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Wirtschaft der DDR

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by

Charlotte Pöhl

on 26 September 2018

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Transcript of Wirtschaft der DDR

Ausgangslage der DDR
Neues Ökonomisches System
Die 7 Weltwunder der DDR:
1. Obwohl niemand arbeitslos ist, hat die Hälfte nichts zu tun.
2.Obwohl die Hälfte nichts zu tun hat, fehlen Arbeitskräfte.
3. Obwohl Arbeitskräfte fehlen, übererfüllen wir die Pläne.
4. Obwohl wir die Pläne überfüllen, gibt es in den Läden nichts zu kaufen.
5. Obwohl es in den Läden nichts zu kaufen gibt, haben die Leute fast alles.
6. Obwohl die Leute fast alles haben, meckert die Hälfte.
7. Obwohl die Hälfte meckert, wählen 99,9% die Kandidaten der Nationalen Front.

Planwirtschaft
Fünfjahresplan / Perspektivplan:
Was, wie viel, womit, wo und für wen sollte es produziert werden?
Welche Wirtschaftszweige waren besonders zu berücksichtigen?

Jahresvolkswirtschaftsplan:
Wie sollten die im Fünfjahresplan festgelegten Vorhaben im jeweiligen Planjahr konkret verwirklicht werden?

Betriebsplan:
Wie konnte der Betrieb die Planvorgaben in einem Jahr erfüllen?
staatliches Programm, kurz: "NÖS"
entstand 1963
Versuch realistischere Preise durch einen für die Betriebe erweiterten Spielraum zu bilden
Verwendung von Gewinnen für Investitionen
also Planwirtschaft mit marktwirtschaftlichen Elementen zu verbessern
Ergebnis: beträchtliche Investitionen in Hochtechnologiebereiche (Elektronik und optische Industrie) brachten keinen Ertrag bzw. kein merkbares Wachstum
stößt auf innerparteiischen Widerstand der SED
1971:
Erich Honecker ersetzt Walter Ulbricht
M1.25
Dienstag, 28. August 2018
Vol XCIII, Nr. 311
Gliederung
Wirtschaft der DDR
Planung durch staatliche Organisationen



1 Planwirtschaft

2 Wirtschaftskonzepte

3 Wirtschaftspolitik

4 Wirtschaftliche Lage

5 Wirtschaftszweige

6 Gründe des Zusammenbruchs
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED)
22.4.1946:
Gründung --> KPD + SPD
-->Leitung des sozialistischen Staates
Grundgedanke: "besseres Leben durch Planwirtschaft"
Vorsitzender: Walter Ulbricht, später Erich Honecker
alle Planungsinstanzen und staatlichen Organisationen unterstanden dem Politbüro der SED
Umsetzung des Willens der Partei in die Praxis
Planziele = wirtschaftlichen Richtlinien
wirtschaftliche Ziele = politische Ziele
wichtigste Reform:
--> Kollektivierung der Landwirtschaft
(1952)
--> Verstaatlichung der handwerklichen Betriebe
(1972)
Wirtschaftswoche DDR
Schema der Planwirtschaft
Quelle: https://twitter.com/ddroffiziell
Planwirtschaft
Quelle: https://www.bpb.de20292/planwirtschaft
1945:
Einführung Planwirtschaft
kaum vorhandene Rohstoffe
Kriegszerstörungen und Demontagen (SMAD)
Auflösung: privater Banken, Sparkassen und Versicherungsunternehmen
Beschlagnahmung von Industrieunternehmen
Enteignung Landwirtschaftlicher Betriebe über 100 ha (insgesamt ca. 3,3 Mio. ha)
1947:
SMAD --> Deutsche Wirtschaftskommission
Oktober 1949:
Aufnahme der sozialistischen Planwirtschaft in die Verfassung
DWK = Planungskompetenz --> Staatliche Planungskommission
Produktivitätslücke zwischen Ost und West: 20-30%
1954:
Verzicht der SU auf weitere Reparationsleistungen
Rückgabe der SAG-Betriebe
SU --> 16 Mrd. $
Vergleich Plan- und Marktwirtschaft
sozialistische Planwirtschaft

Hauptakteure der Wirtschaft:
ausschließlich der Staat
Politisches System:
Ein-Parteien-Staat bzw. Blockparteien
Betriebsstruktur:
fast ausschließlich Großbetriebe
Produktion und Preisbildung:
ausschließlich durch staatliche Planung
Hauptvorteil:
keine Arbeitslosigkeit
Hauptnachteil:
niedriger Lebensstandard, schlechte Versorgung mit Konsumgütern,
keine Innovationen, politische Unterdrückung


soziale
Marktwirtschaft

Hauptakteure der Wirtschaft:
größere und kleinere Privatunternehmer
Politisches System:
Demokratie
Betriebsstruktur:
Großbetriebe, Klein- und Mittelbetriebe
Produktion und Preisbildung:
am Markt durch Angebot und Nachfrage
Hauptvorteil:
gute Versorgung mit Konsumgütern,
laufende Innovationen und Verbesserungen, Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen
Hauptnachteil:
Konjunkturschwankungen, Arbeitslosigkeit,
soziale Unterschiede, Tendenzen zur Monopolisierung


