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Die Geschichte der Chemie

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Florian Vaterrodt

on 22 October 2012

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Transcript of Die Geschichte der Chemie

Von der Antike bis zum Periodensystem

Die Vier-Elemente-Lehre besagt, dass alle Stoffe dieser Welt aus den Elementen

Erde, Luft, Feuer und Wasser

zusammengesetzt seien und sich in eben diese zerlegen bzw. aus diesen wieder zusammensetzen ließen

Dies sollte durch die Änderung der "Ureigenschaften“ möglich sein. deutscher Apotheker und Alchemist
suchte den Stein der Weisen
entdeckte stattdessen 1669 zufällig Phosphor Der Grieche Demokrit von Abdera soll gesagt haben:

„Nur scheinbar hat ein Ding eine Farbe, nur scheinbar ist es süß oder bitter; in Wirklichkeit gibt es nur Atome im leeren Raum.“

Er entwickelte die Vorstellung, dass es kleinste unteilbare Teilchen, die Atome gibt (griech. atomos = unteilbar). Hennig Brand (1630 - 1710) Die Geschichte der Chemie Feuererzeugung in der Steinzeit
Bronzeherstellung aus Kupfer- und Zinnerzen
Eisenherstellung aus Eisenerz
Glasherstellung
alkoholische Gärung
Einbalsamierungstechniken
Heilmittel und Gifte Chemie im Altertum: Phlogistontheorie Demokrit (ca. 460 - 375 v. Chr.) Aristoteles (384-322 v. Chr.) Zeit der Alchemie
(ca. 500 v. Chr.- 18. Jh.) Robert Boyle (1627-1691) Antoine Laurent de Lavoisier
(1743-1794) John Dalton (1766-1844) Dimitrii Iwanowitsch Mendelejew
(1834-1907) Georg Ernst Stahl (1659 - 1734) Die Suche nach dem „Stein der Weisen“ wurde als wichtigste und schwierigste Aufgabe der Alchemisten angesehen.

Mit diesem wollten sie unedle Metalle in Gold und Silber verwandeln.

Der „Stein der Weisen“ wurde außerdem als „Elixier“ für ewige Jugend und Schönheit, Gesundheit und Unsterblichkeit betrachtet. Begründete die moderne Atomtheorie:

alle Stoffe bestehen aus gleichartig aufgebauten Atomen
alle Substanzen reagieren atomweise chemisch miteinander
alle Stoffe enthalten die Elemente in ganzzahligen Mengenanteilen Oxidationstheorie Vier-Elemente-Lehre heute Schrieb 1661 das Buch "The Sceptical Chemist" (Der skeptische Chemiker) in normalem Englisch und für jeden verständlich.

Boyle prägte den Begriff des chemischen Elements als ein nicht weiter zerlegbarer Stoff. Stahl war ein deutscher Arzt, der 1697 die Phlogistontheorie begründete.

Phlogistontheorie:
In allen brennbaren Körpern sollte Phlogiston (phlox, griech.: Flamme) enthalten sei.
Stoffe, die mehr Phlogiston enthielten, würden besser verbrennen.
Beim Verbrennungsvorgang sollte das Phlogiston als Gas entweichen. Mendelejew entdeckte 1869, dass sich die Eigenschaften von Elementen periodisch wiederholen, wenn man sie nach steigender Atommasse anordnet.

Er ordnete die 63 bis dahin bekannten Elemente in einer Tabelle und erschuf so das Periodensystem.

Er konnte sogar die Eigenschaften noch unbekannter Elemente korrekt vorhersagen. Lavoisier begründete die moderne Chemie.

Er wies nach, dass Wasser entgegen der Ansicht der Alchemisten kein Element ist, sondern aus Sauerstoff und Wasserstoff besteht.

Er erkannte auch, dass wenn eine Substanz verbrennt, sie sich mit Sauerstoff verbindet
Ende der Phlogistontheorie

Sein System der Namensgebung für Stoffe ist bis heute die Grundlage für chemische Bezeichnungen.
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