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Up to you

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by

Anika Rakowitsch

on 14 October 2013

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Transcript of Up to you

Idee
Themen:
Projekttage für Auszubildende im 1. Lehrjahr
Kleidung, Energie, Lebensmittel, Engagement, Technik
- Der Selbstwert ist im Durchschnitt in diesem Alter im Bezug zur Lebensspanne auf einem geringen Niveau.
Umweltschädliche Gewohnheiten
Aktuelle Handlungssituation
Verhalten
- Moratorium
- Lernfreude fällt kontinuierlich während der Schulzeit.

- Konformitätsdruck durch Peers.
- Die Leistungszielorientierung nimmt zu, während die Lernzielorientierung abnimmt.

- Häufig prosoziales Verhalten
- Peerbeziehungen am wichtigsten
- Peer fördern Entwicklung zur Selbstständigkeit.
+ Persönliche ökologische Norm
- Eher schwache Selbstregulationsfähigkeit.
...Umweltproblemen
Bewusstheit von…
...Relevanz von eigenem
Verhalten:
...Eigenen Fähigkeiten
+Soziale Norm
+ Weitere Motive:
Abwägen & Entscheiden
Normaktivation
Motivation
Problem
Mangelndes umweltgerechtes Verhalten bei Auszubildenden!
Evaluation
Intervention
-Aktionsplan-

2. - 4. Sitzung
Interventionsmaßnahmen:
Bewusstheit der Relevanz des eigenen Verhaltens
- Beispiele für Veränderungen durch Jugendliche
- Auswirkungen des eigenen Verhaltens aufzeigen
- Selbstwertsteigernde Übungen, Gruppendynamikübungen
Interventionsmaßnahmen:
Bewusstheit der eigenen Fähigkeiten
- Unübliche Unterrichtsformen verwenden
- Gewinnspiele mit einbauen
- Spannendes Filmmaterial
- ForumTheater / Rollenspiele
- ...
- Klare Zeitangaben für Gruppenarbeiten / Aufgaben
- Kreativität fordern
- Alternative Handlungsmöglichkeiten konkret aufzeigen
- Eigenen "Ratgeber" erstellen
- Stadtplan erstellen
- Positives Klima erzeugen
- Wettbewerbscharakter erzeugen (s. eigene Fähigkeiten)
- Moralgefühl für Umweltprobleme erschaffen
- Globale und persönliche Konsequenzen erarbeiten
- Positive Auswirkungen nachhaltigen Handelns darstellen
- Anregungen schaffen: Veränderungen mit Freundeskreis
- Multiplikator_innen-Fähigkeiten vermitteln
Interventionsmaßnahmen:
Weitere Motive (Verhaltenskosten)
- Intervention in Form von Projekttag
- Abwesenheit der Lehrkräfte ( Infomaterial für Lehrer_innen)
- Motivierende Dynamikübungen
- Selbstwertsteigernde Übungen
- Gruppendynamikübungen (eigene Rolle in Gruppe finden)
- Argumentationsstruktur erarbeiten
- Diskussionen einbauen
Neudefinition
Interventionsmaßnahmen:
Abwägen und Entscheiden
- Verknüpfung des neuen Wissens mit positiven Gefühlen
-> "Wir können Veränderung bewirken!"
- Reflexionen in Bezug auf:
- eigenes Verhalten,
- Möglichkeiten zur Veränderung und
- Verhalten Anderer im Umfeld
Obacht!
Aufbau:
- 4 inhaltliche Sitzungen a 6 Schulstunden im Abstand von jeweils 1 Monat
- Erarbeitung von Themen des Bereichs "Nachhaltigkeit" nach Präferenzen der Klasse
Interventionsmaßnahmen:
Soziale Norm
Quellen
- Berk, L. (2011). Entwicklungspsychologie. (5. Auflage, S. 554-574). München: Pearson Studium.

- Matthies, E. (2005). Wie können PsychologInnen ihr Wissen besser an die PraktikerIn bringen? Vorschlag eines neuen integrativen Einflussschemas umweltgerechten Alltagshandelns. In Umweltpsychologie 9(1), S. 62-81.

- Pinquart, M., Silbereisen, R. (2007). Entwicklung des Umweltbewusstseins über die Lebensspanne. In Umweltpsychologie, 11(1), S. 84 - 99.

- Pinquart, M., Schwarzer, G., & Zimmermann, P. (2011). Entwicklungspsychologie - Kindes- und Jugendalter. (S. 164-266). Göttingen: Hogrefe.

-Schulze, B., Spiller, A. (2008). Trends im Verbraucherverhalten: Ein Forschungsüberblick zum Fleischkonsum. In Spiller, A., Schulze, B. (Hrsg.). Zukunftsperspektive der Fleischwirtschaft (S. 257). Göttingen: Universitätsverlag.

- http://www.clubofrome.de/ (04.02.2013)
1. Sitzung
Evaluation
Dauer
: 4 Schulstunden
Ziel
: Kennenlernen, Schwerpunkte setzen

- Inhaltliche Einführung in die Thematik

-Abfrage von Wissensstand der Jugendlichen (mit Verhaltensfragebogen)

- Kurze Einführung in die zu behandelnden Themen

- Wählen von Schwerpunkten durch Jugendliche
Dauer:
6 Schulstunden
Ziel:
Kennen der zentralen Problematik eines Subthemas, Moralisches Gefühl entwickeln, Handlungsalternativen kennen, motiviert sein zur Anwendung

- Wiederholung der letzten Sitzung (mit Erfahrungsaustausch)

- Kurze Einführung (z.B. mit Film)

- Erarbeiten der Problematik durch Jugendliche

- Suche nach Lösungswegen

- Konkrete Handlungshinweise

- Kleine Aufgaben für die nächste Sitzung (z.B.: Welchen Strom verwendet meine Schule?, Einen Laden mit fairer Kleidung finden,...)
Dauer:
2 Schulstunden
Ziel:
Wirksamkeit der Intervention kennen, Verbesserungsmöglichkeiten kennen

-Einstieg mit Erinnerungsauffrischung

- Feedback durch die und in der Gruppe (nach 4. Sitzung)

- Fragebogen zur Verhaltensänderung (vorher - nachher)

- persönliche Zielverpflichtung (realistisch: was genau möchte ich bis wann verändern?)

-Abschlussaktion
Matthies (2005)
Robins (2006)
Wills (2006), Steinberg (2008)
Anderman & Midgley (1997)
Kohlberg (1996)
Larson (2001)
Krappmann & Oswald (1995)
Helmke (1993)
Brown, Lohr, McClenahan (1986)
Marcia (1989)
Problem
Mangelndes umweltgerechtes Verhalten bei Auszubildenden reduziert!
UP to you
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