Wirtschaftskonzepte
bedeutet langfristige Planung im Zeitraum von 15 bis 20 Jahren
Planungsablauf
Quelle: DDR-Handbuch, Köln 1975, S. 645
Eigentumspolitik
Wirtschaftspolitik
Gesamtgesellschaftliches Eigentum:
Nutzung und Verfügung erfolgte durch die staatlichen Einrichtungen und die VEB
Genossenschaftliches Gemeineigentum:
Eigentümer waren die Genossenschaften
Bsp.: Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften (LPG)
wirtschaftliche Ertrag wurde nach Arbeitseinheiten auf die Genossen aufgeteilt
Privates Eigentum:
überwiegend auf persönlicher Arbeit beruhende Kleinbetriebe (Handwerk, Einzelhandel und Dienstleistungsgewerbe) waren existenzberechtigt
Persönliches Eigentum:
Gegenstände des persönlichen Bedarfs
Eigentumsverhältnisse
Wirtschaftspolitik
Industriesektor:
verstaatlicht
Verkehrswesen:
97%
produzierende Handwerk = Schwerpunkt des privaten Eigentums
1980:
arbeiten 74% in Privatbetrieben
--> Rest in Genossenschaften
Landwirtschaft:
80% in Genossenschaften
Bauwirtschaft:
19% in Genossenschaften
halbstaatliche Eigentumsform:
--> 6% im Binnenhandel
--> 5% waren privat beschäftigt
Dienstleistungsbereiche:
6% im privaten Bereich
Außenhandel
Berliner Abkommen 20.09.1951
Neufassung 16.08.1960
Grundlage für den Handel zwischen BRD und DDR
einstiger Interzonenhandel zu Innerdeutscher Handel
ab 1970 --> Außenhandel BRD-DDR
1971: Transitabkommen
1972: Grundlagenvertrag
Warenaustausch erfolgte bilateral
--> Ziel: Ausgeglichene Lieferungen und Bezüge
alle Geschäfte unterlagen Genehmigungsverfahren
Bewertung erfolgt auf westliche Marktpreise
zinsloser Überziehungskredit ("Swing")
wirtschaftliche Bedeutung:
für DDR --> BRD 2. wichtigster und größter Handelspartner
für BRD --> DDR nur an 15. Stelle (1,5%)
Industriepreise:
Werkstoffe, Betriebsmittel u.a. zu staatlich festgesetzten Preisen kaufen
mit Gewinnspanne an andere Betriebe / Handel weiterveräußern
Selbstkosten < Planvorgaben --> Betrieb erhielt Prämie
Preise wurden vom Staat festgelegt

Konsumgüterpreise:
Preise durch staatliche Aufschläge künstlich erhöht
durch Subventionen niedrig gehalten
"unechte Preise" -> Lenkungsinstrument der staatlichen Behörden
-->Regelung von Angebot und Nachfrage
Wirtschaftspolitik
Preise als Messfunktion = Preis drückt den Wert einer Ware aus
1945-1990
Regionale Wirtschaft Sachsen
langsame Wirtschaftsreaktivierung
--> Demontagen und Reparationsleistungen seitens SMAD
1952:
14 Bezirke
--> selbständige staatliche Organe
--> Abschaffung des Föderalismus
Sachsen: Chemnitz, Leipzig, Dresden
Bodenreform
Gewerblich geprägt (Textil, Maschinenbau)
späteren 50er:
vorhandenes Wirtschaftspotential ausbauen
1961:
Leipziger Messe --> "Fenster zur Welt"
Exportgüter (Spielzeug, Porzellan) --> wichtigste Exportregion
westliche Vertreter: "vielseitigste Industrie"
Ende 80er:
1/3 der gesamten DDR-Industrieproduktion


Braunkohleabbau
Braunkohle einziger Energieträger
größter Produzent, über 25% der gesamten Weltförderung
--> gesamtwirtschaftliche Bedeutung
"Winterschlacht" Braunkohlenförderung zu betreiben

Uranbergbau
koordinierte Wismut-AG
50er: 225.000 Mitarbeiter
hauptsächlich in Sachsen (Erzgeb., Vogtland)
drittgrößter Uranproduzent nach USA und Kanada

