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Kognitive Stile

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by

Johann Friesen

on 5 June 2014

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Transcript of Kognitive Stile

Mercy
Perceiver
Facilitator
Server
Contributor
Exhorter
Teacher
Emotion
Sicherheit
Analytisch
Assoziativ
Abstrakt
Konkret
Perceiver
to percieve auf Deutsch:
erkennen
merken / bemerken
wahrnehmen
spüren
Ist ein Assoziativer Denker. Verbindet Fakten mit Prinzipen/Grundlagen
Assoziativer Denker:
Du, als Perceiver Person, wirst von einem Gedanken ständig an weitere Gedanken erinnert. Ein Konzept löst ein anderes in dir aus.
eine Perceiver Person sagt häufig: "Ahh, das erinnert mich an...."
Du bekommst Ideen, und sie sind neu für dich, und du teilst diese auch mit anderen! (Das tut ein anderer Typ nicht unbedingt)
Denkt häufig schwarz/weiss.
Schwarz/Weiss Denker:
Wenn dir etwas neues begegnet, denkst du: "Bin ich dafür oder bin ich dagegen?" (So wie das hier).
Du hast eine feste Meinung und äußerst diese auch in sicherem Ton.
Braucht ein Gesamtbild / Überblick
Braucht den Gesamtüberblick:
Du lernst von Oben nach Unten. Angefangen bei dem Gesamtbild / Überblick, arbeitest du dich dann vor zu den Details.
Der Überblick muss dabei für dich "richtig" sein, sonst lässt du dich auf die Details nicht ein. (Hab Mitleid mit mir, wenn dir der Überblick als Falsch erscheint)
Du, als Perceiver, findest es sehr schwer, wenn jemand dir mit Details kommt bevor du den Überblick hast. Häufig fragst du dann erstmal nach, um dir ein Bild zu verschaffen.
Sieht die Dinge, die
nicht
Passen
Sieht die Dinge, die nicht passen:
Du hälst ausschau nach Wiedersprüchen, nach den Informationen die nicht passen.
Wenn du Fehler in den Informationen gefunden hast, weisst du, das irgendein Teil von der Information falsch ist.
wenn du keine Fehler findest, findest du es erstmal schwer zu akzeptieren. Du sagst vielleicht: "Mal schauen was passiert. Noch kann ich das nicht ganz glauben."
Wenn Fehler und Wiedersprüche fern bleiben, formt sich in dir immer mehr die Überzeugung, dass die Informationen richtig sind.
Du hast ein besonderes Interesse an Geschichte
Interesse an Geschichte:
Du kannst dich sehr gut an Daten und Fakten erinnern
Bei Nummern und Statisiken gibt es nichts zu Diskutieren. Das ist Fakt.
Ein Perceiver hasst Heuchelei
Hasst Heuchelei:
Unterschied zu dem was man sagt, und wie man lebt, kannst du nicht leiden.
Interessanterweise kannst du Menschen akzeptieren dessen Prinzipien falsch sind und sie diese konsequent ausleben. Wenigstens leben sie das was sie glauben.
Wann immer Menschen über ihre Prinzipien und Grundlagen reden, hältst du Ausschau nach Widersprüchen zu dem was sie sagen und was sie leben. Wenn diese "Heuchelei" erscheint, dann handelst du wahrscheinlich schnell, denn das ist Heuchelei!
Kann großen Schwierigkeiten mit Zorn haben
Kann Schwierigkeiten mit Zorn haben:
Der Perceiver hat häufig mehr Schwierigkeiten mit Zorn / sich ärgern. Ganz besonders dann, wenn er mit Ungerechtigkeit konfrontiert wird.
Er ärgert sich deshalb, weil er Probleme
sofort
gelöst haben möchte
Geduld aufbringen fällt ihm schwer, weil es einfacher ist, sich aufzuregen als Lösungen zu finden.
Wahrscheinlich magst du Computerprogrammierung, Science Fiction oder vielleicht Western.
Wahrscheinlich magst du Computerspiele, Science Fiction oder vielleicht Western:
wahrscheinlich magst du Computerspiele mit guter Grafik, wo du als Held hervorgehen kannst - Wo Prinzipien funktionieren.
Die stärke von Militärischer Ausrüstung wie Panzer, Düsenjets, Waffen oder Schiffe faszinieren dich.
Du magst aber auch Computersimulationen oder Adventure Spiele am Computer.
Der Hang zu Computerspielen oder Science Fiction kann zu einem Realitätsersatz werden, besonders dann, wenn die Prinzipien in der Realität nicht funktionieren. (Viele Negative Erlebnisse).
Der Ärger richtet sich für Ihn aber nicht gegen Personen, sondern gegen das Problem!
Pflicht, Ehre und Loyalität bedeuten dir viel.
Pflicht, Ehre und Loyalität bedeuten dir viel:
Du bist ein Diener deiner Wahrheit. Es ist deine Pflicht, dass zu tun was richtig ist.
Ehre ist die Anerkennung dieser Pflicht, auch in Kriesenzeiten oder bei Widerstand.
Loyalität erhält die Ehre untereinander - im Gegensatz zu denen, die andere Erniedrigen.
Du kannst direkt / freimütig reden
Direkt / Freimütig:
Du sagst die Dinge wie sie sind. Nennst die Probleme beim Namen und stachelst gerne gegen Heuchelei.
Du kannst aber auch Schüchtern wirken wenn du mit höheren Autoritäten zu tun hast. Du sagst dir vielleicht: "Wer bin ich, dass ich sie stören sollte." Du willst sie ihrer Freiheit nicht berauben, oder ihnen nicht den Anschein geben, das du dich vor den Pflichten drücken willst.
Es ist schwer für dich zu telefonieren, denn du weisst nicht wie der andere auf deine Wort reagiert. Dir fehlen die Visuellen Hinweise und du kannst die Worte nicht mehr vernünftig bewerten.
Ein "Reifer" Perceiver lernt weiter zu denken als über Äusserlichkeiten wie Kleidung, Titel und Orden - nämlich mit der realen Person im anderen umzugehen.
Denkt oft an sein Selbst-Bild
Denkt oft an sein Selbst-Bild:
Das Selbst-Bild wird definiert über das, was du schon erreicht oder getan hast oder was du kannst. Daraus bildet sich für dich, eine Persönlichkeit die einen bestimmte Status erreicht und dort für immer bleibt. Orden, Urkunden, Pokale, Abschlüsse und Zeugnisse, sind alles Beweise dafür.
Es ist deine Pflicht diesem Selbst-Bild gerecht zu werden.
Häufig suchst du auch nach solchen "Beweisen" bei anderen. Sind sie würdig das zu tun?
Kann schwer mit Kritik umgehen.
Kann schwer mit Kritik umgehen:
Du ziehst es vor, das Leute deine Prinzipen Kritisieren als dich als Person.
Kritik empfindest du jedoch eher als Persönlichen Angriff. Ein Schlag unter der Gürtellinie. Du wirst es lieber selber sagen, als das der andere es ausspricht.
Kommentare die dich direkt treffen, können dich in eine tiefe Stimmung versetzen.
Hat einen trockenen Humor
Hat einen Trockenen Humor:
Hat ein starken Sinn für Humor.
Häufig macht du Wortspielwitze.
"Warum haben Fische Schuppen? Damit sie ihre Fahrräder abstellen können"
"Warum gehen Fliegen nicht in die Kirche?" Weil sie Insekten sind.
Du veränderst Cliches: z.B "Was du übermorgen kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen"
Du bist ein Meister darin, andere auf die Schippe zu nehmen
Aber auch Satire und Ironie liegt dir gut. (Satire :durch Übertreibung, Ironie und beißenden Spott an Personen, Ereignissen Kritik übt, sie der Lächerlichkeit preisgibt, Zustände anprangert, mit scharfem Witz geißelt.)
Humor ist deine Sprache der Sanftmütigkeit. Wahrheit muss ausgesprochen werden, und damit sie nicht so bitter ist, wird sie mit der Schokolade des Humors überzogen.
Hat die Unentschlossenheit von anderen nicht gerne.
Hat die Unentschlossenheit von anderen nicht gerne:
Du hasst Übergänge/Wartezeiten. Getroffene Entscheidungen müssen sofort umgesetzt werden.
Du kannst es nicht leiden dich an einer Schlange anzustellen oder zur Arbeit zu fahren
Du hasst auch Bürokratie, denn dabei musst du Formulare ausfüllen die du nicht kennst. Du bist mit total Sinnlosem für mehrere Stunden beschäftigt. Das verschwendet deine Zeit.
Kann sehr vielfältig sein
Kann sehr vielfältig sein:
Du hast viele, sehr unterschiedliche Interessen.
Du musst lernen dich zu konzentrieren. Es fällt dir schwer, den Fokus auf nur eine Sache zu legen, da deine Gedanken ständig hin- und herwandern.
Wenn du 2 komplett unterschiedliche Treffen planst (Arbeitskollegen / Gemeinde) kann es sein, dass dir beim Gemeindegrillen einfällt, dass du dich mit Arbeitskollegen verabredet hast.
Schiebt Dinge gerne auf die Lange Bank
Schiebt Dinge gerne auf die Lange Bank:
Aufschieben ist ein großes Problem. Warum solltest du dich Entscheiden bevor es nötig ist? Entscheidungen, die ich aufschieben kann, verkürzt die Übergangszeit.
Leute hören besser auf dich, wenn sie gezwungen sind auf deine Entscheidung warten zu müssen.
Du hast ein Gespür für das Wichtige. Kleinigkeiten sind unter deinem Niveau und so häufen sie sich an. Manchmal müssen diese Kleinigkeiten sich so sehr anhäufen das eine Kriese ausbricht, bis du endlich anfängst daran zu arbeiten.
Sieht gerne Ergebnisse seiner Arbeit
Bewertet andere an dem, was sie getan haben.
Ist häufig ein Pionier
Sieht gerne Ergebnisse seiner Arbeit:
Du willst, dass deine Aktivitäten von Bedeutung sind
Du spürst ein mögliches Ergebnis. z.B. Wenn man dir irgend ein Teil gibt, kannst du häufig sagen, wozu das genutzt wird oder wo es eingebaut sein könnte.
Du befindest dich immer kurz vor der Aktivität: Deine Hände bewegen sich ständig oder spielen mit dem Bleistift und sind bereit sofort etwas zu tun.
Bewertet andere an ihren Taten:
Beziehungen, für dich, beinhalten Projekte
Freunde, sind Menschen mit denen du etwas tun kannst.
Du respektierst solche, die ihre Prinzipien haben und dafür einstehen. Sie helfen dir, deine Prinzipien zu verfeinern. Solche Menschen können deine engsten Freunde werden.
Ist häufig ein Pionier:
Du hältst besonders Ausschau nach solchen Aktivitäten, die deine Persönlichkeit entwickelt oder aber auch Demonstriert. (Angeber)
Du magst eine Verantwortung die unabhängig von anderen ist. Du hasst es, wenn man dir scheinbar Freiheit gibt und sie dir dann wieder nimmt. Das Demütigt dich und hinterlässt in dir das Gefühl, das du nutzlos bist.
Du fühlst dich sehr wohl, wenn viele um dich herum so denken wie du. Dann kannst du dir sicher sein, das du richtig liegst.
Zwei Hinweise:
1. Wenn dein Ehepartner oder dein bester Freund ein Perceiver ist und du nicht, dann bist du wahrscheinlich ein Facilitator oder ein Mercy.
2. Wenn viele Eigenschaften eines Perceivers auf dich zutreffen, dann schau dir den Server an. Wenn dieser dich ebenfalls beschreibt, dann bist du ein Contributor und nicht ein Perceiver!
Server
to serve:
dienen / bedienen
anbieten
betreuen
behilflich sein
ist sehr ordentlich
arbeitet gerne mit seinen Händen
lernt praktisches
möchte den Grund seiner Aktivität wissen
ist gerne für Eventualitäten vorbereitet
mag keine Umzüge.
sieht die Dinge, die getan werden müssen
kann sich gut Autoritäten unterordnen
lernt durch Beispiele
kann sich gut an seine eigene Persönliche Geschichte erinnern
ist neugierig über seine Umgebung.
kann sich ganz gut anpassen.
geht zum Experten wenn etwas nicht richtig geht
braucht Anerkennung
ist kein natürlicher Leiter oder Projekt-Manager
lebt in der Gegenwart
fühlt sich zu Gruppen hingezogen
Server (fortsetz.1)
hat eine hohe Toleranz für wiederholende Tätigkeiten
braucht das Gefühl, das er Teil der Gruppe ist
ist sehr loyal.
macht Aufgaben der Reihe nach
kann sehr ruhig sein
hat Körperliche Ausdauer / Durchhaltevermögen
mag es nicht, wenn er in seiner Arbeit unterbrochen wird
es kann sein, dass er eher das tut was nötig ist, als das was Freude macht
delegiert nicht
hat gerne Besuch
experimentiert nicht herum, wenn etwas funktioniert
hat eine sichere Art, welche Respekt verlangt
ist gerne ein Teil von dem Erfolg eines anderen.
ist Emotional sehr stabil
ist kein Kämpfer
mag kein öffentliches Reden
entspannt gerne mit einfacher Lektüre
kann es lernen das Menschen wichtiger sind als Dinge.
ist sehr Ordentlich:
Alles hat seinen Platz und wenn man es benutzt hat, kommt es auch wieder an seinen Platz.

Dein Haus oder Arbeitszimmer muss sauber und ordentlich sein, sonst fühlst du dich innerlich unsauber

du verlierst nur ganz selten etwas komplett, anders als der Exhorter. Wahrscheinlich hast du es nur verlegt, aber du weist genau wo du suchen musst, wenn etwas weg ist.
arbeitet gerne mit seinen Händen:
du hilfst anderen sehr gerne bei der Arbeit, wenn sie Hilfe brauchen. Wenn du anderen, die Hilfe brauchen nicht helfen kannst, bist du frustriert.

wenn etwas getan werden musst und du kommst nicht sofort dazu, dann stört es dich die ganze Zeit. Es ist so, als ob ein Teil des Gehirns "zu macht" und dich nicht nachdenken lässt
kann gut mit Karten umgehen und mit dreidimensionaler Analyse.
lernt Praktisches:
ein junger "Teacher" ist begierig neue Fakten zu lernen um ein generelles Prinzip daraus zu entwickeln. Als gereifter "Teacher" lebt er in seinen globalen Prinzipien - er mag es, daraus Ableitungen und Vorhersagen zu entwickeln.

