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Organisationssoziologie

Referat Teil eins
by

Siegfried Schausberger

on 17 February 2016

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Transcript of Organisationssoziologie

Welche
Netzwerkstruktur
verspricht
unter welchen
Rahmenbedingungen
eine
Ertrag
für individuelle oder korporative
Akteure
aus
intraorganisationalen und interorganistationalen
Beziehungen?
Welche Mechanismen treiben die Evolution
von Netzwerken an und welche
Rolle spielen dabei Organisationakteure?
2 Fragen ?
Anna u. Siegfried
Rahmenbedingungen
Akteure
Ertrag
Theorie sozialer
Netzwerke
Realer Beziehungen -
Erklärung -
sozialer Prozesse
Realer Beziehungen -
Erklärung -
sozialer Prozesse
Analysemethoden
intraorganisationale
interorganisationale
Netzwerke
Knotenpunkte
?
Personen + Abteilungen
Organisation zu Organisation
in Organisation(en)
"Vergessenen Knoten"

Abgrenzungsproblem
Egozentrierte Netzwerke
Analysebene
3 Gruppen:
Einzelne Akteure
Netzwerke
Teilgruppen v. N.
Akteure:
Zentralität, Prestige,
Macht
- Dichte
- Kohäsion
- Grad seiner
Zentralisierung
Verhältnis
zu anderen
Akteursgruppen
Instrumentellem
Rationalismus
Relationalem Konstruktivismus
nicht-relationale Eigenschaften

kulturelle, kognitive und
normative Erklärungsgrößen
Verbinden mit:

Strukturationsansatz von
Giddens
Mikro-Makro-Schema von
Coleman
oder
evolutionstheoretische Ansätze
Nicht Struktur
sondern
Relationen
Status und
Einkommen
1
2
3
Rational Choice
als Handlungstheorie


begründete Optionen und Beschränkungen
im Sinne einer SITUATIONSLOGIK
+
Konstruktion
und
Wirkung
von Identitäten
und Instutionen
HQ
GF- Verkauf
GF - Produktion
Abteilung 1
Abteilung 2
Abteilung 4
Abteilung 3
Abteilung 5
Abteilung.6
Abteilung 2
Abteilung 4
Abteilung 3
Abteilung 5
Abteilung.6
Abteilung 2
Abteilung 4
Abteilung 3
Abteilung 5
Abteilung.6
GF
Instand-
haltung
Instandhaltung
Internes
Netzwerk
Netzwerk zu anderen Standorten
Netzwerk zu
Zulieferfirmen/
anderen Firmen
Head
Body
Body
Body
Body
Body
Body
Body
Body
Body
Body
Body
Body
Sozialkapital
Handlungsmöglichkeit
individuellen
oder korporativen
Akteur
Erträge auf verschiedenen
Ebenen
Kollektivgutcharakter
Individuellen Nutzen
Familien- und Gruppensolidarität
Selbstorganisation von Kollektiven
Vertrauen in die Geltung allgemeiner sozialer Normen
Information
Macht im Sinne struktureller Autonomie und
Macht im Sinne sozialen Einflusses.
"strong ties"
"weak ties"
Strukturelle Löcher
Strukturelle Autonomie
Soziale Schließung
Gruppensolidarität
und Vertrauen
Elemente
"Die zentrale Fragen sind, unter welchen
Bedingungen diese netzwerkartige
Kooperation der Akteuren möglich wird,
wie Vertrauen aufgebaut und stabilisiert
werden kann, wie ... sich Mechanismen
der Handlungskoordinaten erklären lassen."
(Jansen 2002, 89)
Netzwerkforschung
Definition:

Die Beschreibung von Phänomenen des Wettbewerbs, des Tausches und der Kooperation sowie die Untersuchung der Konsequenzen.
Frage:

Welche Mechanismen treiben die Evolution von Netzwerken an und welche Rolle spielen dabei die Organisationsakteure?
Erfolgsparameter für
Organisationen

Überleben, Wachstum, Rentabilität und Innovationsfähigkeit

Instrumenteller Relationlismus:

Welche Netzwerkstrukturen
sind für einzelne Akteure
förderlich?
"Weak ties" oder "strong ties"?
Der zusätzliche Nutzen von weiteren direkten Beziehungen sank mit der Zahl der indirekten Beziehungen und umgekehrt.
Strukturelle Löcher
Hypothese der positiven Wirkung struktureller Löcher wurde wiederlegt:

-> Je besser die Beziehungen in einem Netzwerk und die zu den Partnern der Partner waren, umso mehr Patente wurden angemeldet und umgekehrt.



Ausnahme: Risikokapitalmarkt
Voice- und Exit-Network
Voice-Network:Kooperationspartner

Exit-Network:Alternativ mögliche Zulieferer

Unternehmen verlieren bei zu hoher Schließung den Zugang zu Informationen außerhalbihres Voice-Netzwerkes, verpassen so gute Alternativen und verlieren innerhalb ihres Netzwerkes an Verhandlungsmacht.
Institutionenökonomik
Soziologische Institutionalismus
"an Normen ausgerichteten Inter
aktionsorientierung der Beteiligten"
"nicht notwendig effizient sind"
Die zentrale Frage des Institutionenökonomik
ist, wie man die Existenz verschiedener
Governancetypen als Ergebnis rationaler
Wahlhandlungen durch Akteure erklären kann.
Netzwerke...spezifische Formen der Handlungskoordinationen
oder Governanceformen, die gegen ander Formen, wie Märkte
oder Hierarchien bzw. die Organisation abgegrenzt werden.
Kooperation vs. Wettbewerb
Eigenschaften von Transaktionen -
Aussmaß von Investitionen in Beziehung
zu Vertragspartnern, Unsicherheit von Vertrags-
erfüllung und die Veränderlichkeit von Aufgaben
bestimmen.
Kooperation vs. Wettbewerb
Welche Governacestruktur
ist am effizientesten und
deswegen von den Akteuren
gewählt wird.
Akteure, die gleichzeitig in mehreren Cliquen sind, sind in hohem Maß sozial gebunden und im Konfliktfall kann das zur Handlungsblockade führen.
Double Bind
Simulationsstudie von Watts (1999)
Small World Phänomen
Ist der Verlauf, die Richtung, die Eine Organisation im Laufe der Zeit durch bestimmte Entscheidungen eingeschlagen hat und die die Position einer Orgaisation im Netzwerk maßgeblich beeinflusst.

Im Zeitverlauf verstärken sich anfänglich geringe Unterschiede in der Position von Akteuren.
Ziel der Netzwerkanalyse in Zukunft:

Pfadabhängigkeiten gemeinsamer lokaler Anpassungen und die entstehenden Normsysteme in Abhängigkeit von den Ausgangsstrukturen und –bedinnungen systematisch zu beschreiben
Pfadabhängigkeit
Die Integration von Wissen stieg nur dann bei schwachen Bindungen an, wenn es nicht um komplexes Wissen ging.

Sobald dieses einen mittleren Wert überschritt, war der Nettoeffekt von schwachen Bindungen deutlich negativ.
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