Stahlindustrie
Prestige Projekt : Stalinstadt (Oder-Grenze)
--> 1950 Eisenhüttenstadt: 1,9 Mio. Tonnen
Riesa: 500.000 t ; Freital: 41.000 t

chemische Industrie
Reinkali und Kalidüngemittel
drittgrößter Produzent

Außenhandel unterlag einem staatlichen Monopol
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Ulbricht
Phasen der DDR-Wirtschaft
1. Aufbauphase 1949-1953
Einführung der staatlich-administrativen zentralen Planung der Wirtschaft
Aufbau des dafür benötigen Behördenapparates
2. Phase der Bevölkerungsflucht 1953-1961
geringer Lebensstandard
fehlende Konsumgüter
3. systemverändernde Reformphase 1961-1970
Problem: Überzentralisierung und Bürokratisierung
Einführung NÖS
4. Phase der außenwirtschaftlichen Belastungen 1970er und 1980er
Rohstoffpreiserhöhungen
Verschuldung im Westen
Gründe des Zusammenbruchs
Quellen
Bundesministerium für Materialien (1987): „Bericht zur Innerdeutschen Beziehung: Lage der Nation im geteilten Deutschland“, Bonn
Gutjahr, Hans-Joachim (2004): „Abiturwissen Geschichte“, Duden-Verlag, Berlin
Haase, Herwig E. (1990): „Das Wirtschaftssystem der DDR: Eine Einführung“, Berlin Verlag, Berlin
Hertle, Hans-Hermann (1998): „Der Zusammenbruch der DDR-Wirtschaft“, Berlin Verlag, Berlin
Heydemann, Günther (2017): „Planwirtschaft-Privatisierung-Marktwirtschaft“, Göttingen
Jeanecke, Heinrich (2010): „Deutschland, Tag der Einheit“, Stern Verlag, Hamburg
Mieck, Ilja (2009): „Kleine Wirtschaftsgeschichte der neuen Bundesländer“, Steiner Verlag, Stuttgart
Peters, Heidrun (1990): „Volkswirtschaftslehre, Lernt gemeinsam handeln!“, BPD-Verlag, Darmstadt
Pöhl, Rüdiger (1990): „Die gesellschaftliche Umgestaltung der LPG nach dem Recht der BRD unter Berücksichtigungen der steuerlichen Auswirkungen“, Dresden
Seidel, Horst (2001): „Grundlagen der Volkswirtschaftslehre“, Bildungsverlag Eins, Bad Homburg
Sellen, Albrecht (2002): „Geschichte 2: Kurz & Klar“, Auer Verlag, Donauwörth
Staatliche Zentralverwaltung (1980): „Statistisches Jahrbuch der Deutschen Demokratischen Republik für Statistik“, Berlin
von Prollius, Michael (1945): „Deutsche Wirtschaftsgeschichte nach 1945“, UTP-Verlag, Berlin
Innerdeutscher Handel
Rat für gegenseitige Wirtschafthilfe (RGW)
Gründung 1949
Comecon (council for mutual economic Assistance)
Wirtschaftsblock der sowjetischen Satellitenländer
Förderung des Außenhandels und Spezialisierung bzw. Koordination der Produktion
29.09.1950 Aufnahme der DDR
Vorsitzende des Ministerrates = ständiger Vertreter im Rat
ca. 45% des Außenhandelsvolumens der DDR
wegen NÖS: RGW befahl Umorientierung der Wirtschaft
DDR in 70er Jahren zweitgrößte Wirtschaftsmacht des Ostblocks
--> Beförderung zum Juniorpartner der SU
1982: 36. Tagung in Budapest
--> Volkswirtschaftspläne 1986-90 verabschiedet
--> langfristige Zielprogramme (Landwirtschaft, Maschinen,...)
Quelle: https://www.diercke.de/bundesrepublik-deutschlandddr-bis-1990
politische Entscheidungen:
1960/61:
Arbeitskräfteabwanderung und Mauerbau
60er
: keine Modernisierung in der Infrastruktur und Dienstleistungssektor
1970/71:
Aufhebung des NÖS --> Rezentralisierung
1981:
Preiserhöhung sowjetischer Rohstoffe (Erdöls)
1982:
Autarkiepolitik und versuchter Schuldenabbau
Schwerpunkt der Investitionen: Industrie --> obwohl Produktivität stagnierte
Menschen werden in der Verfolgung Ihrer individuellen Ziele behindert
Tilgung und Zinsen der Altschulden mit neuen Krediten bezahlt
--> Schuldenkreislauf
Verschuldung gegenüber Westdeutschland: 23 Mrd. DM
weltweite Verschuldung: 49 Mrd. DM
Gerhard Schürer:"DDR hat über ihre Verhältnisse und auf Pump gelebt"
--> Analyse der ökonomischen Lage der DDR mit der Schlussfolgerung
(31.10.1989)
BIP-Verlauf
Quelle: https://www.voxpopliblog.de/2010
Quelle: https://www-hdg.de/rgw
Anlageinvestionen der DDR
Zahlungseingangsfristen
Bergbaugebiete der DDR
Quelle: SPK, Analyse der Import- und Exportstruktur der DDR, S.248
Quelle: Ilja Mieck, Kleine Wirtschaftsgeschichte der neuen Bundesländer, S. 136
Wirtschaftszweige der DDR
Landwirtschaft
Bodenreform 1949
--> Enteignung des Grundbesitzes
radikalste gesellschaftspolitische Maßnahme
Fläche: 3,3 Mio. Hektar
5 bis 8 Hektar erhalten
MAS bzw. später MTS gegründet
Kleinbetriebe nicht wirtschaftlich
Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft
--> sozialistische Umgestaltung
Propaganda: "Kollektivierung der Landwirtschaft
--> Zwangskollektivierung
58% der DDR-Grundfläche wurde nun landwirtschaftlich genutzt
Quelle: https://ddr-museum.de/landwirtschaft/plakate
Die Entwicklung der DDR-Wirtschaft
Die Ära Honecker (1971-1989)
1971-76:
Eigentumsstrukturen weiterbetrieben
Umwandlung privater Betriebe in volkseigene Betriebe
Ziel: Steigerung des Lebensstandards --> Systemstabilisierung
Maßnahmen: Ende wirtschaftlicher Experimente + Rezentralisierung
1972:
99% des Industriesektors in staatlicher Hand
1971-75:
Wohnungsbauprogramm --> Bau und Modernisierung
niedrige Preise für Grundnahrungsmittel, niedrige Mieten, Sicherheit des Arbeitsplatzes und kostenlose medizinische Versorgung --> Soziale Sicherheit
Wirtschaftssystem stabilisiert sich + Wirtschaftswachstum
--> Löhne steigen an
1979:
erhebliche Auslandsverschuldungen
80er:
Verschuldung --> nur durch BRD-Kredit und sowjetischen Öls hinausgeschoben
sinkende Rentabilität der Produktion
1985-89:
25% der Exporte in nichtsozialistische Länder
Leistungsbilanzdefizit von 1,6 Mrd. DM
Die Gründung der DDR
Deutsche Demokratische Republik
7.10.1949
Ideologie: Marxismus-Lenismus

