Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Didaktisches Planungsmodell

No description
by

Alejandra Sánchez

on 18 June 2013

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Didaktisches Planungsmodell

Vorerfahrung, Prüfungsangst fehlender Mut Lerntheorien Behaviorismus Konstruktivismus Kognitivismus Erwachsenenbildungsbezogene Lerntheorien Lerntheorien dienen dazu, Lernprozessen zu beschreiben und zu erklären Expansives Lernen
Lernende ist aktiv
Lerner wird mit Handlungsproblem konfrontiert, das er lösen muss innerpsychischer Informationsprozess im Gedächtnis Wahrnehmung, Verarbeitung, Speicherung und Abruf von Informationen Prinzip: Lernen durch Außensteuerung Vorwissen des Individuums im Gedächtnis gespeichert Modelllernen Verhaltensänderung Imitation eines beobachteten Modell-Verhaltens Transformatives Lernen
Metakognitives und reflexives Denken
Lernende entwickelt eigenes Bewusstsein, indem er sich und andere hinterfragt Je erfolgreicher, beliebter die Modelle sind, umso stärker wird deren Verhalten nachgeahmt. Deutungslernen
Lernende entwickeln Deutungsmuster um ihre Umwelt zu deuten
Lernende erschließen sich neue Handlungsperspektiven Klassische Konditionierung:
neutraler Reiz -> bestimmte Reaktion
neutraler Reiz + gekoppeltem anderen Reiz
-> gewünschte Reaktion Kritik Signifikantes Lernen
erfolgt selbstbestimmt, praktisch und erfahrungsbezogen
Lernende lernen wenn sie das zu Lernende relevant finden
kognitive und emotionale Persönlichkeitsfaktoren spielen eine bedeutende Rolle Einschränkung auf Kognitive Nichtbeachtung sozialer, motivationaler und emotionaler Aspekten Operante Konditionierung:
bestimmtes Verhalten -> löst Konsequenz aus (Verstärkung oder Bestrafung)
Verstärkung erhöht Wahrscheinlichkeit, dass Verhalten weiterhin gezeigt wird
Bestrafung kann ein unangenehmer Reiz, aber auch ein angenehmer Reiz sein (Wegnahme eines angenehmen Reizes) Emotionslernen
Lernende werden mit einer Konfliktsituation konfrontiert
Lernende wird sich seiner Emotionen bewusst und lernt diese zu verbalisieren Lernen = Konstruktionsprozess Bezug zum beobachtbaren Verhalten, jedoch nicht auf innerpsychische Prozesse findet in bestimmten Kontexten statt Lernerfolg durch Konfrontation mit Problemen sozialen Austausch aktives Handeln resultierende Erfahrungen beeinflusst den Lernprozess Für weitere Beispiele siehe "Wie man lehrt, ohne zu belehren" von Rolf Arnold Didaktische Modelle „Die verschiedenen didaktischen Konzepte sind Versuche, aus dem Kontext von Lernen einzelne Faktoren, meist in der Dreigliederung Ziele, Inhalte und Methoden bzw. Intentionen, Themen und Methoden zu systematisieren, auf die dahinterstehenden Kontexte zu beziehen und darauf Interventionsstrategien und Arrangements zu begründen.“ Ermöglichungsdidaktik Subjektwissenschaftliche Didaktik Bildungstheoretische Didaktik Identitätstheoretische Didaktik Faulstich und Zeuner (2008, S. 47) Bildungsinhalte stehen im Vordergrund Qualifikatorische Lernzielorientierung materielle Bildungstheorien
(Inhalt = Objekt) funktionale Bildungstheorie
(Kompetenz = Subjekt) Ziel:
strategische Entwicklung des Curriculums
Bereitstellung eines operativen Rahmens Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung, Sachstruktur, exemplarische Bedeutung und Zugänglichkeit für Lernenden Was ist ein Curriculum? Ein Curriculum ist ein Plan für den Aufbau und den Ablauf eines Unterrichts. Er beinhaltet Aussagen über Lernziele, Lernorganisation sowie die Art der Evaluation zentrale Begriffe: Identität und Biografie Identitätsarbeit in kritischen Lebensphasen Fähigkeit, den eigenen Lebensentwurf zu verstehen und zu prägen Reflexivität erfolgt durch Sprache, Kommunikation und Interaktion mit der Umwelt Curriculumstheoretische Didaktik pragmatische, unorthodoxe, variantenreiche Theorie Selbstgesteuertes Lernen steht im Vordergrund eigendynamisches "Lehr- und Lernsystem" Lehrende sind:
Berater oder Beobachter aber auch
in die Wissensressource, -vermittlung eingebunden Didaktische Modelle im Überblick Lehrinhalte: SELBSTverwirklichung, SELBSThilfe, SELBSTbewusstsein didaktisches Handeln:
Arrangement der Lernsituation
selbstgesteuertes Lernen
eigene Konstruktion des Wissens wird gefördert
Lehre nur Unterstützungsfunktion Subjekt ist handlungsfähig subjektiv begründeter Lernprozess partizipativer und kooperativer Lehr-/Lernprozess Taxonomien Methoden Begriffsdefinition Stufen im kognitiven Bereich Motivation kann nicht vorausgesetzt werden beeinflussende Faktoren der Weiterbildung Gefühle und Emotionen Infrastruktur Klassifizierung des Lernens nach Benjamin Bloom.