Du als junger "Server" lernst wie man etwas macht. Du sammelst Werkzeuge, du benutzt deine Hände und versuchst damit etwas zu bauen oder basteln

Dein Traum als Erwachser ist es eine voll ausgestattete Küche, Garten oder Werkraum zu haben. Von dieser Basis, bist du gerne für die Bedürfnisse anderer da.
möchte den Grund seiner Aktivität wissen:
du fragst nach dem "Warum". Du möchtest wissen, dass das was du machst wichtig ist.

Du bist nicht interessiert daran etwas nutzloses zu lernen. Wenn jemand dir Fakten liefert die unnötig sind, wirst du diese ausblenden. "Lass mich damit in ruhe, das werde ich nie gebrauchen können. Es ist doch nicht praktisch"
ist gerne für Eventualitäten abgesichert:
ein "Teacher" zieht sich zurück wenn sein Verständnis für Ihn nicht passt. Ähnlich ist es beim "Server" wenn er in seiner Küche oder Arbeitsraum nicht vorbereitet ist. Er hört dann auch auf anderen zu helfen. "Lass mich jetzt bitte in Ruhe, kannst du nicht sehen das ich beschäftigt bin. Ich helfe dir, wenn ich fertig bin". Das kann er dann auch zu Menschen sagen, die wirklich seine Hilfe gebrauchen könnten.

Wenn die Dinge über einen längeren Zeitraum unordentlich bleiben, beeinflusst dich das Emotional und du tust dir schwer, anderen in die Augen zu schauen.

eine unsichere Zukunft (z.B kein Job/Krankheit usw.) ist einer der wenigen Dinge die dich sehr stark emotional beeinflussen und deine Dienstbereitschaft ist nicht mehr vorhanden.
mag keine Umzüge:
der Gedanke, dass deine ganzes Haus, dein korrekt eingerichteter Arbeitsraum oder Küche nun umziehen muss, auch wenn es nicht weit ist, kann dich physisch krank machen.

auch wenn der Gedanke dich nicht krank macht, hasst du es umzuziehen.
sieht die Dinge die getan werden müssen:
du siehst immer die Dinge welche getan werden müssen. Du schaust und siehst wie es sein sollte. Dann denkst du über Wege nach wie man das beheben kann. Du tust richtest es und schaust es dir wieder an.

Egal wo du bist, bringst du deine persönliche Art von praktischer Ordnung ein.
kann sich Autoritäten unterordnen:
du bist gerne unter der Führung von Menschen dessen Beispiel du respektierst.

Die über dir, spüren dass. In der Schule warst du wahrscheinlich sehr unkompliziert und deine Eltern hatten es relativ leicht mit dir.
lernt von Beispielen:
wenn du jemandem zuschaust wie er Arbeitet, formen sich in deinem Kopf die Schritte, sodass du es nachmachen kannst.

ganz schnell hast du seine Fähigkeit erworben ohne es zu wissen.

du bist gut darin, Musik nach Gehör zu spielen. Du entwickelst deinen Musikstil indem du Profis zuhörst wie sie es machen.

du liest gerne Biographien, weil es praktische Beispiele sind von realen Menschen.

du tust dir schwer etwas zu lernen, ohne Beispiele zu haben. Du musst Dinge sehen oder brauchst Illustrationen.
erinnert sich an seine eigene Geschichte:
du kannst dich daran erinnern, was gesagt wurde oder was du gesagt hast, oder auch was du gesehen und getan hast.

dabei merkst du dir aber keine Details sondern nur das Notwendige
deshalb bist du dir deiner persönlichen Geschichte sehr bewusst, besonders wenn es sich auf Tätigkeiten bezieht.

Geschichte generell, kann für dich Interessant werden, wenn du sie selber erleben kannst (Museum, Städtereisen)
ist neugierig über seine Umgebung:
der "Teacher" erforscht Intellektuelle Konzepte. Du auf der anderen Seite, erforscht die Welt um dich herum.

wenn deine "Basis", deine Zuhause, in Ordnung ist denkst du über Reisen nach. Vielleicht möchtes du dann eine neue praktische Fähigkeit lernen oder eine neues Werkzeug kaufen.
kann sich ganz gut anpassen:
weil du von Vorbildern und Beispielen lernst, kannst du dich dahin entwickeln, was andere dir vorschlagen oder vormachen. Du bist der Ideale Ehepartner für fast jeden Typen.
geht zu Experten, wenn etwas nicht funktioniert:
dir fällt es schwer, deine eigenen Fehler zu analysieren. Wenn jemand dir zum Beispiel zeigt wie man eine Brotmaschiene nutzt und du hast das Gefühl es wird nicht so gut, dann gehst du wieder zu demjenigen der dir das gezeigt hat.
Du kannst Dinge nicht so gut selber herausfinden, wenn sie schief laufen.
braucht Anerkennung:
dir fällt es schwer, die Wichtigkeit deiner eigenen Aktivität einzuschätzen.

dennoch willst du anderen helfen. Andere müssen dir aber sagen, dass es auch hilfreich ist. Du brauchst von Ihnen den Überblick und die Rolle die du als Server gespielt hast. So zeigen sie dir Anerkennung.
ist kein natürlicher Leiter:
du neigst nicht dazu, über deine Vorbilder hinauszusteigen, und du kannst es meistens auch nicht und willst es auch garnicht.

Du bist der unbesungene Held der Geschichte. Wie der "Teacher" bist du im Hintergrund tätig.
lebt in der Gegenwart:
der Server lebt im hier und jetzt. Ihm sind gegenwärtige Aufgaben und Nöte bewusst. Andere sehen dich als einen kurzeit-Denker oder, wenn sie dich nicht verstehen, als gar kein Denker.
Das passt aber nicht, weil du die ganze Zeit darum bemüht bist, praktische Fähigkeiten und die nötigen Hilfsmittel(Werkzeuge) zu erweitern.
fühlt sich zu Gruppen hingezogen:
wie alle von uns, brauchst du auch Begeisterung und Herausforderung. Du bist aber nicht damit ausgestattet, diese selbst zu generieren. Diese kommt von anderen.

Du lebst im hier und jetzt und nicht in dem, was sein könnte. Andere müssen dich mit solchen Gedanken versorgen. Deshalb magst du Gruppen.

in einer Gruppe kannst du auch gebraucht werden und Anerkennung bekommen.
hohe Toleranz für wiederholende Tätigkeiten:
Du bist nicht so schnell gelangweilt.

Du lernst auch nicht bewusst von deiner Aktivität, und es macht dir nichts aus, wenn deine Aktivitäten dir nichts neues zeigen.

Aktivität verändert sich nach Bedarf. Deswegen arbeitest du gerne in der Natur, Landwirtschaft oder mit Menschen. Wiederholende Tätigkeiten stören dich dabei nicht, weil sie ein Bedarf erfüllen. Es muss gemacht werden.

Details in der Hausarbeit, wenn sie getan werden müssen und deine Arbeit geschätzt wird fallen viel leichter wie anderen Persönlichkeiten.

Im Gegensatz dazu magst du keine langweilige und langwierige Arbeit mit Computer oder Technik.
Teil der Gruppe:
Anerkennung ist sehr wichtig. Wenn andere dir nicht die wichtigkeit deiner Mitarbeit sagen, fühlst du dh plötzlich nutzlos und unwichtig. Die Gruppe, in der du dich befindest, geht ihren eigenen Weg weiter und hinterlässt mich die "drecksarbeit" zu machen. Jetzt wirst du sehr sensibel für die routine (alltägliche) Arbeit.
ist sehr loyal:
du bist sehr loyal Menschen gegenüber, denen du dienst.
aber nur wenn sie es wert sind und teil der Gruppe sind.
Du Verpflichtest dich, sobald du dich einer Gruppe anschließt. Dann fällt es dir sehr schwer, "nein" zu sagen.
macht Aufgaben der Reihe nach:
du hast ein Sinn für Sequenz (Reihenfolge).
leicht entwickelst du ein Ablaufplan, welche Dinge hintereinander ausgeführt werden müssen.

oft schreibst du To-Do-Listen. Es fühlt sich gut an Dinge abzuhaken, wenn sie erledigt sind.

du bist gut mit Arithmetik (Rechnen) und mit Zahlen, aber nicht mit Logik, Analyse und Geometrie.
kann sehr ruhig sein:
hat Durchhaltevermögen:
du hast meistens Körperliche stärke, und du kannst für Stunden am Stück weiter machen.
Das folgt aus der Kombination, dass du praktisch Orientiert bist und Arbeiten machst bis sie beendet sind.
Dabei hast du hohe Standards. Termine werden nicht so stark eingehalten wie die Qualität der Arbeit.
Du fragst dich häufig, warum andere so faul sind. "Wenn sie mal aus dem Quark kämen, würde sich alles von selbst regeln."
mag keine Unterbrechungen:
So wie der "Teacher" magst du es nicht wenn man dich in der Arbeit unterbricht. Du hast deine eigene Art, die Tätigkeiten auszuführen und du kannst darin auch sehr stur sein.
Du magst es nicht wenn dir plötzlich etwas aufgedrückt wird, wie man etwas zu erledigen hat.

Zwischen Projekten kannst du aber flexibel sein und lässt dich auch leicht überreden etwas ganz neues zu machen.
eher Dienst-Orientiert, als Spass-Orientiert:
das starke Bedürfnis etwas zu Ende zu führen entwickelt einen starkes Pflichtbewusstsein.

deine To-Do-Liste kann dich davon abhalten etwas Freudiges zu tun oder Spass zu haben, weil du es unbedingt erledigen willst.

Du denkst häufig kurzfristig. Erledigst die kleineren Aufgaben zuerst und lässt die größeren Aufgaben als letztes.
delegiert nicht:
ähnlich wie der "Teacher", fällt es dir schwer zu delegieren. Wenn deine eigenen Hände es nicht gemacht haben, dann fühlst du dich nicht vertraut mit den Dingen.

Während du etwas ausführst, formen sich die nächsten Schritte in deinem Kopf. Es wäre für dich nicht möglich diese Schritte im Vorfeld jemandem zu erklären.
hat gerne Besuch:
Dein Heim kann ein richtiges Zentrum für Soziale Interaktion sein.
Du bist in anderen Gruppen und bringst diese Leute auch zu dir nach Hause.
Du magst es, wenn Leute du dir kommen, auch solche die Hilfe brauchen.
Gäste helfen dir, in Verbindung mit der Aussenwelt zu bleiben, sie bringen Begeisterung mit und geben dir ein Überblick über das was alles so passiert.

Du magst es besonders sich mit engen Freunden zu unterhalten
Gastfreundschaft ist für dich von großer Bedeutung und wird von anderen gerne angenommen.
experimentiert nicht:
du bist nicht jemand der gerne Experimentiert.
wenn du Kochst/Backst hältst du dich genau an Rezepte, es sei denn du kannst diese schon auswendig, und selbst dann machst du es immer gleich.
Du würdest ein neues Rezept auch nicht an Gästen ausprobieren. Erst wenn es sich bewährt hat.

In deinem Werkraum hast du Werkzeuge die sich bewährt haben. Die Multifunktionsalleskönnermaschiene ist für dich nicht attraktiv. Solltest du sie doch kaufen müssen wirst du dich einweisen lassen, bevor du sie für andere gebrauchst.
sichere Art, die Respekt verlangt:
als Server strahlst du eine sehr sichere und respektvolle Art aus

für dich ist das ein Schutz, der Fußabtreter anderer zu sein. Ein eingebauter Schutz, ausgenutzt zu werden.
ist gerne Teil an dem Erfolg anderer:
du möchtest nicht die Leitung haben. Es wäre ein Leben ohne Beispiele. Du bist aber gerne ein Teil in einem Erfolgsprojekt.

du möchtest auch nicht über dein Vorbild / Beispiel hinauswachsen. Es befreit dich von den vielen Sorgen die andere haben.
Du magst es, wie du bist. Es gibt dir Emotinale stabilität.
ist Emotional stabil:
Interessanterweise ist deine emotionale Stablität damit verbunden, dass dein Sinn für Humor nicht so ausgeprägt ist.

Zur gleichen Zeit bist du aber ein sehr guter Freund(in). Deine entspannte Ruhe wirkt als ausgleich für die Unruhe und Instabilität anderer um dich herum.
ist kein Kämpfer:
du bist nicht der Offensive in einem Streit.
Du beschützt die Ordnung und die Sauberkeit aber zwängst diese niemandem auf.
Wenn das Chaos eines anderen dich stört gehst du woanders hin. Wenn das nicht geht schaffst du dir deinen eigenen kleinen Raum wo Ordnung herrscht.
mag kein öffentliches Reden:
mit Gästen kannst du dich gut unterhalten, aber du magst es nicht, die Authorität zu sein die redet.

Dein Reden (öffentlich), wenn du es doch tust, ist dann häufig eine Reihe von Anweisungen und Beispielen wie man etwas macht, die getestet sind durch persönlichen Erfahrungen. Andere können dir aus diesem Grund sehr gut zuhören.
entspannt gerne mit einfacher Lektüre:
der "Teacher" entspannt wenn er mit seinen Händen arbeitet. Du entspannst, wenn du etwas einfaches liest. z.B Biographien, oder Praktische Bücher wie man etwas macht
Menschen - wichtiger als Dinge:
als gereifte Persönlichkeit sind dir Menschen wichtiger als Dinge.
Eine stille Kraft entwickelt sich in dir, die von anderen gesehen wird.
Du entwickelst ein Sinn für die wirkliche Not anderer, und kannst zwischen dringenden und wichtigen Aufgaben unterscheiden.
Wenn dann die Anerkennung fehlt, kannst du damit umgehen und es akzeptieren.
Andere sehen dich als Quelle der Stabilität.
Hinweise:
1. Wenn dein Ehepartner oder bester Freund ein Server ist und du nicht, dann bist du wahrscheinlich ein Teacher, Facilitator, Contributor oder Mercy. Wahrscheinlich bist du kein Perceiver oder Exhorter.

