Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Stress

Biologie Referat
by

Jakob Lr

on 17 January 2013

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Stress

Auswertung des Stresstests 18 – 53 Punkte
Es sieht ganz so aus, als hätten Sie kein gravierendes Stress-Problem. Dennoch tun Sie gut daran, auf den Ausgleich für psychische Belastung zu achten. Die meisten Menschen sind heutzutage belastet durch vielfältige Aufgaben. Dazu tragen bei vielen z. B. der schnelle Wechsel von Umfeldbedingungen, Reizüberflutung, Arbeitsbelastung, Häufung von Alltagsthemen, Sorge um den Arbeitsplatz, Schulden oder aber auch Beziehungsprobleme bei. Denken Sie dabei vor allem an die Bereiche Bewegung, gesunde Ernährung, freundschaftliche soziale Beziehungen und private wie berufliche Erfolgserlebnisse. Betrachten Sie Ihre Gesundheit wie ein Konto, das man schneller oder langsamer aufbrauchen kann. 54 – 89 Punkte
Bei Ihnen besteht Handlungsbedarf. Es ist bei Ihnen bereits so weit, dass Sie sich grundsätzlich Gedanken machen sollten über Ihre Belastungen. Wenn Sie weiter so "ungebremst" mit Ihrer seelischen und körperlichen Gesundheit umgehen, werden sich nach und nach Beschwerden einstellen, die Ihren Lebensvollzug eventuell beträchtlich einschränken können. Entfernen Sie sich einmal weit aus Ihrem Umfeld und denken Sie über den Sinn Ihres Lebens nach. Dazu Thornton Wilder: Das Leben hat keinen Sinn außer dem, den ich ihm gebe. 90 – 126 Punkte
Alarm! Sie sitzen bereits tief in der „Falle Stress“. Viele Ihrer Leidensgenossen verfahren nach dem Motto: „Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht“ – und werden richtig krank. Hängen Sie dem Aberglauben an, Ihnen sei nicht mehr zu helfen, Sie kämen da nicht raus? Unsinn! Gehen Sie zu Ihrer Krankenkasse und lassen sich beraten. Ihre Probleme haben heute viele Menschen. Davon kann der Berater Ihnen ein Lied singen.
Sie werden sehen, dass nichts von dem, was Sie belastet, peinlich ist. Von vielen Krankenkassen weiß ich, dass sie heute hervorragende Programme zur Stressbewältigung anbieten. Ihre wichtigste Regel: Bleiben Sie mit Ihrem Problem nicht allein, sondern wenden Sie sich an qualifizierte Fachleute. Die verstehen Ihr Problem garantiert ohne schlecht über Sie zu denken. Reize, die Stress hervorrufen, heißen Stressoren
dient Belastungen besser ertragen zu können
Ursprung in der Tierwelt: - Gefahrensituation -> Stress (Adrenalinausschüttung) -> Reaktion -> Bewältigung (Erhöhte Handlungsbereitschaft)
- Gehirn reagiert in Stresssituationen schneller, da statt dem "langsameren" Großhirn, das "schnellere"- aber "unpräzisere" Stammhirn vorrangig für die Datenverarbeitung genutzt wird
=> schnellere Reaktion, ABER mehr Fehler vermeindliche Gefahrensituationen können beim Menschen zu unnatürlicher Abarbeitung von Stressreaktionen führen Definition:
Stress ist eine Reaktion des menschlichen Körpers, die hervorgerufen wird , wenn bestimmte Reize (Stressoren) auf die Sinnesorgane Wirken. Diese deuten auf eine, vermeindliche Gefahr hin, die nicht bewältigt werden kann. Stress ist also die Anpassung des Körpers an diese Stressoren, bzw. seine Reaktion auf diese. Reiz Sinnesorgan
(Auge) sensorischer Nerv Sympathikus
aktiviert Nebennierenmark setzt frei Adrenalin wird über Blutgefäße verteilt Leber
wird aktiviert; Blutzuckerspiegel steigt Herzschlag
wird beschleunigt Bronchien
werden erweitert; Atmung wird vertieft gute Versorgung der Skelettmuskeln
mit Sauerstoff und Nährstoffen schnelle,
kräftige
Reaktion GEFAHR! Gehirn: Abbau von Gehirnmasse, Einschränkung der emotionalen Ebene, Durchblutungsstörungen im Gehirn

Gefühle: Traurigkeit, Verlustangst, Ärger, Schuld, Vorwürfe, Angst, Verlassenheit, Müdigkeit, Hilflosigkeit, „Schock“, Jammern, Taubheit, Leere, Hoffnungslosigkeit, Deprivation, Demütigung, Steigerung des aggressiven Verhaltens, Bewegungsdrang, Gereiztheit, emotionsloses Denken,

