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SCHWEIZ

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susanne lenz

on 27 June 2015

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Transcript of SCHWEIZ

Die Geschichte
DIE SCHWEIZ
Die Geographie
Die Gebirgen
Die Sprachen
Die Flora
Die Gastronomie
Die Bevolkerung
Die Fauna
Das Klima
Die politische Gliederung
Die Seen
Die Wirtschaft
"Einer für alle, alle für einen!"
Die Schweiz ist ein Alpen-und Binnenland; das Gebiet ist geographisch unterteilt in die Jura, die Hochebene und die schweizerischen Alpen.
Zwei Drittel der 8 Millionen Einwohner konzentrieren sich auf die Hochebene, wo die größten Städte liegen.

Das Schulsystem
Die Städte
Die Flusse
Die Religion
Bern
Zürich
Genf
Die Schweiz ist ein Bund von 26 „Kantonen" (föderative, unabhängige Staaten). Offiziel (De jure) gibt es keine
Hauptstadt.
Nur bis 1848 war sie eine Eidgenossenschaft. Offiziell (de jure) gibt es keine Hauptstadt (Bern).
Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Basel-Stadt, Kanton Nidwalden und Kanton Obwalden wurden bis 2000 „Halbkanton“ genannt.
Die zwei wichtigsten schweizerischen Großräume, demografischen und wirtschaftlichen Zentren sind die Regionen von Zürich und Genf.

Andere große Städte sind Bern und Basel.
Das Schulsystem in der Schweiz hängt jeweils von den einzelnen Kantonen ab.

Das Schulsystem ist Landessache.

Die Pflichtschule dauert in jedem Kanton 9 Jahre und sie besteht aus Grundschule und Mittelschule.
Die Schweiz ist eine stabile und moderne Marktwirtschaft.
Früher…
Die schweizerische Wirtschaft basierte auf der Landwirtschaft.
Die Textilindustrie kam aus Großbritannien
Aus der Textilindustrie entstanden dann Maschinenbau und Chemieindustrie.
Aus der Maschinenbauindustrie konnte sich die Präzisionsmechanik entwickeln, aus der chemischen Industrie entstanden Pharmazeutika.
Heute…
In Zürich gibt es die Schweizer Börse.
Mit einer Marktkapitalisierung von über $ 1.100 Milliarden ist die Züricher Börse der Bedeutung nach die fünfzehnte Börse des Planeten.

Energie: Die Entwicklung der Energiewirtschaft ist ähnlich wie im restlichen Europa.
Es gibt drei Perioden im Verlauf des Energieverbrauchs, der auf verschiedenen Energiequellen beruht: I) Holz und Biomasse; II) Kernenergie, III) erneuerbare Energien.

Transportwesen: Das Verkehrsnetz in der Schweiz ist sehr gut ausgebaut: Es gibt Eisenbahnen durch das ganze Gebiet.
Ein Taktfahrplan wurde bereits in den siebziger und achtziger Jahren gegründet.

Industrien:
•Uhrengeschäft
•Lebensmittel
•Chemische und Pharma-Industrie
•Biotechnologie
•Maschinenbau
•Finanzplatz
•Außenhandel

Die Schweiz ist zwischen   den 46. und den 47. Breitenkreis Nord und zwischen den 5. und den 10. Meridian Ost. 

Das höchste Gebirge ist die Dufour-Spitze mit 4634 m über dem Meeresspiegel.

Der niedrigste Punkt ist die Oberfläche des Lago Maggiore auf 193m.
Der höchste Punkt ist mit 4.634 m über dem Meeresspiegel die Dufour-Spitze des Monte Rosa-Massivs an der Grenze zu Italien.

Das höchste zur Gänze schweizerisches Gebirge ist der Dom 4.545 m.

Der in der Welt bekannteste Schweizer Berg sind das Matterhorn (Cervino 4.478), der Eiger (3.970m), der Mönch (4.107m) und die Jungfrau (4.158m).
Die größten Flüsse der Schweiz, entspringen im Gotthardmassiv.

Die längste Wasserstraße der Schweiz ist der 375 km lange Rhein; weiters nennenswert sind die Aare (295 km) und die Rhone (264 km).
Das Klima ist stark vom Atlantik beeinflusst.