2.Wenn du viele Eigenschaften des Servers in dir siehst, dann schaue auch auf den Perceiver und den Teacher. Wenn du auch Perceiver-Eigenschaften hast bist du ein Contributor und kein Server.
Wenn du Eigenschaften des Teachers in dir siehst, dann bist du wahrscheinlich ein Facilitator.
Mercy
mercy:
Barmherzigkeit
Erbarmen
Gnade
Mitleid
bringt Farbe und Begeisterung in sein Umfeld
denkt oft über vergangene Erlebnisse nach
fühlt die Stimmung /achtet auf non-Verbale Kommunikation
schätzt die Tradition und Erinnerungen von Familienereignissen
hasst Disharmonie
weil Prioritäten sich ändern, wechseln auch die Aufgaben.
lernt vom Leben
hat Spass an Wortspielen und Geschichten
hat eine breites Interessenfeld
kann sich besonders gut Erlebnisse aus der Kindheit merken
spürt wenn Handlungen nicht passen
stark im 'beten' oder zum okkulten hingezogen.
fällt es schwer, sich selbst zu verteidigen
hasst unaufrichtigkeit / falschheit
relaxt gerne in der Natur
muss regelmäßig Liebe geben und empfangen
kann unter Depressionen leiden
passt sich den wünschen anderer an
Mercy (fortsetz.)
identifiziert sich mit anderen
kann manchmal andere manipulieren
braucht Verschiedenheit in seinen Beziehungen
kann innere Heilung der Vergangenheit benötigen
rechtfertigt seine Taten, wenn es falsch war
kann Reichtum und Ehre als Weg der Persönlichen Annerkennung sehen.
hat ein sensibles Selbstbewusstsein
kann als Liebesersatz zum Essen greifen
lernt als reife Persönlichkeit sich von negative Erfahrungen fern zu halten
bringt Farbe und Begeisterung:
du sprudelst und blinkst. Du bringst Begeisterung in deine Umgebung.
Menschen mögen es, mit dir zusammen zu sein.
denkt häufig über die Vergangenheit nach:
die vergangenen Erlebnisse haben Einfluss auf die Gegenwärtigen.
du Beurteilst die Dinge ständig im Licht der vergangenen Erlebnisse - die erwarteten Höflichkeitsformen, die Meinungen von denen die Respektiert werden, die Lektionen vom Leben.

Du lebst in einem Meer aus deinen Erlebnissen. Alles ist gezeichnet in gut und schlecht. Das schlechte wird von deinem Gehirn abgeschlossen. "Das mag ich nicht, das fühlt sich nicht gut an" - Diese Erlebnisse sind mit dem hier und jetzt verlinkt.

Auch an Erlebnisse aus Büchern, Fernsehen, Filmen oder Zeitschriften erinnerst du dich. Du vergisst nur wenig davon.Deshalb musst du sehr vorsichtig sein, was du in dich hinein lässt. Alle Erlebnisse und Emotionen haben einen direkten Einfluss auf das hier und jetzt.
fühlt die Stimmung / achtet auf Nonverbale - Kommunikation
dir sind Stimmungen (Emotionen) sehr bewusst. Du fährst vielleicht an einem Restaurant vorbei, wo ihr als Familie eine Weihnachtsfeier hattet - plötzlich fühlst du dich gut und zufrieden.
Erinnerungen und Erlebnisse färben deine Gegenwart.
Du spürst auch bei Besuchen wenn eine bedrückte Stimmung da ist und merkst es dir. Wahrscheinlich merkst du dir nicht die Farbe des Teppichs oder der Möbel, sondern die Emotionen.
Du sammelst solche Eindrücke in deinem Kopf
Zeremonien, Lieder, Marken, Stimmlagen, die verschiedenen Ausdrucksarten eines geliebten - all das wird mit der Zeit sehr ausgeprägt und wird in dir mit Gefühlen und Emotionen verbunden.

Du kannst dich sehr gut an Gesichter erinnern, nicht so gut an Namen. Du bist auf das Sichtbare konzentriert. Als Hausfrau z.B kannst du einen "Heuchlerischen" Schrank haben. Die vordere Reihe der Handtücher ist sehr ordentlich und sauber, und da hinter sind Klamotten und und Sachen dir repariert und geflickt werden müssen.

Andere sind für dich wie ein offenes Buch. Du achtest auf ihre Körpersprache siehst unausgesprochene Gefühle achtest auf versteckte Wünsche. Du kommunizierst von Herz zu Herz. Diese tieferen Bedeutungen kommunizierst du ebenfalls durch deine Gestik, Mimik oder Stimmlage Deine Worte sind Bildlich und konkret.
schätzt Familientradition:
du erfreust dich daran, freudige Erlebnisse aus der Vergangenheit, wieder zu erschaffen.
Das effektivste ist, das gleiche Erlebniss noch mal zu erleben. Du gehst vielleicht zurück zu dem Restaurant und feierst jetzt mit deiner Familie dort, oder wiederholst deine Geburtstagsfeier an der gleichen Stelle.
Manchmal kuschelst du dich am Kamin mit Freunden ein und lässt die Vergangenheit an dir vorbeiziehen.
Du erzählst vielleicht Geschichten oder hörst zu wie sie andere erzählen und dabei kommen die alten Erinnerungen hoch, als wären sie alte Freunde.
hasst Disharmonie:
du spürst den Gegensatz, den Widerspruch, den falschen Ton der nicht passt.
Harmonie ist nichts besonders, sondern etwas ganz normales
Du magst jedoch keine Disharmonie - Die Krawatte die farblich überhaupt nicht passt, der Kissen mit der total falschen Form auf dem Sofa, den Dreck am Fenster, den Punkt der Uneinigkeit unter Freunden. Darauf reagierst du.
weil Prioritäten sich ändern, wechseln auch die Aufgaben:
du lässt dich leicht in deiner Aktivität unterbrechen wärend Proritäten sich um dich herum ändern. Wenn du gerade in der Küche arbeitest und dann etwas aus dem Keller holen musst, kann es sein, dass du Unterwegs noch 2 oder 3 andere Dinge tust die dir in die Quere kommen. Wenn du in den Keller angekommen bist, hast du vielleicht schon vergessen was dort eigentlich wolltest.

um dich zu Organisieren würde es dir helfen Dinge aufzuschreiben. (Einkaufsliste, Aufgaben, Packliste für den Urlaub) Es fällt dir schwer zu entscheiden mit welcher Aufgabe du anfangen sollst.
lernt vom Leben:
hauptsächlich lernst du vom Leben. Nicht aus Büchern oder von Theorien.
Wenn du z.B Hobbyelektroniker bist und in deine Werkstatt gehst, probierst du an alten Fernsehern herum. Ziehst hier Kabel ab, prüfst dort die Spannung und langsam entwickelst du ein Gespür für die Technik und entwickelst einen Gesamtüberblick. Wenn du Fehler behebst probierst du solange bis du dort ankommst was du schon kennst. So entwickelt sich ein Mercy zum Experten.
hat Spass an Wortspielen und Geschichten:
der "Contributor" liebt Spiele und Puzzle. Es ist eine Erweiterung seiner Fähigkeit, mit Notfällen umzugehen.
Du magst Wortspiele und praktische Puzzle sowie Geschichten die Interpretiert werden müssen, damit man sie versteht.
hat ein breites Interessenfeld:
du kannst eine richtige Leseratte sein. Wärend du liest visualisierst du die Ereignisse. Es ist als ob du selber dabei wärst.
Deine Interessen sind sehr breit gestreut - Biologie und besonders (Kranken-)Pflege, Psychologie, Soziologie, Jura, Musik, Politik, Sprachen und alles was visualisiert werden kann und persönlich erlebbar ist.
kann sich gut an Erlebnisse aus der Kindheit erinnern:
deine Kindheit ist noch vor deinen Augen. Die schönen Zeiten aber auch die schmerzhaften.

ein Teil von dir bleibt immer jung. Von Zeit zu Zeit schlüpfst du in diese Erinnerungen und erlebst diese erneut.

Wenn du andere betreust kannst du ihre Traurigkeiten und Freuden sehr gut mitfühlen, weil dir viele Gefühle noch aus der Erinnerung bekannt sind.
spürt, wenn Handlungen nicht passen:
du kannst manchmal gar nicht genau sagen, warum etwas total unangebracht ist oder einfach falsch ist.
Die äußerlichkeiten des Lebens - Etiquette (Höflichkeit), Einstellung, Handlungen sind wichtig für dich.

generell beobachtest du Höflichkeitsformen und Angemessenes Verhalten und die projizierst das auf andere. Du versuchst stets höflich und freundlich zu sein. Dabei kämpfst du um akzeptanz aufgrund deines Verhaltens.
Wenn du gerade dein Kind anziehst (vielleicht zum Gottesdienst) dann passt du die Kleidung perfekt an und achtest darauf, das dort kein bisschen dreck oder falten sind, bis das kleine Geschöpf perfekt ist. Du bist auch bereit dafür beurteilt zu werden. "Wehe du machst die Kleidung dreckig! Was werden die Leute denken?" Das Kind benimmt sich höfflich und angebracht - hoffentlich - denn auch wenn du dich freundlich unterhälst, ist ein wachsames Auge auf das Kind, um diese zu warnen, wenn es sich nicht benimmt.
stark im 'beten' oder zum okkulten hingezogen:
du bist auch sehr sensibel für die Spirituelle Welt
Dadurch, dass dir Ereignisse bewusst sind, merkst du auch schnell wo Dinge passieren, die von anderen Kräften getan werden.

Wenn du Gott kennst, dann kannst du ein Gebetskämpfer sein.
In anderen Fällen fühlst du dich zum Okkultismus hingezogen.
fällt es schwer, sich selbst zu verteidigen
wenn du aufgefordert bist dich selbst gegen anklagen zu verteidigen, kannst du leicht sprachlos werden. Besonders dann, wenn es ungerecht ist.
in dir kreisen Emotionen und ansätze von Verteidigung, aber verschliessen deinen Mund. Das sind Zeiten wo du gute Freunde an deiner Seite brauchst, die für dich einstehen.
hasst unaufrichtigkeit / falschheit:
du merkst, wenn jemand unaufrichtig oder etwas in Falschheit tut, die Gegensätze von den Worten, Stimmlage, Mimik und Gestik.

Wenn etwas nicht stimmt, dann stehst du auf und gehst, wenn du den Mut aufbringen kannst, oder du hörst auf demjenigen zuzuhören.

im Gegensatz dazu lernst du gerne von Leuten die Aufrichtig sind und Respektvoll sind. Richtige Lebensweise, so weit du das beurteilen kannst, impliziert richtige Lehre.
von diesen Menschen lernst du Dinge auswendig, ihre Sprüche oder Sätze. Du akzeptierst ihre Erfahrungen als lektion und du reagierst auf ihre Erwartungen.
relaxt gerne in der Natur:
dein beliebtester Lehrer ist die Natur
hier kannst du entspannen, zwischen den Vögeln, Blumen und Bäumen
Hier kannst du deine Perspektive, deine Ausrichtung wieder neu herstellen.
liebe geben und empfangen:
Auch wenn du gerne mal alleine in der Natur bist, bist du generell doch ein Sozialer Mensch.
Du brauchst regelmäßig liebe und möchtest diese auch regelmäßig anderen geben.
Berührungen sind für dich besonders wichtig. Kinder spüren dass, und finden dich besonders toll.
Als Kind kuschelst du gerne mit deinen Eltern. Du heulst wenn sie dich wegschieben oder das Haus verlassen. Sogar als Erwachsener kannst du dich sehr einsam fühlen.
Wenn du Freunde findest, sind sie es für dein Leben lang.
kann unter Depressionen leiden:
es sollte auch gesagt werden, dass du nicht immer froh mit deiner Persönlichkeit bist.
wenn das Leben gut läuft, sprudelst du vor Begeisterung und Lebensfreude und steckst andere damit an,
wenn das Leben aber schlecht läuft dann bringt die gleiche Sensibilität dich in eine Depression. Emotionen, die dich vorher fröhlich gemacht haben, ziehen dich jetzt nach unten. Sie bringen tränen vor anderen hervor.Dann sagst du vielleicht: "Ich will kein opfer meiner Gefühle sein". Vielleicht verschliesst du dich dann vor den Gefühlen.
passt sich den Wünschen anderer an:
Die Kunst, du selbst zu sein ist nicht leicht: Du möchtest geliebt werden; deine Interessen sind sehr breit und du lebst in Erlebnissen. Das Ergebniss ist, das du oft das tust, was andere von dir wollen und nicht das was dein Herz dir sagt.
Du passt dich aufgrund des Friedens und der Anerkennung an die Wünsche anderer an. Dafür gibst du deine persönliche Lebenskreativität auf. Manchmal sogar moralische Reinheit. Und dann wunderst du dich bei Zeiten über negative Stimmungen und Depressionen.
identifiziert sich mit anderen:
wenn du andere Leiden siehst, leidest du wahrscheinlich direkt mit. Du siehst dich in ihren "Schuhen".
In Filmen identifizierst du dich auch häufig nicht mit dem Helden, sondern mit dem Opfer.

