Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Das menschliche Auge

No description
by

Torben Geißhirt

on 10 June 2014

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Das menschliche Auge

Das menschliche Auge
4. Regelkreis des Pupillenreflex
Gliederung
1. Aufbau des Auges
2. Funktionen der Augenbestandteile
3. Bilderzeugung
4. Regelkreis des Pupillenreflex
5. Fehlsichtigkeit
6. Quellen
2. Funktionen der Augenbestandteile
Sehnerv
Netzhaut
Glaskörper
Linse
Cilliarmuskel
hintere Augenkammer
vordere Augenkammer
Pupille
Iris
Hornhaut
Aderhaut
Lederhaut
1. Aufbau
Augenteil
Funktion
Augenlider
Hornhaut (Cornea)
Iris (Regenbogenhaut) und Ppille
Cilliarmuskel (Ringmuskel) und Linsenbänder
Augenkammern
Linse
Augenmuskel
Glaskörper
Netzhaut (Retina)
Aderhaut
Lederhaut (Sclerea)
Sehnerv
Gelber Fleck (Markula)
Blinder Fleck
schutz des Auges vor dem Eindringen von Fremdkörpern
reflexartiges Schließen des Lides bei Kontakt mit den Härchen
mit Augenwasser gefüllt
zum Schutz der Linse
bilden mit Hornhaut, Linse und Glaskörper das Abbildungssystem
Schutz des Auges nach Außen
regelt die Größe der Pupille (die eintretende Lichtintensität)
bei geringer Lichtmenge wird die Pupille geweitet
bei großer Lichtmenge wird die Pupille verengt
Adaption = Anpassung der Iris an die Lichtmenge
variiert die Wölbung der Augenlinse
ferne Dinge werden scharf gesehen, wenn die Linse flachgezogen wird
nahe Dinge werden scharf gesehen, wenn die Linse kugelförmig wird
Akkomodation = automatisches ändern der Linsenwolbung
bestandteil des Abbildunystems des Auges (zur Lichtbrechung)
dient der Drehung des Auges im Augenraum
bestandteil des Abbildungssystem
sorgt für konstanten Abstand zwischen Augenlinse und Netzhaut
beinhaltet die Sehsinneszellen (Zäpfchen und Stäbchen)
einfallendes Licht wird in elektrische Impulse umgewandelt
enthält das Versorgungssystem für die Netzhaut
Schutz des Auges nach Außen
weiterleitung der elektrischen Impulse an das Gehirn
werden dort zu einem Bild zusammengefügt
"Fovea centralis" = Punkt der feinsten Auflösung
Ort an dem die Sehsinneszellen (Fotorezeptoren) am dichtesten sitzen
besonders scharfes sehen des direkt angesehenen Punktes
Ort des Austretens der Sehnerven
frei von Fotorezeptoren
Auge ist an dieser Stelle blind
entstehendes "Loch" wird durch das Gehirn ergänzt
Lichteinfall
Störgröße
Lichtintensität auf der Retina
Regelgröße
Sinneszellen der Netzhaut
Fühler
Übertragung des
Istwertes
Führungsglied
Übergeordnetes Zentrum im Gehirn
Übertragung des
Sollwertes
Regler
Abschnitt des Mittelhirns
Übertragung der
Stellgröße
Stellglied
Irismuskel
Korrektur der Pupillenweite
Ausgangspunkt:
wechsel der Lichtintensität
Information des veränderten Lichteinfalls gelangt auf die Netzhaut
Reizaufnahme durch lichtempfindliche Photorezeptoren
Übertragung des Sollwerts (Korrekturwert) an den Regler
Weiterleitung an den Irismuskel als ausführendes Organ
Anpassung der Pupillenweite erfolgt
Umwandlung des Reizes in einen elektrischen Impuls
Weiterleitung an das Gehirn über den Sehnerv
3. Bilderzeugung
Der optische Apparat:
besteht aus Hornhaut, Augenkammern und Linse
sammelt und bricht die auf das Auge treffenden Lichtstrahlen
Abbild der im Blickfeld liegenden Umgebung entsteht auf der Netzhaut (verkleinert, vertikal gespiegelt)

Photorezeptoren/Sehnerv:
Reizaufnahme
umwandlung in elektrische Impulse
weiterleitung zum Gehirn
korrektur des Bildes im Gehirn
5. Fehlsichtigkeit
B. S. 193.2
B.S. 193.1
B.S 192.2
regulärer Ablauf der Lichtbrechung durch den optischen Apparat
Auge ist weder zu kurz noch zu lang
Auge ist für die Brechkraft von Hornhaut und Linse zu lang
Bilder entfernter Gegenstände sind unscharf
Fokus des Lichts bereits vor der Netzhaut
Bilder naher Gegenstände sind scharf
gelangen bis zur Netzhaut
Auge ist für die Brechkraft von Hornhaut und Linse zu kurz
Bilder naher Gegenstände sind unscharf
Fokus des Lichts liegt nicht auf der Netzhaut
Bilder entfernter Gegenstände sind scharf
gelangen direkt auf die Netzhaut
6. Quellen
Schriftquellen:
Bildquellen:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a5/Eye_scheme.svg/622px-Eye_scheme.svg.png
http://www.planet-schule.de/fileadmin/dam_media/swr/total_phaenomenal-sinne/img/tp10_6_1_1_sehvorgang.jpg
http://www.digitale-schule-bayern.de/dsdaten/218/11.jpg
http://img.galerie.chip.de/imgserver/communityimages/636000/636045/original_561697DA315D176915FA430DB666CD2A.jpg
http://www.sehtestbilder.de/images/weitsichtigkeit-kurzsichtigkeit.jpg
http://www.augenzentrum-muenchen.de/sehfehler.html
Linder Biologie
http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Auge
http://de.wikipedia.org/wiki/Adaptation_(Auge)
http://www.leifiphysik.de/themenbereiche/optische-linsen/lb/das-auge-menschenauge-funktion-der-augenteile-loesung
http://www.planet-schule.de/wissenspool/total-phaenomenal-sinne/inhalt/hintergrund/der-sehsinn/sehvorgang-beim-linsenauge.html
Full transcript