Kognition: Ungläubigkeit, Verwirrung, Vorurteile, Konzentration, Halluzinationen, Depersonalisation, Vergesslichkeit.

körperlich: Schwitzen, Übelkeit, Enge in Kehle und Brust, Übersensibilität bei Lärm, Atemlosigkeit, Muskelschwäche, Verspannung von Muskeln, Mangel an Energie, trockener Mund, Magen- und Darmprobleme, zeitbedingte Impotenz, Haarausfall, schlechtes Hautbild, rötliche Augen, verminderte Mimik, Herzstechen, Hörsturz, Gelenkschmerzen, Hautausschlag, Schwächung des Immunsystems, langfristige Störung des Verdauungsprozesses sowie erhöhtes Risiko für Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt.

Verhalten: Verminderte Kreativität, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Geistesabwesenheit, sozialer Rückzug, Träume über das Ereignis, Vermeidung von Nähe zu Tatort oder ähnlichen Situationen, Seufzen, Aktivismus, Weinen, Hüten von „Schätzen“ chronische Konflikte in der Paarbeziehung
Zeitmangel, Termindruck
Lärm
Geldmangel, Armut, Schulden, Überschuldung
fehlende Gestaltungsmöglichkeiten, mangelndes Interesse am Beruf und in der Freizeit
große Verantwortung
Mobbing am Arbeitsplatz, Mobbing in der Schule
Schichtarbeit (bewirkt eine Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus und gesundheitliche Probleme)
Ständige Konzentration auf die Arbeit (zum Beispiel bei Fließbandarbeit)
Angst, nicht zu genügen (Versagensangst)
Perfektionismus (überhöhte Ansprüche an sich selbst und an andere)
Soziale Isolation, Verachtung und Vernachlässigung
Schlafentzug
Reizüberflutung
Krankheiten und Schmerzen, eigene und die von Angehörigen
Seelische Probleme, unterschwellige Konflikte
Schwerwiegende Ereignisse (beispielsweise ein Wohnungseinbruch, eine Operation, eine Prüfung)
auch (unausgleichbare) Unterforderung, Langeweile und Lethargie
Überforderung durch neue technische Entwicklungen (Technostress) Stress (engl. "Druck, Anspannung") Typische Stressreaktionen bei: Alter von 1 bis 5:

Daumenlutschen, Bettnässen, Dunkelangst, Angst vor Tieren, Klammern, Nachtangst, Harninkontinenz, Stuhlinkontinenz, Verstopfung, Stottern/Stammeln, Appetitlosigkeit oder Heißhunger, Schwitzen

Alter von 5 bis 11:

Irritiert sein, Jammern, Klammern, Aggressivität, Geschwisterrivalität, Alpträume, Dunkelangst, Schulangst, Fingernägel kauen, sozialer Rückzug von Gleichaltrigen, Interesselosigkeit, Konzentrationsmangel, Schwitzen

Alter von 11 bis 14:

Schlafstörungen, Essstörungen, Rebellion daheim, mangelndes Interesse an Aktivitäten Gleichaltriger, Schulprobleme (z. B. Gewaltneigung, Rückzug, Interesselosigkeit, Mittelpunktsstreben), physische Probleme (z. B. Kopfweh, undefinierbare Schmerzen, Hautprobleme, Verdauungsprobleme, sonstige psychosomatische Beschwerden), Schwitzen

Alter von 14 bis 18:

Psychosomatische Beschwerden, Störungen des Appetits und des Schlafes, hypochondrische Reaktionen, Durchfall, Verstopfung, Menstruationsbeschwerden, Steigerung oder Senkung des Energielevels, sexuelles Desinteresse, Abnahme von Durchsetzungskämpfen mit Eltern, Konzentrationsmangel, Schwitzen. Erwachsenen: Kindern und Jugendlichen im... Schwerwiegende Lebensereignisse, die bei Menschen Stress auslösen können, sind z.B. der Tod eines nahen Familienangehörigen und die Trennung durch eine Ehescheidung. Stressfaktoren Eustress Disstress Eustress: Positive Seite des Stresses
Freisetzten von Adrenalin erhöht Leistungsfähigkeit und Aufmerksamkeit
Nach Meisterung der Situation erfolgt Erholungsphase Dieses Referat wurde ihnen vorgestellt von:
Louis Grüll & Jakob von Lauer Wikipedia.de Bilder: Stresstest: Quellen: präsentiert von: Netzwerk Biologie
(Schroedel Verlag) prezi.com de.123rf.com planet-wissen.de Gehirn => Stress ist wichtig zum Überleben, kann aber als negativ empfunden werden.
Full transcript