Funktion: besseres Verständnis des "Wie lernen Menschen"

Struktur: hierarchisch

Lernstufen finden sich in kognitiven, affektiven und psychomotorischen Bereichen Was sind Lerntaxonomien? Kognitive Lernziele Erlernen von Begriffen, Gesetzmäßigkeiten, Regeln, Problemlösefähigkeit und Kreativität einfaches Abrufen aus dem Gedächtnis Begriffe, Definitionen, Fakten, Daten, Regeln, Theorien Punkte eines Lebenslaufes nennen Beziehung einzelner Begriffe zueinander erkennen Das Gelernte mit eigenen Wörtern wiedergeben Wert eines leeren/vollständigen Lebenslaufes erkennen Beurteilung Synthese Analyse Anwendung Verstehen Wissen Transfer von Regeln auf Einzelfälle Lebenslauf erstellen wesentliche Elemente untersuchen Widersprüche aufdecken Folgerungen ableiten Fehlende oder überflüssige Informationen im Lebenslauf identifizieren Zusammenhänge erkennen Erfahrungen als Problemlösung heranziehen Lösungswege entwerfen Lebensläufe vergleichen eigene Meinung darstellen und verteidigen selbst entscheiden, ob Lebenslauf fertig ist Stufen im affektiven Bereich Umgang mit inneren Antrieben und Gefühlen Aufmerksamkeit Reagieren Werten Aufbau eines strukturierten Wertesystems Stufen im psychomotorischen Bereich psychomotorische Lernziele handwerkliche, künstlerische, sportliche, technische, sprachliche Fertigkeiten Imitation Manipulation Präzisierung Handlungsgliederung Naturalisierung Rahmenbedingungen Lerntypen Situation Schaffung von anregenden Lernumgebung und Lernsituationen Benjamin Bloom Erwerb von Kenntnissen und Fähigkeiten Gefühl ist ein "menschliches Phänomen", das immer präsent ist Zusammenhang zwischen Emotionen und Lernen/Lehren Lernerfolg Instruktionsdesign (=Planung) offene Gestaltungsaufgabe bietet Rahmen für das Seminar bildet Gerüst -> Wechselwirkung zwischen Lehrenden und TN verändern sich stetig angemessene Ziele planen Grobplanung (=Kompromiss zwischen Planung und Nichtplanung) Lehrziele sollten von Lehrende erläutert und argumeniert werden Urteils- und Handlungskompetenz Praxis und Theorie miteinander verbinden Fähigkeiten erweitern oder verloren gegangene wieder herstellen werden durch Planung, Durchführung, Zielsetzung und didaktische Handlung festgelegt Lehrende sollte flexibel und lebendig sein Gründe mangelnde Erfahrung Klassifizierung der Menschen nach deren Eigenschaften Organisation der Durchführung und Orientierung der Zielgruppe Organistation Inhaltsanalyse -> Ziele, Methoden und Medien Zielgruppe definieren
->Methoden, Medien Methoden und Medien festlegen keine Vorgabe welche Variante am Besten ist Emotionstypen Methode stammt ursprünglich aus dem griechischen und bedeutet „Weg“. Mittels einer ausgewählten Methode kann der Weg zum vorgegebenen Ziel führen. Die Methodenauswahl legt dabei fest, mit welchen Möglichkeiten die Begegnung zwischen dem Lernenden und dem Lerngegenstand stattfindet. Emotionen aus Interaktion zwischen Lehrendem und Lerenden Emotionen zum neuen Lernstoff Emotionen aus Interaktion zwischen TN Aktionsform Motivation Keine einzelne Lösung! Wie motiviert man Erwachsene? neue Technologien einbeziehen Arbeits- und Familienzeiten berücksichtigen Aus Lernarrangement ein Erlebnis machen! alle Sinneskanäle müssen berücksichtigt werden! Verschiedene Lerntypen: Musik-Lerntyp Bilder-Lerntyp Körper-Lerntyp Natur-Lerntyp Lieder bzw. Gedichte lernen