diese Art hat etwas sehr positives. Es hilft dir Menschen in Not zu helfen. Du tust Dinge für andere, die auch für dich tun würdest.
Du versorgst die verwundeten, die verlassenen, den Vogel mit dem gebrochenen Flügel. Du musst es tun, weil es dir weh tut, sie leiden zu sehen.
Was du sähst, das erntest du aber auch, denn Menschen fangen an dir zu vertrauen, dir Geheimnisse zu offenbaren. Sie geben dir Liebe zurück, die du so nötig brauchst.
kann manchmal andere manipulieren:
du kannst aber auch einen anderen Weg einschlagen: Du kannst auch deine Persönlichkeit in eine "Kiste packen" und die Aussenwelt muss sich dir anpassen. Deine Emotionen sind der Maßstab. Du wirst zu einem Diktator.
Die Familie muss unbedingt diese Weihnachtszeremonie durchführen um deine Erinnerungen zu wecken. Oder du zwingst dein Kind ein Musikprofi zu werden um den Applaus für dich in Anspruch zu nehmen, weil du die Annerkennung suchst. Du denkst dabei, dass du ihm dein Herz und deine Seele gibst um der Ehre willen.
Du würdest deine Motive ablehnen, aber dein Kind, wenn es aus deiner Welt flieht, wüsste es besser.
braucht Verschiedenheit in seinen Beziehungen:
du bist nicht nur eine Quelle der Begeisterung, sondern du brauchst auch Begeisterung
Beziehungen müssen irgendetwas besonderes, neues und interessantes an sich haben.
Leute die du schon kennst, deren verhalten "standard" und vorhersehbar ist, blendest du leicht aus. (Familie, Ehepartner)
Die folge kann auch sein, dass man sich mehr um Leute kümmert die "draussen" sind und die eigene Familie ignoriert.
kann innere Heilung von der Vergangenheit benötigen:
weil du dir Erlebnisse für immer merken kannst ist es wichtig das diese gut und ausgeglichen sind. Ansonsten kannst du nicht richtig in der Gegenwart unterscheiden was gut und richtig ist. Deine Sicht auf die Dinge wird verzerrt sein.
Schmerzen und Verletzungen werden ständig durchlebt. Als gereifte Persönlichkeit weißt du, dass du von solchen Dingen geheilt werden musst. Man kann negative Erlebnisse durch positive "Überschreiben".
z.B. Besuch bei bestimmten Personen war Emotional schrecklich. Man wurde verletzt o.ä. Um diese Erinnerung zu löschen muss sie überschrieben werden. Darüber reden, Erlebnisse wiederholen. Noch mal einladen und eine schöne Zeit erleben.
rechtfertigt seine Taten wenn sie falsch sind:
wenn du falsch liegst/fehler machst, und es nicht in Ordnung bringst, dann werden deine Erlebnisse immer wieder das hervorbringen, bis du es gut geredet hast und dein fehler gerechtfertigt hast. Jetzt kannst du die Schuld auf andere schieben.
Es ist das Gegenteil von innerer Heilung.
Schuld bleibt bestehen - dazu kommt jetzt noch Schuldzuweisung.
Du wirst immer noch Aufmerksamkeit auf die ziehen, diese gibt aber nichts positives von sich. Es generiert unsensibiltät anderen gegenüber.
kann Reichtum / Berühmtheit als Ziel haben:
du brauchst Anerkennung. Respekt, dir gegenüber ist bei andere sehr schnell vorhanden, wenn deine Erinnerungen gut sind.

erhälst du aber nicht diese Anerkennung und wirst abgelehnt fängst du an nicht die Anerkennung einzelner Personen zu erlangen, sondern die ganzer Gruppen. "Wenn ich reich und berühmt wäre, dann würde ich all die Anerkennunge bekommen. " Es ist ein trugschluss, denn du solltest deine Vergangenen schmerzen in Ordnung bringen. Dann kannst du wirklich helfen und Freunde haben.
hat ein sensibles Selbstbewusstsein:
dein Selbstwertgefühl ist durch nicht geklärte Schuld zerstört. Wenn du schlecht behandelt wirst, dann merkst du es dir und erwartest es von anderen. Du schließt daraus, das du nicht geliebt werden kannst.
wenn Menschen dir Liebe zeigen, kannst du es nicht einordnen und denkst das es ein Widerspruch ist. Du wartest nur darauf, dass ihre wahre Natur zum Vorschein kommt.
Es kann sein, dass du dich komplett verschliesst, weil du denkst das die Menschen so grausam sind. Aber dann kann draussen herrliches Wetter sein und du merkst es garnicht.
Wenn du dann Fehler begehst, bestätigt sich in dir der Gedanke: "Siehst du, ich habe es schon wieder getan: Ich bin eine schreckliche Person"
Du musst lernen anderen wirklich zu vergeben und bei dir selbst die Vergebung anzunehmen.
essen, kann ein Liebesersatz werden:
Kuchen und Süssigkeiten geben dir das gute Gefühl, welches von anderen nicht gegeben wird.
Ein echter Liebesbeweis mit Schokolade zusammen ist für dich sehr viel Wert
Hinweise:
1. Wenn dein Eherpartner oder bester Freund ein Mercy ist und du nicht, dann bist du wahrscheinlich ein Perceiver, Contributor oder Exhorter. Vielleicht aber auch ein Facilitator.

2. Wenn du in dir Eigenschaften eines Mercy siehst, dann achte auch auf den Teacher. Wenn du dich dort ebenfalls wiederfindest, dass bist du ein Exhorter und kein Mercy.
Teacher:
Teacher:

lehrer
professor
Die Persönlichkeit als "Teacher" hat erstmal nichts mit der aktivität "Lehrer" zu tun. Es hat damit zu tun wie er dem Leben begegnet.
Ein könnte auch Lehrer von Beruf sein, aber andere Persönlichkeitstypen können das besser als er.

Der Contributor, zum Beispiel kann wunderbar Geschichten erzählen und der Facilitator liebt den Beruf des Lehrers und kann sehr gut praktische Fähigkeiten und Philosophische Strukturen vermitteln.
ist sehr Neugierig
kann sich sehr gut Konzentrieren
Intellektueller Einzelgänger
der Teacher ist sein Verstehen
Konflikte in den Emotionen
viele Bücher, wenig Materielles, einfaches Leben
Konflikte in der natürlichen Familie
Manchmal ein Diktator
Humor und Entspannung
als gereifte Persönlichkeit schottet er sich nicht ab, sondern bringt "Licht" in das Leben und die Situation anderer.
versteht sich gut mit "Server" oder mit "Facilitator"
ist sehr Neugierig:
der "Facilitator" hat eine unersättliche Neugier über die Welt die ihn umgibt und mag es die Denkweisen seiner Altersgenossen festzuhalten und die Gedanken und Lebenweisen anderer zu interpretieren. - du als "Teacher" bist lernbegierig, es trifft dich emotional wenn du bestimmite Fakten und Abläufe nicht anhand von grundlegenden Gesetzen erklären kannst. Das geht über die Neugier hinaus. Du suchst nach den Elegantesten Beschreibungen von Tatsachen, auch wenn es der üblichen Denkweise total widerspricht.
bsp: Celsius/Farenheit -40/-40; -28/0; 10/50; 25/77 oder nach Teacher denkweise:
C = F - 32 * 5/9 und F=(C * 9/5) + 32
Diese "Neugier" ist in dich hineingepflanzt. Einstein (Teacher) hat gesagt: "Das wichtige ist, dass man nie aufhört zu fragen. Man kann nur Ehrfurcht da stehen wenn man über die Geheimnisse der Ewigkeit nachdenkt oder des Lebens, der genialen Struktur der Realität. Es ist genug wenn man von diesem Geheimnis nur einen kleinen Teil jeden Tag versteht. Verliere niemals die heilige Neugier."
Der Teacher sucht nach Konzepten, in die einzelne Fakten hineinpassen. Er bringt Ordnung in die Beobachtungen anderer und setzt sie in ein Übergeordnetes Bild.
Der Teacher schafft sich einen Rahmen in dem alles zusammenpasst. Es ist wie eine Burg mit ganz vielen kleinen Steinen, wo jeder Stein für eine Tatsache steht, die genau an der richtigen Stelle sein muss, damit alles zusammenpasst.
Ungenaue oder nicht sichere Informationen nimmt ein Teacher nicht an,da es sein Gesamtkonzept zerstören könnte.
Isaac Newton: "Wenn ein einziger Fehler in der Präsentation seines Materials entdeckt werden würde, würde die ganze Struktur zusammenbrechen."
Einstein :"Ich kann leicht Dinge in einem globalen Kontext verstehen, aber ich kann nicht Rechnen. Andere können mit Details besser umgehen."
Konzentration:
als Isaac Newton gefragt wurde wie er seine Entdeckungen gemacht hat sagte er: "Ich halte eine Sache immer vor meinen Augen und warte, bis es mir langsam dämmert, bis ich es in vollem Licht verstehe." Diese einschränken der Aufmerksamkeit auf eine Sache nennt man Konzentration.
Newton, als Kind, hatte schon eine enorme Fähigkeit sich zu Konzentrieren. Er hat oft die Schafe auf der Farm einfach vergessen und sie sind weggelaufen. Eines Tages, während eines Sturms, waren die Eltern besorgt um die Tiere und den Stall, aber Isaac interessierte nicht dieser Teil des Problems, sondern er versuchte die Geschwindigkeit des Windes zu messen.
Seine enorme Fähigkeit sich zu konzentrieren hat ihn von Ablenkung beschützt.
Einstein konnte eine ganze Woche lang mit der Kompassnadel spielen und bewunderte es, dass sie immer wieder in die gleiche Richtung zeigte. Er fragte ständig warum das so ist.
Er konnte auch stundenlang einer Ameisenkolonie bei der Arbeit zuschauen und zu verstehen suchen. Einen großen Teil der Zeit hat er einfach nachgedacht und Tagträume gehabt.
Ein Teacher, wenn er sich konzentriert, kann total vergessen zu essen und zu schlafen. Die Frau von Einstein hat gesagt: "Wenn er tief über ein Problem nachdachte, gab es kein Tag und keine Nacht"
Konzentration kann fast eine Sucht werden.Er kann alles um sich herum Ignorieren. I.Newton hatte zwei Nervenzusammenbrüche. Durch extreme Konzentration macht er seinen Körper kaputt.
Sein Kopf kennt keine Grenzen und so kennt er auch keine Grenzen mit seinem Körper. Er schläft bis er aufwacht, er ist wach bis er zu bett gerufen wird. Er wird Hungrig bleiben, bis ihm jemand etwas zu essen gibt. Dann isst er, bis es nichts mehr gibt, oder ihm gesagt wird, das er aufhören soll zu essen.
Der Teacher muss sich selbst grenzen setzten. Zeiten zu denen er schlafen geht, und Zeiten zu denen er isst.
intellektueller Einzelgänger:
Der Teacher - suchend nach der Ordnung in dem Komplexen Leben, neigt dazu ein Einzelgänger zu sein
Du als Teacher bis häufig sehr ruhig und unabhängig. Bist gern für dich alleine und magst die Stille. Weder Einstein noch Newton haben mit Jungs im gleichen alter gespielt.
Der Teacher findet es abstoßend wenn andere nicht für sich selbst denken können. Er findet es abstoßend wenn die Soldaten alle im gleichen Schritt zu einer Marschmusik daher schreiten.(Im zweiten Weltkrieg). Wenn da jemand wenigstens mit Spass an der Musik seinen eigenen Schritt läuft hätte Einstein das gut gefunden. Er hat wenigstens ein Gehirn das nachdenken kann.
Als Kind mag ein Teacher nicht Wettkampf-Spiele. "Warum sollte ich andere beeindrucken?" Isaac Newton war einer der schlechtesten in der Schule.
Ein Teacher ist auch nicht motiviert durch Notendruck in der Schule, sich irgendwie anzustrengen. Er hat kein Interesse daran etwas in der Schule zu erreichen oder für sich selbst Karriere zu machen. Einstein war sehr schlecht in der Schule und wurde vom Gymnasium geworfen. Er hasste die steife Preußische Schulform und hat sich geweigert, sich dieser anzupassen.
Er braucht Ordnung ins einem Denken. So wie ein Server Ordnung in seinem Zuhause schafft, so schafft ein "Teacher" Ordnung in seinem Denken. Fakten müssen geordnet in ein Gesamtkonzept passen. Sie müssen einen Platz haben wo sie hingehören.
Diese Denkart muss herausgefordert werden, wenn man einen Teacher begeistern oder motivieren möchte. Gib einem "Teacher" wahre und sichere Fakten, die er aber noch nicht einordnen kann, weil er sich vielleicht noch nie damit beschäftigt hat, dann wird er ein Interesse entwickeln bis er dies Fakten in sein "Gesamtdenksystem" eingebaut hat.
der "Teacher" ist sein Verstehen:
der Teacher möchte gerne mit grundlegenden Gesetzten arbeiten. Er lebt in einer Struktur von Gedanken die er sich selbst zusammenstellt.
Er identifiziert sich selbst als Person mit solchen zusammenhängenden Rahmen oder Referenzen. Alles wird automatisch ein dem Licht seiner Theorie ausgewertet.
Er fragt oft "Warum?" Der "Facilitator" fragt auch oft "warum?" und formt Antworten in ein Generelles Verständnis, aber der Teacher ist hier noch etwas anders. Er kann auch Dinge annehmen, die nicht der Realität entsprechen und baut ein Verständnis darauf auf, prüft es n der Realität und verwirft es dann oder baut es weiter aus. (Einstein hat angeommen, das Lichtgeschwindigkeit immer konstant ist. Das war Entgegengesetz aller Intuition. Er konnte es nachher aber beweisen). Von anderen werden Gedankengänge von "Teacher" oft als Geschwätz oder Luftschlösser bezeichnet.
Wenn seine Verständnis und seine Gedanken geordnet sind, dann fühlt er sich als Person selbstsicher und läuft mit erhobenem Haupt und einem grinsen im Gesicht durch die Gegend. Dies entpsringt daraus, dass der "Teacher" weiß, dass er richtig liegt und seine Gedanken in Ordnung sind.
Wenn sein Verständnis angegriffen wird, fühlt der "Teacher" sich selbst, als Person angegriffen. Sein Gedankengebäude ist manchmal mehr real für ihn als die greifbare Aussenwelt.
Der "Teacher" lebt in seinem Verständnis. Wenn damit alleine ist, entwickeln sich kaum Erinnerungen an seine eigene Vergangenheit. Von Einstein wird gesagt, dass er eine beachtliche Merkfähigkeit hatte was Physik und Mathe betraf, aber über seine Kindheit, seine Anfänge in der Wissenschaft und seine Entwicklung konnte er sich kaum etwas merken.
Ein Teacher redet auch nicht viel über seine Persönliche Vergangenheit, nicht weil er nicht will, sondern weil er es einfach Vergessen hat.
Konflikte in den Emotionen:
es ist wichtig zu Verstehen, dass die Gedankenwelt des "Teachers" Emotionen beinhaltet. Der Kampf um das Verständnis ist ein emotionaler Weg. Geordnete Gedanken und Verständnis bringen emotionale Stabilität.
diese Stabilität ist für ihn so wichtig, dass er sich nur sehr schwer etwas sagen lässt. Es könnte seine Stabilität gefärden.
Deswegen lernt ein Teacher die Fakten gerne aus erster Hand und nicht von irgendwo. Denn es beeinflusst sein gesamtes Gedankenkonstrukt, wenn er falsche Fakten als wahr annehmen sollte. Er kann auch nicht einfach Fakten als wahr annehmen, nur weil sie in einem Buch stehen! Wie gut ist es für einen Teacher, wenn sich auf das Wort Gottes, als zuverlässige Quelle, verlassen kann.
Er muss auch alles selbst studieren, weil er die Ideen anderer nicht einfach übernehmen kann.
Ein "Teacher" liest sehr viel. Nicht als Entertainment oder Romane, sondern um Dinge zu Verstehen die ihn Interessieren.
Der "Teacher" hasst Konflikte, weil es Emotionen beinhaltet - sein Verständnis beinhaltet ebenfalls Emotionen, und es wird durcheinander gebracht. Newton: Sehr leicht irritiert und beleidigt, hat er häufig schnell und direkt geantwortet. Er hasste diskusionen und Versuchte alles um diesen aus dem Weg zu gehen.
Bei Konflikten setzt er sich nicht durch, sondern neigt dazu sich von solchen Menschen komplett zurückzuziehen.
Auch Ehre bedeutet dem "Teacher" nichts - Kein Geld, keine Titel, Dekorationen oder Orden bedeuten dem "Teacher" etwas. Seine Belohnung sind seine Emotionen. Ein Gefühl von Freude und Zufriedenheit, das nicht von anderen kommt, sondern dadurch, dass man etwas Versteht und in zusammenhang bringen kann. Newton hatte kein Interesse daran, sein Entdeckungen bekannt zu machen. Er mussten durch andere Menschen dazu gedrängt werden. ER waren damit zufrieden es entdeckt zu haben.
viele Bücher, wenig Sachen ein einfaches Leben:
der "Teacher" ist kein Sammler von Dingen. Eher von Fakten und Ideen bzw. von Nachschlagewerken.
Er hat häufig viele Bücher (keine Romane oder "leichte" Literatur).
Der "Teacher" schreibt auch viele seiner Gedanken auf um seine Gedanken später wieder aufnehmen zu können. Er schreibt nicht, damit andere es lesen sollen, sonder er schreibt für sich selbst, um seine Gedanken zu sortieren und zu vereinheitlichen.
Der "Teacher" hat oft das Gefühl, dass andere seine Arbeit besser vorstellen können, als er selbst.
Er bleibt gerne fern von der Emotionalen-Menschenwelt. Die persönliche Umgebung und ausstattung ist eher spärlich. Er braucht keine besondere Kleidung, essen. Kein Interesse an Alkohol, rauchen usw. Er vergisst eher zu essen und hat sein Frühstück zum Abendessen.
Ein Kollege von Einstein sagt über ihn:" Wir sind Sklave von schönen Bädern, Autos, Anlagen, und Millionen anderer Dinge. Einstein hat das auf ein Minimum reduziert. Lange Haare, weil er dann nicht so häufig zum Frisör muss. Socken muss er nicht unbedingt tragen. Eine Lederjacke löst das Problem für viele Jahre. Schuhe, Hosen, T-Shirts sind alle minimal vorhanden. es wäre schwierig, das noch weiter zu reduzieren.
Der "Teacher" ist ein Einzelgänger, aber nicht weil es will, sondern weil es nötig ist. Er möchte sehr gerne Freunde haben. Für ihn bedeutet das, Menschen die so denken wie er. Die seine Gedanken teilen können.
Ein "Teacher" ist sehr loyal Menschen gegenüber die seine Freundschaft gewonnen haben. So wie ein "Server" anderen Menschen gerne praktisch hilft, so hat ein "Teacher" das Bedürfniss anderen Menschen mit seinen Theorien zu helfen.
Ein Teacher wünscht sich auch sehr, dass seine Familie ebenfalls zu denen gehört, die seine Gedanken teilen können. Ein "Teacher" ist gerne Zuhause, mit seinen geliebten zusammen.
Die meisten Menschen gründen ihre Freundschaften nicht auf ihr Verstehen. Aber der Teacher tut es so.
Wenn die eigene Familie einen "Teacher" nicht versteht, endet das so gut wie immer im Konflikt.
Er würde dann eine Beziehung auf Minimum reduzieren um Konflikte zu vermeiden, und die Einsamkeit suchen.
Konflikte in der natürlichen Familie:
manchmal ein Diktator:
dort wo keine Emotion den "Teacher" trifft oder verletzen kann, kann er zu einem Diktator werden. Fast alle Menschen in Newtons Umfeld haben mal den "Peitschhieb" von Newton erlebt. Die Vereitelung seiner Theorien hat er mit Ausgrenzung der Person bestraft.
Diese Diktatur in einem "Teacher" ist jedoch nicht wirklich natürlich. Ein "gesunder" Teacher lässt andere ihre eigene Meinung haben, solange sie nicht Gewaltätig werden.
Humor und Entspannung:
sein Sinn für Humor besteht darin, dass er versucht in Menschen ihre Emotionen hervorzurufen. Er mag es, sie an ihre emotionale Grenze zu führen aber nicht über die Grenze hinaus. bsp:(Einstein war mit jemandem Segeln. Es passierte das sie fast in ein anderes Boot gesegelt sind, weil sie so im Gespräch vertieft waren. Als Einstein bemerkte, dass der Mitfahrer angst dabei bekommen hatte, fuhr er immer wieder auf Boote zu und weichte dann kurz vorher aus, und freute sich dabei wie ein kleiner Junge.)
Oder Einsteine Manipulierte die Knöpfe im Fahrstuhl, sodass die Leute mit dem Fahrschtuhl hoch und runter gefahren sind.
Der witzige "Teacher" ist ein Mix aus einem Clown und einem kleinen Jungen, der sich an einfache Witzen freut und sich in Albernheiten verliert. Er ist oft bereit verrückte Herausforderungen anzunehmen. Einstein ist eine Wette eingegangen, wo er seine Weste ausziehen sollte ohne den Mantel auszuziehen.

