschine (optional)
Einsatzgebiete & Auflagen
Rollenoffsetdruckmaschinen
Unterschied Cold- und Heatset
Coldset
Zeitungen, Taschenbücher und Ähnliches hergestellt werden.

Heatset
Zeitschriften, Katalogen und Prospekten

Auflagen

ab ca. 10.000 bis 500.000 Stück
Hochglanz-, Matt- oder UV-Lack

Höherer Glanz

Schutzfunktion

Geringere Trockenzeit

Heatsetdruckmaschine
Coldset
Trocknung des Bedruckstoffes durch "Wegschlagen"

Heatset
Trocknung des Bedruckstoffes durch integrierten Trockner mit anschließender Kühlung durch Kühlaggregate
Feuchtmittel, PH-Wert
Aufbau eines einzelnen Druckwerks
Feuchtmittel, Wasserhärte
PH-Wert unter 5:
Druckfarbe trocknet schlecht/langsam
geringe Auflagenbeständigkeit der Druckform

PH-Wert über 7:
Druckfarbe emulgiert
Druckplatte entwickelt die Tendenz zum Tonen

Optimaler PH-­‐Wert: zwischen 5,5 und 6,5

Wasserhärte = Gehalt an Kalzium-­ und Magnesiumsalzen

Gemessen in°dH (Grad deutscher Härte)
1° dH ist gleich 10 mg Kalziumoxyd pro Liter Wasser.
Isopropyl-­‐Alkohol bzw. Isopropanol-­‐Alkohol
6 bis 12%

Aufgaben des Alkohols:
Oberflächenspannung des Wassers verringern
Kühlung von Farbwerk und Druckplatte
Feuchtmittelfilm wird gering gehalten
Feuchtmittel, Alkohol
Aufbau eines Druckwerks
Feuchtmittel

Rasterung
Wissenswertes
Rasterdichte
Raster im Offsetdruck
Buntheit
Winkelung
Moiré-Effekt
Rasterungen
Rasterweiten
Dunkle Flächen werden durch Erhöhung der Rasterdichte erzeugt
Farbe wird durch "Mischen" der Prozessfarbenraster erzielt
Horizontale und vertikale Linien sind am auffälligsten für das Auge
Verursachter Moiré- und Rosetteneffekt durch eine gleichmäßige Rasterung
Konventionelle Rasterung
Stochastische Rasterung
Gelb: Meist 90° Winkelung, da am unauffälligsten
Korrekte Rasterwinkelung verringert den Moiré-Effekt
Indirektes Druckverfahren
Vorbereitung
Einteilungsbogen erstellen
Ausschießen
Druckformmontage
Kontrollproof
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