Bewegungen zur Musik Piktogramme, Schaubilder Wohlgefühl Geeigneter Raum für Erarbeitung von Inhalten Klassenzimmer
e-learning Plattform
Verpflegung Inhalte vorbereiten Texten
Links
Sammlungen Zusammenhang zwischen Interessen, Gründen, Zielen, usw. der Teilnehmer Trainer beobachtet und reagiert entsprechend "mitgebrachte" Emotionen sinnvolle, themenbezogene Aufgaben stellen Überlegungen für ein erfolgreiches Seminar Situation gestalten, damit den Teilnehmern eine adäquate Vertiefung mit der Thematik möglich ist einheitliche Basis für die Teilnehmer schaffen an Vorwissen anknüpfen (=Assimilation) Sozialform Lernphase Lernprozesse werden in einzelne Lernschritte gegliedert baut in adäquaten Reihenfolge aufeinander auf Durchführung:
leichten -> Anspruchsvollen
Bekannten -> Unbekannten Tips: Plenum Einzelarbeit Gruppenarbeit Partnerarbeit Hinweis: keine Variante ist besser als die andere bilden die Grundmuster und Ausfertigungen, nach denen die Leiter und Teilnehmer während des Unterrichts handeln Transfer Lernübertragung Beispiele für Aktionsformen:
•Lehrende ist aktiv (=darbietend)
•Leiter und Teilnehmer sind anteilig aktiv (=interaktiv)
•Lerende sind aktiv (=erarbeitend) Genereller Transfer Verallgemeinerung von Fertigkeiten + Fähigkeiten auf andere Bereiche Anwendung von Fertigkeiten + Fahigkeiten auf identische oder ahnliche Situationen Spezifischer Transfer Grundlage für Transfer = Übung Pauken / Drill mechanische Erhaltend elaborierend Vertiefen vs. Kontakt zur Realität herstellen bildhafte und sprachliche Darstellung Variantenreiche Formen Gemeinsamkeiten von Basis- und Zielaufgabe Wie kann Transfer gelingen? Transfer = wichtiges Ziel von nachhaltigem Lernen Medien Sender sind Vermittlung von Kommunikation Empfänger Erreichbar durch: Massenmedien materiellen Medien Transfer ist abhängig von:
Art und Umfang der persönlichen Wissensrepräsentation. Anwendung von/Umgang mit mentalen Werkzeugen Schulalltag: Einsatz von graphischen Darstellungen im Unterricht mit verschiedenen Kontexten (Lebensbereiche, andere Unterrichtsfächer) Bewusste Vergleiche
und
Analogiebildung Anwendung für die Forderung von Transfer: Lerntheorien Didaktische Modelle Rahmenbedingungen Methoden Transfer Instruktionsdesign Didaktisches Planungsmodell Mentale Werkzeuge Die Anwendung dieser mentalen Werkzeuge erleichtern den Transfer, durch die dadurch erworbenen Kompetenzen. natürliche Sprache formale Sprache bildgraphische Darstellungsformen Beispiel Transfer gelingt nicht allein durch Analogiebildung! Humor Zeitlichkeit Sie kann vor dem Seminar aber auch reflektierend nach dem Seminar stattfinden. Metakognition Jeder Teilnehmer hat unbewusst bestimmte Sichtweisen verinnerlicht Deutungsmusteransatz Inhaltlichkeit vorherige Bearbeitung des Wissenserwerbs durch systematische Vergleiche hilfreich. Didaktische Prinzipien Didaktische Prinzipien sind handlungsleitend für die Planung und Gestaltung von Seminaren.