Der "Teacher", wenn er Müde ist, flieht von seinen Gedanken durch Musik. Die Melodie einer Musik sind nicht "Teacher" Emotionen, sondern natürliche Emotionen. Das ist erfrischend für ihn.
Auch einfach Körperliche Aktivität nutzt ein "Teacher" zum Entspannen. Durch einfache Aktivitäten regenerieren sich seine Gedanken und er hat neue Kraft dafür. Einstein war zum Beispiel sehr häufig segeln oder spazieren aus reiner Entspannung.
Auch arbeitet er gerne mit seinen Händen zur Entspannung.
Exhorter:
to exhort:
auffordern
ermahnen
anhalten (etw. zu tun)
appelieren
kann Kühlschränke an Eskimos verkaufen
ist ein Motivator
mag keine Theorie ohne Praxis
gut als Leiter kleiner Diskussionsgruppen
möchte die Aufmerksamkeit jeder Person, wenn er redet
ist häufig Teil der angesagten Clique
startet häufig etwas und lässt andere beenden
hasst Bürokratie
lernt vom Leben
ist schnell der Experte, der delegiert
gibt einen guten Improvisations-Redner ab
guter Kriesenmanager
schaut durch eine Rosarota Brille
kann einen hohen Preis zahlen um Ziele zu erreichen
übertreibt, um Dinge zu bewegen
kann etwas ungeschickt mit seinen Händen sein.
sieht Potential in Menschen und in Situationen
macht sich Sorgen um Äußerlichkeiten/Sichtbares
kann häufig zu Spät kommen
ist im Zentrum der Begeisterung
kann Kühlschränke an Eskimos verkaufen:
du bist ein genialer Verkäufer, wenn du Begeistert bist. Enthusiasmus und Begeisterung sind schnell vorhanden.

Du beschreibst Dinge häufig als, "das Beste" oder "das Wertvollste" oder "das Wichtigste". - neigt damit zu Übertreibugen.
ist ein Motivator:
du bist sehr begabt darin, andere zu motivieren. Du zeigst was man schon erreicht hat und formulierst Ziele.
Du springst gerne voll in eine Sache hinein.
Irgendwie schaffst du es die Leute um dich herum zu inspirieren, um Dinge ans Laufen zu bringen.
mag keine Theorie ohne Praxis:
Theorien, die einfach so im Raum stehen magst du nicht. Du bist gern dort wo die Theorie zur Anwendung kommt.

