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internet world 2010

web 2.0 war gestern: social media!
by

manfred bruckner

on 28 July 2010

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Transcript of internet world 2010

internet world 2010,
13./14. april, münchen
web 2.0 war gestern -
social media, so der plan,
werden das internet und also die welt verändern... oder: auf den kopf stellen?
nämlich die machtverhältnisse! wer kontrolliert was über ein unternehmen/eine organisation
in den medien zu hören/sehen/lesen ist? presse- und/oder
marketing abteilungen?
corporate communications? ...träum weiter... warum ist es für unternehmen/organisationen so schwer in social media mit nutzerInnen auf augenhöhe respektvoll zu kommunizieren? top down vs. bottom up ...oder: alles eine frage der unternehmens und/oder organisationskultur weshalb eifrig an richtlinien für social media
gebastelt wird - intern wie extern -
als spiegel der unternehmens/organisations/kultur ganz einfach: weil sie sich nicht auf augenhöhe begeben. aber: warum soll das für die WKO
relevant sein? weil social media eine tatsache sind,
egal ob die WKO sie wahrnehmen wollen oder nicht. und sie ist dort thema und präsent. und warum sollte das eine organisation
wie die WKO interessieren? 1 Edelmann Trust Barometer 2008 6 Hitwise i had a dream... "it looks like a giant iPhone"
(built for the inhabitants of Pandora) "wow, it's heavy!" peter kropsch (APA, geschäftsführer):
"wir haben überlegt, ob wir das wort iPad am
APA-onlinetag gänzlich vermeiden,
das haben wir sehr bald verworfen." mathias döpfner (springer-verlagschef):
"jeder verleger der welt sollte sich einmal am tag hinsetzen und steve jobs danken, dass er die verlagsindustrie rettet."
ambitious rethinking of how we use computers? the GUI (graphical user inter face) was developed in the 60s and 70s, most of the software we use, has its origins in the pre-internet era geschäftsmodell samt operationalisierung via iTunes keine dateien und ordner... - nur: apps touchscreen-logiken werden auf gesamten medienkonsum ausgedehnt
time for a new pardigm, an entirely new category... und warum die ganze aufregung? werbemarkt print in D
~ € 10 mrd.
online werbemarkt in D
~ € 20 mio. dh. neben dem werbemarkt
braucht es unbedingt einen
VERTRIEBSMARKT we're talking about paid content -
oder vom ende der gratis-kultur seit anfang april wurden weltweit über 3 mio. iPads verkauft seit ende mai ist das iPad auch in D erhältlich -
bis jahresende wird mit 1/2 mio. verkaufter iPads in D gerechnet
springer und spiegel bringen eigene anwendungen forrester research geht davon aus, das schon 2013 mehr tablets als PCs verkauft werden Am 17. März 2010 lanciert Greenpeace mit einer Aktion in London eine Kampagne, um den Nahrungsmittelhersteller Nestlé zum Verzich auf Palmöl aus Urwaldzerstörung zu bewegen. Zu diesem Zweck wurde eine Parodie auf die KitKat Werbung produziert. Statt «Have a Break» heisst es «Give the Orang-Utans a Break!». Das Video wurde dazu mehrere Millionen Mal angeschaut. Hundertausende haben die Kampagne mit Aktionen, Protestmails und Nachrichten auf Sozialen Medien unterstützt. Jack Wolfskin, der Outdoor-Ausrüster, klagt eine Hobbynäherin auf rund € 1000,
da ihr Logo an die Tatze von Wolfskin erinnert. Die Hobbynäherin macht das via
Internet publik, die Blogger- und Twitter-Gemeinde solidarisiert sich und startet
Aufrufe die "Wolfskin-Klamotten" in die Altkleider-Sammlung zu werfen. Cinemaxx wirbt mit behindertenfreundlichen Kinosälen - in Berlin
wurden Kinotickets für einen behindertenfreundlichen Kinosaal
verkauft, wo der Käufer dann in seinem Rollstuhl nicht eingelassen wurde, weil der Saal die notwendigen Auflagen nicht einhielt. Via Twitter war die Nachricht innerhalb von 2 Stunden in ganz Deutschland publik... sehr populär ist derzeit der "Gefällt mir"-Button von Facebook auf Websites, Blogs etc. ...und in Anlehnung daran, entwickeln wir eine Kampagne, wo österreichische Unternehmen zeigen können,
dass sie mit der Arbeit der Wirtschaftskammern zufrieden sind - ...und binnen kürzester Zeit, prangt auf allen Websites von österreichischen Unternehmen
á propos i
- es ist in Zeiten wie
diesen kaum möglich, dann nicht... ...iPad zu sagen
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