Auswahl, Strukturierung und Gestaltung von Lerninhalten Aufbau eines Wissensnetzwerks abstrakte Regeln und Prinzipien konkrete Fallbeispiele Jedes Seminar wird für eine bestimmte Kategorie von Menschen geplant und angeboten. Aufgaben entsprechend und flexibel zu lösen Zielgruppenorientierung Metakognitive Kontrolle Fähigkeit zur Selbstüberwachung Erfassung der Problemanforderung
Entwurf von Lösungsplanen
Auswahl von Lösungsstrategien
Überwachung der Zielerreichung
Modifizierung der Maßnahmen zur Zielerreichung(falls nötig) Forderung zum Transfer: genaue Kenntnis über Vorwissen paralleles gestalten eine Zielanforderung Lernzielorientierung Genaue Festlegung
der Seminarziele Ausrichtung des Seminars an den Interessen und Erfahrungen der Teilnehmer DVD, Videokamera, Overhead-Projektor und die menschlichen Stimmbänder. Teilnehmerorientierung Partizipation
Identitätsfindung
Selbststeuerung
Abbau von Hierarchien
Aktivität Die Lernenden regulieren und kontrollieren ihren eigenen Lernprozess. Selbstgesteuertes Lernen „Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken“
(Galileo Galilei, 1564-1642) Moderation Ziel: Gruppenkommunikation Probleme lösen
Entscheidungen treffen
Aktivitäten planen Die Erwartungen der Lernenden und die Ansprüche der Lehrenden werden miteinander in Einklang gebracht. Perspektivverschränkung Das didaktische Handeln ist vor allem sprachliches Handeln. Sprache Verbalisierung Visualisierung Moderator Moderations-
verhalten Thematisierung der Inhalte und die Vermittlung anhand von Methoden. Betrachtung aus der Metaebene heraus. methodische Leitung von Gruppengesprächen
kein Inhaltsexperte Experte für die Methodik
neutral
formuliert präzise Fragen
visualisiert
führt die Gruppe zur optimalen Leistung Thema und Ziel Grobkonzept und wesentliche Inhalte Rahmenbedingungen Raum, Moderations-koffer, Beamer, Bestuhlung, Flipchart Teilnehmerkreis Haltung, heitere Gelassenheit im Umgang mit der Welt und sich selbst Zusammensetzung und Größe der Gruppe Didaktische Prinzipien Instruktionsdesign Ein Planungsmodell nach:

