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Mode im

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by

Duc Minh Le

on 10 April 2016

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Mode im
dritten Reich

Allgemeines
in den Jahrzehnten 1920er bis 1940er
Politischer Einfluss
Krieg bestimmte die Mode
Weibliches Ideal
weiblich gewölbten, langgestreckten Körper
Frauenmode im Nationalsozialismus
Weimarer Zeit :
Emanzipation der Frau in vollem Gange
liberale und weltoffene Mode wird getragen
Gliederung
Allgemeines
Politischer Einfluss
weibliches Ideal
Frauenmode im Nationalsozialismus
Herrenmode vor Kriegsbeginn
Im Krieg
Wiener Modewochen 1940
Quellen
Kleidung war keine Privatsache
Nationalsozialisten interessierten sich für die Konsumgewohnheiten der Volksgenossen (nicht nur reine Modefrage)
jedes Kleidungsstück sollte möglichst lange getragen werden
(Sparsamkeit aus ökonomischen Gründen)
Kleidung als Instrument für die Volksgemeinschaft
( z.B. Judenstern zur Ausgrenzung)
unbegrenzte Garderobe konnten sich nur die Oberschicht leisten
ausgestellte Abendkleider und Accessoires
Abendkleid mit Lameemantel, frühe 1930er
Alltags bzw. Straßenkleidung Frauen, 1940er
Stoffknappheit führte zu verkürzten Röcken,
Einfluss von Uniformen zeigte sich in Einfarbigkeit, Schnitt und Material
1936 staatliche Eingriffe in die Produktion
( Händler bietet Konfektionsware und Stoffe an, an denen gespart wurde )
Frauen :
Im Frieden Frau als Mutter und Hausfrau; Mitte der 30er als Arbeitskraft
im Krieg als überlebenswichtige Stütze (Frau stellt ungeheure Macht dar)
" Nicht das Äußere zählt, sondern die Leistung und Haltung "
beruht auf die griechische Statue (als) Ideal für den modernen Frauenakt
weiblicher Körperideal sah das Modeamt im „ovalen Akt"
(omniöse Oval = Partie zwischen Hals und Knien)
Kleid soll Körperzone berücksichtigen
„hohen, zusammengehaltenen Busen" und
„hoch angesetzte Rundung unterhalb der Taille" betonen
Nationalsozialismus:
Reduktion der Frau auf Gebärfähigkeit und Mutterschaft
Muttersein ist höchstes Ziel und Schönheitsideal
Typ: bodenständig, natürlich, gesund und weiblich
Brüste werden betont ; Mode der 30er Jahre weicher als 20er
magere Garconnentyp verschwindet, ebenso Vamps
(Glockenröcke kommen auf)
Herrenmode vor Kriegsbeginn
Dandy-Look: Modische, elegante, konservative und korrekte Kleidung ist Ausdruck weltmännischer Lässigkeit
Sakkoanzug( figurbetontem Schnitt, Polsterung der Achseln, tailliert, eng um Hüften, breites kurzes Revers )
kurze Sakko , einreihig mit 3 Knöpfen, nur der mittlere wird geschlossen.
Die Hose ist bequem, weit und gerade und hat Stulpen.
zu privaten Anlässen trug man auch Uniformen
Staatsmänner ließen ihre Anzüge im Ausland anfertigen
Im Krieg
Frauen sind eigene Stilistinnen
kurze Röcke, enge Kleider waren Pflicht
Stoffrationierung
Hut hatte immense Bedeutung -> konnte aus allem hergestellt werden
Plateausohle aus Kork oder Holz
Frisur wurde hochgesteckt
Wiener Modewochen 1940
Modelle wie: Verkäuferin, Arbeiterin, Fabrik, Schreibmaschine, Heim entstanden
gegen Ende des Krieges wurden Arbeitskleider modern
,,In" war die Frau, wenn:
ungeschminkt war,
keine langen Fingernägel und
schlichtes langes Haar hatte -> arische Mode
Einheitskleidung = Gleichschaltung
( Uniformen waren symmetrisch und geradlinig)
Quellen
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