Niederschläge sind während aller Monate des Jahres reichlich.

Eine Singularität des alpinen Klimas ist der Föhn.
In der Schweiz gibt es mehr als 197 Einwohner pro Quadratkilometer.

Die Mehrheit der Bevölkerung lebt auf der Hochebene (Dichte 450 Einwohner/km²).

Ein höhere Dichte lässt sich in den Bezirken von Lugano (488 Einwohner/ km²) und Mendrisio (454 Einwohner/ km²)finden.
In der Schweiz gibt es vier offizielle Sprachen:

Deutsch

Französisch

Italienisch

Rätoromanisch
Die Römisch-katholische Bekenntnis mit knapp 40 % der Gläubigen ist die größte Gemeinschaft.

Die evangelisch reformierte Kirche hat 28% der Bevölkerung.

Der Islam ist mit 4,5% vertreten.

Orthodoxe Christen belaufen sich auf 1% der Bevölkerung.

Die jüdische Gemeinde stellt 0,25% der Bevölkerung dar.
Ist die zweitgrößte Stadt.

Der zentrale Drehpunkt der Nation für Wirtschaft, Gesundheit, Bildung, Kultur und Verkehr.

Genf ist eine kosmopolitische Stadt.

Genf ist der Geburtsort der Schweizer Uhrenindustrie.
Ile Rousseau
Maison Tavel
Parks und Gärten in Genf
Die ersten Bewohner der Schweiz
Die Geschichte beginnt mit der Entstehung der Alpen, denn die Alpen prägen
Empfinden und Denken der Bevölkerung dieses Kleinstaates bis heute. Die Pfahlbauer erreichten einen ersten kulturellen Höhepunkt.

Helvetier und Roemer
Der keltische Stamm der Helvetier ist das erst,e im Gebiet der heutigen Schweiz lebende, Volk. 58 v. Chr. ; sie wollten nach Südfrankreich auswandern, wurden aber
von den Römer bei Bibracte besiegt. Die Römer dehnten ihr Reich bis an den Rhein
aus. An die Helvetier erinnert noch die offizielle lateinische Bezeichnung der Schweiz CH ( CH steht für Confoederatio Helvetica)

Völkerwanderung: die Schweiz hat viele Sprachen
Um etwa 400 n. Chr. gab es eine große Völkerwanderung nach Mittel-, West- und Südeuropa, das Römerreich konnte sich nur im Südöstlichen Mittelmeerraum halten. Während die Franken sich in Nordfrankreich festsetzten, liessen die Burgunder sich in der Westschweiz nieder. Die Schweiz hat vier offizielle Amtssprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Die Alemannen behielten ihre Sprache.

Mittelalter
Im Mittelalter gründeten die Germanen ihre großen Reiche und führten das Lehenswesen ein. Die Antike Kultur wurde in den Klöstern aufbewahrt.
Bern ist Hauptstadt und Hauptport des gleichnamigen Kantons. Bern
gehört mit 139'499 Einwohnern zu den größten Städten der Schweiz.

Der Bär als Wappentier ist bereits im 13. Jahrhundert belegt. Seit 1218 ist es freie Reichsstadt und entwickelte sich bis ins 16. Jahrhundert zum größten Stadtstaat nördlich der Alpen-

Das Stadtgebiet von Bern ist in sechs Stadtteile gegliedert. Die Altstadt ist seit napoleonischen Besetzung in fünf Viertel eingeteilt. 1893 wurde die Berner Altstadt in die Liste des UNESCO- Weltkulturerbes aufgenommen.

Die Stadt Bern befindet sich in der gemäßigten Klimazone mit Laubwäldern. Die einzelnen Jahreszeiten sind stark ausgeprägt.

Bevölkerung: 76,2 Prozent der Einwohner der Stadt Bern sind Schweizer Staatsbürger, 23,8 Prozent sind ausländerische Staatsbürger. Die groessten Ausländergruppen kommen aus Deutschland, Italien, Spanien, Portugal und der Türkei.
Die Amts- und Schriftsprache in der Stadt Bern ist Deutsch, die
gesprochene Umgangssprache ist Berndeutsch, ein Dialekt.