Aldana-Rueda, Gerbecks, Himmel, Mey, Sánchez, Siegl Begrüßen
Interesse wecken Durch Kreativitäts-techniken Prioritäten auswählen
Ergebnisse festhalen Lösungsalternativen gegenüberstellen
Meinungen anhören Matrix visualisieren
Verantwortlichkeiten festlegen
Termine festlegen Resultate zusammenfassen
Ausblick geben für: Vorbereitung Eigenschaften Durchführung Fragearten Offene Frage für Entscheidungen hilfreich
Problem: kann die Gruppe spalten

Bsp.: Sollten Frauen Fußball spielen oder sich um die Kinder kümmern? keine eigenständige Frageform
spielt eine große Rolle in der Moderation, den die Gruppe entscheidet

Bsp:: Gibt es noch Karten? Antwort: Weiß das jemand von euch? manipulativ

Bsp.: Ihr seid doch sicherlich auch der Meinung, dass Frauen die besseren Fußballer sind oder? ‚Ja‘ oder ‚Nein‘
nur für die Strukturierung zu verwenden

Wird Deutschland Weltmeister? zentrale Form der Fragearten
es kann frei formuliert werden
optimal für Moderation

Bsp.: Welche Mannschaften werden das Halbfinale der Fußball-WM erreichen? Geschlossene Frage Zurückgebende Frage: Alternativfrage Frage beantwortet sich von allein
eine Gegenmeinung wird im Keim erstickt

Bsp.: Ist der Ball rund? Rhetorische Frage Suggestivfrage kann bei Wiederholung provozieren
gute Möglichkeit, um dem Druck der geforderten Antwort zu entkommen

Bsp.: Wann beginnt die WM? Antwort: Wozu musst du das wissen? Gegenfrage ALSHEIM, M., Müller, U. und PAPENKORT, U. (1996). Eine Einführung in die Kursplanung mit Checklisten und Beispiel, München: Leixika.
ARNOLD, R.(2012). Wie man lehrt ohne zu belehren: 29 Regeln für eine kluge Lehre. Heidelberg: Carl-Auer-System-Verlag.
BECKER, G.E.(2008). Unterricht durchführen-Handlungsorientierte Didaktik Teil II. 9. Auflage. Weinheim, Basel: Beltz Verlag.
BERZBACH, F. ,SCHRADER, J. (2005). Empirische Lernforschung der Erwachsenenbildung/Weiterbildung. Deutsches Institut für Erwachsenenbildung. http://www.die-bonn.de/esprid/dokumente/doc-2005/schrader05_01.pdf
FAULSTICH, P. (2008). Lernen und Widerstände. In: Lernwiderstände : Anlässe für Vermittlung und Beratung; eine Initiative von ver. di, IG Metall und GEW. Hamburg: VSA-Verlag.
FAULSTICH,P. und ZEUNER, C. (2008). Erwachsenenbildung. Eine handlungsorientierte Einführung in Theorie, Didaktik und Adressaten. Weinheim, München: Juventa Verlag.
FACHHOCHSCHULE FRIEDBERG. http://www.fh-friedberg.de/users/goetz/moderat/Mod1.htm#1.1%20Was%20ist%20Moderation
GERL, H. (1985). Methoden der Erwachsenenbildung. In: Raapke, H.-D. und Schulenberg, W. (Hrsg.): Handbuch der Erwachsenenbildung, Band 7, Stuttgart: Kohlhammer.
GESCHKA, H. (2007). Kreativitätstechniken. In: R. Köhler, H.-U. Küpper, A. Pfingsten. Handwörterbuch der Betriebswirtschaft, 6. Auflage. Stuttgart: Schäffer-Poeschel Verlag.
JANK, W. und MEYER, H. (1991). Didaktische Modelle. Frankfurt am Main: Cornelsen Scriptor.
JORDAN, M. (2007). Alltagsdidaktische Konfigurationen in der Erwachsenenbildung. Dissertation. Humbold Universität Berlin. http://edoc.hu-berlin.de/dissertationen/jordan-margit-2008-02-11/PDF/jordan.pdf
KIPER, H. und MISCHKE, W. (2004). Einführung in die Allgemeine Didaktik. Weinheim, Basel: Beltz.
LAMM, S.(o.J.). Lerntheorien.
http://www-user.tu-chemnitz.de/~lamsa/Klassische%20Konditionierung.html,
http://www-user.tu-chemnitz.de/~lamsa/Operante%20Konditionierung.html,
http://www-user.tu-chemnitz.de/~lamsa/Modelllernen.html