In deinen Gesprächen erzählst du Geschichten von vergangen Erlebnissen, du benutzt Beispiele aus dem Leben.
guter Diskussions-Gruppenleiter:
du kannst besonders gut, kleine Diskussionsgruppen leiten.
dabei ermutigst du andere, sich zu beteiligen.
du findest praktische Anwendungen aus dem Dialog.
wenn es langweilig wird, dann zündest du die "verbale Bombe" bringst wieder leben in die Bude.
möchte die Aufmerksamkeit von allen:
die meisten hängen sowieso an deinen Lippen, wegen deiner Impulsiven Erzählweise,
du bemerkst aber den, der mit etwas anderem beschäftigt ist und dir nicht zuhört.
ist häufig Teil von der angesagten Clique:
du liebst das Leben
es macht Freude mit dir zusammen zu sein
es macht dir ebenfalls Freude, das Leben für andere fröhlich zu machen.
Um dich herum formt sich eine Art "coole Clique".
startet etwas und lässt andere beenden
du bist Entscheidungs- und Zielorientiert
zur selben Zeit bis du aber nicht Detailorientiert. Ja, in Wahrheit Vergisst du die Details.
Du fängst Sachen an, du startest Projekte und lässt andere
hinter dir die Einzelteile aufsammeln und das Projekt zu ende führen. Dir ist das nicht wichtig. "Ich muss weiter machen!", sagst du vielleicht.
der Reife "Exhorter" lernt es Dinge zu ende zu führen und Vision werden für Ihn plötzlich realität.
hasst Bürokratie:
du verabscheust die Regularien von diesen "Gehirnlosen-Bleistiftschupsern".
Du übergehst das gerne und pusht nach vorne und hinterlässt häufig ein Chaos.
lernt vom Leben:
du lernst, indem du Erfahrungen machst. Was funktioniert und was nicht funktioniert.
wenn du doch Theorie lernen musst, dann brauchst du eine guten Grund dafür um das über sich ergehen zu lassen.
das macht es schwer für dich
ein reifer "Exhorter" kann sehr effektiv mit einem "Teacher" zusammenarbeiten, wenn er gelernt hat, Theorien eines "Teachers" in eine Praktische Theorie umzuwandeln.
Experte im delegieren:
keiner kann dich vom Aktiven Handeln abhalten, du lernst schnell die richtigen Vokablen kennen, auch wenn du dich noch garnicht mit den Details beschäftigt hast - verstehst den ungefähren Ablauf - und schon springst du mit beiden Beinen in die Aufgabe
schnell wirst du zum "Experten" und sagst anderen was sie zu tun haben.
der reife "Exhorter" lernt mit gutem Vorbild zu leiten, anstatt anderen immer zu sagen, was sie zu tun haben. Dafür darf er nicht immer vorwärts pushen und muss Frustration manchmal überwinden.
guter Improvisations-Redner:
dein Reden ist ähnlich zu deinen Taten. Es ist spontan und kommt einfach aus dir heraus.
es scheint dir niemals an Worten zu fehlen.
telefoniert gerne
guter Kriesenmanager:
du hast ein Gefühl dafür, was nötig damit etwas weitergeht und funktioniert. Du greifst diese Problem frontal an.
dabei setzt du Vision und Begeisterung neu.
Du kommunizierst Ziele.
Du möchtest das Entscheidungen getroffen werden und etwas passiert.
Du bringst Dinge wieder ins Rollen.
schaut durch eine rosa-rote Brille:
du siehst Schwierigkeiten durch eine rosa-rote Brille. Sehr optimistisch.
Du gibst Hoffnung, wo es nichts mehr zu hoffen gibt.
Die größte Tragödie für dich ist es, diese Hoffnung zu verlieren - plötzlich gibt es nichts mehr im Leben, wofür es sich zu leben lohnt.
kann hohen Preis zahlen um Ziele zu erreichen:
wenn du dir Ziele gesteckt hast, kannst du extrem viel Geduld und Zurückhaltung aufbringen um ein Ziel zu erreichen.
du neigst jedoch dazu "Abkürzungen" zu nehmen um schnell Resultate zu sehen. Besonders in der Entwicklung deiner Persönlichkeit.
Als gereifte Persönlichkeit kannst du hoch Diszipliniert sein. Mehr als jeder andere Persönlichkeitstyp. Derjenige, der bis spät in die Nacht arbeitet, oder morgens um 4:00 schon wach und aktiv ist.
übertreibt, um etwas zu bewegen:
andere beschuldigen dich der Übertreibung.
das ist eigentlich nicht deine Absicht - du beschreibst die Dinge einfach so, wie sie sein könnten, oder wie sie sein sollten.
du baust gerne ein großes Haus auf einem kleinen Fundament. Das Resulat ist häufig ein großer Abstand von dem was gesagt wurde, und von dem was getan wurde. Das führt bei anderen zu Unzufriedenheit mit dir.
ist etwas ungeschickt mit seinen Händen:
du kannst nicht besonders gut mit mechanischen Dingen umgehen.
du scheinst manchmal zwei linke Hände und alles Daumen zu haben, wenn es darum geht dein Auto zu reparieren oder die Nähmaschine zu bedienen.
wenn Sachen kaputt gehen, reparierst du sie eigentlich nicht, sondern kaufst neu oder lässt reparieren.
zur gleichen Zeit magst du aber Geräte und Schnickschnack. Die neusten Quartz-Uhren, Computer, HiFi-Anlagen, Mikrowellen-Backofen usw. Solche Dinge zu bedienen macht dir Freude.
sieht Potential in Menschen/Situationen:
du visualisierst (stellst dir vor) wie daraus ein Erfolg wird.
wenn du Potential in anderen siehst, dann schiebst du sie und ermutigst und stichelst, bis sie es wahrnehmen.
Du drängst nach einer Entscheidung, aber du gibst auch Schritte zum Handeln.
macht sich Sorgen um Äußerlichkeiten:
etwas in dir, ist sehr sensibel für das, wie etwas aussieht.
Wenn das Äußerliche, deiner Meinung nach, passt folgt auch schnell das Eigentliche.
z.B. wenn du einen Laden aufmachst ,dann machst du zuerst die Vistenkarte, das Schild im Laden, das Briefpapier usw. Erst dann fängst du an dich um die Ware zu kümmern, und diese zu bestellen usw.
kann häufig zu spät kommen:
du Schätz die Pünktlichkeit sehr - in anderen.
du selbst schaffst es irgendwie nicht pünktlich zu sein.
wenn du dann zu spät kommst, hast du so wunderbare farbige ausrede, dass andere dich einfach mögen und schnell vergeben und vergessen.
im Zentrum der Begeisterung:
du bist jemand, der Spiel und Arbeit miteinander vermischt. Arbeit muss Spass machen und Spielen muss nützlich sein.
du befindest dich im Zentrum der Begeisterung: du reist, du redest mit Leuten die Interessant sind, du tust das "neue" das "besondere" und du lässt uns hintergehen.
Hinweis:
Wenn dein Ehepartner oder bester Freund ein Exhorter ist und du nicht, dann bist du wahrscheinlich ein Contributor oder Mercy.
Vielleicht aber auch ein Facilitator oder ein Teacher.
Contributor:
to contribute:
mitarbeiten
mitwirken
beisteuern
beitragen
spenden
hat sehr unterschiedliche Erscheinungsformen
ist sich Chancen bewusst
kann sehr fregiebig sein.
liebt es zu Reisen und zu Erforschen
hasst small talk
wägt kosten gegen nutzen ab
ist sparsam bei kleinen persönlichen Ausgaben
möchte sinnvolle Aktivität
guter Planer.
sichert sich gegen Notfälle ab.
startet lieber gar nicht, als es nicht gut zu machen
kann unbekanntes lernen
mag kein öffentliches Reden, wenn er nicht vorbereitet ist
liebt das Gefühl von Selbstsicherheit, welches mit Erfolg wächst
mag keine Akzeptanz aufgrund von Leistung
meint, jeder sollte seinen eigenen Weg bezahlen.
kann sehr Gastfreundlich sein
mag gerne Streiche / Schabernack
kann Wettspiele und Rätsel mögen
tut gerne Dinge die seine Fantasie anregen.
hat eine starke Vorstellungskraft / Fantasie
gewinnt gerne eine Auseinandersetzung
findet es schwierig sich zu entschuldigen
ist gerne fair anderen gegenüber
kann Freunde zu Partner werden lassen
vertraut leicht auf Glück, Schicksal oder eine höhere Macht.
unterschiedliche Erscheinungesformen:
der "Contributor" wie auch der "Facilitator" hat sehr unterschiedliche Facetten.
Praktischer Contributor: nutzt die Perceiver Fakten und verbindet diese mit Server Tätigkeiten um sein Grundlegendes Ziel zu erreichen. (Geld, Macht, Erfolg sind unreife normale Grundlegende Ziele für Contributor) Das spiegelt den Typschien Business Menschen wieder.
Der Intellektuelle Contributor: will nicht ein Grundlegendes praktisches Ziel erreichen, sondern eine Grundlegende Theorie (Teacher) erweitern. Dazu gebraucht er die Urteilskraft des Servermoduls und die Sinnhaftigkeit des Perceivermoduls. (Das ist dann häufig ein Theoretiker oder Professor.
Kontrollfreak - lässt Fantasie vom Exhortermodul nicht zu (Scheuklappesicht) um die Kontrolle über alles und jeden zu behalten
Kreativen - lässt der Fantasie freien lauf. Findet dann schwer in die Disziplin.
andere finden den Contributor extrem komplex. Er selber findet sich zerstreut und zerteilt.
ist sich Chancen bewusst:
du siehst Bedürfnisse anderer mit denen man einen Gewinn machen kann
manchmal wunderst du dich, warum andere das nicht sehen. Warum sie so blind sind.
wenn du aber mit Projekten von anderen konfrontiert wirst, oder mit alltäglichen Aufgaben oder Hausaufgaben, dann kannst du extrem faul sein.
Wenn du aber eigne Visionen entwickelst und eigene Pläne hast, dann treibt es dich an, hart zu arbeiten.
kann sehr freigiebig sein:
anderen Menschen etwas zu geben, ist für dich ganz natürlich, besonders wenn es Menschen sind, die sich auch für andere aufopfern.
liebt es zu Reisen und zu Erforschen:
du Reist sehr gerne und machst vielleicht Bergsteigen, Flugzeug fliegen, Autorennen oder besuchst den abgelegen Stamm im Jungle.
du willst immer das Limit, die Grenze entdecken.
du bewegst dich gerne an der "Kante des Berges". Dort wo es spannend, aufregend und gefährlich ist. Jedoch niemals ohne ein gefühl von Sicherheit zu haben.
hasst Small Talk:
du magst es nicht über Sinnloses zu reden
wenn du doch mal Small Talk machst, dann ist es, weil du etwas Verkaufen willst oder eine Person wirklich kennen lernen willst o.ä. Es muss aber eine Grund für dich haben.
In deiner Familie ist wahrscheinlich so, dass wenn du dich hinsetzt um mit Ihnen einfach nur zu reden, dass sie dich fragen was du willst oder was du für hintergedanken hast.
wägt kosten gegen nutzen ab:
alles muss nach irgendeinem Maßstab Sinn machen. Wenn dein Maßstab Geld ist, dann richtest du alles danach aus. Du würdest dann nie an eine ehrenamtlilch Aufgabe tun. "Davon habe ich doch nichts"
Wenn aber dein Maßstab Menschen sind, dann würdest du sehr viel für sie tun, und das wahrscheinlich auch ehrenamtlich.
Aber alles muss sich irgendwie lohnen, was deiner Vorstellung von "Lohnen" bedeutet.
ist sparsam bei kleinen persönlichen Ausgaben:
vielleicht kaufst du ein teueres Auto und ein großes Haus, aber suchst nach Angeboten, wenn du dir ein paar Schuhe kaufst, oder Lebensmittel einkaufst.
Du sparst Geld an den kleinen Einkäufen. Häufig schaust du auch in Second Hand Läden, Flohmärkten oder Internet Börsen, um den besten "Deal" zu finden.
möchte sinnvolle Aktivität:
auch Aktivitäten sollen für dich Wertvoll und von Bedeutung sein. "Was gibst du mir, wenn ich das für dich mache?" oder "Wenn ich das für mich mache, dann machst du das".
Du fühlst dich in der Schuld anderer, wenn Sie etwas für dich getan haben.
guter Planer:
du bist sehr gut darin einen Plan zu entwickeln. Du kannst dir die einzelnen Schritte vorstellen die du tust.
Du denkst über viele Eventualitäten nach und versuchst alternative Pläne und Notfallpläne zu entwickeln.
Du siehst aber auch, welche Rolle andere in deinem Plan spielen könnten.
Du behältst deine Pläne aber gerne für dich, bis du dir sicher bist, dass sie Erfolgreich sein werden. Du möchtest nicht, dass andere deinen Plan ändern, oder dir deine Ideen klauen. Wenn er versagt, dann möchte er das nicht in der Öffentlichkeit.
Wenn Leute ihn über seine Pläne ausfragen, dann erzählt er nur oberflächlich davon. Keine Details. Er möchte selbst verantwortlich sein um diesen Plan zu erfüllen. Wenn dann alles fertig ist, präsentiert er das fertige Produkt.