Ära Ulbricht (1949-1971)
1950:
Aufnahme RGW --> Ziel: Steigerung der Arbeitsproduktivität
Förderung: Schwerindustrie und Umgestaltung der Landwirtschaft
Lebensstandard: gering = Engpässe und Mangelerscheinungen
1952:
Zentralisierung -->14 Bezirke mit 217 Kreisen
hohe Steuern für Private, Vorgehen gegen Einzelbauern --> Unzufriedenheit
1953:
"Neuer Kurs" verkündet --> nimmt einige Maßnahmen zurück, aber nicht alle
17.06.1953:
Aufstand in ca. 300 Städten --> wirtschaftliche Forderungen
--> Verbesserungen Lebensmittelversorgung
ab 1954:
Verzicht auf weitere Reparationen seitens SU
1956:
zweiter Fünfjahresplan = "Industrielle Umwälzung"
Modernisierung, Mechanisierung und Automatisierung
--> Produktionssteigerung um 55% + Reallohn um 30% anwachsen
1958:
Ulbricht: "Pro-Kopf-Verbrauch Westdeutschlands zu erreichen und zu übertreffen"
1959:
Gesetz zur Kollektivierung der Landwirtschaft ≠ Bodenreform
landwirtschaftliche Produktion: über 90% von Staatsgütern getragen
Bildungswesen: Einführung der 10. Klasse angestrebt
--> Ziel: engere Verbindung zwischen Unterricht und Produktion (Landwirtschaft/Industrie )
1959-1961:
industrielle Zuwachsrate sinkt um 50% (von 12% auf 6%)
1961:
anhaltende Bevölkerungsflucht ( ca. 3,8 Mio. Menschen)
--> erheblicher Anteil sind Facharbeiter
DDR droht wirtschaftlicher Kollaps -->
13.8.1961
Mauerbau
Massenflucht verursachte 30 Mrd. DM Schaden (Ulbricht)


Quelle: gängiger Witz in der DDR-Bevölkerung
Die Entwicklung der DDR-Wirtschaft
Die Entwicklung der DDR-Wirtschaft
Wirtschaftszweige der DDR
Die Entwicklung der DDR-Wirtschaft
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