Nur einzelne Insektenarten können sich der Veränderung ihrer Lebensräume schnell genug anpassen.
Reptilien und Echsen
Ringelnatter, Bergsalamander, Bergmolche
Alpenschneehuhn und Schneehase sind vom Aussterben bedroht.
"Bevölkerungsexplosion" von heimischen Vogelarten
Gämsen, Rothirschen, Steinböcken.
Vielfalt an Baumarten
Ein drittel der Landesfläche von Wald bedeckt
In den höheren Lagen findet man Nadelhölzer.
Ahorn, Eichen und Buchen wachsen in den tieferen Lagen.
Subtropischen Pflanzen (Lorbeer, Zypressen...)
Blütenpflanzen in den Schweizer Alpen
Alpenrosen, Enzian und Edelweiss sind per Gesetz streng geschützt.
Die Stadt Zürich ist mit 400'000 Einwohnern die größte Stadt der Schweiz.

Die Stadt liegt im östlichen Schweizer Mittelland, an der Limmat, am Ausfluss des Zürichsees.

Zürich ist das wichtigste wirtschaftliche, wissenschaftliche und gesellschaftliche Zentrum der Schweiz.

Mit seinem Hauptbahnhof, dem größten Bahnhof der Schweiz, und dem Flughafen ist Zürich ein kontinentaler Verkehrsknotenpunkt und dank der ansässigen Großbanken und Versicherungen ein internationaler Finanzplatz und der größte Finanzplatz der Schweiz.
Die größten Seen in der Schweiz sind der Genfersee, der Bodensee und der Lago Maggiore.

Die größten Seen, die völlig in der Schweiz liegen, sind der Neuenburgersee, der Vierwaldstättersee und der Zürichsee.
Die Schweizer Küche vereint die Einflüsse der deutschen, französischen und norditalienischen Küche mit großen regionalen Variationen.

• Raclette: Geschmolzener Käse serviert mit "Gschwellti" (gekochte Kartoffeln in der Schale), Gurken und eingelegten Zwiebeln und Senf.

• Älplemagronen: Eine Art Kartoffel-Gratin, Nudeln, Käse, Sahne und Zwiebeln. Und vergessen Sie nicht die Beilage: Apfelmus.

• Rösti: ein flacher, in heisser Butter oder Fett in der Pfanne ausgebackener Fladen
aus geriebenen gekochten (Gschwellti) (Pellkartoffeln) oder rohen Kartoffeln, die nur durch die in den Kartoffeln enthaltene Stärke gebunden werden.

• Birchermüesli: Entwickelt um 1900 vom Schweizer Arzt Maximilian Oskar Bircher-Brenner, bestehend aus Haferflocken, Zitronensaft, Kondensmilch, geriebenenen
Äpfeln, Haselnüssen oder Mandeln.

• Schweizer Schokolade: Schokolade kam im sechzehnten Jahrhundert nach Europa, spätestens im siebzehnten Jahrhundert begann sie bekannt und in der Schweiz hergestellt zu werden

• Schweizer Käse: Jeder Ort und jede Region hat seine eigenen Käsesorte.
Alle von ihnen - und weitere 450 ähnliche Arten von Käse – machen aus einem
Fondue, dem „ Zvieri-Plättli" eine kulinarische Spezialität.
Lago Maggiore
Dufour Spitze
X
"
Die Schweiz wird oft auch als das
Wasserschloss Europas bezeichnet.
Bodensee
oder
lago di Costanza
Genfersee- lac de Geneve
Alpenrosen
Enzian
Bergmolch
Alpenschneehuhn
"
Jeder Kanton kann selbst bestimmen, welche Sprache die Amtssprache sein soll. Natürlich spielt auch die geschichtliche Entwicklung eine große Rolle.
Sprachanteile:
Zürich und Kanton
Genf im Kanton Waadt
Altstadt
Basel am Rhein
B
A
S
E
L
=
B
A
S
I
L
E
A
Bankensystem
Rösti
Älplemagronen
St. Pierre.Kathedrale
Stadtteil Clogny
Neuer Beruf: Felsputzer
(Bergputzer)
(Fotos von Salzburg)
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