Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Kommunizieren im Web 2.0

No description
by

Antje Schrupp

on 24 November 2015

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Kommunizieren im Web 2.0

Das Web 2.0 ermöglicht erstmals in der Geschichte der Menschheit eine interaktive Massenkommunikation.
Meine Timeline:
Informationen werden weniger über bestimmte Medien oder nach Themen sortiert, sondern über Personen. Wem vertraue ich? Von wem erhalte ich Informationen, die mich interessieren?
Das Web 2.0:
* Blogs mit Kommentarfunktion
* Soziale Netzwerke (Twitter, Facebook)
* Diskussionsforen etablierter Medien
* Kundenbewertungen (Amazonrezensionen)
Vor dem Internet gab es nur entweder interaktive Kommunikation oder Massenkommunikation.
Wir holen nicht nur Sachen aus dem Internet raus, wir schreiben auch Sachen ins Internet rein!
Wer publizieren wollte, brauchte Ressourcen und Möglichkeiten. Die Medien waren die "Gatekeeper" für jede Art von Information, die viele Menschen erreichen sollte.
Es geht um über Medien vermittelte Kommunikation. Sie kann niemals an die Stelle von persönlicher Begegnung treten.
"Mama, wie sind die Leute eigentlich früher ins Internet gekommen, als es noch keine Computer gab?"
Kontrollverlust:
Es gibt kaum eine Möglichkeit, zu kontrollieren, was andere über uns kommunizieren.
Das richtige Medium wählen!
Institutionen müssen
* direkt mit den Menschen kommunizieren
* unkompliziert erreichbar sein
* Prozesse transparent machen
Wer in diesen Medien nicht präsent ist, bekommt relevante Informationen nicht mehr (zum Beispiel, was andere über uns reden).
Vernetzung: Botschaften können nur dann verbreitet werden, wenn andere sie aufgreifen und in ihre Netzwerke weitergeben!
ARD/ZDF-Onlinestudie 2014:

79,1 Prozent der Deutschen sind online
Männer: 84 Prozent, Frauen: 75 Prozent

bis 40 Jahre - fast 100 Prozent
40-49 Jahre - 94 Prozent
50-59 Jahre - 82 Prozent
60 Jahre und älter - 45 Prozent
Nutzung des "Web 2.0" unter den "Onlinern":
72 % - Wikipedia
59 % - Youtube
43 % - private Communities, v.a. Facebook
8 % - Berufliche Netzwerke (Xing, Linkedin)
7 % - Blogs
4 % - Twitter
Zum Weiterlesen:
Kathrin Passig, Sascha Lobo:
Internet - Segen oder Fluch
Johnny Haeusler, Tanja Haeusler:
Netzgemüse. Aufzucht und Pflege
der Generation Internet
“One of the most important things you learn from the internet is that there is no ‘them’ out there. It’s just an awful lot of ‘us’.” (Douglas Adams)
Erhebung des Statistikamts Eurostat (Dez. 2012)

42 Prozent der deutschen Internetnutzer_innen verfassen Mitteilungen in sozialen Netzwerken, während der Anteil beim Spitzenreiter Portugal bei 75 Prozent liegt. Deutschland bildet demnach zusammen mit Tschechien und Frankreich (35 bzw. 40 Prozent) das Schlusslicht bei sozialen Medien.

Alles, was es schon gibt, wenn du auf die Welt kommst, ist normal und üblich und gehört zum selbstverständlichen Funktionieren der Welt dazu.
Alles, was zwischen deinem 15. und 35. Lebensjahr erfunden wird, ist neu, aufregend und revolutionär und kann dir vielleicht zu einer beruflichen Laufbahn verhelfen.
Alles, was nach deinem 35. Lebensjahr erfunden wird, richtet sich gegen die natürliche Ordnung der Dinge. Douglas Adams (1952 – 2001)
Full transcript