Pläne zu formen und sich selbst in der Zukunft sehen, wie man diesen Plan erfüllt, ist die gleiche Fähigkeit eine Tätigkeit in seinem Kopf üben zu können. Ein Contributor kann sich vorstellen wie er z.B. eine Berg hinunter fährt auf seinen Ski oder Snowboard und kann das Fahren in seinem Kopf vorher "üben".
sichert sich gegen Notfälle ab:
du hast immer ein Plan B im Kopf bevor du Anfängst. z.B. hast du bestimmt ein Werkzeugkasten im Auto und ein Abschleppseil... und hast wahrscheinlich Bargeld in der Tasche.
Du denkst über Notfälle nach und überlegst, was du in der Situation machen könntest. Dann bereitest du dich darauf vor.
Du fährst vielleicht gerne Ski/Snowboard, gehst Tauchen, Wandern, Jagen, Sport aber bevor du anfängst sicherst du dich ab, gegen das was falsch laufen könnte.
startet lieber gar nicht als zu versagen:
du hast hohe Maßstäbe an dich selbst. Du möchtest das beste geben. Den schnellsten 100m lauf, der erfolgreichste Geschäftsmann, der bekannteste Author o.ä.
Aber wenn du von vornherein weisst, dass du es nicht gut machen kannst, dann fängst du nicht an.
auch bei Spiel und Sport. Wenn du darin nicht so gut bist, wirst du es lieber gar nicht erst anfangen.
kann unbekanntes lernen:
manchmal bist du ein überragender Schüler/Student. Du kannst das, was du noch nie gelernt hast, lernen. Das fällt dem Perceiver oder dem Server wesentlich schwerer als dir.
Du lernst aber schnell das, was nützlich ist.
Kindern bringst du bei, eine vernünftige Ausbildung zu machen.
Dein Haus ist gefüllt mit vielen Büchern - über Themen aller Art.
mag kein öffentliches Reden, wenn er nicht vorbereitet ist:
der Exhorter kann sehr schnell frei und öffentlich reden. Du musst gut vorbereitet sein.
Wenn du dir in einem Thema nicht ganz sicher bist, redest du sehr ungerne vor anderen.
liebt das Gefühl von Selbstsicherheit:
als Contributor liebst du das Gefühl von Selbstsicherheit. Dieses Gefühl kommt mit dem Erfolg. Wenn du etwas gut machst, steigert sich deine Sicherheit auf dem Gebiet.
Im Gegensatz fällt deine Selbstsicherheit in den Keller, wenn du verlierst oder etwas schlecht machst. Das lässt dich resignieren, wenn es das einzige war, worin du dich sicher gefühlt hast.
Du Fürchtest auch das, was du nicht kennst, weil du hier keine Notfallpläne einbauen kannst.
mag keine Akzeptanz, aufgrund von Leistung:
was du überhaupt nicht Leiden kannst ist, wenn Menschen dich akzeptieren weil du etwas ganz toll kannst oder gemacht hast.
oder wenn sie Leistungsdruck aufbauen. "Hier die Ziele für die Woche: ..... Der letzte bekommt keinen Bonus!"
andere können dich sehr stark motivieren, wenn Sie dir einen Bonus vorenthalten oder Akzeptanz nicht geben, bis du dein Ziel erreicht hast. Dafür könntest du die andere Hassen. Es zerreisst dich innerlich.
Typisches Eheproblem zwischen Mercy - Contributor. Contributor tut nicht das was sich ein Mercy wünscht. Der Mercy entzieht ihm seine liebe, bis er "pariert".
meint, jeder sollte seinen eigenen Weg bezahlen:
ein Contributor würde niemals Sozialhilfeempfänger werden, wenn es irgendwie anders geht.
dir fällt es auch schwer mit anzusehen, wie deine hart verdienten Steuern diese Faulen Säcke bezahlt, die nicht arbeiten wollen.
Privatinsolvenz ist für dich die größte Unehre. Es gießt die Fehler in Beton. Es Brandmarkt dich für immer als Loser. Du wirst alles tun um niemals dahin zu kommen. (Gott führt dich da manchmal hin, wenn du sein Kind bist - Er ist nämlich der Versorger! Nicht du.)
kann sehr Gastfreundlich sein:
ein großer Teil deines Lebens dreht sich um Gastfreundschaft.
dein Haus, wenn du es dir leisten kannst, hat Platz für Gäste und ein extra Gästezimmer.
das Kochen und Bedienen von anderen ist für dich eine Art "Geben". Es ist dein Ausdruck von Freigibigkeit.
der Contributor ist auch sensible für Soziale Obligationen. Wenn er von jemandem schon einmal eingeladen wurde, möchte er "die Schulden" begleichen.
mag gerne Streiche / Schabernack:
du findest Streiche Lustig, besonders unter guten Freunden.
vorsichtig manipulierst du das Bett und freust dich, wenn es zusammenkracht, wenn jemand sich reinlegt.
Oder du stellst den Wasserbecher über Tür auf und schaust wie andere reagieren, wenn der auf den Kopf fällt.
kann Wettspiele und Rätsel mögen:
du machst gerne Kreutzworträtsel/Logikrätsel,Schach oder eine Denkaufgabe. Du möchtest es unbedingt selber lösen. Das ist aber nur wenn du denkst, dass du eine Chance hast zu Gewinnen oder es zu schaffen. Es testet deine Intelligenz.
du wirst wahrscheinlich nicht mitspielen, wenn andere immer wieder da sind, die besser sind.
tut gerne Dinge, die seine Fantasie anregen:
liest gerne einen Krimi oder manchmal auch Gruselgeschichten.
geht auch gerne ins Theater, Ballet oder ins Klassische Konzert.
du schaust auch gerne zu wie Sportler hervoragende Leistungen bringen im Fußball, Golf oder bei den Olympischen Spielen.
Du findest es toll wenn andere Leute etwas richtig gut können und kannst dich daran erfreuen und darüber staunen.
hat eine starke Vorstellungskraft:
deine Fantasie oder Vorstellungskraft ist extrem gut.
Du kannst sehr gut Geschichten erzählen
Der Perceiver denkt Geometrisch in Objekten. Für den Contributor ist es eher so, dass er diese Objekte in seinem Kopf bewegen kann. (Schaf auf der Wiese)
Du kannst sehr gerade und schön schreiben, wenn du willst und ein gutes Layout auf das Papier zu bringen, ohne Lineale und Hilfsmittel zu benutzen. Es ist einfach so vor dir, in deinem Kopf.
Du bist auch gut darin Poster und Schilder zu gestalten.
gewinnt gerne eine Auseinandersetzung:
du hast feste Meinungen.
manchmal gerätst du in Auseinandersetzungen und dann möchtest du gewinnen. Es ist wie ein Spiel für dich. Es testet deine Intelligenz.
Es kann sogar sein, dass du einfach die "Seiten" wechselst nur damit eine Diskussion in Gang kommt.
Was du aber auch hasst, ist eine echte Auseinandersetzung und echte Konflikte.
findet es schwierig sich zu entschuldigen:
besonders dann wenn du mitten im Wettkampf bist und wieder zurückrudern musst.
es fällt dir schwer Fehler, die du gemacht, hast zuzugeben.
schwäche zuzugeben kratzt an deiner Selbstsicherheit.
ist fair anderen gegenüber:
du hast ein Sensibilität für Soziale Gerechtigkeit. Es stört dich, wenn ein guter Einsatz nicht die richtigen Ergebnisse erziehlt. (guter Mitarbeiter, wird schlecht bezahlt - stört ihn)
Du zeigst gerne Fairness anderen gegenüber, indem du sie gut behandelst.
kann Freunde zu Partner werden lassen:
du unterstützt sehr gerne diejenigen um dich herum.
Wenn du viel Geld verdienst lässt du gute Freunde deine Partner werden, und teilst mit Ihnen die Dividenden deiner Investition
kann aber seine Freunde nur als Partner sehen, und diese Missbrauchen um zu seinem ersehnten Ziel zu kommen.
vertraut auf Glück, Schicksal oder Glauben
du bist ein Mensch des Glaubens. Es können veschiedene Dinge sein. Du kannst vertrauen auf deine Fähigkeiten haben, aber du weisst auch, dass es eine "Höhrere Kraft" gibt. Dieser Glaube ist für dich sehr wichtig. (Das hat aber noch nichts mit dem Christlichen Glauben zu tun)
Hinweis:
Wenn dein Ehepartner oder bester Freund ein Contributor ist und du nicht, dann bist du wahrscheinlich ein Exhorter oder ein Mercy.
Vielleicht bist du aber auch ein Server oder ein Teacher.
Facilitator:
to facilitate:
ermöglichen
unterstützen
erleichtern
fördern
bereitstellen
sieht sich in allen Typen
wählt eher das was falsch, als das was teilweise richtig ist
kontrolliert und koordiniert sein Gehirn
kann voll dabei sein oder abgekoppelt und beobachtend
empfindet Schmerz bei gemischten Gefühlen
glättet Emotionale ausbrüche
ist eher ein Generalist als ein Spezialist
mag es zu berühren und berührt zu werden.
ist sensibel für Gerüche
ist ein ausgefallener Typ
hat manchmal keine inneren Grenzen
bewundert die Schönheit
andere sehen dich als lebhaft und sprudelnd
kann Hyperaktiv werden
ist sehr Anpassungsfähig
mag kein "aufstülpen" von Fakten
Facilitator (fortsetz.)
denkt was nützlich, anstatt was richtig und falsch ist
kann die Wichtigkeit von Worten aufgrund von Leuten bewerten
fühlt sich manipuliert bei dem Lob anderer
trägt häufig die Lasten und Verantwortungen anderer
fängt vieles an und beendet dieses nicht
kann reden und handeln gleichzeitig
formt wissen in Sprüche / Weisheiten um
ist das Öl in einer Organisation
hasst Rebellion und Revolution
legt sich ungerne fest
führt gerne Tagebuch / To-Do Listen
kann mit Menschen reden die er nicht leiden kann.
kann sich Authoritäten unterordnen
sieht sich in allen Typen:
der Facilitator kann sehr unterschiedliche Facetten haben. Manchmal denken Leute, sie sind ein Exhorter. Einige Monate später entdecken sie, dass sie doch Facilitator sind. Oder sie denken sie sind ein Mercy Typ.
Was häufig passiert ist, dass Menschen die denken sie sind Server oder Teacher, dann doch Facilitator sind.
Leg dich also nicht zu schnell auf einen der anderen Typen fest, bevor du nicht den Facilitator für dich ausgeschlossen hast!
weil du als Facilitator Einblick in alle Module hast, denkst du auch, dass alle so sind wie du und alle irgendwie gleich sind. Du sitzt im Zentrum des Gehirns und beobachtest die Aktivitäten die in andere Modulen passieren. Deshalb siehst du dich in allen Typen ein wenig. "Wir alle sind einfach eine große Mischung aus allem", denkst du, "und es ist unsere Aufgabe all die Unterschiede auszugleichen.
"Wieso reagieren anderen so komisch?" fragst du dich häufig in einem unreifen Stadium. Langsam dämmert es dir, dass du anders bist. Du hast einen Einblick, den andere nicht besitzen.
Es gibt nur einen großen Topf von gemischten Typen, und der bist du.
Wenn du die ganze Nacht aufbleibst und dich nicht entscheiden kannst, welcher Typ du bist, dann bist du wahrscheinlich ein Facilitator.
wählt eher das was Falsch, als das was Richtig ist:
es ist etwas ungewöhnlich, aber zwischen der Beschreibung die fast richtig von dir ist und eine, die komplett falsch über dich ist, entscheidest du dich eher für die Falsche. Es ist so, weil die "fast richtige" Beschreibung vielleicht nicht richtig gesagt wurde oder etwas leicht falsches an sich hat.
es ist häufig auch so, dass du mit Informationen über dich, überschüttet werden musst, damit du sie akzeptierst. Ansonsten denkst du, "ach das ist mal wieder so eine Theorie.Pass bloss auf". Nach der ersten Berührung mit dem Thema wirst du dann das komplett verwerfen und nie wieder in Betracht ziehen."
kontrolliert und koordiniert sein Gehirn:
die Tatsache, dass du dich intern "beobachtest" bedeutet auch das du dich immer genu analysieren kannst. Den Reifegrad von dem Rest des Gehirns (unterbewusstsein) kannst du bestimmen.
Die anderen Stile sind erstaunt wohin deine Gedanken wandern können. Aber wir werden uns einiges davon noch anschauen.
Du bist also der Beobachter deines Gehirns, das bedeutet auch, dass dein Charakter, deine Erinnerungen, deine persönlichen Interessen - alles was dich als Person ausmacht, wird von deinem Unterbewusstsein bestimmt, welches die Funktionen übernimmt, die du Beobachtest.
du kannst durch dein Bewusstsein, dich auf andere Stile focussieren und diese mehr betonen als andere Stile.
Um deine Persönlichkeit zu bestimmen musst die die anderen Typen verstanden haben. Das sind die Regionen die du beobachachtest.
Um als Persönlichkeit zu reifen musst du lernen, diese Regionen zu fördern / unterstützen (facilitate). Wenn du das gelernt hast, dann wirst du eine weit höhere Denkweise entwickeln wie die, die wir hier besprechen. Er sieht dann durch Komplexitäten hindurch, sympathisiert mit den schwächen und ängsten anderer. Diese "Weisheit" stärkt seine Entschlossenheit und macht diese standhaft.
Der Facilitator kann alle anderen Stile wunderbar Heiraten. Er könnte mit jedem gut klarkommen.
kann voll dabei sein, oder abgekoppelt und beobachtend:
hier ist etwas was du kannst, und niemand kann das nachmachen. Du kannst in einem Erlebnis voll integriert sein und voll dabei. Du kannst dich aber auch abkoppeln und beobachtend dabei sein. Obwohl du immer noch bei der Aktivität mitmachst, oder dich mit jemandem unterhältst beobachtest du dich selber, wie du redets, was du sagst etc. Anderen fällt das garnicht auf.
empfindet Schmerz bei gemischten Gefühlen:
dir sind sowohl die Emotionen von Mercy(Erfahrungs-Emotionen) als auch von Teacher(Theorie-Emotionen) bewusst. Wenn diese beiden nicht übereinstimmen, dann bist du desorientiert. Es kann so weit gehen, dass es seelische Schmerzen sind.
bsp: Du bist auf einer Geburtstagsfeier und hast Spass. Plötzlich fragst du dich: "Macht mir das hier eigentlich Spass?" Wenn die Antwort "Nein" ist, dann machst du weiter mit lachen und erzählen aber du koppelst deine Gedanken ab und bist plötzlich der Beobachtende. Du wechselst von der Mercy Emotion zu der Teacher Emotion.
glättet Emotionale Ausbrüche:
der Facilitator bringt ausgleich zu den extremen. Das trifft sowohl auf seine eigenen Extremen unterbewussten Gedanken zu, als auch auf andere Menschen. Du blendest deine eigenen starken Emotionen gerne aus um extreme zu vermeiden. Das solltest du aber lernen zuzulassen, denn dein Mercy Part wird sich so nur schlecht entwickeln.
Bei anderen tut er es häufig durch Höflichkeit und Angemessenheit. Es ist eine andere Höflichkeit wie beim Mercy. Diese Höflichkeit versucht nur nicht extrem zu sein und schätz solche, die ganz einfach Small Talk machen können und die Diskussionsthemen nicht anschneiden.
Er beteiligt sich an vielen Aktivitäten, aber keine überwältigt ihn. Seine Stimmlage bleibt ausgeglichen.
Er versucht eine Beziehung zu allen Beteiligten in einer Diskussion zu haben und alles auf einem angemessenen Level zu halten und die Sachlage ausgeglichen zu halten.
Als reifer Facilitator lernt er diese 'Höflichkeit' mit Einsicht und Unterscheidungsvermögen zu ersetzen. Nicht - Hauptsache Frieden! Er kann lernen die Persönlichkeit anderer zu respektieren und sich dennoch mit Meinungsverschiedenheiten bei Grundlegenden Themen auseinandersetzten.
Als reifer Facilitator ist er auch eher bereit extreme zuzulassen. Er entwickelt eine Sicherheit darin Probleme früh genug zu erkennen und geschickt darum herum zu navigieren.
ist eher ein Generalist als ein Spezialist:
der Server hat eine hohe Toleranz für wiederholende Aufgaben, wenn sie wichtig sind - du nicht.
Taten ohne Veränderung sind für dich schrecklich. Du expandierst von einer Sache zur anderen. Es formt dich zu einem Generalisten. Jemand der alles mögliche kann. Du musst es tun um zu überleben.
Du kannst gut Experimentieren. Immer probierst du etwas neues aus und veränderst dabei einige Details.
Als Hausfrau veränderst du die Rezepte ständig.
Techniken werden effezienter gemacht und optimiert.
Du fragst oft nach Gründen. Warum ist da so? Theorien werden angewandt.