MALAMED, C. (2011). How to Get Your Learners Pumped: 30 Ways to Motivate Adult Learners. http://theelearningcoach.com/elearning_design/isd/30-ways-to-motivate-adult-learners/
MALETZKE, G. (1963): Psychologie der Massenkommunikation, Hamburg: Hans Bredow-Institut.
MÜLLER, F. H. (2006). Interesse und Lernen. In: Report-Zeitschrift für Weiterbildungsforschung 1 (2006).
NEGRI, C. (2006). Angewandte Psychologie für die Personalentwicklung – Konzepte und Methoden für Bildungsmanagement, betriebliche Aus-und Weiterbildung. Heidelberg: Springer-Verlag.
SCHEWIOR-POPP, S. (2005). Lernsituationen planen und gestalten – Handlungsorientierter Unterricht im Lernfeldkontext. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
SEIFERT, J. (2004). Visualisieren Präsentieren Moderieren,21. Auflage. Offenbach: Gabal.
SIEBERT, H. (2009). Didaktisches Handeln in der Erwachsenenbildung-Didaktik aus konstruktiver Sicht. Augsburg: ZIEL – Zentrum für interdisziplinäres erfahrungsorientiertes Lernen GmbH.
UNIVERSITÄT DUISBURG. http://www.uni-due.de/edit/lp/kognitiv/kognitiv.htm
WITTMANN, S. und EDELMANN, W.(2012). Lernpsychologie , 7.Auflage. Weinheim: Beltz-Verlag. Rollen verteilen
Passive aktivieren und mit einbeziehen Kontakt herstellen Blick
Interesse zeigen
Lob
Positiv verstärken Ausgleichen Übersicht wahren und für Übersicht sorgen Wesentlichste Aussagen in kompakter Form
skizzieren
Gemeinsamkeiten und Differenzen
herausschälen
Unter Umständen sogar eine provokative
Meinung in den Raumstellen Um Lösungsvorschlag bitten
Kritik verstehen wollen
Gemeinsamkeiten hervorheben
Angriffe aufgliedern
Nie emotional zurückschlagen Kritische Situationen meistern Kreativitätstechniken Techniken der freien Assoziation Techniken der strukturierten Assoziation Konfrontationstechnik Konfigurationstechnik Imaginationstechniken Definition Thematische Fülle des Begriffs „Didaktik“ Brainstorming Brainwalking 6-3-5 Methode Thema im Unterricht Denkstühle Denkhüte Didaktische

Prinzipien Take a picture of the problem Try to become the problem Steuerung der Unterrichtsabläufe zur Erreichung der Ziele Morphologischer Kasten
Erarbeitete Lösungen werden in einen Zusammenhang gebracht und dadurch eine neue Lösung entwickelt. Die Lernzeit Erwachsener ist ein eigeneständiger Lebensbereich zwischen der Freizeit und der Arbeitszeit. Die Zeit ist genauso wichtig für den Lehrenden wie für den Lernenden. Handlungsrelevanz Das Gelernte anwenden und den Sinn für die Anwendung verstehen.
Lernen ist späteres Anwenden in der Praxis Bildhafte Gestaltung der Lernumgebung
Verschönerung Asthetisierung Reizwortanalyse http://kreativitaetstechnik.com/methoden/reizwortanalyse/ Literatur Methodensammlung:
http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/methodensammlung/liste.php
Full transcript