Du nimmst Sachen auseinander um zu sehen wie sie funktionieren.
Als Kind wirst du Hyperaktiv wenn du diese Abwechslung nicht bekommst.
ganz anders als der Server, lernst du von deiner Aktivität. Du entwirfst Dinge in deinem Kopf, dann setzt du sie um. Dann betrachtest du dein Werk und dann machst du es anders.
mag es zu berühren und berührt zu werden:
du bist hoch sensibel für deine Sinne. Darüber baust du Emotionen auf und bist voll bei einer Sache dabei. Sehen und Fühlen sind dabei besonders wichtig. Du magst gerne mit etwas schönem Arbeiten. Am Meer gehst du gerne Barfuß durch das Wasser.
Du willst es spüren damit es "Realität" wird. Dinge werden für dich erst Fakt, wenn du es über das Berühren festmachst. Häufig musst du alles Anfassen. Anschauen reicht nicht - im Geschäft oder so.
ist sensibel für Gerüche:
der Geruchssinn ist für dich anders als die anderen Sinne. (sehen, hören, fühlen, schmecken). Alle anderen Sinne laufen in dem Teil zusammen wo du Bewusst bist. Der Geruchssinn jedoch nicht.
Den Geruchssinn kannst du nicht ausblenden oder die Intensität verändern. Gerüche, gut oder schlecht, bringen Erinnerungen hoch. Das passiert unterbewusst.
ist ein ausgefallener Typ:
als Kind fragst du ständig "warum?", oder "wie geht das?" oder "lass mich das ausprobieren".
du gehts von dem Weg ab einfach weil du willst.
Auch als Erwachsener berührst du gerne alles mit deinen Händen.
Du bist gut darin Namen auszudenken
Du kannst gut das Vokabular einer anderen Sprache lernen
Du begrüßt Fremde auf der Strasse - bist freundlich.
Deine Ausgefallenheit kannst du aber auch unterdrücken wenn Dinge zu extrem werden.
hat manchmal keine inneren Grenzen:
wenn deine Unterbwusstsein nicht gut entwickelt ist, dann fragst du dich wohin du gehörst. Was dein Platz ist, deine Aufgabe.
Als Kind bist du vielleicht viele Strassen weiter aufgefunden worden - als deine Eltern dich mit Schrecken suchten.
Als Erwachsener fehlen dir diese inneren Grenzen. Deine Aufmerksamkeit reagiert schnell auf die Umgebung. Lässt sich leicht ablenken und zu etwas hinreissen weil er keine internen Grenzen hat, um dann am Ende erschreckt festzustellen, dass es viel zu extrem ist. Jetzt fängt er wieder an, den weg zurück zu suchen
bewundert die Schönheit:
du bewunderst das schöne Design und das hübsche.
Als kleiner Junge suchst du vielleicht Frösche, Schlangen, Vögel oder Blätter. Du schnitzt das Stück Hartholz oder malst das was du siehst.
Dinge in deinem Haus, wenn du älter wirst, sind äußerlich sehr schön, und haben oft auch einen sehr hohen Wert.
Dir fallen Details auf. Manche sagen vielleicht: "Wow was für eine schöne Landschaft". Du sagst eher:"Schau dir die dunkelroten Blätter an dem Baum an, sind die nicht schön!"
Eine andere Schönheit für dich ist, Symmetrie.
Dinge müssen Original sein. Die Pendeluhr an der Wand ist aus echtem Messing gemacht und keine billige Imitation von Plastik. Teppiche und Möbel müssen eine hohe Qualität haben. Wenn du es dir leisten kannst muss dein Haus eine schöne Aussicht haben. Du beobachtest die Vögel, du geniesst den Garten und bewunderst Nachts den Sternenhimmel oder die hell erleuchtete Stadt.
andere sehen dich als lebhaft und sprudelnd:
auch jetzt als Erwachsener lebst du total in der Gegenwart. Deine Umgebung füttert dein Unterbewusstsein mit Inhalt. Du beschäftigst dich dann mit den Details daraus.
andere sehen dich als lebhaft und sprudelnd, voller leben und energie. Das ist der Teil, den sich andere von dir Merken.
Du genießt jede Erfahrung und ziehst daraus das maximale Vergnügen.
Als Teenager kann dich genau das in eine Art Melancholie werfen. Du liest alles mögliche, übernimmst die Wünsche von Gleichgesinnten, bist voll involviert in das was sie tuen, und dann gehst du weiter und machst was ganz anderes. Am Ende des Tages fühlt es sich für dich so an, als ob du in der Waschmaschiene warst und gut durchgedreht wurdest. "Wer bin ich?" Du fühlst dich total desorientiert, weil der abgekoppelte und beobachtende Part in dir versucht aus all dem einen Sinn zu sehen. Du kannst wahrscheinlich nicht einschlafen. Deine Gedanken erlauben es dir nicht.
kann Hyperaktiv werden:
beim "Perceiverkind" helfen schon kleine Disciplinarverfahren um interne Standards wieder herzustellen. Bei dir ist das anders. Als kleines Kind können deine Eltern dich dumm und dämlich strafen und es scheint nicht zu helfen. Du weinst und der Schmerz ist da, aber bis etwa zum 6. Lebensjahr kannst du nicht verstehen, dass die Strafen aus deinen Taten resultieren. Du bringst das was du tust und die Strafe nicht zusammen.
Der Klapps auf den Hintern, weil du mit deinem Fahrrad zu weit gefahren bist, ist schnell vergessen sobald du wieder auf dem Fahrrad sitzt und die frische Luft riechst und die schöne Landschaft siehst. (Eine Mutter hat es 15 mal am Tag gemacht, mir ihrem Facilitator Kind).
Die andere Sache ist, dass du noch nicht generalisiern kannst. Wenn du dafür gestraft wirst, weil du auf dem Küchentisch rumspringst, heisst es noch nicht das es für alle Tische gilt, sondern nur für den Küchentisch. Wenn du dann dafür sofort gestraft wirst bist du geschockt, weil du nicht gewarnt wurdest.
Deine Hyperactivität entspringt nicht aus einer frechheit oder ungezogenheit, sonder es ist dein Weg Dingen zu lernen. bsp:Wenn dein Vater dich als vier oder fünfjährigen sieht, wie du seine Lieblingstasse vom Balkon fallen lässt so dass es in tausend Stücke zerspringt, könnte er explodieren. "Du ungezogener Junge...du hast meine Tasse zerstört!" Was der Vater nicht weiss ist, dass der Junge genauso überrascht ist, dass die Tasse kaputt ist. Wenn der Vater in fragt warum er es getan hat, dann sagt der Junge: "ich wollte sehen wie die Tasse kleiner und kleiner wird, wenn sie nach unten fällt. Dann wollte ich sie holen und woanders runterschmeissen. Hier braucht man nicht bestrafen, sondern zusichern das jede bricht wenn diese runterschmeisst.
wenn Eltern zu sehr strafen ohne vorher klare Regeln zu setzten lernt das Kind, dass experimentieren und damit "lernen" probleme macht. Es ist besser das Haus in so einem fall "Kindersicher" zu machen, sodass platz zum ausprobieren und entdecken ist.
ist sehr Anpassungsfähig:
dadurch, dass du im Zentrum der Aktivität des Gehirns bist folgt daraus auch, dass du sehr Anpassungsfähig bist. Du siehst schnell die Interessen des anderen oder seinen Fähigkeiten und Interessierst dich dafür. Von Person zu Person passt du dich an. Jedoch findest du es schwierig wenn zwei sehr unterschiedich Personen gleichzeitig bei dir sind.
du kannst hunderte von Bekannten haben, weil du mit vielen Menschen auskommst und deine Intimität auch effektiv verbreitest. Manchmal denkst du, dass du keine engen Freunde hast, aber dann wiederum denkst du: "Natürlich habe ich Freunde, ganz viele." Du bist jemand der Menschen kennt. Du wirst häufig angerufen und Telefonierst auch gerne selber. Dein Büro kann manchmal wie eine Anrufzentrale wirken.
mag kein "aufstülpen" von Fakten:
Überzeugungen formen sich in dir durch dein Perceivermodul wie in allen von uns. In Theorie, lernt man diese Fakten von älteren oder schlaueren Menschen. Jedoch magst du keine Fakten. Irgendwelche Prinzipien die dich Steuern sollen, und dir aufgezwungen werden, selbst wenn es von deinen Eltern ist kannst du nicht leiden. Du lernst gerne für dich selbst von den Dingen die um dich herum sind.
Für dich als Facilitator ist es total wichtig Prinzipien zuzulassen. Sie geben dir einen Rahmen in dem du dich bewegen kannst und in welchem du dich am wohlsten fühlst.
Der Facilitator ist hierin etwas seltsam: Wenn er zuviel Freiheit hat, dann schreit er nach Struktur und einem festen Rahmen, und wenn er einen Rahmen hat, dann schreit er nach Freiheit. Das Optimal für den Facilitator ist ein Rahmen in dem er Freiheit hat. Für die Erziehung bedeutet das: Ich sage meinem Kind nicht was verboten ist, sondern gebe dem Kind ein Rahmen und sage ihm was es in diesem rahmen machen darf. (Du darfst nicht bist hinter den Aldi fahren! - Sondern: Du darfst bist zu dem Aldi mit deinem Fahrrad fahren.)
denkt was nützlich, anstatt was richtig ist:
du denkst nicht in "gut" und "schlecht" wie ein Mercy oder in "richtig" und "falsch" wie ein Perceiver. Sondern du denkst, was ist nützlich, dienlich, positiv. Deine "Religion" ist 'Freundlichkeit mit Verantwortung'. Das kann Gefährlich sein für dich, denn es gibt eine absolute Wahrheit!
was du gut kannst ist, dass Potenzial in anderen zu sehen. Du siehst das gute in dem Menschen, denn du denkst, wenn man einem Kriminellen eine Chance gibt, dann wird er es für ein bessere Leben nutzen. Du kannst nicht nachvollziehen wie Menschen bewusst böse sein können und Dinge tun die sie selbst zerstören.
hat Ansehen der Person:
in einem unreifen stadium fällt es dir Schwer zu beurteilen ob eine Person die großen Einfluss hat, das richtige sagt oder nicht. Du musst dich entscheiden ob du aufgrund von den Tatsachen daran glaubst oder ob du daran glaubst, weil diese Person einflussreich oder angesehen ist.
Vielleicht suchst du nach Bewertungen von anderen Menschen, um zu sehen wie sie darüber denken.
Du akzeptierst sehr schnell alles, wenn es von jemandem kommt, den du hochachtest. Sollte so eine Person deinen Respekt verlieren, verwirfst du
alles
von Ihm. Und alles mit dem selben freundlichen Gesicht.
fühlt sich manipuliert bei dem Lob anderer:
du magst Lob nicht gerne. Du denkst schnell, "die wissen überhaupt nicht wer ich wirklich bin. Sie versuchen mich nur zu beeinflussen, damit ich es das nächste mal auch tue."
Du ziehst dich zurück, weil du nicht möchtest das dir jemand etwas aufzwingt.
Es ist ein blöder Kreislauf. Du bist "Verantwortungsvoll" und hilfst anderen, sie loben dich dafür, du denkst, dass sie es nur machen damit du nächste mal auch hilfst.
Das ist nicht sehr reif gedacht. Du kannst lernen Lob anzunehmen ohne das Gefühl zu haben Manipuliert zu werden.
trägt häufig die Lasten anderer:
du kannst das Gefühl haben, dass du alle Probleme um dich herum lösen musst. "Es ist meine Verantwortung".
Manchmal entwickelst du dabei ein Ziel: Ich will Arzt werden und den Menschen helfen - oder ich werde nicht Heiraten um dem Herrn ganz zu dienen.
Du fühlst dich so Verantwortlich, das es dir schwer fällt einzuschlafen.
Oder du hilfst in etwas seltsamer weise, indem du deinem alleinstehenden Freund eine Frau findest.
Wenn du als junge Frau einen Mann mit vielen Problemen kennenlernst, möchstest du ihm helfen. Du triffst dich weiter mit ihm weil du dich für ihn Verantwortlich fühlst. Es scheint so, als ob niemand anders sich kümmert. Du würdest es nicht wagen ihn loszulassen. Das kann Fatale folgen haben...
fängt vieles an und beendet es nicht:
dinge die aus eigener Initiative gestartet sind auch zu beenden braucht unter anderem ein aktives Perceivermodul. Wenn du das nicht entwickelt hast, fällt es dir schwer sachen zu ende zu bringen.
du bleibst sensibel und intelligent, fängst vieles an, aber beendest es nicht. Dir fehlt der Trieb es bis zum Ende zu führen. Du ziehst du lieber zurück und lebst unter deinem Potential für eine Zeit, bis du etwas neues beginnst.
kann reden und handeln gleichzeitig:
du kannst gut mit deinen Händen etwas tun und darüber reden was du gerade machst.
man kann es gut sehen wenn du versuchst etwas Praktisches zu erklären.
formt Weisheiten in Sprüche um:
als Kind bist du Hungrig nach Wissen und Weisheit, wenn du sie selber entdecken kannst. Nicht, wenn sie dir aufgetischt wird.
Wissen formt sich in dir zu Sprüchen und Weisheiten. Du kannst nicht über Konzepte nachdenken, wenn sie nicht in Worte gefasst sind. Und es müssen die richtigen Worte sein.
Das macht dich zu einem sehr guten Berater oder Lehrer.
Du liebst es zu Unterrichten. Du möchtest der kommenden Generation helfen für sich selbst zu lernen was wichtig und nützlich ist.
ist das Öl in einer Organisation:
du bist der geborene Diplomat. Du vermittelst und bringst in Einklang, du stimmst ab und schlichtest Streit.
Du passt dich an die Gegenwart an, sagst was getan werden muss um weiter zu kommen und tust es auch.
Du vermeidest extreme.
Als Leiter bist du gefährdet, dich dem anzupassen was andere tun, und wie andere die Dinge sehen. Als geistlicher Leiter, ist es um so wichtiger das Wort Gottes als Maßstab zu haben als andere Meinungen.
hasst Rebellion und Revolution:
du möchtest soziale und organisatorische Ordnung. Deswegen magst du keine Rebellion oder Revolution. Es macht dich zum "Polizist". Derjenige der andere an die Regeln erinnert.
Du probierst ja auch Sachen aus, aber das ist eher ein Experiment. Es soll sich weiterentwickeln aber eher langsam.
Du suchst du guten Mittelweg.
legt sich ungerne fest:
es fällt dir schwer Entscheidungen zu treffen, weil du deine Optionen offen lassen willst. Wenn du dich entscheidest hast du keine Optionen mehr.
Als Kind hat man dir vielleicht ein Schüssel mit Bonbons hingehalten, aber du hast so lange mit deiner Hand über den Bonbons geschwebt und verschieden angefasst aber du konntest dich nur schwer entscheiden.
führt gerne Tagebuch:
häufig führst du ein Tagebuch. Wenn nicht direkt auf dem Papier, dann in deinem Kopf, indem du Erinnerungen an Fotos oder Souveniers im Haus festmachst. So kann die Vergangenheit in die Gegenwart gebracht werden.
Es hilft dir, die Vergangenheit zu verarbeiten. Es beruhigt dich wenn du deine Gedanken aufschreiben kannst, am ende des Tages. Du schreibst vielleicht auch Dinge auf, die die niemals öffentlich sagen würdest. Und so willst du auch, das es bleibt. Vielleicht wirfst du auch teile davon nach einiger Zeit wieder weg, damit sie niemand lesen kann.
Häufig hast du auch Notizzettel überall verteilt. Ein Erinnerung hier eine dort.
kann mit Menschen reden die er nicht leiden kann:
du kannst dich auch länger mit Menschen unterhalten die du überhaupt nicht leiden kannst und dabei wird es nicht das Gespräch beeinflussen. Du behälst die Höflichkeit bei. Aber es gibt ein Merkmal an dem man erkennen kann, dass du andere nicht magst: Du nimmst ihren Ratschlag niemals an.
kann sich Autoritäten unterordnen:
andere möchten gerne, dass du ihr Leiter wirst und du selbst schaust dannach, was andere wollen.
du selbst fühlst dich am wohlsten an "zweiter Stelle" Du möchtest an der Kontrolle der Organisation beteiligt sein, aber nicht die Richtung angeben.
Du folgst Authoritäten gerne und brauchst deren Bestätigung. Erst dann, entwickelst du dein volles Potential. Wenn diese Bestätigung ausbleibt dann Arbeitest du darauf hin. Auch in deiner Familie suchst du nach Bestätigung. Wenn diese ausbleibt kann es sein, dass du Jahre lange einem Titel nachläufst der dir endlich diese Bestätigung und Annerkennung deiner Eltern oder deines Vorgesetzten gibt.
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